Party - Gulasch
eine von unzähligen Möglichkeiten, Gulasch zuzubereiten| 3 kg | Rindfleisch für Gulasch (möglichst im Ganzen!) |
| 2 kg | Zwiebel(n) |
| Paprikapulver (scharf oder edelsüss oder gemischt) | |
| Salz und Pfeffer | |
| Majoran | |
| Essig | |
| Knoblauch | |
| Chilischote(n) (nur für jene, die's ganz scharf lieben) | |
| Kümmel, gemahlen, nach Wunsch | |
| 100 g | Butter oder Schmalz |
Zubereitung
Es gibt so viele Arten der Gulaschzubereitung, wie es Köchinnen oder Köche gibt. Ich habe mir daher auch mein eigenes Rezept zurechtgelegt, das sich in ein paar Punkten der Zubereitung doch sehr deutlich von anderen unterscheidet.
Ein Gulasch wird erst so richtig gut, wenn man viel davon macht. Daher beginne ich unter einer Menge von drei Kilogramm Rindfleisch erst gar nicht. Ich besorge mir das Gulaschfleisch im Ganzen und bearbeite es dann mit einem scharfen Fleischmesser selbst. Das ist nicht schwer, aber zeitaufwändig (ich als Amateur brauche bei ca. 5 kg Fleisch ca. drei Stunden), hat aber den Vorteil, dass man das Fleisch nach seinem Geschmack von Fett und Sehnen befreien kann. Denken Sie dabei bitte an Ihren Hund, er wird's Ihnen danken!
Die Menge der Zwiebeln wähle ich so, dass der geschnitten Zwiebelberg ungefähr das gleiche Volumen wie der Fleischberg hat (also nicht 1:1 nach Gewicht!).
In einem großen Kessel wird nun reichlich Butter oder Schmalz bei kleinster Flamme erwärmt.
Den nun folgenden Vorgang können Sie auch weglassen: In einer großen Pfanne erhitze ich ein wenig Öl um darin das Fleisch portionsweise kurz und scharf anzubraten, damit sich die Poren schließen, anschließend wird es immer gleich in den Gulaschkessel geben.
Falls Sie's nicht gemacht haben, das Fleisch einfach in den Kessel geben. Nun die kleinwürfelig geschnittenen Zwiebeln dazugeben (bitte nicht anrösten, sondern roh) und vermengen sie gut mit dem Fleisch. Achtung: geben Sie kein Wasser hinzu! Der Saft entsteht von selbst im zugedeckten Kessel! Stellen Sie nicht die Temperatur höher bzw. verwenden Sie keine größere Flamme. Rühren Sie ab und zu um, Sie werden bemerken, wie der Saft (wie durch ein Wunder) entsteht. Wenn der Saft die Fleisch-Zwiebel-Mischung bedeckt (nach 30-45 Minuten) können Sie die Gewürze hinzufügen. Beachten Sie, dass Sie das Gulasch immer nur kurz umrühren und nachher sofort wieder zudecken. Ich stelle den riesigen Gulaschkessel bei meinem Gasherd übrigens auf die kleinste Flamme und auf kleinste Stufe. Das reicht vollkommen aus und garantiert, dass das Gulasch niemals anbrennt und auch das Paprikapulver nicht anbrennt!
Sobald Sie die Gewürze eingearbeitet haben (testen Sie mit einem kleinen Löffel den Geschmack des Saftes!), können Sie das Gulasch nun mindestens vier Stunden köcheln lassen, ohne es beaufsichtigen zu müssen. Danach drehen Sie den Herd ab und lassen es einfach bis zum nächsten Tag stehen.
Am nächsten Morgen drehen Sie's einfach wieder auf (wieder auf kleinster Stufe!), rühren ab und zu um, damit sich das Gulasch gleichmäßiger erwärmt. Dabei können Sie es auch ab und zu abschmecken und mit den Gewürzen nach Wunsch korrigieren. Zu Mittag ist Ihr Gulasch dann fertig.
Anmerkungen: die kalte Jahreszeit eignet sich am Besten zur Zubereitung, da die Heizung entlastet wird. Lassen Sie sich nicht von der großen Menge abschrecken: Gulasch lässt sich hervorragend einfrieren - schön portioniert in Säckchen. Dann weiß man wieder, warum man eine Mikrowelle in der Küche stehen hat!
Apropos Saft: Ich habe bei der Gulaschzubereitung noch nie Wasser hinzufügen müssen - tut man es, wird das Gulasch zu dünn, und Sie müssen zum Mehl greifen, was ich unbedingt vermeiden will.
Ein Gulasch wird erst so richtig gut, wenn man viel davon macht. Daher beginne ich unter einer Menge von drei Kilogramm Rindfleisch erst gar nicht. Ich besorge mir das Gulaschfleisch im Ganzen und bearbeite es dann mit einem scharfen Fleischmesser selbst. Das ist nicht schwer, aber zeitaufwändig (ich als Amateur brauche bei ca. 5 kg Fleisch ca. drei Stunden), hat aber den Vorteil, dass man das Fleisch nach seinem Geschmack von Fett und Sehnen befreien kann. Denken Sie dabei bitte an Ihren Hund, er wird's Ihnen danken!
Die Menge der Zwiebeln wähle ich so, dass der geschnitten Zwiebelberg ungefähr das gleiche Volumen wie der Fleischberg hat (also nicht 1:1 nach Gewicht!).
In einem großen Kessel wird nun reichlich Butter oder Schmalz bei kleinster Flamme erwärmt.
Den nun folgenden Vorgang können Sie auch weglassen: In einer großen Pfanne erhitze ich ein wenig Öl um darin das Fleisch portionsweise kurz und scharf anzubraten, damit sich die Poren schließen, anschließend wird es immer gleich in den Gulaschkessel geben.
