Dieters Kartoffelklöße - mit Toastbrotwürfel gefüllt
mit Einfrier- und TK - Zubereitungstipp| 2 kg | Kartoffel(n), geschält, eher mehlig kochende |
| 150 g | Mehl, bis 300 g |
| 3 | Ei(er), bis 4 |
| 2 Scheibe/n | Toastbrot |
| Salz | |
| Muskat | |
| Butter |
Zubereitung
Kartoffeln als Salzkartoffeln, in Spalten oder Würfel geschnitten, abkochen und ausdämpfen lassen. (Schräg gestellter Deckel). Noch heiß (gut warm) durch die (Spätzle) Presse drücken in eine Schüssel mit Stoff - Küchentuch ausgekleidet. Am Besten über Nacht ausdampfen lassen - Feuchtigkeit verlieren lassen - Wichtig!
Dann aus Kartoffeln, Mehl (Menge je nach Nässe der durchgedrückten Kartoffeln), Eiern den Kloßteig herstellen - mit den Händen! Salzen und mit geriebenem Muskat gut würzen, etwas ziehen lassen. Der Kloßteig sollte jetzt nicht mehr zu feucht sein. Sonst noch etwas Mehl mit den Händen dazu kneten.
Auf bemehlter Arbeitsplatte den Teig zu einer Rolle formen und in Stücke gewünschter Größe schneiden.
Toastbrotscheiben würfeln und in "guter" Butter knusprig braten - abkühlen lassen.
Klöße (etwa tennisballgroß) mit nassen Händen formen, etwas flach drücken, ein paar Brotwürfel darauf geben und mit dem Teig umschließen.
Reichlich Salzwasser heiß werden lassen. Klöße einlegen, runter schalten und warten, bis sie nach oben kommen. Ab dann ca. 20 Min. ziehen lassen - fertig.
Einfrieren: kalt werden lassen und einfrieren.
Bei Verwendung: tiefgefroren in kochendes Salzwasser legen, runter schalten und ziehen lassen, bis sie oben schwimmen.
Dann aus Kartoffeln, Mehl (Menge je nach Nässe der durchgedrückten Kartoffeln), Eiern den Kloßteig herstellen - mit den Händen! Salzen und mit geriebenem Muskat gut würzen, etwas ziehen lassen. Der Kloßteig sollte jetzt nicht mehr zu feucht sein. Sonst noch etwas Mehl mit den Händen dazu kneten.
Auf bemehlter Arbeitsplatte den Teig zu einer Rolle formen und in Stücke gewünschter Größe schneiden.
Toastbrotscheiben würfeln und in "guter" Butter knusprig braten - abkühlen lassen.
Klöße (etwa tennisballgroß) mit nassen Händen formen, etwas flach drücken, ein paar Brotwürfel darauf geben und mit dem Teig umschließen.
Reichlich Salzwasser heiß werden lassen. Klöße einlegen, runter schalten und warten, bis sie nach oben kommen. Ab dann ca. 20 Min. ziehen lassen - fertig.
Einfrieren: kalt werden lassen und einfrieren.
Bei Verwendung: tiefgefroren in kochendes Salzwasser legen, runter schalten und ziehen lassen, bis sie oben schwimmen.
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Kommentare anderer Nutzer
pro-vit
sagt:
sagt: 08.11.2007 10:14
Sanne011
sagt:
sagt: 08.11.2007 14:16
hallo dieter,
danke für die schnelle antwort. ich freu mich so, dass ich einfür mich grosses problem gelöst habe. das rezept für den teig für meine knödel habe ich von meiner mama. nur wird der teig pappig, wenn man die knödel nicht gleich verarbeitet und die klöse sofort ins wasser gibt.
nun kann ich meinen gästen kartoffelklöse servieren ohne ewig in der küche stehen zu müssen, wärend mein mann und der besuch den rotwein alleine süffeln.
werd es ausprobieren und dir berichten.
gruss sanne
danke für die schnelle antwort. ich freu mich so, dass ich einfür mich grosses problem gelöst habe. das rezept für den teig für meine knödel habe ich von meiner mama. nur wird der teig pappig, wenn man die knödel nicht gleich verarbeitet und die klöse sofort ins wasser gibt.
nun kann ich meinen gästen kartoffelklöse servieren ohne ewig in der küche stehen zu müssen, wärend mein mann und der besuch den rotwein alleine süffeln.
werd es ausprobieren und dir berichten.
gruss sanne
pro-vit
sagt:
sagt: 08.11.2007 16:24
Sanne011
sagt:
sagt: 15.11.2007 18:14
hi dieter,
habe die klöse ausprobiert, was habe ich falsch gemacht.
