Glasmacherbraten aus Oberfranken

Halsbraten mit Gemüse

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Zutaten für Portionen

1 ½ kg Schweinenacken, ausgelöst
¼ Liter Bier
Zwiebel(n)
1 Stange/n Lauch
¼ Knolle/n Sellerie
Karotte(n)
Paprikaschote(n), rot und grün
Tomate(n)
500 g Champignons
  Paprikapulver, süß
  Salz und Pfeffer
  Fondor
  Kümmelpulver
  Maggi

Zubereitung

Das Fleisch am Vorabend im Paprikapulver wälzen, so das es rundherum gleichmäßig bedeckt ist. Alle weiteren "trockenen" Gewürze in einem Schüsselchen miteinander vermengen und damit ebenfalls gleichmäßig den Braten würzen und andrücken.

Das Gemüse putzen, in ca. 2 - 3 cm große Stücke schneiden und mit einigen Spritzern Maggi benetzen. In einem Bräter aus ca. der Hälfte des Gemüses ein dichtes Bett machen, den rohen Braten dort auflegen. Das Fleisch mit dem restlichen Gemüse fest einpacken, das Bier vorsichtig darübergeben. Mit einem großen Stück Alufolie rundherum fest abdecken, auch die Seiten.
24 Stunden ziehen lassen.

Am nächsten Tag 3 Stunden bei 200 Grad (vorgeheizt) mit geschlossenem Deckel backen lassen.
Nicht wenden.

Sehr pikant und zart.

Beilagen: verschiedene Brotsorten oder Kartoffelsalat, dazu den ausgetretenen Saft und das Gemüse.

Im Originalrezept, das meiner Mutter vor ca. 30 Jahren erzählt wurde, wird das Ganze in einer Gänsebratpfanne gemacht und das Gemüsebett auf einer Alufolie bereitet, die dann mit dem Braten als so fest als möglich verschlossenes Paket in der Gänsebratpfanne landet.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Tag
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 31.07.07
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Marie38 Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

sabberschnecke Kartoffelschäler sagt:  
09.03.2008 17:21
Hallo !

Also,das hört sich ja extrem lecker an !!!
Ich liebe es Braten im " Römertopf" zu machen. Was meinst du, wäre es möglich den Braten schön im Gemüse eingepackt im Römertopf zu machen ?!?

LG Christina

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Marie38 Chefkoch sagt:  
11.03.2008 21:00
Hilfreiche Antwort:

Hallo Christina,

leider habe ich keine Erfahrung mit Römertöpfen, aber die sollen doch super sein, wenn es um's schmoren geht und der Inhalt soll zart bleiben. Also, ich würde es mit dem Römertopf ausprobieren und wäre neugierig von dir zu hören wie es geschmeckt hat.
Wie im Rezept beschrieben, nach der Garzeit in dem herkömmlichen Geschirr ist der Halsbraten butterweich, fast mit dem Löffel zu essen.

Gutes Gelingen!
Lg, Marie

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Sivi  Sternekoch sagt:  
07.07.2008 09:08
Hallo liebe Marie,

verstehe ich das richtig? Du breitest Alufolie in einem Bräter aus, dann kommt Gemüse, Fleisch und Bier drauf und dann wird das Ganze dicht in die Folie verpackt und darin gegart?

Das muss ausprobiert werden!

LG von Sivi

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Hias2000  Chefkoch sagt:  
09.07.2008 10:41
Hallo,

ich schließe mich Sivis Frage an, denn gerade habe ich alle Zutaten gekauft und möchte den Braten heute Abend vorbereiten - bleibt die Folie also beim Backen dran? Welchen Zweck erfüllt dann die Gänsebratpfanne?

Danke schon jetzt für den Hinweis.

LG vom Hias

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Marie38 Chefkoch sagt:  
11.07.2008 09:49
Hilfreiche Antwort:

Hallo Hias,

leider wahrscheinlich viel zu spät, aber doch:

Beim Einlegen habe ich das Gefühl das das ganze intensiver durchzogen wird, wenn der Braten fest eingepackt wird.
Ähnlich wie wenn man ein Fleischstück mit Marinade in einen Gefrierbeutel gibt und dann verschließt.