Falls Sie's nicht gemacht haben, das Fleisch einfach in den Kessel geben. Nun die kleinwürfelig geschnittenen Zwiebeln dazugeben (bitte nicht anrösten, sondern roh) und vermengen sie gut mit dem Fleisch. Achtung: geben Sie kein Wasser hinzu! Der Saft entsteht von selbst im zugedeckten Kessel! Stellen Sie nicht die Temperatur höher bzw. verwenden Sie keine größere Flamme. Rühren Sie ab und zu um, Sie werden bemerken, wie der Saft (wie durch ein Wunder) entsteht. Wenn der Saft die Fleisch-Zwiebel-Mischung bedeckt (nach 30-45 Minuten) können Sie die Gewürze hinzufügen. Beachten Sie, dass Sie das Gulasch immer nur kurz umrühren und nachher sofort wieder zudecken. Ich stelle den riesigen Gulaschkessel bei meinem Gasherd übrigens auf die kleinste Flamme und auf kleinste Stufe. Das reicht vollkommen aus und garantiert, dass das Gulasch niemals anbrennt und auch das Paprikapulver nicht anbrennt!
Sobald Sie die Gewürze eingearbeitet haben (testen Sie mit einem kleinen Löffel den Geschmack des Saftes!), können Sie das Gulasch nun mindestens vier Stunden köcheln lassen, ohne es beaufsichtigen zu müssen. Danach drehen Sie den Herd ab und lassen es einfach bis zum nächsten Tag stehen.
Am nächsten Morgen drehen Sie's einfach wieder auf (wieder auf kleinster Stufe!), rühren ab und zu um, damit sich das Gulasch gleichmäßiger erwärmt. Dabei können Sie es auch ab und zu abschmecken und mit den Gewürzen nach Wunsch korrigieren. Zu Mittag ist Ihr Gulasch dann fertig.
Anmerkungen: die kalte Jahreszeit eignet sich am Besten zur Zubereitung, da die Heizung entlastet wird. Lassen Sie sich nicht von der großen Menge abschrecken: Gulasch lässt sich hervorragend einfrieren - schön portioniert in Säckchen. Dann weiß man wieder, warum man eine Mikrowelle in der Küche stehen hat!
Apropos Saft: Ich habe bei der Gulaschzubereitung noch nie Wasser hinzufügen müssen - tut man es, wird das Gulasch zu dünn, und Sie müssen zum Mehl greifen, was ich unbedingt vermeiden will.
Kommentare anderer Nutzer
Lubu
sagt:
sagt: 13.08.2007 07:17
...so und nicht anders gehört ein richtiges Saftgulasch,,,,DANKE!!
lG
Burgi
lG
Burgi
03.11.2007 11:56
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
gestern gemacht, heute mittag wirds serviert. Es schmeckt hervorragend. Ich war bisher auch von der Fraktion "Gulaschfleisch erst mal anbraten" und bin angenehm überrascht!
Hab das Gulasch aus 1 kg Wadschenkel, 1 kg flacher Schulter und 1,5 kg Zwiebeln bereitet, damit ist mein großer Creuset Bräter fast voll. Allerdings wundere ich mich über die lange Zeit, die Du zum Fleisch schneiden brauchst. Ich hab die zwei Kilo in 10 Minuten geschnitten. Die Sehnen und Häute lass ich ganz bewusst dran, die vergehen bei der langen Kochzeit und machen die Sauce noch sämiger. Der Hund hat diesmal Pech!
Vielen Dank für das schöne Rezept, bei dem schon das Lesen großen Spaß macht.
Liebe Grüße,
Schasti
gestern gemacht, heute mittag wirds serviert. Es schmeckt hervorragend. Ich war bisher auch von der Fraktion "Gulaschfleisch erst mal anbraten" und bin angenehm überrascht!
Hab das Gulasch aus 1 kg Wadschenkel, 1 kg flacher Schulter und 1,5 kg Zwiebeln bereitet, damit ist mein großer Creuset Bräter fast voll. Allerdings wundere ich mich über die lange Zeit, die Du zum Fleisch schneiden brauchst. Ich hab die zwei Kilo in 10 Minuten geschnitten. Die Sehnen und Häute lass ich ganz bewusst dran, die vergehen bei der langen Kochzeit und machen die Sauce noch sämiger. Der Hund hat diesmal Pech!
Vielen Dank für das schöne Rezept, bei dem schon das Lesen großen Spaß macht.
Liebe Grüße,
Schasti
baunzelmaus
sagt:
sagt: 02.06.2011 17:25
Hilfreiche Antwort:
Hallo Schasti!
Ich habe heute das Gulasch zum 1. Mal gemacht, und habe mir auch die Mühe gemacht, die Sehnen und das Fett rauszuschneiden (das ist wirklich sehr!!! zeitaufwändig). Da ich ca. 3 kg Jungbullen-Schulter im Ganzen hatte, waren auch die "Reste" ziemlich groß (d.h. ich hatte 3 größere Sehnen-Fett-Teile). Und weil ich ja ein sparsamer Mensch bin, hab ich mir gedacht, für die Soße kannst sie ja mit kochen. Und siehe da, ich habe gerade das Gulasch abgeschmeckt und fertiggemacht, und eben die 3 Teile einfach wieder rausgenommen: Die ganze Arbeit war m.E. vollkommen umsonst; die Sehnen sind voll butterweich. Ich glaube sogar, dass das Gulasch insgesamt saftiger ist, wenn die Sehnen im Fleisch bleiben.
