Reissuppe mit Ingwer und Hühnchen
Khau Tom Gai King Soth| 250 g | Hähnchenbrustfilet |
| 6 | Knoblauchzehe(n) |
| 4 | Frühlingszwiebel(n) |
| 1 Bund | Koriandergrün (oder Korianderpaste aus dem Glas) |
| 1 Stange/n | Staudensellerie |
| 2 | Chilischote(n) |
| 1 Stück | Ingwer, ca. 3 cm |
| 1 TL | Chilischote(n), entkernte und gehackte |
| 1 Liter | Hühnerbrühe, asiatische |
| Fischsauce | |
| Sojasauce, helle | |
| Pfeffer | |
| Öl | |
| 2 Tasse/n | Reis, gekochter |
Zubereitung
Die Hähnchenbrustfilets in kleine Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln putzen, klein schneiden und ebenfalls zur Seite stellen. Korianderblätter klein schneiden (entfällt bei der Paste). Staudensellerie putzen und auch klein schneiden. Chilischote entkernen und klein schneiden. Ingwer schälen, zuerst in dünne Scheiben schneiden, dann in feine Streifen. Chilischote im Mörser zerstoßen.
Knoblauchzehen schälen, fein hacken und in wenig Öl goldgelb braten, beiseite stellen.
Etwas Öl im Wok erhitzen. Staudensellerie und Ingwer mit den frischen und getrockneten Chilischoten anbraten, mit Pfeffer würzen. Mit der Hühnerbrühe aufgießen und erhitzen. Das Fleisch dazugeben und in der Suppe garen lassen. Mit Fischsauce, Sojasauce und Pfeffer beliebig abschmecken.
Kurz vor dem Anrichten den gekochten Reis in Suppenschalen geben. Mit der Suppe aufgießen. Koriandergrün, gebratenen Knoblauch und Frühlingszwiebeln darüber streuen und sofort servieren.
Achtung! Die Suppe ist einen Tag später noch einen Tick schärfer.
Knoblauchzehen schälen, fein hacken und in wenig Öl goldgelb braten, beiseite stellen.
Etwas Öl im Wok erhitzen. Staudensellerie und Ingwer mit den frischen und getrockneten Chilischoten anbraten, mit Pfeffer würzen. Mit der Hühnerbrühe aufgießen und erhitzen. Das Fleisch dazugeben und in der Suppe garen lassen. Mit Fischsauce, Sojasauce und Pfeffer beliebig abschmecken.
Kurz vor dem Anrichten den gekochten Reis in Suppenschalen geben. Mit der Suppe aufgießen. Koriandergrün, gebratenen Knoblauch und Frühlingszwiebeln darüber streuen und sofort servieren.
Achtung! Die Suppe ist einen Tag später noch einen Tick schärfer.


