Nun, für Folie in Gänsebräter beim backen habe ich auch keine so rechte Erklärung, mir wurde es wie geschrieben von meiner Mutter weitergegeben, die es wiederum vom Koch von einer Firmenveranstaltung in Selb hatte. Vielleicht trocknet der Braten weniger aus?
Ich wollte es jedenfalls so weitergeben wie ich es erzählt bekam - und ich selbst lasse die Folie beim Backen weg, nur beim Einlegen benutze ich die.

WAr der Braten denn jetzt was?

Lg, Marie

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Hias2000  Chefkoch sagt:  
11.07.2008 10:19
Dankeschön Marie!

Jetzt habe ich den Braten im wahrsten Sinn des Wortes "auf Eis" gelegt, d.h. das Fleisch eingefroren, zur Wiedervorlage. Das hat aber nichts damit zu tun, daß ich noch keine Antwort von Dir hatte, sondern da am Wochenende Gäste aus Argentinien kommen, denen ich gerne einen guten bayrischen Krustenbraten mit Knödln und Blaukraut servieren möchte - da erschien mir einige Tage davor Dein Braten als etwas viel Schweinebraten...

Werde aber bald Deinen Braten testen - und dann überlegen, ob ich nun mit oder ohne Folie brate...

Herzlich - Hias

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hummel13 Smutje sagt:  
12.07.2008 09:33
Das Rezept ist sehr lecker!
Mariniertes Fleisch mag ich besonders gern. Ich werde es an diesem Wochenende mit diversen Gemüsen, Salaten und Broten meinen Gästen anbieten. Ich weiss das es ein voller Erfolg wird!

Danke für's Rezept,
Hummel13

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JHoAmberg Tellerwäscher sagt:  
12.07.2008 10:21
Hilfreicher Kommentar:

Hallo, ich bin selber gelernter Glasmacher und kenne das Rezept aus der Arbeit.

Eigentlich ist es so das der Braten in Lehm gepackt in einem Glasmacherofen gegart wird. Da dies zu Hause ja nicht möglich ist wurde vermutlich die Variante mit dem Römertopf abgewandelt. Die Alufolie ist eigentlich nur aus hygienischen Gründen, damit das Essen nicht mit dem Lehm in Berührung kommt. Vermutlich könnte man diese, bei Zubereitung zu Hause auch weglassen. Muss man ausprobieren.
Ich hoffe diese Info ist für euch hifreich.
Gruss Jho

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midgard2kopf Chefkoch sagt:  
13.07.2008 14:35
Hallo jHo,

ich denke Du hast recht mit der Erklärung der Alufolie, obwohl ich eher vermute, daß das ursprünglich ein Tuch war. Denn um den Braten und das Gemüse richtig fest einzupacken, muß die Folie schon stark sein.

VG
m2k

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JHoAmberg Tellerwäscher sagt:  
13.07.2008 20:25
Hilfreiche Antwort:

Schon, ihr müsst euch das so vorstellen, dass das Gemüse und das Fleisch, eingewickelt in Alufolie komplett mit Lehm umschlossen wird. Das sieht dann aus wie ein grosser Lehmhaufen und in diesem schmurgelt das Gericht vor sich hin......so habe ich es aus meiner Lehrzeit in Erinnerung. Ich habe damals sogar die ( 40) Braten in Lehm packen müssen. Das war das 25 jährige Jubiläum von Rosenthal. MfG JHo

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Marie38 Chefkoch sagt:  
14.07.2008 09:31
Hallo JHo,

jetzt komme ich ein wenig durcheinander mit den Jahreszahlen:
Rosenthal ist ganz sicher älter als 25 Jahre (auch zu deiner Lehrzeit ;.)))
Ich schrieb unten vom 100jährigen Jubi ca. 1979, aber vielleicht war es das 125ste??

Falls ja, und falls du das in Selb gemacht hast, dann hat meine Mom einen dieser Braten gegessen und das Rezept aus dem Koch rausgepresst!

Lg, Marie

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JHoAmberg Tellerwäscher sagt:  
14.07.2008 18:51
Hallo Marie38, nein das stimmt schon ....aber das war 1987 oder 88 in der Rosenthal Glasfabrik in Amberg, nicht in Selb, dort ist oder war das Hauptwerk, Porzelan und so weiter. Die eigntliche Glashütte von Rosenthal war in Amberg.............

LG Jho

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Badener2007 Tellerwäscher sagt:  
12.07.2008 11:07
ok, es gibt so viele Biersorten, welches nehme ich, habs mal mit Pils probiert, bitter und fast ungenießbar.
Also - WELCHES?????
Gehört zu einem guten Rezeptvorschlag!!!!

