Böhmische Knödel ohne Hefe
Originalrezept aus dem Sudeten Gebiet| 500 g | Mehl |
| 1 Prise | Salz |
| 1 | Ei(er) |
| 1 Pck. | Backpulver |
| 1 | Brötchen, kann auch altbacken sein |
| ¼ Liter | Milch oder Wasser |
Zubereitung
Hier ist ein einfach zu bereitendes Knödel-Rezept. Da es ohne Hefe auskommt, ist die Zubereitungszeit recht kurz. Das einzig Schwierige daran ist, nicht in den Topf zu schauen.
Das Brötchen in Würfel schneiden. Mehl, Salz, Backpulver und Brötchenwürfel miteinander vermischen. Das Ei zugeben und nur soviel Milch (je nach Geschmack kann auch einfach Wasser verwendet werden) zugeben, das ein schöner, nicht zu klebriger Teig entsteht, in dem die Brötchenwürfel nicht aufweichen.
Aus der Masse mindestens 2 längliche Laibe formen und ca. 25 Minuten (wenn ihr 4 Laibe formt brauchen diese nur ca. 20 Minuten) über leicht kochendem Wasser dämpfen. Ich lege in den Dämpfaufsatz immer ein Blatt Küchenrolle oder ein Geschirrtuch damit die Knödel nicht festkleben.
Auf keinen Fall solltet ihr neugierig in den Topf schauen während die Knödel gedämpft werden. Dann garen sie nicht richtig durch. Also einen Glasdeckel nehmen oder sich in Geduld üben. Nach dem Garen die Knödel in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden und servieren.
Dazu passt am Besten sächsischer Sauerbraten oder Gulasch, wie bei allen Knödeln mit reichlich Soße serviert.
Auch kalt in Scheiben geschnitten, mit Butter bestrichen und etwas Zucker bestreut, ein Genuss.
Das Brötchen in Würfel schneiden. Mehl, Salz, Backpulver und Brötchenwürfel miteinander vermischen. Das Ei zugeben und nur soviel Milch (je nach Geschmack kann auch einfach Wasser verwendet werden) zugeben, das ein schöner, nicht zu klebriger Teig entsteht, in dem die Brötchenwürfel nicht aufweichen.
Aus der Masse mindestens 2 längliche Laibe formen und ca. 25 Minuten (wenn ihr 4 Laibe formt brauchen diese nur ca. 20 Minuten) über leicht kochendem Wasser dämpfen. Ich lege in den Dämpfaufsatz immer ein Blatt Küchenrolle oder ein Geschirrtuch damit die Knödel nicht festkleben.
Auf keinen Fall solltet ihr neugierig in den Topf schauen während die Knödel gedämpft werden. Dann garen sie nicht richtig durch. Also einen Glasdeckel nehmen oder sich in Geduld üben. Nach dem Garen die Knödel in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden und servieren.
Dazu passt am Besten sächsischer Sauerbraten oder Gulasch, wie bei allen Knödeln mit reichlich Soße serviert.
Auch kalt in Scheiben geschnitten, mit Butter bestrichen und etwas Zucker bestreut, ein Genuss.
Kommentare anderer Nutzer
18.01.2008 11:14
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Klasse: Endlich mal selbstgemachte böhmische Knödel - und gar nicht so schwer! :)
Ich hab ein wenig mehr Milch gebraucht als angegeben: Aber Achtung, nicht zu viel dazu geben, der Teig ist eher sehr fest, aber gut knetbar - doch mit noch mehr Milch würde er klebrig.
Ich habe keinen Dämpfaufsatz - und das Geknote mit einem Geschirrtuch als "Einsatz" war mir zu aufwändig ... ich hab aus Bequemlichkeit die Knödel also einfach direkt ins siedende Wasser getan und schnell den Deckel drauf gelegt. Ich nehme an, dass die Oberfläche der fertigen Knödel beim Dämpfen noch etwas "schicker" und weniger matschig wird - aber lecker wars echt auch so. ;-)
Wichtig: Ich hab immer nur einen Knödel in meinen Topf (24 cm Durchmesser) gegeben - und das war auch gut so. Die gehen sehr auf, also immer genug Platz einplanen.
Das Bild ist nicht perfekt geworden, weils abends schon dunkel war und es mit Blitz total doof wurde - aber es ist wenigstens eins. Ich werds also trotzdem mal hochladen.
Ach ja: Für hungrige Leute lieber etwas mehr planen. Ich habe die Menge wie angegeben genommen - und wir haben zu zweit etwa 2/3 verputzt (mit Szegediner Gulasch mit viiiel Sauce). Kann aber daran liegen, dass mein pubertierender Sohn echt sehr viel isst. ;-) Den Rest gibts heute gebraten mit Salat. Hmmm!
Vielen Dank für das Rezept!
Sonnige Grüße vom Bäumchen.
Klasse: Endlich mal selbstgemachte böhmische Knödel - und gar nicht so schwer! :)
Ich hab ein wenig mehr Milch gebraucht als angegeben: Aber Achtung, nicht zu viel dazu geben, der Teig ist eher sehr fest, aber gut knetbar - doch mit noch mehr Milch würde er klebrig.
Ich habe keinen Dämpfaufsatz - und das Geknote mit einem Geschirrtuch als "Einsatz" war mir zu aufwändig ... ich hab aus Bequemlichkeit die Knödel also einfach direkt ins siedende Wasser getan und schnell den Deckel drauf gelegt. Ich nehme an, dass die Oberfläche der fertigen Knödel beim Dämpfen noch etwas "schicker" und weniger matschig wird - aber lecker wars echt auch so. ;-)
Wichtig: Ich hab immer nur einen Knödel in meinen Topf (24 cm Durchmesser) gegeben - und das war auch gut so. Die gehen sehr auf, also immer genug Platz einplanen.
Das Bild ist nicht perfekt geworden, weils abends schon dunkel war und es mit Blitz total doof wurde - aber es ist wenigstens eins. Ich werds also trotzdem mal hochladen.
