Oatmeal Crumble Rhuiburb Pie

ein etwas anderer Rhabarberkuchen...

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Zutaten für Portionen

  Für den Teig:
125 g Butter
1 Prise Salz
50 g Zucker
225 g Mehl
1 EL Wasser
  Für den Belag:
1 kg Rhabarber
75 g Zucker
150 ml Wasser
50 g Speisestärke
  Für die Streusel:
75 g Mehl
75 g Haferflocken
50 g Zucker, braun
75 g Zucker
75 g Butter
  Zimt, nach Geschmack

Zubereitung

Eine Pieform (30 cm) oder eine Springform (26-28 cm) einfetten und kalt stellen.
Den Mürbteig zubereiten und die Form damit auskleiden, sodass ein etwa 2 (Pieform) -3 (Springform) cm hoher Rand entsteht. In den Kühlschrank stellen.
Dann für die Streusel Mehl, Haferflocken, die beiden Zuckersorten und nach Belieben etwas Zimt mischen. Die Butter in Flocken dazugeben, mit Hilfe eines Rührgerätes oder einfach per Hand zu Streuseln verarbeiten. Ebenfalls kalt stellen.
Den Rhabarber putzen, abziehen und in etwa fingerdicke Stücke schneiden.
Die Rhabarberstücke mit dem Zucker und der Hälfte des Wassers in einem kleinen Topf aufkochen und unter gelegentlichem Rühren etwa 5 min dünsten lassen.
Mit dem übrigen Wasser die Stärke einrühren, in die Rhabarbermasse rühren und nochmals unter rühren aufkochen, sodass die Masse eindickt. Vom Herd nehmen.
Den Ofen inzwischen auf 200°C Ober/Unterhitze vorheizen.
Die Rhabarbermasse nun auf dem vorbereiteten Teigboden verteilen. Die Streusel gleichmäßig darüber streuen.
Im vorgeheizten Ofen etwa 30 min goldbraun backen.
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: 255 kcal
Freischaltung: 01.07.07
Rezept-Statistiken: 13.448 (1.128)* gelesen
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Verfasser:

alina1st Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

XamazoneX Smutje sagt:  
14.05.2008 20:47
hey, habe deinen Kuchen ausprobiert und war nach anfänglichen Schwierigkeiten seeehr begeistert! hatte versucht ihn noch etwas warm anzuschneiden und war erst enttäuscht das er zerfiel.
am nächsten Morgen war er aber ausgekühlt und ich konnte 1a-Stüche schneiden...
sehr lecker!!

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rosalilaglitzer Tellerwäscher sagt:  
22.05.2012 18:05
Traumhaft!
Habe ihn jetzt schon ein paar Mal gebacken und er gelingt immer!
Mache ihn meistens am Tag vorher, dann ist er zum anschneiden und servieren schön fest.
Frisch aus dem Ofen und dann eine Kugel veganes Vanilleeis dazu ist aber auch nicht schlecht. Dann lässt er sich nur leider nicht so gut schneiden und sieht eher wie ein Haufen als wie ein Stück Kuchen auf dem Teller aus. Am Geschmack ändert das ja aber glücklicherweise nix.

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