Beim nächsten Mal, wird das Fleisch einfach so wie es ist, in Würfel geschnitten; und es wird ein nächstes Mal geben *schleck*
Ich habe heute das Gulasch zum 1. Mal gemacht, und habe mir auch die Mühe gemacht, die Sehnen und das Fett rauszuschneiden (das ist wirklich sehr!!! zeitaufwändig). Da ich ca. 3 kg Jungbullen-Schulter im Ganzen hatte, waren auch die "Reste" ziemlich groß (d.h. ich hatte 3 größere Sehnen-Fett-Teile). Und weil ich ja ein sparsamer Mensch bin, hab ich mir gedacht, für die Soße kannst sie ja mit kochen. Und siehe da, ich habe gerade das Gulasch abgeschmeckt und fertiggemacht, und eben die 3 Teile einfach wieder rausgenommen: Die ganze Arbeit war m.E. vollkommen umsonst; die Sehnen sind voll butterweich. Ich glaube sogar, dass das Gulasch insgesamt saftiger ist, wenn die Sehnen im Fleisch bleiben.
Beim nächsten Mal, wird das Fleisch einfach so wie es ist, in Würfel geschnitten; und es wird ein nächstes Mal geben *schleck*
Regina180
sagt:
sagt: 28.12.2007 22:43
... mit diesem Gulasch habe ich viele Pluspunkte bei meinen Kollegen gesammelt, die ich heute zum Jahresabschluss damit bekocht habe. In der Vorbereitung ist es schon viel Arbeit, köchelt aber ganz nebenbei (ohne anzubrennen) - quasi über Nacht - und wird butterzart. Als Fleisch hatte ich fast 6 kg Rinderhüfte, 4 kg Zwiebeln und dazu noch 4 Paprikaschoten.
Danke für das Rezept
Regina
Danke für das Rezept
Regina
yve_t_roms
sagt:
sagt: 01.01.2008 13:58
Ich habe dein Party Gulasch zu sylivester 2007/2008 (gestern) gemacht, ich und alle party anwesenden waren begeistert.
werde es auch nun öfter Kochen.
Was ich auch noch richtig gut an diesem gericht finde ist, ist das so gut wie keine chemiechen stoffe (z.B. petiziede von gemüse) enthalten sind.
werde es auch nun öfter Kochen.
Was ich auch noch richtig gut an diesem gericht finde ist, ist das so gut wie keine chemiechen stoffe (z.B. petiziede von gemüse) enthalten sind.
Buffy76
sagt:
sagt: 07.01.2008 18:37
Hallo! Ein geniales Rezept für einen großen Gulaschtopf.
Ich für meinen Teil werde ihn auf Party wohl noch öfter machen, denn da passt er eindeutig hin.
LG
Buffy76
Ich für meinen Teil werde ihn auf Party wohl noch öfter machen, denn da passt er eindeutig hin.
LG
Buffy76
DieEschi
sagt:
sagt: 25.02.2008 10:40
Welche Einstellung wähle ich am Herd, wenn ich kein Gas habe, sondern olle Kochplatten?
Nanoq
sagt:
sagt: 14.04.2008 15:26
Genial! Mutters Gulasch ging anders, aber obwohl ich nichts auf Mutters Küche kommen lasse muß ich doch sagen, dies Rezept ist besser! Habe erstmal die Originalversion ausprobiert, Fleisch zart, Sauce lecker, Mann und Hund glücklich. Schön ist, daß dieses Rezrpt viel Raum für Phantasie läßt!
semi1
sagt:
sagt: 24.05.2008 18:25
hallo,
dieses gulasch-rezept interessiert mich sehr, da in der familie viele gulaschfans sind und man es super vorbereiten kann.
mich würde interessieren, ob man den saft zum schluss noch passieren muss, denn das muss ich bei meinem rezept immer machen, da die zwiebelringe oder würfeln ( hab beide varianten schon ausprobiert) sich nicht
zerkochen.
lg
semi1
dieses gulasch-rezept interessiert mich sehr, da in der familie viele gulaschfans sind und man es super vorbereiten kann.
mich würde interessieren, ob man den saft zum schluss noch passieren muss, denn das muss ich bei meinem rezept immer machen, da die zwiebelringe oder würfeln ( hab beide varianten schon ausprobiert) sich nicht
zerkochen.
lg
semi1
pizzicato
sagt:
sagt: 26.05.2008 11:44
Johnny_Peng
sagt:
sagt: 09.08.2008 19:12
köchelt jetzt ne stunde und scheint richtig gut zu werden. schade dass es so lange dauert!
würde am liebsten jetzt schon losfuttern :)
würde am liebsten jetzt schon losfuttern :)
Johnny_Peng
sagt:
sagt: 09.08.2008 21:08
hmm, leider ist nach rund 2 stunden sämtliche flüssigkeit verkocht. hab nen dose geschälte tomaten dazugegeben :(
pizzicato
sagt:
sagt: 10.08.2008 09:24
Hilfreiche Antwort:
hallo johnny_peng,
die flüssigkeit kann nur verkochen, wenn der topf nicht zugedeckt war (auch keinen spalt offe lassen, sondern wirklich zugedeckt!) bzw. die temperatur zu hoch war (es sollte maximal köcheln und nicht kochen!). eine dose schältomaten im gulasch ist nicht so mein ding - einfach wasser dazu wäre die bessere lösung gewesen. und nach zwei stunden ist mein gulasch nicht einmal annähernd fertig....
die flüssigkeit kann nur verkochen, wenn der topf nicht zugedeckt war (auch keinen spalt offe lassen, sondern wirklich zugedeckt!) bzw. die temperatur zu hoch war (es sollte maximal köcheln und nicht kochen!). eine dose schältomaten im gulasch ist nicht so mein ding - einfach wasser dazu wäre die bessere lösung gewesen. und nach zwei stunden ist mein gulasch nicht einmal annähernd fertig....