Ach ja: Für hungrige Leute lieber etwas mehr planen. Ich habe die Menge wie angegeben genommen - und wir haben zu zweit etwa 2/3 verputzt (mit Szegediner Gulasch mit viiiel Sauce). Kann aber daran liegen, dass mein pubertierender Sohn echt sehr viel isst. ;-) Den Rest gibts heute gebraten mit Salat. Hmmm!
Vielen Dank für das Rezept!
Sonnige Grüße vom Bäumchen.
cocky7
sagt:
sagt: 27.01.2008 13:51
Hallo,
dieses Rezept habe ich vor vielen Jahren von einer alten Dame aus dem Sudetenland bekommen,seidem behüte ich es wie mein Augapfel...Meine Familie liebt diese Knödel,wir essen sie auch sehr gerne zu einer Kräuter oder einer einfachen Dillsoße mit Fisch aller Art
GLG
Cocky
dieses Rezept habe ich vor vielen Jahren von einer alten Dame aus dem Sudetenland bekommen,seidem behüte ich es wie mein Augapfel...Meine Familie liebt diese Knödel,wir essen sie auch sehr gerne zu einer Kräuter oder einer einfachen Dillsoße mit Fisch aller Art
GLG
Cocky
16.03.2008 15:31
Hallo,
gestern habe ich Deine Knödel zum Böhmischen Gulasch gemacht.
Das sind wirliche Soßenschlucker. Da es für mich das erste Mal war, dass ich Knödel selbst gemacht habe, habe ich mich auch genau an Dein Rezept gehalten.
Ich musste auch etwas mehr Wasser nehmen.
Dank meines Topfdeckels aus Glas konnte ich das Geschehen im Topf wunderbar verfolgen.
Meinen Gästen hat es gut geschmeckt! Vielen Dank!
LG souzel
gestern habe ich Deine Knödel zum Böhmischen Gulasch gemacht.
Das sind wirliche Soßenschlucker. Da es für mich das erste Mal war, dass ich Knödel selbst gemacht habe, habe ich mich auch genau an Dein Rezept gehalten.
Ich musste auch etwas mehr Wasser nehmen.
Dank meines Topfdeckels aus Glas konnte ich das Geschehen im Topf wunderbar verfolgen.
Meinen Gästen hat es gut geschmeckt! Vielen Dank!
LG souzel
pippilackstrumpf
sagt:
sagt: 01.04.2008 19:04
Hallo,
die ersten Knödel, die ich selbst gemacht habe. Und ich fand sie toll! Noch dazu soo einfach... sehr schön.
LG
die ersten Knödel, die ich selbst gemacht habe. Und ich fand sie toll! Noch dazu soo einfach... sehr schön.
LG
anno80
sagt:
sagt: 30.04.2008 19:26
Wie,..was???
Lege ich jetzte die INS kochende Wasser?????
Bitte um rasche Antwort^^
Dankeschöööön ... :o)
Lege ich jetzte die INS kochende Wasser?????
Bitte um rasche Antwort^^
Dankeschöööön ... :o)
torsten970
sagt:
sagt: 30.04.2008 20:33
Hilfreiche Antwort:
Hallo,
hier also die Antwort, ich hoffe sie kommt rasch genug.
NEIN!
Nicht direkt ins Wasser legen sondern einen Dämpfaufsatz benutzen, fall Sie keinen haben ein Geschirrtuch über den Topf mit Wasser spannen und mit Faden befestigen, die rohen Knödel drauf legen und dann eine Schüssel verkehrt herum drüber legen. Das Ganze sollte einigermaßen dicht sein und das Wasser muß nur köcheln damit die Knödel nur im Dampf garen. Wie schon oben erwähnt NICHT! den Deckel hochnehmen sonden geduldig die 20 bis 25 Minuten warten sonst werden die Teile nicht locker sondern Beton.
Grüße aus Sachsen,
Torsten
hier also die Antwort, ich hoffe sie kommt rasch genug.
NEIN!
Nicht direkt ins Wasser legen sondern einen Dämpfaufsatz benutzen, fall Sie keinen haben ein Geschirrtuch über den Topf mit Wasser spannen und mit Faden befestigen, die rohen Knödel drauf legen und dann eine Schüssel verkehrt herum drüber legen. Das Ganze sollte einigermaßen dicht sein und das Wasser muß nur köcheln damit die Knödel nur im Dampf garen. Wie schon oben erwähnt NICHT! den Deckel hochnehmen sonden geduldig die 20 bis 25 Minuten warten sonst werden die Teile nicht locker sondern Beton.
Grüße aus Sachsen,
Torsten
Pitj
sagt:
sagt: 22.08.2008 16:25
Hallo,
die Knödel sind echt super die habe ich schon früher mal gegessen.Leider habe ich nie das Rezept dafür bekommen,jetzt habe ich es endlich denn ich Koche ausschließlich nur Schlesische und Böhmische Küche.
Hast Du vielleicht das Rezept für Böhmischen Hefeknödel?Wenn ja könntest Du es mir vielleicht geben.
Meine Oma ist vor ein paar Jahren gestorben und hat es mir nie gegeben.
LG
Pitj
die Knödel sind echt super die habe ich schon früher mal gegessen.Leider habe ich nie das Rezept dafür bekommen,jetzt habe ich es endlich denn ich Koche ausschließlich nur Schlesische und Böhmische Küche.
Hast Du vielleicht das Rezept für Böhmischen Hefeknödel?Wenn ja könntest Du es mir vielleicht geben.
Meine Oma ist vor ein paar Jahren gestorben und hat es mir nie gegeben.
LG
Pitj
torsten970
sagt:
sagt: 23.08.2008 09:27
Hilfreiche Antwort:
Hallo,
um gleich zum Kern deiner Frage zu kommen, nein hab ich nicht, hab ich auch noch nicht gehört.
Als Tipp höchstens noch mal bei www.kirchenweb.at/kochrezepte nachsehen.
Klingt komisch aber da gibts ne ganze Menge guter, alter Rezepte. Besonders zu empfehlen ist da die Rubrik DDR oder Du schaust mal nach dem Buch "Wir kochen gut" ist auch ein Überbleibsel meiner Heimat. ISBN 3-7304-0140-8
Grüße vom alten Ossi,
Torsten
um gleich zum Kern deiner Frage zu kommen, nein hab ich nicht, hab ich auch noch nicht gehört.