habe sie ohne toastbrotwürfel gemacht, weil wir das nicht mögen. aussen waren sie wie gemalt. innen total weich und matschig.
was um alles in der welt habe ich blos falsch gemacht? ist dir das auch schon mal passiert?
wäre dankbar für deine hilfe,
gruss sanne
habe die klöse ausprobiert, was habe ich falsch gemacht.
habe sie ohne toastbrotwürfel gemacht, weil wir das nicht mögen. aussen waren sie wie gemalt. innen total weich und matschig.
was um alles in der welt habe ich blos falsch gemacht? ist dir das auch schon mal passiert?
wäre dankbar für deine hilfe,
gruss sanne
pro-vit
sagt:
sagt: 16.11.2007 13:02
Hallo Sanne,
das tut mir leid :-(
Hatten wir auch mal - da lag es eindeutig an der Kartoffelsorte. Deshalb achte ich, je nach Jahreszeit, auf die Sorte.
Nach der Marabel nehme ich jetzt die Selma für solche Zubereitungen.
Andere Möglichkeit ist, je nach Größe der Knödel, länger ziehen lassen.
Deshalb machen wir immer zuerst einen Probekloß, auch wegen der Ziehzeit. Wenn der noch zu feucht innen - die nächsten länger ziehen lassen.
Gutes Gelingen und
Grüßle
Dieter
das tut mir leid :-(
Hatten wir auch mal - da lag es eindeutig an der Kartoffelsorte. Deshalb achte ich, je nach Jahreszeit, auf die Sorte.
Nach der Marabel nehme ich jetzt die Selma für solche Zubereitungen.
Andere Möglichkeit ist, je nach Größe der Knödel, länger ziehen lassen.
Deshalb machen wir immer zuerst einen Probekloß, auch wegen der Ziehzeit. Wenn der noch zu feucht innen - die nächsten länger ziehen lassen.
Gutes Gelingen und
Grüßle
Dieter
Sanne011
sagt:
sagt: 16.11.2007 16:44
pbuggi
sagt:
sagt: 14.10.2008 16:22
Hhhmmm Dieter, genauso mache ich meine Klöße auch - aus gekochten (!) Kartoffeln und mit gerösteten Brotwürfeln gefüllt. Machte schon meine Mutti so und ich habe es mir damals abgeguckt.
Beim Einfrieren null Probleme ;-).
Auch @Sanne: geeignete Kartoffelsorten sind u.a. auch Aula, Irmgard, Adretta oder Likaria - je nachdem, was Du bei Euch so bekommen kannst. Am besten immer direkt vom anbauenden Bauernhof.
Der Fehler. das die Knödel innen so matschig waren, könnte auch daran bestanden haben, das Du vielleicht zuwenig Mehl genommen hast? Das fühlst Du aber eigentlich direkt beim Formen schon, wenn der Teig noch zu feucht ist. Aber Obacht, Steine sollen's ja denn auch nicht werden ;-)
LGd die pbuggi Petra
Beim Einfrieren null Probleme ;-).
Auch @Sanne: geeignete Kartoffelsorten sind u.a. auch Aula, Irmgard, Adretta oder Likaria - je nachdem, was Du bei Euch so bekommen kannst. Am besten immer direkt vom anbauenden Bauernhof.
Der Fehler. das die Knödel innen so matschig waren, könnte auch daran bestanden haben, das Du vielleicht zuwenig Mehl genommen hast? Das fühlst Du aber eigentlich direkt beim Formen schon, wenn der Teig noch zu feucht ist. Aber Obacht, Steine sollen's ja denn auch nicht werden ;-)
LGd die pbuggi Petra
pro-vit
sagt:
sagt: 15.10.2008 12:24
pbuggi
sagt:
sagt: 15.10.2008 14:39
viet_rezept
sagt:
sagt: 11.12.2011 19:43
hallo an alle :)
also ich habe eine blöde frage:
der toastwürfel ist dann auch nicht mehr knusprig, oder?
und wenn ich es mit gekochten kartoffeln mache, wieviel mehl muss ich noch rein machen? kann ich kartoffelnmehl nehmen?
also ich habe eine blöde frage:
der toastwürfel ist dann auch nicht mehr knusprig, oder?
und wenn ich es mit gekochten kartoffeln mache, wieviel mehl muss ich noch rein machen? kann ich kartoffelnmehl nehmen?
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find ich sehr interessant, hautsächlich das einfrieren.
fertig kochen und dann nach dem abkühlen einfrieren?
habe gäste und bin an der planung. wär ja supertoll wenn ich das vorbereiten könnte. schmeckt man das einfrieren raus?
wäre echt dankbar für die hilfe
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