anaconderl
sagt:
sagt: 19.09.2008 15:33
ich habe soeben einen zwiebelschneidmarathon hinter mir - 4 kg zwiebel, gottseidank waren sie sehr groß - die 5 kg fleisch hat mir der fleischhauer geschnitten und mir die abschnitzeln für den hund mitgegeben *ggg*, den topf habe ich mir geliehen - 12 Liter Töpfe gibts bei mir im Haushalt nicht - und jetzt köchelt das ganze auf kleinster flamme munter vor sich hin, bildet selbsttätig saft und schmeckt nach ersten würzversuchen bereits lecker. bis morgen mittag wird es wohl fertig sein und sollte es dann auch noch passabel aussehen, mache ich eine foto davon.
wenn es so gut schmeckt wie es leicht zu machen geht, können sich meine gäste ja auf einiges gefasst machen ;-)))
wenn es so gut schmeckt wie es leicht zu machen geht, können sich meine gäste ja auf einiges gefasst machen ;-)))
anaconderl
sagt:
sagt: 20.09.2008 19:11
bei mir war der saft nicht sehr sämig..... man sieht es auf dem bild... obwohl ich das gemisch wirklich fast tagelang simmern habe lassen.
nichtsdestotrotz war das gulasch ein voller erfolg und wir bei nächster gelegenheit wieder gekocht werden.
nichtsdestotrotz war das gulasch ein voller erfolg und wir bei nächster gelegenheit wieder gekocht werden.
Coselinchen
sagt:
sagt: 16.10.2008 10:16
Nun steht dieses Gulasch bereits zum 3. Mal auf meinem Herd und ich muss sagen, ich liebe es
Auch wenn es immer eine ziemliche Vorbereitungszeit ist, es ist einfach nur genial.
Als Essig benutze ich Sherry-Essig, das gibt zusätzlich eine feine Note.
Gulasch mache ich nur noch so und nicht mehr anders.
Auch wenn es immer eine ziemliche Vorbereitungszeit ist, es ist einfach nur genial.
Als Essig benutze ich Sherry-Essig, das gibt zusätzlich eine feine Note.
Gulasch mache ich nur noch so und nicht mehr anders.
diespanierin
sagt:
sagt: 12.11.2008 17:55
Hallo
Das Rezept hört sich ja sehr vielversprechend an.
Aber:
Wenn ich das Gulasch die ersten 4 Stunden habe kochen lassen, wie lange dann noch am nächsten Tag oder wie lange insgesamt. Denn es kommt ja auch drauf an, wann man des morgens aufsteht und und wann man gedenkt, zu mittag zu essen. Und welche Einstellung wähle ich am Plattenherd?
LG Daggi
Das Rezept hört sich ja sehr vielversprechend an.
Aber:
Wenn ich das Gulasch die ersten 4 Stunden habe kochen lassen, wie lange dann noch am nächsten Tag oder wie lange insgesamt. Denn es kommt ja auch drauf an, wann man des morgens aufsteht und und wann man gedenkt, zu mittag zu essen. Und welche Einstellung wähle ich am Plattenherd?
LG Daggi
Rietta
sagt:
sagt: 30.11.2008 17:19
Hilfreicher Kommentar:
Hallo
gestern habe ich das Rezept mit ca. 2,5 Kg Wildschweinfleisch und viel Zwiebeln ca. 1:1 so wie mit einer fast ganzen Knoblauchknolle, mit Pfeffer, Thymian, Rosmarin, Ingwer ausprobiert. Super! Ich hätte nicht gedacht, das es gerade mit dem Saftziehen, da war ich sehr skeptisch, klappt. Es hat nach mehr geschmeckt. Danke für das tolle Rezept.
LG Rietta
gestern habe ich das Rezept mit ca. 2,5 Kg Wildschweinfleisch und viel Zwiebeln ca. 1:1 so wie mit einer fast ganzen Knoblauchknolle, mit Pfeffer, Thymian, Rosmarin, Ingwer ausprobiert. Super! Ich hätte nicht gedacht, das es gerade mit dem Saftziehen, da war ich sehr skeptisch, klappt. Es hat nach mehr geschmeckt. Danke für das tolle Rezept.
LG Rietta
suzan30
sagt:
sagt: 14.12.2008 22:36
Hallo,eine Frage.
Wird der gulasch auch dunkel?
lg susi
Wird der gulasch auch dunkel?
lg susi
pizzicato
sagt:
sagt: 14.12.2008 22:45
KlaraBrühe
sagt:
sagt: 22.01.2009 20:23
Rezept ausprobiert und für gut befunden! Die Soße, die entsteht, ist super lecker. Mein Fleisch war allerdings nicht so zart, wie ich es sonst von meinem Gulasch kenne - deswegen werd ich es noch einmal ausprobieren. Vielleicht lag's am Fleisch. Aufgegessen wurd es trotzdem und das ist doch schon mal ein gutes Zeichen ;-)
LG KlaraBrühe
LG KlaraBrühe
mo47
sagt:
sagt: 16.02.2009 18:07
Hallo pizzicato,
also Dein Gulasch es war einfach toll - toll, ich mußte für ca 20 Personen kochen es ist wirklich bei allen
super angekommen, der Topf war gleich alle nichts mehr da zum einfrieren,
es ist gespeichert für demnächst
lg. mo 47
also Dein Gulasch es war einfach toll - toll, ich mußte für ca 20 Personen kochen es ist wirklich bei allen
super angekommen, der Topf war gleich alle nichts mehr da zum einfrieren,
es ist gespeichert für demnächst
lg. mo 47
real_smutje
sagt:
sagt: 04.03.2009 22:52
Hallo, zusammen
ich frage mich, warum DieEschi und diespanierin keine Antwort bekommen haben. Deshalb stelle ich die Frage einfach nochmal:
>>>>> Wie sollte Die Einstellung beim Ceranfeld bzw. beim Induktionsfeld sein???
ich frage mich, warum DieEschi und diespanierin keine Antwort bekommen haben. Deshalb stelle ich die Frage einfach nochmal:
>>>>> Wie sollte Die Einstellung beim Ceranfeld bzw. beim Induktionsfeld sein???
pizzicato
sagt:
sagt: 06.03.2009 11:34
real_smutje
sagt:
sagt: 04.03.2009 22:54
hej, wo ist der Rest meines Textes abgeblieben? Dann schiebe ich ihn eben nochmal nach:
Ich wäre Euch für eine brauchbare Antwort wirklich dankbar.