Als Tipp höchstens noch mal bei www.kirchenweb.at/kochrezepte nachsehen.
Klingt komisch aber da gibts ne ganze Menge guter, alter Rezepte. Besonders zu empfehlen ist da die Rubrik DDR oder Du schaust mal nach dem Buch "Wir kochen gut" ist auch ein Überbleibsel meiner Heimat. ISBN 3-7304-0140-8
Grüße vom alten Ossi,
Torsten
SehLax
sagt:
sagt: 17.10.2008 14:12
Hilfreicher Kommentar:
In meiner Familie nimmt man immer sprudliges Mineralwasser damit die Knödel schön locker werden und wir tun sie direkt ins kochende Wasser, für die matschige Außenhülle könnte ich sterben ;-)))
kaktus1709
sagt:
sagt: 09.11.2008 14:47
Hallo!
Bei uns gabs die Knödel als Beilage zu Gulasch.
Sie waren einfach in der Zubereitung und sind perfekt gelungen.
Alle haben sie sehr gelobt und kräftig zugeschlagen. Einfach nur lecker!!
Dieses Rezept wird in die Sammlung aufgenommen und garantiert noch oft gekocht.
LG
kaktus1709
Bei uns gabs die Knödel als Beilage zu Gulasch.
Sie waren einfach in der Zubereitung und sind perfekt gelungen.
Alle haben sie sehr gelobt und kräftig zugeschlagen. Einfach nur lecker!!
Dieses Rezept wird in die Sammlung aufgenommen und garantiert noch oft gekocht.
LG
kaktus1709
frecce
sagt:
sagt: 23.11.2008 19:41
Hallo Torsten, super gutes Rezept. Seit mehr als 30 Jahren hatte ich keinen solchen Knödel mehr - und jetzt hab ich ihn selbst gemacht. Meine Güte sind die im Topf groß geworden aber geschmeckt haben sie allen! Hab sie zum Krautfleisch von altbaerli gemacht, die Knödel gibts auf jeden fall wieder.
Gruß
Tom
Gruß
Tom
kittacat
sagt:
sagt: 14.12.2008 16:14
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
absolut klasse Rezept !!!
Da mir das mit dem Geschirrtuch und festbinden zu viel Gefummel ist, behelfe ich mir folgendermaßen:
Großer hoher Topf, in den stell ich das Gitter der Microwelle und auf das Gitter ein antihaft-Pizzablech
mit Löchern.
Soviel Wasser in den Topf geben, daß zwischen Wasser und Blech noch gut 2 fingerbreit Luft ist.
Klappt wunderbar, Knödel kleben nicht fest und alles hinterher in den Geschirrspüler.
Lieben Gruß
Ella
absolut klasse Rezept !!!
Da mir das mit dem Geschirrtuch und festbinden zu viel Gefummel ist, behelfe ich mir folgendermaßen:
Großer hoher Topf, in den stell ich das Gitter der Microwelle und auf das Gitter ein antihaft-Pizzablech
mit Löchern.
Soviel Wasser in den Topf geben, daß zwischen Wasser und Blech noch gut 2 fingerbreit Luft ist.
Klappt wunderbar, Knödel kleben nicht fest und alles hinterher in den Geschirrspüler.
Lieben Gruß
Ella
bummi68
sagt:
sagt: 05.08.2009 09:07
kittacat
sagt:
sagt: 09.08.2009 11:38
waagedame68
sagt:
sagt: 10.01.2009 10:57
Hallo,
ich habe zum ersten Mal Böhmische Knödel gemacht und ich bin begeistert und meiner Family hats geschmeckt!
Die Knödel sind total lecker geworden !!!
Vielen Dank für das super einfache Rezept !
Viele Grüße Iris
ich habe zum ersten Mal Böhmische Knödel gemacht und ich bin begeistert und meiner Family hats geschmeckt!
Die Knödel sind total lecker geworden !!!
Vielen Dank für das super einfache Rezept !
Viele Grüße Iris
bababaer1977
sagt:
sagt: 24.01.2009 22:44
Die Knödel waren super - so hatte ich sie von meiner Oma in Erinnerung.
Und sie sind so schnell gemacht - Klasse!
Ich habe etwas mehr Brötchen genommen und weniger Mehl dafür! Ich wollte einfach mehr Brötchenkonsistens haben. Die Zeit von 25 min hat genau hingehauen.
Danke für das einfache Rezept. Das wird meine Standartbeilage zu Gulasch un Co.
LG
Und sie sind so schnell gemacht - Klasse!
Ich habe etwas mehr Brötchen genommen und weniger Mehl dafür! Ich wollte einfach mehr Brötchenkonsistens haben. Die Zeit von 25 min hat genau hingehauen.
Danke für das einfache Rezept. Das wird meine Standartbeilage zu Gulasch un Co.
LG
10.02.2009 12:36
Hallo,
Kartoffel- oder Semmelknödel werden in der Mikrowelle zubereitet besonders gut. Ich werde dieses Rezept mit Backpulver mal auf die Weise ausprobieren.
Ich empfehle, griffiges Mehl zu verwenden (auch Instant-Mehl genannt). Wird in der böhmischen Küche für die typischen Mehlspeisen oft genommen, ist aber etwas teurer. Da es stärker aufquillt, muss man dann etwas mehr Flüssigkeit zufügen.
Gruß
-meerjungfrau-
Kartoffel- oder Semmelknödel werden in der Mikrowelle zubereitet besonders gut. Ich werde dieses Rezept mit Backpulver mal auf die Weise ausprobieren.
Ich empfehle, griffiges Mehl zu verwenden (auch Instant-Mehl genannt). Wird in der böhmischen Küche für die typischen Mehlspeisen oft genommen, ist aber etwas teurer. Da es stärker aufquillt, muss man dann etwas mehr Flüssigkeit zufügen.
