Rotkohl festlich

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Zutaten

2 Gläser Rotkohl
Äpfel
Zwiebel(n)
100 g Schweineschmalz
250 ml Wein, rot, trockener
2 EL Gelee (Preiselbeere)
2 EL Essig (Kräuteressig)
3 kleine Lorbeerblätter
  Fleischbrühe
  Pfeffer
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Schmalz in einem großen Topf zergehen lassen. Die Äpfel und die Zwiebeln schälen, grob würfeln und in den Topf geben. So lange dünsten, bis die Zwiebeln glasig sind. Den Rotkohl hinzugeben. Rotwein, Preiselbeergelee, Essig und Gewürze hinzufügen. Alles zusammen mindestens 1,5 Stunden köcheln lassen.

Anmerkung: Vorsicht mit der Fleischbrühe! Lieber am Ende der Garzeit damit abschmecken und nachwürzen.

Kommentare anderer Nutzer


juwa

07.11.2007 13:01 Uhr

Rotkohl aus dem Glas ist doch schon gar - wenn man/frau den noch 2 Std. kocht kann man ihn aber aus der Schnabeltasse trinken - oder?

Nilsh2

16.12.2009 21:49 Uhr

Der Rotkohl wird durch die lange Garzeit (egal ob frisch oder aus dem Glas) so geschmort, dass er ein leckeres Röstaroma annimmt. Hab es bisher noch niocht geschafft den zu \"zerkochen\" :-)

morgana3

05.10.2009 19:27 Uhr

hallo


Also ichhabe meinen ersten selber eingemachten Rotkohl dazu genommen und ihn nochmal verfeinert er war sehr lecker
wir hatten dazu Rouladen und Semmelknödel
lg morgana3

mamdschi

22.11.2010 10:52 Uhr

Hallo,
am WE hatte ich Besuch von meiner Tochter und den 2 Enkelkindern. Es gab Rinderrouladen mit Spätzle und Kartoffelknödel. Als Beilage habe ich Blaukraut nach deinem Rezept zubereitet. Hat einfach himmlisch geschmeckt.

Von mir bekommst du natürlich 5 ***** und das nächste Mal werde ich wieder das Blaukraut als Beilage reichen, besser gehts nicht.

Nette Grüße aus München

mamdschi

15.06.2011 07:21 Uhr

Also ich kann nur noch einmal betonen, sehr gutes Rezept. Inzwischen habe ich dieses auch schon ein paar Mal weitergegeben. An Weihnachten habe ich es für meine Tochter gekocht, weil sie Besuch bekommen hat. Alle waren begeistert. Selbst meine 74 jährige Nachbarin und das will schon was heissen.

Daumen hoch, wirklich lecker. Von mir gibt es die volle Sternchenzahl.

Liebe Grüße aus München

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