Vorab schon mal vielen Dank
viele Grüße
real_smutje
Ich wäre Euch für eine brauchbare Antwort wirklich dankbar.
Vorab schon mal vielen Dank
viele Grüße
real_smutje
Drifter62
sagt:
sagt: 07.03.2009 00:34
Hilfreicher Kommentar:
Hallo zusammen. Ich koche dieses Rezept nun zum 5. Mal nach. Ich bin nach wie vor begeistert. Der Geschmack ist einfach umwerfend. Es ist schnell und einfach nachzukochen, die Vorbereitung hält sich in Grenzen. Man kann auch würzen wie man will, um den für sich passenden Geschmack zu finden. Und für alle, die fragen, wie lange GENAU es kochen soll muss ich sagen: es ist vollkommen egal! Es kommt bei diesem Gericht nicht auf eine Stunde an, ehrlich! Einfach ein bissl köcheln lassen, und wenn es serviert werden muss, wird es schon fertig sein. Wirklich super!
pizzicato
sagt:
sagt: 07.03.2009 07:51
26.03.2009 11:12
Hilfreicher Kommentar:
Hallo, also, da es ja immer noch keine wirkliche Antwort für Leute mit Elektroherd gibt, habe ich dieses Gulasch heute zum ersten Mal ausprobiert:)
Ich habe das Kochfeld zuerst auf 5 gestellt und 1/2 Stunde gewartet, mußte dann feststellen, dass überhaupt nichts passiert war, weil Kater über den Schalter gelatscht war und alles ausgestellt hatte:(
Nachdem ich kurz überlegt hatte, den Kater ebenfalls kleingeschnitten in den Topf zu geben (habe mich dann doch dagegen entschieden) einen weiteren Anlauf auf 5 genommen, schnell festgestellt, dass das zu hoch ist und auf 3 zurückgeschaltet. Jetzt kocht es seit 3 Stunden vor sich hin und sieht zum Anbeißen aus. Die Soße schmeckt toll, die Zwiebeln sind alle verkocht und die Farbe stimmt auch, viel übrig bleiben wird wohl nicht.
Freue mich schon aufs Mittagessen
Yanik
Ich habe das Kochfeld zuerst auf 5 gestellt und 1/2 Stunde gewartet, mußte dann feststellen, dass überhaupt nichts passiert war, weil Kater über den Schalter gelatscht war und alles ausgestellt hatte:(
Nachdem ich kurz überlegt hatte, den Kater ebenfalls kleingeschnitten in den Topf zu geben (habe mich dann doch dagegen entschieden) einen weiteren Anlauf auf 5 genommen, schnell festgestellt, dass das zu hoch ist und auf 3 zurückgeschaltet. Jetzt kocht es seit 3 Stunden vor sich hin und sieht zum Anbeißen aus. Die Soße schmeckt toll, die Zwiebeln sind alle verkocht und die Farbe stimmt auch, viel übrig bleiben wird wohl nicht.
Freue mich schon aufs Mittagessen
Yanik
pizzicato
sagt:
sagt: 26.03.2009 14:39
danke für die info. und der kater hatte schon recht: stufe fünf war ja offensichtlich zu heiss. was töäten wir nur ohne unserer haustiere!
aber vielleicht sollte man noch die marke und type des elektroherds nennen, dann könnte man schön langsam eine liste für die notwendigen einstellungen anlegen....
:-)
pizzicato
aber vielleicht sollte man noch die marke und type des elektroherds nennen, dann könnte man schön langsam eine liste für die notwendigen einstellungen anlegen....
:-)
pizzicato
KStoney
sagt:
sagt: 09.04.2009 11:11
So, mein Gulasch köchelt jetzt langsam vor sich hin und ist bereits nach 30 Minuten vollständig bedeckt mit Flüssigkeit. Bin sehr gespannt wie es schmecken wird!
Briel
sagt:
sagt: 12.05.2009 14:52
Hallo!
Habe am Wochenende dieses Rezept ausprobiert. Da nach 30 Minuten auf Stufe 3 (E-Herd) noch keine Flüssigkeit entstanden ist, habe ich auf Stufe 4 geschaltet und ...siehe da.... nach einiger Zeit war alles mit Flüssigkeit bedeckt. Habe das ganze gem. Anleitung 4 Stunden köcheln lassen (da hat dann Stufe 2 gereicht), sah danach schon richtig gut aus. Am nächsten Tag habe ich den Gulasch dann wieder angestellt. Wäre allerdings nach meiner Meinung gar nicht mehr nötig gewesen, danach war das Fleisch nämlich schon sehr verkocht. Geschmacklich war es wirklich sehr gut und dabei super zum Vorbereiten. Danke fürs Rezept, Bilder kommen bald!