Gruß
-meerjungfrau-
anno80
sagt:
sagt: 14.02.2009 18:23
leider nich ganz ohne Hefe... Im Brötchen ist auch Hefe... Nur so als Kurz Info^^
LG
LG
fitzelchen
sagt:
sagt: 13.04.2009 08:04
Meine Oma macht diese Knödel ähnlich. Allerdings mit viel mehr Eiern ( da bin ich nicht ihrem Rezept gefolgt ) aber dafür mit Mineralwasser. ( das habe ich dann auch genommen )
Wirklich lecker diese Variante und vorallem sehr reichhaltig. Ich habe die doppelte Menge genommen ( 6 Erwachsene und 2 Kinder ) Die einfache Menge hätte auch gereicht ;-) Den Rest habe ich eingefroren.
Wirklich lecker diese Variante und vorallem sehr reichhaltig. Ich habe die doppelte Menge genommen ( 6 Erwachsene und 2 Kinder ) Die einfache Menge hätte auch gereicht ;-) Den Rest habe ich eingefroren.
cielino
sagt:
sagt: 01.06.2009 14:56
Genau so hat meine Oma die immer gemacht! Dazu gab es dann Rouladen in einer hellen Sauerrahmsoße - perfekt, genau so schmeckt meine Kindheit :-)
lost_angel
sagt:
sagt: 19.07.2009 14:37
Da ich keinen Dämpfeisatz habe lege ich den Kloß, wenn ich ihn mache, immer ins Kalte Wasser und schiebe anfangs noch einen Holzkochlöffel drunter damit er nicht am Boden fest klebt. Der Kloß wird dann nicht matschig wie es hier schon berichtet wurde.
luna357
sagt:
sagt: 24.09.2009 19:00
Hallo,
habe heute diese Knödel gemacht. Ich finde sie gut, leider etwas fest. Da gefallen mir die Hefe- Versionen besser, die sind einfach luftiger.
LG luna
habe heute diese Knödel gemacht. Ich finde sie gut, leider etwas fest. Da gefallen mir die Hefe- Versionen besser, die sind einfach luftiger.
LG luna
apippi
sagt:
sagt: 03.10.2009 16:32
Danke! Habe jahrelang die Hefe-Version gemacht, war jedesmal ein riesiger Zeitaufwand. Heute dann durch Zufall dieses Rezept entdeckt - bin begeistert!
Pingumädchen
sagt:
sagt: 23.10.2009 13:22
Danke für dieses einfache Knödelrezept.
Nun hab ich aber doch noch eine Frage. Woran kann es liegen dass meine Knödel so hart geworden sind? Ich hab wirklich nicht in den Topf geguckt.
Kann es sein dass das Wasser zu stark gekocht hat, die Knödel also zu stark gedämpft wurden? Oder gibt es noch eine andere Möglichkeit für das harte Ergebnis?
Danke schon mal, LG
Nun hab ich aber doch noch eine Frage. Woran kann es liegen dass meine Knödel so hart geworden sind? Ich hab wirklich nicht in den Topf geguckt.
Kann es sein dass das Wasser zu stark gekocht hat, die Knödel also zu stark gedämpft wurden? Oder gibt es noch eine andere Möglichkeit für das harte Ergebnis?
Danke schon mal, LG
torsten970
sagt:
sagt: 23.10.2009 16:02
Hallo,
nein, ich glaube nicht das es daran lag das das Wasser zu stark gekocht hat. Ich denke mal Du hast einfach etwas zu wenig Milch (oder Wasser) genommen und der Teig war schon vor dem Dämpfen sehr fest.
Wenn die Knödel nach dem Dämpfen, beim Anschneiden, innen noch klebrig sind oder die Schnittstelle glänzt, denn waren sie noch nicht ganz gar und müssen einfach etwas länger im Topf bleiben. Falls sie innen nicht mehr klebten dann lag es einfach an der fehlenden Flüssigkeit.
Ich hoffe das ich damit helfen konnte.
LG Torsten
nein, ich glaube nicht das es daran lag das das Wasser zu stark gekocht hat. Ich denke mal Du hast einfach etwas zu wenig Milch (oder Wasser) genommen und der Teig war schon vor dem Dämpfen sehr fest.
Wenn die Knödel nach dem Dämpfen, beim Anschneiden, innen noch klebrig sind oder die Schnittstelle glänzt, denn waren sie noch nicht ganz gar und müssen einfach etwas länger im Topf bleiben. Falls sie innen nicht mehr klebten dann lag es einfach an der fehlenden Flüssigkeit.
Ich hoffe das ich damit helfen konnte.
LG Torsten
p-h-i-L
sagt:
sagt: 15.11.2009 13:24
hallo,
der knödel schmeckt mir sehr gut,
jedoch habe ich das problem, dass er immer in der mitte bricht.
gibts da vielleicht einen trick, dies zu verhindern?
leichtes einschneiden hat nicht funktioniert.
mfg
phiL
der knödel schmeckt mir sehr gut,
jedoch habe ich das problem, dass er immer in der mitte bricht.
gibts da vielleicht einen trick, dies zu verhindern?
leichtes einschneiden hat nicht funktioniert.
mfg
phiL
torsten970
sagt:
sagt: 15.11.2009 14:00
Hilfreiche Antwort:
Hallo,
also das Problem hatte ich bisher noch nie der Knödel ist höchstens mal etwas aufgeplatzt, würde mal probieren einfach etwas kleinere Knödel zu machen.
Die einzige Erklärung die ich hab ist das der Teig nicht richtig durchgeknetet war und das Backpulver nur in der Mitte ist.
LG aus Sachsen
Torsten
also das Problem hatte ich bisher noch nie der Knödel ist höchstens mal etwas aufgeplatzt, würde mal probieren einfach etwas kleinere Knödel zu machen.
Die einzige Erklärung die ich hab ist das der Teig nicht richtig durchgeknetet war und das Backpulver nur in der Mitte ist.
LG aus Sachsen
Torsten
opaboen
sagt:
sagt: 20.11.2009 21:03
Moin moin,
unschwer zu erkennen, ein Ostfriese.....lach.
Ich habe da eine Frage zum Dampfgaren, bevor ich die Knödel zu Beton versemmel. ;-)
Hat schon jemand Erfahrung mit einem Schnellkochtopf und Dampfeinsatz für diesem Rezept?
