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Panierter Karpfen

Zutaten

750 g Karpfen - Filets, küchenfertig
100 g Mehl
Ei(er)
50 ml Milch
120 ml Öl
200 g Semmelbrösel
200 g Meerrettich, fein gerieben
100 g Butter
Zitrone(n)
  Salz
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

Den portionierten Fisch abspülen, trocknen und salzen.
Eier aufschlagen und verquirlen.
Gesalzenen Fisch erst in Mehl, dann im verquirlten, mit Milch verrührtem Ei und zum Schluss in den Semmelbröseln wenden.
Öl in der Pfanne erhitzen, fisch rundherum knusprig braten.
Butter zerlassen.
Fischfilets mit zerlassener Butter und Zitronenecken servieren, geriebenen Meerrettich und Kartoffelbrei oder -salat dazu reichen.

Kommentare anderer Nutzer


Herial

18.02.2010 13:39 Uhr

Hallo,

das ist die einzigste Art, auf die wir Karpfen mögen. Ich brate ihn allerdings in Butter. Sicher ungesünder aber auch sehr lecker.

LG, Herial

thomass1968

18.02.2010 15:08 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Butter ist keineswegs ungesünder als Öl. Nur zum Braten eignet sich Butter nicht sehr gut, da die Molkeanteile in der Butter verbrennen. Für den guten Buttergeschack beim braten eignet sich jedoch Öl, dem Du noch 1 EL Butter beifügst (nicht mehrnehmen).

Übrigens, ich mariniere den Karpfen vor dem Panieren einige Zeit (2 Stunden) in Kräuteröl und ein wenig feinst geriebener Chilischote, sowie einen hauch Knoblauch. Das macht den Fisch sehr pikant. Manchmal bekommt man leider nur sehr grosse Karpfen, die ein wenig algig schmecken. Diese Marinade zieht den moosigen Geschmack sehr gut aus dem Fisch.

rehpfad11

18.02.2010 15:27 Uhr

Hallöchen, Butter eignet sich wirklich nicht zum braten. Deshalb
verwende ich für alles Panierte Butterschmalz. Es hat den Vorteil
dass man es sehr hoch erhitzen kann, es nicht spritzt und einen
feinen Buttergeschmack hat. Herzliche Grüsse aus Nürnberg

Herial

18.02.2010 17:20 Uhr

Butter, bzw. die Molkeanteile darin, verbrennen nur bei hohen Temperaturen. Die Karpfenfilets brate ich nicht bei zu hohen Temperaturen. Da verbrennt nichts. Die Butter wird nicht schwarz.
Forellen brate ich übrigens auch in Butter. Diese werden allerdings nicht paniert, sondern nur in einer Mischung aus Mehl und Semmelbrösel gewendet.

LG, Herial

Chr2604

18.02.2010 18:49 Uhr

Hallo! Ich bereite den Karpfen auch so vor. Lege ihn dann allerdings auf ein Backblech und streue Butterflöckchen darüber. Den Ofen auf 200°C vorheitzen und ab mit ihm in die Röhre. Schmeckt sehr gut.
Liebe Grüße Christa

chr2604

joshl

19.02.2010 00:09 Uhr

ja supergutes rezept -dazu schmeckt uns
am besten erdapfelsalat gemischt mit vogerlsalat :) sehr sehr sehr gut


-kartoffelsalat mit grùnem pflùcksalat (fùr alle nicht wiener :)

Liesbeth

19.02.2010 19:55 Uhr

Was sollen wir streiten?! Die Alternative mit der Butter ist sicher nicht die schlechteste. Das ist halt Geschmacksache und sichder kann man es mit guter Butter auch so hinbekommen, eventuell mit geringer Temperatur, dass es paßt. Ich mag den Karpfen auch mit Butter, schmelze sie jedoch separat und gebe sie dan über den fertigen Karpfen, aber da hat halt jeder seine eigene Methode. Da gilt es, ausprobieren und für sich selbst die beste Variante finden. ;)

Buffypike

20.02.2010 16:28 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Kochfreunde, um einen Karpfen oder Karfenfilet "grätenfrei" zuzubereiten erfordert einiges Geschick. Man legt die Karpfenfilethälfte auf die Haut und schneidet mit einem scharfen Messer alle cm von oben nach unten, jedoch nicht ganz durch. Man fühlt, wenn die Gräten durchgeschnitten sind. Es bleiben die Gräten zwar drin, aber man spürt sie nicht mehr. Danach einfach Salz, Pfeffer, in Mehl wenden und mit viel Butterschmalz braten
Gruß aus dem Karpfenland Franken
Buffypike

giftpantscherin

08.01.2013 09:11 Uhr

Hallo Liesbeth,

habe gestern nach diesem Rezept das erste Mal einen halben Karpfen zubereitet, habe ihn in 4 Teile zerlegt und diese schön auspaniert. Zum Warmhalten und Nachziehen gab ich ihn mit etwas Vanilleöl in die Bratröhre. Es hat uns sehr geschmeckt und das Vanilleöl hat einen sehr interessanten Duft verströmt. Dazu gab es Salzkartoffeln mit etwas von dem Bratensatz. Das gibt es bestimmt jetzt öfters bei uns.

LG Giftpantscherin

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