LG, Briel
Habe am Wochenende dieses Rezept ausprobiert. Da nach 30 Minuten auf Stufe 3 (E-Herd) noch keine Flüssigkeit entstanden ist, habe ich auf Stufe 4 geschaltet und ...siehe da.... nach einiger Zeit war alles mit Flüssigkeit bedeckt. Habe das ganze gem. Anleitung 4 Stunden köcheln lassen (da hat dann Stufe 2 gereicht), sah danach schon richtig gut aus. Am nächsten Tag habe ich den Gulasch dann wieder angestellt. Wäre allerdings nach meiner Meinung gar nicht mehr nötig gewesen, danach war das Fleisch nämlich schon sehr verkocht. Geschmacklich war es wirklich sehr gut und dabei super zum Vorbereiten. Danke fürs Rezept, Bilder kommen bald!
LG, Briel
bummi68
sagt:
sagt: 14.05.2009 08:12
Hallo Ihr Gulaschkocher,
mich würde noch interessieren ob alle das Fleisch angebraten haben oder ob es auch super lecker schmeckt wenn man es einfach nur roh in den Topf gibt mit den Zwiebeln und dann köcheln lässt.
Bin schon lange auf der Suche nach einem unkomplizierten Gulasch-Rezept, weil mich die Sauerei mit dem Anbraten von (hier 3 kg!!!!!) Fleisch stört.
Wäre nett, wenn die Kommentatoren das ein bisschen näher beschreiben könnten. Im Rezept steht ja zwar, dass man es so oder so machen kann aber mich würden eben auch die Erfahrungswerte interessieren.
Liebe Grüße aus dem Schwarzwald
bummi68
mich würde noch interessieren ob alle das Fleisch angebraten haben oder ob es auch super lecker schmeckt wenn man es einfach nur roh in den Topf gibt mit den Zwiebeln und dann köcheln lässt.
Bin schon lange auf der Suche nach einem unkomplizierten Gulasch-Rezept, weil mich die Sauerei mit dem Anbraten von (hier 3 kg!!!!!) Fleisch stört.
Wäre nett, wenn die Kommentatoren das ein bisschen näher beschreiben könnten. Im Rezept steht ja zwar, dass man es so oder so machen kann aber mich würden eben auch die Erfahrungswerte interessieren.
Liebe Grüße aus dem Schwarzwald
bummi68
pizzicato
sagt:
sagt: 14.05.2009 08:17
Hilfreiche Antwort:
hallo,
ich habe vor nicht allzu langer zeit kurz hintereinander beide methoden ausprobiert und bin zu dem schluss gekommen, dass es (für mich ) keinen unterschied macht, ob das fleisch vorher angebraten wird oder nicht. eigentlich könnte ich das aus dem rezept streichen ....
ich wünsche gutes gelingen!
pizzicato
ich habe vor nicht allzu langer zeit kurz hintereinander beide methoden ausprobiert und bin zu dem schluss gekommen, dass es (für mich ) keinen unterschied macht, ob das fleisch vorher angebraten wird oder nicht. eigentlich könnte ich das aus dem rezept streichen ....
ich wünsche gutes gelingen!
pizzicato
Briel
sagt:
sagt: 15.05.2009 09:57
number20121
sagt:
sagt: 08.08.2009 21:12
Ich persönlich mache es ohne anbraten, da auch ich mir die Sauerei gern schenke weil ich meist 5kg auf einmal mache.
Und meiner Meinung nach schmeckt es ohne anbraten genauso gut, ich schmeiß einfach immer das rohe Fleisch und die rohen Zwiebel in die zerlaufene Butter und fertig. :)
Und meiner Meinung nach schmeckt es ohne anbraten genauso gut, ich schmeiß einfach immer das rohe Fleisch und die rohen Zwiebel in die zerlaufene Butter und fertig. :)
GuteUte
sagt:
sagt: 19.07.2009 13:31
Hallo,
leider !! erst gestern dieses Rezept gefunden und sofort ausprobiert - ein Traum!!!
So einen Gulasch hatte ich noch nie und das alles ohne Anbraten und Aufpassen :-)
Das Fleisch ist butterzart und die Soße köstlich.
Ich werde Gulasch nur noch so zubereiten.
Ein dickes DANKESCHÖN für dieses Rezept.
LG GuteUte
leider !! erst gestern dieses Rezept gefunden und sofort ausprobiert - ein Traum!!!
So einen Gulasch hatte ich noch nie und das alles ohne Anbraten und Aufpassen :-)
Das Fleisch ist butterzart und die Soße köstlich.
Ich werde Gulasch nur noch so zubereiten.
Ein dickes DANKESCHÖN für dieses Rezept.
LG GuteUte
number20121
sagt:
sagt: 08.08.2009 21:09
Also ich habe leider auch nur einen E-Herd und stelle ihn auf Stufe 2, das funktioniert bei mir prächtig. Welche Marke/Modell der Herd ist kann ich leider nicht sagen, das Ding ist schon recht alt, war schon in der Küche drin als wir eingezogen sind, und ich sehe nirgends ein Logo oder ähnliches, sorry :(
Wie auch immer, dieses Rezept is herrlich! Ich lebe in den USA und die Amis - ergo mein Mann und die Schwiegereltern - sind sowas von begeistert von diesem Gericht. Manchmal teile ich das fertige Gulasch dann halb halb auf und mache aus einer Hälfte Reisfleisch.
Genau jetzt im Moment köchelt es in der Küche wieder, da morgen mein Schwager und seine beiden Kinder nach langer Zeit wieder zu Besuch kommen, denen wird es bestimmt auch schmecken. Und falls nicht, dann bleibt wenigstens UNS mehr :D
5 Sterne!
Wie auch immer, dieses Rezept is herrlich! Ich lebe in den USA und die Amis - ergo mein Mann und die Schwiegereltern - sind sowas von begeistert von diesem Gericht. Manchmal teile ich das fertige Gulasch dann halb halb auf und mache aus einer Hälfte Reisfleisch.