Ich war einige Zeit in der Slowakei, in Nitra, und habe mich an diesen riesigen Knödelscheiben, die in der Volksküche ausgegeben wurden, gar nicht satt essen können. Da gab es höllisch scharfes Gulasch mit eben diesen Knödelscheiben für umgerechnet 0,80 €. Natürlich je nach Gewicht, wie das dort so üblich ist.
Ich habe die Größe der Knödelscheiben, immerhin einen halben Essteller groß, bisher noch nirgens wiedergefunden.
Kann es sein, das die Knödel in einem Schnellkocher mit Einsatz zubereitet wurden?
Oder macht der Schnellkocher erst recht eine Betonkugel aus dem Teig?
opaboen
unschwer zu erkennen, ein Ostfriese.....lach.
Ich habe da eine Frage zum Dampfgaren, bevor ich die Knödel zu Beton versemmel. ;-)
Hat schon jemand Erfahrung mit einem Schnellkochtopf und Dampfeinsatz für diesem Rezept?
Ich war einige Zeit in der Slowakei, in Nitra, und habe mich an diesen riesigen Knödelscheiben, die in der Volksküche ausgegeben wurden, gar nicht satt essen können. Da gab es höllisch scharfes Gulasch mit eben diesen Knödelscheiben für umgerechnet 0,80 €. Natürlich je nach Gewicht, wie das dort so üblich ist.
Ich habe die Größe der Knödelscheiben, immerhin einen halben Essteller groß, bisher noch nirgens wiedergefunden.
Kann es sein, das die Knödel in einem Schnellkocher mit Einsatz zubereitet wurden?
Oder macht der Schnellkocher erst recht eine Betonkugel aus dem Teig?
opaboen
torsten970
sagt:
sagt: 21.11.2009 11:49
Hilfreiche Antwort:
Moin Moin,
ich hab keine Erfahrung mit den Dingern im Schnellkochtopf, denk aber dann werden die Knödel Beton, wegen dem Überdruck in dem guten Stück.
Für extra große Scheiben muß man einfach einen sehr großen Topf oder Bräter nehmen (dann das Gefummel mit dem Geschirrtuch und dem Faden, sieh frühere Antwort weiter oben) und schon die rohen Knödel größer machen (einer aus ca. 500g Mehl) was aber die Garzeit um einiges verlängert (mind. 30-40 Minuten). Der Geschmack ist aber der selbe wie bei kleineren Knödeln / Scheiben, ist man halt eine mehr ;-))
Kann aber auch sein das die Knödel so groß waren weil sie mit Hefe gemacht wurden. Dafür hab ich aber kein Rezept und es würde mir auch eh zulange dauern Knödel so zu zubereiten.
Grüße aus Sachsen
Torsten
ich hab keine Erfahrung mit den Dingern im Schnellkochtopf, denk aber dann werden die Knödel Beton, wegen dem Überdruck in dem guten Stück.
Für extra große Scheiben muß man einfach einen sehr großen Topf oder Bräter nehmen (dann das Gefummel mit dem Geschirrtuch und dem Faden, sieh frühere Antwort weiter oben) und schon die rohen Knödel größer machen (einer aus ca. 500g Mehl) was aber die Garzeit um einiges verlängert (mind. 30-40 Minuten). Der Geschmack ist aber der selbe wie bei kleineren Knödeln / Scheiben, ist man halt eine mehr ;-))
Kann aber auch sein das die Knödel so groß waren weil sie mit Hefe gemacht wurden. Dafür hab ich aber kein Rezept und es würde mir auch eh zulange dauern Knödel so zu zubereiten.
Grüße aus Sachsen
Torsten
opaboen
sagt:
sagt: 21.11.2009 12:01
Danke
Ich hatte es schon fast befürchtet.
Für mich als Hobbykoch ist die Garzeit eigentlich nebensächlich, da ich mehr auf das "End-Ergebnis " fixiert bin. ;-))
Werde den 500.er Knödel mal im Schnellkocher OHNE Deckel probieren.
Das Ergebnis werde ich natürlich hier posten.
Danke für die Antwort
opaboen
Ich hatte es schon fast befürchtet.
Für mich als Hobbykoch ist die Garzeit eigentlich nebensächlich, da ich mehr auf das "End-Ergebnis " fixiert bin. ;-))
Werde den 500.er Knödel mal im Schnellkocher OHNE Deckel probieren.
Das Ergebnis werde ich natürlich hier posten.
Danke für die Antwort
opaboen
torsten970
sagt:
sagt: 21.11.2009 13:15
opaboen
sagt:
sagt: 21.11.2009 13:26
poeSIE_der_Sinne
sagt:
sagt: 26.02.2010 18:50
meine ersten knödel und sie sind perfekt!
geht super schnell und einfach.
das nächste mal werde ich etwas röstzwiebeln mit unter den teig mischen....
Lg Franzi
geht super schnell und einfach.
das nächste mal werde ich etwas röstzwiebeln mit unter den teig mischen....
Lg Franzi
Exoticqueen
sagt:
sagt: 09.03.2010 19:18
Hallo !!!
Kann nur sagen das die wirklich original getreu sind, da meine Schwiegereltern bzw. Vater aus dem Böhmenland stammt und seine Mutter bzw. Oma die auch so zubereitet haben.
Das einzigste was die da noch mit zu tun ist Vanillezucker ( hört sich komisch an schmeckt aber gut zu dem herzhaften Essen) und statt Brötchen kann man auch Toastbrot nehmen (getoastet). Wir kochen die Klöße in großem Topf so im Wasser.
LG Exoticqueen
Kann nur sagen das die wirklich original getreu sind, da meine Schwiegereltern bzw. Vater aus dem Böhmenland stammt und seine Mutter bzw. Oma die auch so zubereitet haben.
Das einzigste was die da noch mit zu tun ist Vanillezucker ( hört sich komisch an schmeckt aber gut zu dem herzhaften Essen) und statt Brötchen kann man auch Toastbrot nehmen (getoastet). Wir kochen die Klöße in großem Topf so im Wasser.
LG Exoticqueen
14.03.2010 00:55
Hallo Torsten970,
ich habe heute Deine Böhmischen Knödel ausprobiert und muß sagen, sie waren lecker. Mit der Meinung stand ich nicht alleine da...