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Demeter76 Küchenjunge sagt:  
12.07.2008 11:23
Hilfreiche Antwort:

Hallo Badener2007,
ich kenne mich zwar mit diesem Braten nicht aus,
habe aber schon einige male mit Bier gekocht.
Erfahrungsgemäß schmeckt dunkles Bier am besten, wobei ich natürlich nicht für dieses Rezept sprechen kann.
Dunkles Bier ist nicht bitter und gibt ein herrliches Aroma.

Hoffe es hat dir geholfen.

lg
regina

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Marie38 Chefkoch sagt:  
12.07.2008 16:09
Hallo Badener,

eine Antwort hast du ja schon, dunkles Bier kannst du nehmen, ansonsten ein ganz normales helles Vollbier.
Und so viele Biersorten und Brauereien es gibt, soviele Geschmäcker gibt es. Unseres war damals ein Export von der Brauerei Leiner, später ein Märzen (Brauerei weiß ich nicht mehr), derzeit ein Kitzmann Helles.

Ich hatte nicht dran gedacht, das ich das präzisieren sollte - 'Tschuldigung!

Und weiterhin gutes Gelingen! Hoffentlich schmeckt es euch.

Lg, Marie

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Deafman Tellerwäscher sagt:  
12.07.2008 11:16
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
da auch ich diesen leckeren Braten gemacht hatte und in meiner Küche nur frische Zutaten in Frage kommen, muß malk gefragt werden, warum gerade "Maggi" und "Fondor".
Es geht doch auch mit Liebstöckel. Bei uns im Süddeutschen wird Liebstöckel auch Maggikraut genannt. Und als Fondor kann man doch Stangensellerie verwenden.
Denn wenn man die Zusammensetzung von "Maggi" und "Fondor" liest, ist sehr viel Chemie und wenn man goggelt, sogar Gen-Produkte beigemischt.
Dies nur zu Eurer Info.

LG Deafman

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d-k-denz Tellerwäscher sagt:  
12.07.2008 13:16
Hey Deafman,

danke dafür! Ich hatte mir auch schon überlegt zu fragen, ob auch Liebstöckel geht, weil Geschmacksverstärker für uns nicht in Frage kommen. Und Staudensellerie anstatt Fondor? Noch nie gehört, wird ausprobiert!

Thx, Cally

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Marie38 Chefkoch sagt:  
12.07.2008 15:58
Hallo Deafman,

natürlich kannst du Liebstöckel nehmen und den Fondor weglassen - kein Problem.

Ich habe das Rezept so wiedergegeben wie ich es "im Original" erzählt bekommen habe. Abwandlungen sind natürlich jederzeit machbar und ergeben sich auch mit der Zeit selbst.

Und dazu kommt noch: Zeitweise bin ich verrückt nach Maggi...(Und könnte es direkt auch auf'S Wurstbrot tun), dann wieder ein halbes Jahr gar nicht. Ich denke, in Maßen und wenn man sonst keine Tüten benutzt ist es vertretbar. (So wie MacDo, vom Chefkoch ißt ja auch keiner dort...;-))

Gutes Gelingen

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midgard2kopf Chefkoch sagt:  
13.07.2008 14:40
Was bin ich froh, daß Besuch den geplanten Schweinsbraten verhindert hat. Und daß ich zufällig auf die Rezepte der Woche geschaut habe und mich der Glasmacher neugierig gemacht hat. Marie, Du und Deine Mom (bitte Grüße unbekannterweise) werden in meine Liste 'bevorzugte Rezeptlieferanten' aufgenommen:-)).

VG
m2k

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KelpieBM Tellerwäscher sagt:  
13.07.2008 16:27
Hallo Marie,

eine Frage nicht zum Rezept sondern zum Namen.
Woher stammt der Name Glasmacherbraten, weißt du das bzw. deine Mutter?

Da ich selbst von Glasmachern abstamme würde mich das sehr interessieren.

Schon mal Danke.

Gruß,
Bettina

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Marie38 Chefkoch sagt:  
13.07.2008 16:54
Hilfreiche Antwort:

Hallo Bettina,

meine Mutter war mal bei Rosenthal beschäftigt und zum 100. Firmenjubiäum (ich glaube das war 1979) wurden alle Beschäftigten zu einer Feier nach Selb eingeladen.