Genau jetzt im Moment köchelt es in der Küche wieder, da morgen mein Schwager und seine beiden Kinder nach langer Zeit wieder zu Besuch kommen, denen wird es bestimmt auch schmecken. Und falls nicht, dann bleibt wenigstens UNS mehr :D
5 Sterne!
Monstermama4
sagt:
sagt: 05.10.2009 22:24
Gelingt das Gulasch auch mit einer geringeren Menge Fleisch? Bei 3 kg weiss ich gar nicht, wieviele Leute ich damit abfuettern soll! Ich koche gewoehnlich mit ca. 1 kg.
bummi68
sagt:
sagt: 25.10.2009 11:45
...also, jetzt hab ich's mal ausprobiert, allerdings mit 1 800 g Fleisch + 1 kg Zwiebeln. Die Zwiebeln hatte ich in ganz feine Würfelchen geschnitten. Als das Gulasch fertig war, war das Ganze so breiig.
Geschmeckt hat es toll, aber beim nächsten Mal schneide ich die Zwiebeln in Streifen und werde auch noch etwas Mehl zufügen, damit die Soße sich nicht von den festen Bestandteilen trennt. Auf jeden Fall werde ich das Gericht noch öfter kochen. vielen lieben Dank dafür.
Grüße aus dem Schwarzwald
bummi68
Geschmeckt hat es toll, aber beim nächsten Mal schneide ich die Zwiebeln in Streifen und werde auch noch etwas Mehl zufügen, damit die Soße sich nicht von den festen Bestandteilen trennt. Auf jeden Fall werde ich das Gericht noch öfter kochen. vielen lieben Dank dafür.
Grüße aus dem Schwarzwald
bummi68
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ully68
sagt:
sagt: 15.08.2011 21:05
Ich sag´nur, ABER HALLO!!!!!! Wer das nicht ausprobiert, ist selber schuld!!!!!!!! Meine Familie hat alles auf einmal aufgefuttert, da war nix mehr mit einfrieren! Na, nicht so tragisch, machen wir´s halt nochmal und nochmal und nochmal......
Dein Rezept ist echt genial beschrieben und genauso habe ich es auch zubereitet, danke dafür!!
LG Ully68
Dein Rezept ist echt genial beschrieben und genauso habe ich es auch zubereitet, danke dafür!!
LG Ully68
Hallenolmin
sagt:
sagt: 27.08.2011 19:37
ich machs kurz:
mein Lieblings-Gulasch!
Danke!!
Hallenolmin
mein Lieblings-Gulasch!
Danke!!
Hallenolmin
schmusekatze
sagt:
sagt: 20.10.2011 13:19
Nie wieder werde ich Gulasch anbraten!
Das Rezept ist perfekt, selbst mit gemischtem Gulasch ist es sehr gut geworden!
Danke!
Melanie
Das Rezept ist perfekt, selbst mit gemischtem Gulasch ist es sehr gut geworden!
Danke!
Melanie
Lucy1987
sagt:
sagt: 04.11.2011 13:01
Weiß jemand, ob ich auch Balsamico-Essig mit Honiggeschmack nehmen könnte oder würde dies so garnicht passen?
Julianna01
sagt:
sagt: 15.12.2011 13:59
belsazer
sagt:
sagt: 05.11.2011 21:42
Ich habe in den letzten Jahren schon viele Rezepte für Gulasch ausprobiert, teils leider mit nur mäßigem Erfolg, da es einfach geschmacklich nicht passte. Nun stieß ich zufällig auf dieses Rezept. Greizt hatte mich die 'Zauberei' komplett ohne zusätzliche Flüssigkeit. Und ich muss wirklich zugeben, dass mich nicht nur die Art der Zubereitung sondern auch der Geschmack dermaßen überrascht hat, dass dieses Rezept für mich nun absolut der 'Beste Gulasch' ist, den ich je gekocht habe !!! Hatte lediglich noch etwas Lorbeer und einen Klacks Tomatenmark zugefügt. Ein riesiges Lob für den/die Autor/in !
haulki
sagt:
sagt: 23.11.2011 16:01
Wirklich ein ganz unkompliziertes Rezept, das ganz ganz lecker schmeckt. Habe als einzige Änderung ein Lorbeerblatt mitköcheln lassen. Das Ergebnis war toll: wir hatten eine leckere Sauce und ganz zartes Fleisch!!! Danke!!!
Julianna01
sagt:
sagt: 15.12.2011 14:05
Ich habe irgendwann zwischen Tür und Angel dieses Rezept rausgeschrieben und dann nicht wieder gefunden, aber nun endlich!!
Hurra! Schon meine Oma hat das Gulasch auf diese Art zubereitet, leider ging dieses Wissen mit ihrem Tod verloren.
Dank diesem genialen Rezept können wir endlich wieder ein richtiges Saftgulasch genießen. *lach*
Es wird, allmählich schaffe ich es all die Köstlichkeiten zu rekonstruieren, dank diesem herrlichen Fundus an originellen und zum Teil sehr alten Rezepten!
Danke schön!!!
Hurra! Schon meine Oma hat das Gulasch auf diese Art zubereitet, leider ging dieses Wissen mit ihrem Tod verloren.
Dank diesem genialen Rezept können wir endlich wieder ein richtiges Saftgulasch genießen. *lach*
Es wird, allmählich schaffe ich es all die Köstlichkeiten zu rekonstruieren, dank diesem herrlichen Fundus an originellen und zum Teil sehr alten Rezepten!
Danke schön!!!
sunny7558
sagt:
sagt: 04.01.2012 22:15
Ich habe u.a diese Suppe letzte Woche zu einer Geburtstagsparty gemacht die Zubereitung ist sehr Simpel und der Geschmack ist sehr gut.