Ich habe 300ml Milch verwendet und 1 gestr. TL Salz.
Ich habe einen großen Kochtopf mit heißem Wasser gefüllt, ein kochfestes, naßes Herrentaschentuch, das ich für solche Zwecke angeschafft habe, darübergebunden und dann zum Kochen gebracht. Als das Wasser kochte, legte ich 2 von den Knödelrollen darauf und stülpte eine Emailleschüssel darüber.
Nach 25 Minuten waren die Knödel servierfähig :-)
LECKER ! Fotos habe ich hochgeladen.
Liebe Grüße,
Ginger
ich habe heute Deine Böhmischen Knödel ausprobiert und muß sagen, sie waren lecker. Mit der Meinung stand ich nicht alleine da...
Ich habe 300ml Milch verwendet und 1 gestr. TL Salz.
Ich habe einen großen Kochtopf mit heißem Wasser gefüllt, ein kochfestes, naßes Herrentaschentuch, das ich für solche Zwecke angeschafft habe, darübergebunden und dann zum Kochen gebracht. Als das Wasser kochte, legte ich 2 von den Knödelrollen darauf und stülpte eine Emailleschüssel darüber.
Nach 25 Minuten waren die Knödel servierfähig :-)
LECKER ! Fotos habe ich hochgeladen.
Liebe Grüße,
Ginger
harmonixe2002
sagt:
sagt: 31.03.2010 14:45
Hallo,
für Böhmische Knödel hab ich ein Rezept meiner Großmutter: einen etwas weicheren Spätzleteig herstellen unter den die Weißbrotwürfel gemischt werden. Es darf nur so viel Teig sein, dass die Würfel vom Teig grade so rundum klebrig werden - hat man zu viel Teig, werden die Knödel zu fest. Dann die Knödel formen, als würde man einen Schnee machen. Im siedenden Wasser - nicht kochen - ca. 20 Min. garen.
Leider kann ich keine genauen Mengenangaben machen, da ich den Spätzleteig immer frei Schnauze mache.
Ich mache dieses Rezept gerne, weil es raz faz geht und ich so übrig gebliebene Brötchen verwerten kann, dabei nehm ich alle Brötchen egal ob mit oder ohne Körner.
Nach Ostern werd ich aber mal dein Rezept testen.
Ciao
harmonixe2002
für Böhmische Knödel hab ich ein Rezept meiner Großmutter: einen etwas weicheren Spätzleteig herstellen unter den die Weißbrotwürfel gemischt werden. Es darf nur so viel Teig sein, dass die Würfel vom Teig grade so rundum klebrig werden - hat man zu viel Teig, werden die Knödel zu fest. Dann die Knödel formen, als würde man einen Schnee machen. Im siedenden Wasser - nicht kochen - ca. 20 Min. garen.
Leider kann ich keine genauen Mengenangaben machen, da ich den Spätzleteig immer frei Schnauze mache.
Ich mache dieses Rezept gerne, weil es raz faz geht und ich so übrig gebliebene Brötchen verwerten kann, dabei nehm ich alle Brötchen egal ob mit oder ohne Körner.
Nach Ostern werd ich aber mal dein Rezept testen.
Ciao
harmonixe2002
Pudoangu
sagt:
sagt: 03.04.2010 23:38
Hallo, ich will es gern bald probieren. Meint ihr das geht auch im Dampfgarer? Also einfach in die Plasteeinsätze legen?
Beste Grüße
Beste Grüße
torsten970
sagt:
sagt: 05.04.2010 09:41
Hallo,
ja das sollte klappen denn das Prinzip ist ja das selbe wie mit einem Dämpfaufsatz. Kann höchstens sein das im Dampfgarer etwas zu wenig Wasser ist. Aber wie schon öfter gesagt das gute Stück nicht wärend des Dämpfens öffnen sonst gibts Beton und keine Knödel.
Also schöne Ostern noch,
Torsten
ja das sollte klappen denn das Prinzip ist ja das selbe wie mit einem Dämpfaufsatz. Kann höchstens sein das im Dampfgarer etwas zu wenig Wasser ist. Aber wie schon öfter gesagt das gute Stück nicht wärend des Dämpfens öffnen sonst gibts Beton und keine Knödel.
Also schöne Ostern noch,
Torsten
sachsen-lady
sagt:
sagt: 09.04.2010 14:38
Ein einfaches und sehr leckeres Rezept - vielen Dank dafür ;-) Bei mir gab es Szegediner Gulasch dazu - ein Gedicht ....
Habe ein Knödelbrot eingefroren und dann noch mal ca. 15 min im Dämpfaufsatz über Wasserdampf aufgewärmt - hat noch mal wie frisch zubereitet geschmeckt.
Viele Grüße
Habe ein Knödelbrot eingefroren und dann noch mal ca. 15 min im Dämpfaufsatz über Wasserdampf aufgewärmt - hat noch mal wie frisch zubereitet geschmeckt.
Viele Grüße
mienele
sagt:
sagt: 14.04.2010 12:59
Danke für das super Rezept. Sie schmecken super aber sind bei mir etwas trocken geworden. Was hab ich falsch gemacht?
torsten970
sagt:
sagt: 15.04.2010 06:07
Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Die neusten Kommentare:
Araya
sagt:
sagt: 23.11.2010 20:12
Huhu,
ich hab heute dein Rezept ausprobiert, weil ich einfach mal wieder Lust auf böhmische Knödel hatte - bisher hab ich sie allerdings noch nicht selbst gemacht - ein Fehler!
Das Rezept ist einfach klasse, super einfach in der Zubereitung und die Knödel machen sich so nebenher.
Ich habe allerdings kein Brötchen verwendet, sondern eine Laugenbrezel, das hat super gepasst.
Aber die Knödel hätte bei mir noch ein paar Minuten gebraucht, in der Mitte waren sie noch ganz leicht "roh", aber war nicht all zu schlimm, die restlichen brate ich morgen dann eh an, dann ist es eh egal ;)
Auch durch die Milch bekommen die Knödel ein sehr schönes Aroma.
Ein wirklich klasse Rezept, dass ich auf jeden Fall wieder mache.