Dort gab es dieses Essen und da meine Mutter selbst Köchin in der Firmenfiliale war hat sie sich zu später Stunde mit einem der dortigen Köche ausgetauscht.
Da in Selb bis vor einigen Jahren die Porzellanindustrie groß vertreten war und die mit heißen Öfen gearbeitet haben, werden die wie die Glasmacher ihr Mittagessen an der Hitze der Öfen gegart haben. Siehe auch die Erklärung von JHoAmberg.

Mehr kann ich leider nicht dazu beitragen.
Lg, Marie

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KelpieBM Tellerwäscher sagt:  
13.07.2008 19:20
Vielen Dank Marie!

Diese beiden Infos reichen mir völlig aus :-)

Gruß,
Bettina

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irmeli7 Kartoffelschäler sagt:  
14.07.2008 01:48
Hallo, Deafman,
Du erwähntest Liebstöckel/Maggikraut als Würze zum Braten zu verwenden, ich gebrauche es sehr viel in meinen Rezepten und wundere mich, ob Dir bekannt ist, wie man es am besten für den Winter aufbewahren kann.
Ich habe zwei große Büsche davon im Garten.
Habe die Blätter getrocknet, aber es geht viel von dem Aroma und Geschmack dadurch vorhanden.
Hast Du einen Vorschlag für eine andere Art der Haltbarmachung dieses herrlichen Gewürzes?
Gewiß ist es gut für diesen Glasmacherbraten, den ich demnächst machen werde.

Besten Dank und Gruß,
Irmeli

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cookie1205  Chefkoch sagt:  
14.07.2008 10:28
Hilfreiche Antwort:

Hallo Irmeli

schau mal ,hier hat Lubu ein Rezept für eine Würzpaste eingetragen
vielleicht hilft dir das weiter :o)http://www.chefkoch.de/forum/2,54,322917/Maggikraut.html

LG Cookie1205

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kerstinreiselust Tellerwäscher sagt:  
14.07.2008 13:02
Hilfreiche Antwort:

Hallo irmeli7. das Maggikraut kann man sehr gut einfrieren, hab ich schon ausprobiert.

Gruß
Kerstinreiselust

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Hias2000  Chefkoch sagt:  
14.07.2008 18:38
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

gestern gab es also diesen Braten. Er hat uns sehr gut geschmeckt. Vier Sterne gibt es für den Geschmack, einen Extra-Stern dafür, daß es praktisch ist, den Braten so gut vorbereiten zu können.

Allerdings muß man damit leben, daß das Gemüse bei der hohen Temperatur und langen Backzeit unten in der Bratrain ansetzt und dunkel wird - und das, obwohl ich letztlich die doppelte Menge Dunkelbier angeschüttet habe. Ich mag aber ab und zu gerne so richtig schön verkochtes, jeglicher Vitamine beraubtes Gemüse, das muß hie und da sein! :-)

Ich habe Schweinelende und statt Champignons meine selbstgesammelten Waldpilze verwendet. Fondor und Maggi habe ich weggelassen, den Braten mit selbstgemachter Würzpaste eingeschmiert, das Gemüse (was sehr gut war) mit Soja-Sauce benetzt.

Dank & Gruß - Hias

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Hias2000  Chefkoch sagt:  
14.07.2008 19:38
P.S. Da ich kein Brot dazu essen wollte und ja nicht gerade literweise Sauce entsteht, habe ich Country-Potatoes dazu gemacht, die sehr gut gepaßt haben

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Mono58 Kartoffelschäler sagt:  
15.07.2008 14:46
Hallo Marie,
das Rezept liest sich super, werde es am Freitag endlich probieren, ist es ganz sicher....3 Stunden, 200°? Da ich keine Erfahrung habe, bin ich unsicher, ob es wirklich soooo lange im Ofen bleiben muss??
LG Mono

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Marie38 Chefkoch sagt:  
16.07.2008 09:43
Hilfreiche Antwort:

Hallo Mono,

bei meinem Backofen ist das die richtige Temperatur - allerdings muss ich gestehen, dass ich noch nie mit einem Backofenthermometer nachgemessen habe, ob auch die Gradzahl erreicht wird.
Bei Hias scheint es zu viel gewesen zu sein.

Probiere es doch mit 180 Grad aus und verlängere dann, wenn nötig.