Statt frische Tomaten ( die ich vergessen hatte zu kaufen :-( habe ich gewürfelte Dosentomaten genommen kann Natürlich sein das der Geschmack mit frischen noch besser ist aber sie ist auch so gut angekommen.
Vielen Dank
Bild folgt.
Statt frische Tomaten ( die ich vergessen hatte zu kaufen :-( habe ich gewürfelte Dosentomaten genommen kann Natürlich sein das der Geschmack mit frischen noch besser ist aber sie ist auch so gut angekommen.
Vielen Dank
Bild folgt.
Noir89
sagt:
sagt: 17.01.2012 17:49
Habe meine Mutter überzeugen können, mal dieses Gulasch auszuprobieren, statt dem üblichen Tütengulasch für ihren Geburtstag. Es bestand natürlich ein hohes Risiko, dass der Geschmack nicht überzeugend sein wird und das wäre ja schade bei der Fleischmenge.
Als sich langsam Flüssigkeit bildete, freuten wir uns wie kleine Kinder also probierten wir: Schock! Die Masse war einfach nur süß wegen der Zwiebel. Etwas frustriert folgten wir den weiteren Rezeptanweisungen und gingen schlafen. Aber am nächsten Morgen (Tag der Feier) war das Gulasch das Beste, das ich je gegessen hab! Und auch die Gäste waren beeindruckt.
Werde es demnächst im Schnellkochtopf probieren, aber mit kleineren Mengen.
Als sich langsam Flüssigkeit bildete, freuten wir uns wie kleine Kinder also probierten wir: Schock! Die Masse war einfach nur süß wegen der Zwiebel. Etwas frustriert folgten wir den weiteren Rezeptanweisungen und gingen schlafen. Aber am nächsten Morgen (Tag der Feier) war das Gulasch das Beste, das ich je gegessen hab! Und auch die Gäste waren beeindruckt.
Werde es demnächst im Schnellkochtopf probieren, aber mit kleineren Mengen.
MaryJane7980
sagt:
sagt: 29.01.2012 21:35
Hallo!
Eigentlich wollte ich heute Rinderbraten machen, hatte 1,5 kg aus dem Bug. Mein Mann meinte dann spontan, er hätte mehr Appetit auf Gulasch, also bin ich beim Stöbern auf Dein Rezept gestoßen und habe gedacht, ich probier's einfach mal aus.
Mein Mann hat das Fleisch geschnitten, ich die Zwiebeln (knapp 1 kg) und ein Bund Suppengemüse. Mein Mann hat das Fleisch noch in eine Marinade aus Öl, Essig und Paprika edelsüß eingelegt.
Das Fleisch und das Gemüse waren kaum eine halbe Stunde im Topf (ohne es vorher anzubraten), da waren sie schon vom Saft bedeckt. Ich hatte diesbezüglich erst meine Zweifel, aber das klappte wunderbar!
Ich habe einen Herd mit Ceranfeld, er geht bis Stufe 3, habe das Fleisch die ganze Zeit auf Stufe 0,5 oder 1 köcheln lassen.
Da das Ganze eine spontane Idee war, hatte ich nicht so viel Zeit dafür, insgesamt war das Fleisch 3,5 Stunden auf dem Herd. Aber das reichte auch schon, es war so butterzart, dass es fast schon zerfiel. Einfach toll! So werde ich Gulasch jetzt immer machen, vor Allem, da es auch noch so schön variabel ist...
Von allen Gulasch-Varianten ist diese die einfachste und meiner Meinung nach beste. Wir haben die Sehnen auch am Fleisch gelassen, die waren auch butterweich.
Alle waren begeistert. Schmeckte super mit Knödeln. Vielen, vielen Dank für dieses Rezept!!!
Liebe Grüße!
Eigentlich wollte ich heute Rinderbraten machen, hatte 1,5 kg aus dem Bug. Mein Mann meinte dann spontan, er hätte mehr Appetit auf Gulasch, also bin ich beim Stöbern auf Dein Rezept gestoßen und habe gedacht, ich probier's einfach mal aus.
Mein Mann hat das Fleisch geschnitten, ich die Zwiebeln (knapp 1 kg) und ein Bund Suppengemüse. Mein Mann hat das Fleisch noch in eine Marinade aus Öl, Essig und Paprika edelsüß eingelegt.
Das Fleisch und das Gemüse waren kaum eine halbe Stunde im Topf (ohne es vorher anzubraten), da waren sie schon vom Saft bedeckt. Ich hatte diesbezüglich erst meine Zweifel, aber das klappte wunderbar!
Ich habe einen Herd mit Ceranfeld, er geht bis Stufe 3, habe das Fleisch die ganze Zeit auf Stufe 0,5 oder 1 köcheln lassen.
Da das Ganze eine spontane Idee war, hatte ich nicht so viel Zeit dafür, insgesamt war das Fleisch 3,5 Stunden auf dem Herd. Aber das reichte auch schon, es war so butterzart, dass es fast schon zerfiel. Einfach toll! So werde ich Gulasch jetzt immer machen, vor Allem, da es auch noch so schön variabel ist...
Von allen Gulasch-Varianten ist diese die einfachste und meiner Meinung nach beste. Wir haben die Sehnen auch am Fleisch gelassen, die waren auch butterweich.
Alle waren begeistert. Schmeckte super mit Knödeln. Vielen, vielen Dank für dieses Rezept!!!
Liebe Grüße!
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als ich Party-Gulasch las hatte ich schon befürchtet wieder auf eins dieser unsäglichen Party-Töpfe zu stoßen, wo das Fleich mit diversen Flaschen Ketchup o. ä. übergossen wird und alle sind immer ganz begeistert.
Dein Rezept ist super, ich mache es fast genauso. Manchmal gebe ich beim Aufwärmen noch
gehäutete Paprika dazu.
LG Murzel
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