LG
Araya
ich hab heute dein Rezept ausprobiert, weil ich einfach mal wieder Lust auf böhmische Knödel hatte - bisher hab ich sie allerdings noch nicht selbst gemacht - ein Fehler!
Das Rezept ist einfach klasse, super einfach in der Zubereitung und die Knödel machen sich so nebenher.
Ich habe allerdings kein Brötchen verwendet, sondern eine Laugenbrezel, das hat super gepasst.
Aber die Knödel hätte bei mir noch ein paar Minuten gebraucht, in der Mitte waren sie noch ganz leicht "roh", aber war nicht all zu schlimm, die restlichen brate ich morgen dann eh an, dann ist es eh egal ;)
Auch durch die Milch bekommen die Knödel ein sehr schönes Aroma.
Ein wirklich klasse Rezept, dass ich auf jeden Fall wieder mache.
LG
Araya
poeSIE_der_Sinne
sagt:
sagt: 23.12.2010 12:31
der tipp die fertigen scheiben mit butter zu bestreichen und mit zucker zu bestreuen.... wow... so lecker!
maggy4678
sagt:
sagt: 10.01.2011 09:57
Bisher hatte meine Oma in unserer Familie die Aufgabe, alle anderen mit ihren böhmischen Knödeln zu versorgen. Dank dieses Rezeptes habe ich mich da rangetraut und sie sind mir auf Anhieb super gelungen. Ich werde wohl jetzt die Knödelzubereitung übernehmen müssen ;-). Vielen Dank für das super Rezept!
Eine Anmerkung hab ich noch: da ich nur einen kleinen Dämpfaufsatz hatte, habe ich zwar 2 Knödel geformt, aber nacheinander gedämpft. Beim ersten hab ich den Tip mit dem Küchenpapier ausprobiert, der leider voll daneben ging. Das Papier hing am Knödel und ging sehr schwer ab. Beim 2. Versuch hab ich den Knödel ohne Papier in den Aufsatz getan und es hat gar nicht geklebt.
Eine Anmerkung hab ich noch: da ich nur einen kleinen Dämpfaufsatz hatte, habe ich zwar 2 Knödel geformt, aber nacheinander gedämpft. Beim ersten hab ich den Tip mit dem Küchenpapier ausprobiert, der leider voll daneben ging. Das Papier hing am Knödel und ging sehr schwer ab. Beim 2. Versuch hab ich den Knödel ohne Papier in den Aufsatz getan und es hat gar nicht geklebt.
fruchtsternchen
sagt:
sagt: 20.02.2011 20:25
Hallo,
heute gab es zum ersten Mal selbstgemachte böhmische Knödel. Habe alles nach Rezept gemacht nur aus Ermangelung eines Dämpfeinsatzes für Töpfe habe ich sie kurzerhand ins Wasser geschmissen, weil ich das von einem anderen Knödelrezept (auch tschechisch) so kenne. Es hat super funktioniert, nach 20-25min waren sie gar. Fotos habe ich auch hochgeladen, da sieht man, dass ihnen das Wasserbad nicht geschadet hat :-)
Das nächste Mal werde ich etwas weniger Backpulver nehmen, sie waren mir etwas zu fluffig.
LG Fruchtsternchen
heute gab es zum ersten Mal selbstgemachte böhmische Knödel. Habe alles nach Rezept gemacht nur aus Ermangelung eines Dämpfeinsatzes für Töpfe habe ich sie kurzerhand ins Wasser geschmissen, weil ich das von einem anderen Knödelrezept (auch tschechisch) so kenne. Es hat super funktioniert, nach 20-25min waren sie gar. Fotos habe ich auch hochgeladen, da sieht man, dass ihnen das Wasserbad nicht geschadet hat :-)
Das nächste Mal werde ich etwas weniger Backpulver nehmen, sie waren mir etwas zu fluffig.
LG Fruchtsternchen
kafra
sagt:
sagt: 10.03.2011 23:10
Ich habe jetzt nicht alle Kommentare gelesen.
Aber:
Dieses Rezept wird bei uns nach Anleitung meiner Schwiegermutter jeden Sonntag gemacht seit gefühlten 100 Jahren.......
Da nicht alle soooooo gern Knödel essen, kommt der Knödel,er ist immer ein recht großes Teil, einfach auf die kochenden Kartoffeln und ich drehe ihn alle 5 Minuten um, etwa eine halbe Stunde lang. Dann sind die Kartoffeln gut und der Knödel auch (manchmal auch 10 Minuten länger). Dabei ist der Topf offen und ich sehe ihm die ganze Zeit direkt "ins Auge".
Bei meiner Schwiegermutter mußten immer alle Fenster zu sein (der Knödel verträgt keine Zugluft), bei mir ist im Sommer sogar Fenster und Tür auf und der Knödel gelingt.
Mein Schwiegervater (aus Böhmen) meinte, dass der Knödel alleine im Salzwasser kochen muss, sonst schmeckt er nicht. Dass seine Frau den Knödel im Kartoffelwasser mitgegart hat, hat er nie bemerkt in über 40 Jahren Ehe.......
Also: Keine Angst vor Knödeln!!!!!!
Kafra
Aber:
Dieses Rezept wird bei uns nach Anleitung meiner Schwiegermutter jeden Sonntag gemacht seit gefühlten 100 Jahren.......
Da nicht alle soooooo gern Knödel essen, kommt der Knödel,er ist immer ein recht großes Teil, einfach auf die kochenden Kartoffeln und ich drehe ihn alle 5 Minuten um, etwa eine halbe Stunde lang. Dann sind die Kartoffeln gut und der Knödel auch (manchmal auch 10 Minuten länger). Dabei ist der Topf offen und ich sehe ihm die ganze Zeit direkt "ins Auge".
Bei meiner Schwiegermutter mußten immer alle Fenster zu sein (der Knödel verträgt keine Zugluft), bei mir ist im Sommer sogar Fenster und Tür auf und der Knödel gelingt.
Mein Schwiegervater (aus Böhmen) meinte, dass der Knödel alleine im Salzwasser kochen muss, sonst schmeckt er nicht. Dass seine Frau den Knödel im Kartoffelwasser mitgegart hat, hat er nie bemerkt in über 40 Jahren Ehe.......