Gutes Gelingen.
Lg, Marie

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Mono58 Kartoffelschäler sagt:  
16.07.2008 12:26
Hallo Marie,
danke für die prompte Antwort, hábe auch kein Fleisch-Thermometer, es wird schon klappen! Hatte eigentlich nur Bedenken wegen der langen Backzeit!
Danke
LG Mono

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Laby Smutje sagt:  
16.07.2008 17:12
Hallo zusammen,

den Braten gab's gestern. Habe das Ganze allerdings im Schnellkochtopf gemacht, das Fleisch aus der Marinade geholt, abgetrocknet und zuerst angebraten... So gab es viel Sosse. War recht zufrieden! Das nächste Mal werde ich die Champignons weglassen; es schienen mir zuviele verschiedene Gemüse zu sein.

Viele Gruesse aus Hof/S.

Laby

P.S. Gab es bei Rosenthal wirklich frueher einmal Glasmacher?

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Jombur55 Smutje sagt:  
18.07.2008 13:02
Ich habe statt Nacken Lummer verwendet, zusätzlich noch einige Kartoffeln verarbeitet und das ganze wie vorgeschlagen im Gänsebräter zubereitet. Wenn ich den Braten noch einmal mache, werde ich auch mal Sojasoße statt Maggi verwenden!
Danke für das Rezept!

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gerda1951 Tellerwäscher sagt:  
22.07.2008 15:17
An Alle die den Glasmacherbratenschon gemacht haben. Ich würde den Braten gerne am Sonntag machen, aber ich habe weder Gänsebräter noch Römertopf meint Ihr er wird auch was im Ultra Plus von Tupper! Freue mich auf Eure Kommentare und sage Danke für Euere Mühe . Liebe Grüße Gerda

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bea_lucie Tellerwäscher sagt:  
27.07.2008 14:15
Hallo Marie,
das war superleicht und echt lecker. Hab einen normalen ofenfesten Topf genommen und es bis auf den Kümmel genau nach deinen Anweisungen gemacht.
Danke bea_lucie

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Julimond1920 Kaltmamsell sagt:  
04.08.2008 20:47
Hallo,
bei uns gab es gestern diesen Braten im Römertopf gegart. Das Gemüse war noch nicht zu weich und der Braten super saftig. Ich hatte auch nur auf den Kümmel verzichtet......sonst nach Anleitung. Ein wirklich leckeres Rezept.

lg
julimond

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Jeanette42 Smutje sagt:  
21.08.2008 20:59
Huhu,
haben dein ezept am Wocheneden mit dem Römertopf gemacht.
1A können wir nur sagen, Gemüse , Fleisch alles sehr zart und unheimlich gut im Geschmack.
Hat seine 5 Sterne voll verdient.
LG
Jeanette

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Laby Smutje sagt:  
17.09.2008 14:43
Hallo,

war am Wochenende zu einer Geburtstagsfeier in Bauwagen eingeladen. Die Gastgeberin hat dort genau den Braten (auf einer Spiritusflamme, im Schmortopf) zubereitet. Zusätzlich zu den Zutaten gab sie noch Creme Fraiche in die Soße. Dazu gab es Brötchen. War hervorragend und wurde 'ne klasse Feier!

Laby

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ncole75 Tellerwäscher sagt:  
26.10.2008 18:23
Hallo Marie 38
ich habe heute es endlich geschafft Dein Braten auszuprobieren.Er war ein Gedicht super zart ,man brauchte garkein Messer. Wir hatten Besuch ,die waren auch sehr begeistert.Sowas ist perfekt ,wenn man Sonntags nicht so lange in der Küche stehen will.Samstags alles vorbereitet / einlegen und Sonntags nach dem Frühstücken den Braten ab in den Ofen schieben.
Danke für das tolle Rezept.
Gruß
Nicole

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Gucky60 Kaltmamsell sagt:  
27.10.2008 06:09
Hallo,
bei mir entstand durch die meiner Meinung nach sehr große Menge Gemüse viel Flüssigkeit, das Gemüse war nicht angesetzt oder verschmort. Das kann aber auch an meiner Gartemperatur von 180 Grad liegen.
Der Braten war saftig und sehr schmackhaft, die Gemüsebeilage etwas gewöhnungsbedürftig aber durchaus lecker. Dazu gab es ein Kartoffelgratin, alles in allem ein sehr leckeres Gericht!

mfg
Dirk

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gartennini Küchenjunge sagt:  
02.11.2008 19:19
Hallo,

also ich kann nur sagen: PERFEKT!!!! Habe lange nicht mehr so ein dermaßen saftiges Stückchen Schweinebraten gegessen.
Das Gemüse ist geschmacklich sehr lecker, optisch leider weniger, d.h.: bei Gästen würde ich es lieber durch einen frischen Salat ersetzen.
Sehr gut vorzubereiten!!
Meine Frage wäre jetzt nur, ob jemand Erfahrung mit Rindfleisch schon gemacht hat bzw. welches Stück sich da anbieten würde?

