Entenbrust mit Apfel - Thymian - Jus
| 2 | Entenbrust (Filet), ca. 700 g |
| 4 EL | Gelee (Apfelgelee) |
| 1 Zweig/e | Thymian |
| Salz und Pfeffer | |
| ⅛ Liter | Wasser, heiß |
Zubereitung
Entenbrust waschen, trocken tupfen. Die Haut kreuzweise einschneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen. Eine große ofenfeste Form ohne Fett erhitzen. Entenbrust auf der Hautseite 5 Minuten bei mittlerer Hitze anbraten. Wenden und weitere 5 Minuten braten.
Thymian waschen und trocken schütteln. Blättchen abzupfen. Gelee erwärmen und den Thymian einrühren. Fett aus der Pfanne abgießen, Hautseite der Ente mit dem Gelee bestreichen. Das heiße Wasser und das restliche Gelee angießen. Im vorgeheizten Ofen (E-Herd 200°C, Umluft 175°C, Gas Stufe 3) ca. 10 - 15 Minuten braten.
Entenbrust in Alufolie wickeln und ca. 5 Minuten ruhen lassen. Fond mit Salz und Pfeffer würzen. Entenbrust in Scheiben schneiden und austretenden Fleischsaft zum Fond geben. Heiß servieren.
Dazu passen Bandnudeln und Spitzkohl.
Thymian waschen und trocken schütteln. Blättchen abzupfen. Gelee erwärmen und den Thymian einrühren. Fett aus der Pfanne abgießen, Hautseite der Ente mit dem Gelee bestreichen. Das heiße Wasser und das restliche Gelee angießen. Im vorgeheizten Ofen (E-Herd 200°C, Umluft 175°C, Gas Stufe 3) ca. 10 - 15 Minuten braten.
Entenbrust in Alufolie wickeln und ca. 5 Minuten ruhen lassen. Fond mit Salz und Pfeffer würzen. Entenbrust in Scheiben schneiden und austretenden Fleischsaft zum Fond geben. Heiß servieren.
Dazu passen Bandnudeln und Spitzkohl.
Kommentare anderer Nutzer
tolle-torte
sagt:
sagt: 21.11.2007 17:53
Hallo Petra!
Danke für die Blumen :-).
Liebe Grüsse
Astrid
Danke für die Blumen :-).
Liebe Grüsse
Astrid
jochen1962
sagt:
sagt: 24.11.2007 10:15
Hallo Astrid,
das gab's dann mal gestern bei uns. Schnell und einfach gemacht, und dabei wirklich gut und lecker.
Also, uns hat's geschmeckt :-))
Lieben Gruß
Jochen
das gab's dann mal gestern bei uns. Schnell und einfach gemacht, und dabei wirklich gut und lecker.
Also, uns hat's geschmeckt :-))
Lieben Gruß
Jochen
tolle-torte
sagt:
sagt: 26.11.2007 08:35
jaeger03
sagt:
sagt: 24.11.2007 12:56
Ist die Haut denn noch knusprig wenn die Brust in Folie ruht.? Krieg das nie so richtig knusprig hin. wer hat da einen Vorschlag für mich.
paco48
sagt:
sagt: 24.11.2007 14:37
Hilfreiche Antwort:
Mit deiner Bemerkung bezüglich der Folie hast du es auf den Punkt gebracht: Die Haut bleibt so nicht knusprig. Ich würde ohnehin nach dem Anbraten eine niedrigere Temperatur (140-150 Grad) wählen, etwas länger im Ofen lassen und dann lieber am Schluss kurz unter den Grill. Dann hast du definitiv eine knusprige Haut und das Fleisch bleibt innen saftig.
junimond1960
sagt:
sagt: 24.11.2007 17:56
Hilfreiche Antwort:
Ich brate die Entenbrust immer auf der Hautseite so lange an, bis sie richtig goldbraun knusprig ist, dann ab in den Ofen bei 100 Grad, so ein gutes halbes Stündchen, das Fleisch ist dan garantiert butterzart und wunderbar rosa, und die Haut ist immer noch knusprig.
tolle-torte
sagt:
sagt: 26.11.2007 08:36
pony2
sagt:
sagt: 25.11.2007 07:27
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich mache oft Entenbrust und ich wickle sie nach dem Ruhen soweit aus der Folie aus, daß die Unterseite noch eingepackt ist und nur die Hautseite ofen liegt. So kannst du sie nochmal prima kurz unter den Grill schieben ohne daß das Fleisch hart und trocken wird.
Das Rezept ist sehr lecker. Wir haben statt dem Wasser Apfelcidre genommen. Den gibt es ja in herb und lieblich, je nachdem wie man's mag.
Gruß Pony
ich mache oft Entenbrust und ich wickle sie nach dem Ruhen soweit aus der Folie aus, daß die Unterseite noch eingepackt ist und nur die Hautseite ofen liegt. So kannst du sie nochmal prima kurz unter den Grill schieben ohne daß das Fleisch hart und trocken wird.