Also: Keine Angst vor Knödeln!!!!!!
Kafra
Kochlöffelchen85
sagt:
sagt: 22.03.2011 21:58
Mir haben die Knödel leider überhaupt nicht geschmeckt. Obwohl ich sie habe länger garen lassen sind sie von der Konsistenz komisch knatschig geworden, als wären sie nicht ganz gar, auch wenn sie vom optischen gar aussahen.
Meinem "Mit-Esser" haben sie besser geschmeckt, er hat sie in Soße versenkt ;). So verschieden sind Geschmäcker..
Meinem "Mit-Esser" haben sie besser geschmeckt, er hat sie in Soße versenkt ;). So verschieden sind Geschmäcker..
torsten970
sagt:
sagt: 23.03.2011 19:35
Hilfreiche Antwort:
Ich denke in diesem Falle war schon die Konsistenz des Teiges zu "matschig".
Der Teig sollte, wie Hefeteig, nicht an der Schüssel oder den Händen kleben bleiben. Da die Flüssigkeit von jedem Mehl etwas anders aufgenommen wird, ist diese Angabe nur als Richtwert zu nehmen. Und die Knödel dürfen beim Dämfen keine Zugluft bekommen, also Deckel schön drauf lassen. Wenn die Zeit um ist halbiere ich einen Knödel und wenn er noch nicht ganz gar ist wandert er nochmal für 5 Minuten in den Dampf. Übrigens sollte das Wasser auch leicht kochen damit genug Dampf entsteht.
Einfach nochmal probieren, der Wareneinsatz (-wert) ist ja nicht sonderlich hoch.
LG Torsten
Der Teig sollte, wie Hefeteig, nicht an der Schüssel oder den Händen kleben bleiben. Da die Flüssigkeit von jedem Mehl etwas anders aufgenommen wird, ist diese Angabe nur als Richtwert zu nehmen. Und die Knödel dürfen beim Dämfen keine Zugluft bekommen, also Deckel schön drauf lassen. Wenn die Zeit um ist halbiere ich einen Knödel und wenn er noch nicht ganz gar ist wandert er nochmal für 5 Minuten in den Dampf. Übrigens sollte das Wasser auch leicht kochen damit genug Dampf entsteht.
Einfach nochmal probieren, der Wareneinsatz (-wert) ist ja nicht sonderlich hoch.
LG Torsten
Kuchenchaotin
sagt:
sagt: 17.06.2011 22:16
Hallo,
danke danke danke für dieses Rezept. Der Lebensgefährte meiner Oma (beide schon verstorben) kam aus dem Sudetenland und seine Schwester hat uns jedes Jahr zu Weihnachten diesen Knödel geschickt. Wir haben ihn sozusagen verschlungen aber leider nie ein vergleichbares Rezept gefunden. Ich hab ihn etwas abgewandelt und Petersilie reingetan. Er hat uns allen wirklich wunderbar geschmeckt. Nur ist er mir etwas zu fest geraten, werde demnächst (und das wird sicher bald wieder sein ;-)) mehr Milch hinzufügen.
LG
Kuchenchaotin
danke danke danke für dieses Rezept. Der Lebensgefährte meiner Oma (beide schon verstorben) kam aus dem Sudetenland und seine Schwester hat uns jedes Jahr zu Weihnachten diesen Knödel geschickt. Wir haben ihn sozusagen verschlungen aber leider nie ein vergleichbares Rezept gefunden. Ich hab ihn etwas abgewandelt und Petersilie reingetan. Er hat uns allen wirklich wunderbar geschmeckt. Nur ist er mir etwas zu fest geraten, werde demnächst (und das wird sicher bald wieder sein ;-)) mehr Milch hinzufügen.
LG
Kuchenchaotin
XxSahnetortexX
sagt:
sagt: 30.09.2011 18:09
Einfach, schnell und gut.
Habe allerdings 3 Eier und 2 Brötchen genommen.
Schmecken am nächsten Tag angebraten noch besser.
LG Antje
Habe allerdings 3 Eier und 2 Brötchen genommen.
Schmecken am nächsten Tag angebraten noch besser.
LG Antje
samira_bb
sagt:
sagt: 16.10.2011 19:39
Einfach genial - genial einfach.
Mehr fällt mir dazu gar nicht ein.
Und endlich ist auch mal mein Bräter zum Einsatz gekommen :)
Allerdings hat es meine Nerven schon etwas strapaziert nicht mal unter den Deckel linsen zu dürfen.. Frau ist ja so was von neugierig..
Aber: es hat sich gelohnt. Die knödel passen perfekt zu dem heute getesteten Svickova..
Danke für das tolle Rezept!
Mehr fällt mir dazu gar nicht ein.
Und endlich ist auch mal mein Bräter zum Einsatz gekommen :)
Allerdings hat es meine Nerven schon etwas strapaziert nicht mal unter den Deckel linsen zu dürfen.. Frau ist ja so was von neugierig..
Aber: es hat sich gelohnt. Die knödel passen perfekt zu dem heute getesteten Svickova..
Danke für das tolle Rezept!
Junimi
sagt:
sagt: 13.11.2011 13:30
Ich bin heute auf der Suche nach einer mal etwas anderen Beilage als Thüringer Klöße zum Sauerbraten auf diese Knödel gestoßen.
Und was soll ich sagen? Perfekt! Kinderleicht und das Ergebnis ist einfach lecker! Hab noch etwas Muskat dran gemacht, ansonsten genau nach Rezept gekocht. Das nächste Mal, und das wird sicherlich schon bald sein, werde ich auch eine ganze Semmel und ein Ei mehr nehmen, aber das ist Geschmackssache. Das Rezept ist so wie es da steht wirklich empfehlenswert!
Und was soll ich sagen? Perfekt! Kinderleicht und das Ergebnis ist einfach lecker! Hab noch etwas Muskat dran gemacht, ansonsten genau nach Rezept gekocht. Das nächste Mal, und das wird sicherlich schon bald sein, werde ich auch eine ganze Semmel und ein Ei mehr nehmen, aber das ist Geschmackssache. Das Rezept ist so wie es da steht wirklich empfehlenswert!
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