Herzlichen Dank für dieses TOP Rezept!!

MfG
gartennini

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sibif Kaltmamsell sagt:  
21.01.2009 22:17
Bei uns gabs letzten Sonntag diesen Braten. Ich hab ihn genauso gemacht, wie im Rezept beschrieben. (Als mein Mann hörte, dass es sich bei dem Fleisch um Schweinenacken handelt, hat er schon mal im Vorfeld Bedenken angemeldet von wegen "das ist bestimmt Fett und hat jede Menge Flechsen".)

Aber auch er musste zugeben, dass er sich in der Beziehung gründlich getäuscht hatte!!

Das Fleisch war butterweich, das Gemüse nicht mehr ganz so ansehnlich, aber trotzdem superlecker.
Da meine Kids Wedges über alles lieben, habe ich diese als Beilage gemacht. Göga bekam kleine Kartoffelknödel dazu.
Da wir absolute Soßenfans sind, hab ich sicherheitshalber noch ein Sößchen dazugezaubert. Wäre aber nicht nötig gewesen, da genügend Flüssigkeit vorhanden war.

War sehr sehr sehr lecker und wirds bei uns bestimmt öfter mal geben.
Ich hab den Braten in meinem großen silbernen Bräter gemacht. Hat prima funktioniert. Beim nächsten Mal werd ich ihn mal im Römertopf probieren. Allerdings passt da nicht soviel Gemüse rein.

LG sibif

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sibif Kaltmamsell sagt:  
21.01.2009 22:20
Hi Marie, nochmal ich!

Hab vergessen zu erwähnen, dass mich das Rezept gereizt hat, weil es "aus Oberfranken" heißt.

Bin nämlich eine Oberfränkin aus der Nähe von Bamberg.

LG sibif

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knobichili  Sternekoch sagt:  
15.02.2009 13:28
Es geschieht nicht oft.....aber dieses Gericht erhält von mir 5 *

Es lässt sich sehr gut vorbereiten, braucht nur in den Backofen geschoben, 3 Stunden lang nicht beachtet werden und selbst ich als nix-fettes-Fleisch-Esserin habe mir die recht mageren Fleischstücke herausgefriemelt und mit Genuss verspeist.

Und - man mag es nicht glauben - ich habe keinen Knoblauch und keine Chilis untergeschummelt :o))

Danke für dieses superleckere Rezept sagt die

knobichili

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Marie38 Chefkoch sagt:  
15.02.2009 16:56
Hallo Knobichilie,

ich meine, so ein paar Knobi-Zehen kann das Rezept doch vertragen. Beim nächsten Mal würde ich welche dazutun.
Danke für den Tipp!

Lg, Marie

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Marie38 Chefkoch sagt:  
15.02.2009 16:55
Hallo Ihr alle, die das Rezept probiert habt:

Vielen Dank für die guten Bewertungen!
Das freut mich sehr!

Lg, marie

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susi09 Kartoffelschäler sagt:  
25.09.2009 10:48
Danke für dieses Rezept!
Habe den Braten ohne jegliche Abwandlungen im T....rtopf Ultra ( 5Liter) gemacht und er war echt lecker. Sehr zart und saftig, mit viel Brühe und praktisch: das Gemüse ist auch schon dabei. Seeeehr zu empfehlen. Von mir *****!
Gruß, Susi

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Sivi  Sternekoch sagt:  
18.02.2010 21:28
Hallo Marie!
Heute gabs endlich mal deinen Glasmacherbraten, weil ich den ganzen Tag arbeiten musste und ein Gericht zum Vorbereiten machen wollte, das meine Männer problemlos "zubereiten" (sprich: den Ofen einschalten) können. *g*

BOAH, was DAS lecker! So zart hatte ich (fast) noch keinen Braten hinbekommen. Die Mengen hab ich genau nach deinem Rezept ganommen, nur Fondor hab ich weggelassen, weil ich das gar nicht im Haus habe. Und wir haben zu fünft alles aufgegessen, mit einem großen Wurzelbrot dazu. Für meinen Geschmack war das Gemüse zwar etwas zu weich, aber das tolle Fleisch hat alles wieder wettgemacht.