Das Rezept ist sehr lecker. Wir haben statt dem Wasser Apfelcidre genommen. Den gibt es ja in herb und lieblich, je nachdem wie man's mag.
Gruß Pony
tolle-torte
sagt:
sagt: 26.11.2007 08:37
Mirze
sagt:
sagt: 25.11.2007 08:30
Vielen Dank für das leckere Rezept! Ich hatte noch französisches Cidregelee im Haus - schmeckt auch damit!
Liebe Grüße!
Liebe Grüße!
tolle-torte
sagt:
sagt: 26.11.2007 08:38
weibi500
sagt:
sagt: 02.12.2007 17:57
Hallo Astrid,
ich habe Dein Rezept nachgekocht und wir haben es soeben verspeist - einsame Spitze!! 5 Sterne von uns, das gibt es jetzt regelmässig. Es geht einfach und ist sowas von gut!! Ich habe übrigens auch statt Wasser herben Cidre genommen (zumal mein Göga aus der Normandie stammt).
Vielen Dank und liebe Grüsse von
Weibi500.
ich habe Dein Rezept nachgekocht und wir haben es soeben verspeist - einsame Spitze!! 5 Sterne von uns, das gibt es jetzt regelmässig. Es geht einfach und ist sowas von gut!! Ich habe übrigens auch statt Wasser herben Cidre genommen (zumal mein Göga aus der Normandie stammt).
Vielen Dank und liebe Grüsse von
Weibi500.
apfelbaer
sagt:
sagt: 11.12.2007 20:58
Hallo,
kann mich den Lobeshymnen nur anschließen. Es war traumhaft gut. Das gibt es jetzt öfter mal.
Danke für das tolle Rezept.
Grüße Apfelbaer
kann mich den Lobeshymnen nur anschließen. Es war traumhaft gut. Das gibt es jetzt öfter mal.
Danke für das tolle Rezept.
Grüße Apfelbaer
Nightice
sagt:
sagt: 13.01.2008 14:53
War sehr lecker! :-)
Die Haut ist bei mir leider nicht knusprig geblieben, werde es beim nächsten Mal auch mal mit dem Übergrillen probieren.
Des weiteren werde ich in Zukunft etwas weniger Apfelgelee (oder kleinere Esslöffel *g*) nehmen, da das Ganze für meinen Geschmack einen Tick zu süßlich geworden ist. Das ist aber nur eine Geschmacksfrage.
Bei uns gab's Rotkohl und Salzkartoffeln dazu, weil ich mich irgendwie mit den vorgeschlagenen Beilagen (Bandnudeln & Spitzkohl) zu Ente nicht anfreunden konnte. Im Nachhinein kann ich Rotkohl jedoch auch nicht empfehlen, der passte auch nur mittelprächtig.
Mein nächster Beilagenversuch wird aus Thymiankartoffeln und einem Feldsalat bestehen.
Die Haut ist bei mir leider nicht knusprig geblieben, werde es beim nächsten Mal auch mal mit dem Übergrillen probieren.
Des weiteren werde ich in Zukunft etwas weniger Apfelgelee (oder kleinere Esslöffel *g*) nehmen, da das Ganze für meinen Geschmack einen Tick zu süßlich geworden ist. Das ist aber nur eine Geschmacksfrage.
Bei uns gab's Rotkohl und Salzkartoffeln dazu, weil ich mich irgendwie mit den vorgeschlagenen Beilagen (Bandnudeln & Spitzkohl) zu Ente nicht anfreunden konnte. Im Nachhinein kann ich Rotkohl jedoch auch nicht empfehlen, der passte auch nur mittelprächtig.
Mein nächster Beilagenversuch wird aus Thymiankartoffeln und einem Feldsalat bestehen.
DaBeach
sagt:
sagt: 13.03.2011 15:10
Bin durch das "Zufallsrezept" auf deine Ente gestoßen und bin begeistert!
Hab natürlich auch die Kommentare gelesen und so gleich den Cidré genommen. Auch die Ofentemperatur hab ich etwas niedriger gewählt, dafür hab ich die Entenbrust vorher auf der Hautseite etwas länger gebraten, so hatte ich auch keine Probleme mit mangelnder Knusprigkeit.
Als Beilage hatte ich breite Bandnudeln und Rahmwirsing.
Alles in allem ein einfaches, schnelles Gericht, das suuuper lecker schmeckt!
danke
DaBeach
Hab natürlich auch die Kommentare gelesen und so gleich den Cidré genommen. Auch die Ofentemperatur hab ich etwas niedriger gewählt, dafür hab ich die Entenbrust vorher auf der Hautseite etwas länger gebraten, so hatte ich auch keine Probleme mit mangelnder Knusprigkeit.
Als Beilage hatte ich breite Bandnudeln und Rahmwirsing.
Alles in allem ein einfaches, schnelles Gericht, das suuuper lecker schmeckt!
danke
DaBeach
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