Klasse. Mach ich ganz bestimmt wieder!

LG, Sivi

PS.: Ich könnte mir auch etwas Knoblauch darin vorstellen!

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gilla49 Smutje sagt:  
19.09.2010 18:39
Hallo,
was meint ihr ,kann man diesen Braten auch in einem Bratschlauch machen?
gilla49

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Marie38 Chefkoch sagt:  
19.09.2010 18:44
Hallo,

ja, da bin ich sicher, dass das geht.

Könnt' ich selber auch mal wieder - und dann mit Bratschlauch - machen.

Gibt es da verschiedene Größen? Denn er muss schon sehr groß sein, damit alles reinpasst, ich persönlich kenne nur eine Größe und würde schätzen, dass die zu knapp wird. Oder du nimmst ein längeres Stück, vom Prinzip aber geht es!

LG, MArie

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Woblitz  Kaltmamsell sagt:  
08.02.2011 06:00
Sorry, aber kam bei uns gar nicht an. Das Gemüse war total verkocht, matschig, der Braten war gut, aber alles zusammen .l.. Fondor habe ich vollkommen weggelassen und geht bei mir in der Küche gar nicht, aber dafür eben Gemüsebrühe genommen.

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Küchenlaus  Suppenkoch sagt:  
20.09.2011 11:47
Hallo,

bei uns gabs den "Glasmacherbraten" vergangenen Sonntag - leeeecker!

Butterweiches sehr gut schmeckendes Fleisch, gutes Gemüse und sehr leckere Brühe.

Ich hatte allerdings leichtere Schwierigkeiten, alle Zutaten in meine Auflaufform zu bekommen, aber mit etwas Pressen ging das.
Außerdem habe ich etwas mehr Bier genommen, da mir der Rest des Bieres aus der Flasche zu schade war, um es wegzukippen. So gab es dann auch richtig viel "Soße", was für einen Schwaben absolut wichtig ist :-)

Am nächsten Tag habe ich aber von der Brühe abgenommen und diese in einem extra Topf mit etwas Stärke angedickt, damit die Soße auch an den Spätzle kleben blieb!

Von mir also 5*

Gruß
Yvo Küchenlaus

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Tombstone5  Chefkoch sagt:  
20.02.2012 11:23
Hallo,

den Braten hab ich nun schon zum zweiten Mal gemacht.
Der ist nicht nur super lecker, sondern auch sowas von einfach in
der Zubereitung...
Dazu gab es bei mir Stampfkartoffeln.

LG
Tombstone

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Marie38 Chefkoch sagt:  
26.02.2012 17:28
Hi Tombstone,

das freut mich sehr.
Wie machst du denn die Stampfkartoffeln?

Ich kenne sie so: Salzkartoffeln bereiten, im Topf stampfen, salzen und ausgelassenene Speckwürfel samt Fett dazugeben.

Lg, Marie

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Marie38 Chefkoch sagt:  
16.03.2012 09:47
Hallo Tombstone,
vielen Dank für das appetitliche Bild!

Lg, Marie

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Sivi  Sternekoch sagt:  
24.04.2012 20:53
Hi Marie,

heut gabs mal wieder "deinen" Glasmacherbraten. Und ich hab bemerkt, wie sehr es darauf ankommt, welchen Bräter man benutzt! diesmal hatte ich ein etwas größeres Fleischstück und deshalb auch meinen großen Gansbräter genommen. Die Mengen hab ich angepasst... Den Bräter hab ich an der Naht rundrum fest mit Alufolie umwickelt und hatte den Eindruck, das wäre einigermaßen dicht. Leider wars das nicht. nach der dreistündigen Garzeit war das Gemüse furztrocken und demnach auch versalzen und der Braten oben ebenfalls trocken. Son Mist, das letzte mal hat es so gut geklappt...! Auf jeden Fall weiß ich jetzt, dass ich bei diesem Bräter entweder kürzer oder noch so heiß garen muss und mehr Flüssigkeit brauche. Oder ich pack das Genze wirklich komplett in Alufolie, was mir allerdings bei der letzten Bratengröße wahrscheinlich eine ganze Rolle gekostet hätte. *lach* Aber nix gegen dein Rezept, es war diemsl mein Fehler!

LG von Sivi

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