Brennnessel - Kartoffel - Suppe
| 1 Handvoll | Brennnesseln, frische junge Spitzen |
| 500 g | Kartoffel(n) |
| 1 große | Zwiebel(n) oder Zwiebellauch |
| 1 | Möhre(n) |
| 1 EL | Mehl (Vollkorn) |
| 2 EL | Gemüsebrühe, gekörnte |
| 3 EL | süße Sahne |
| 1 ½ Liter | Wasser |
| Öl | |
| Majoran | |
| Salz |
Zubereitung
Die Kartoffeln schälen und klein schneiden. Die Möhre säubern und in kleine Stücke schneiden. Beides zusammen mit der gekörnten Gemüsebrühe in das Wasser geben und weich kochen.
Die Zwiebeln schälen, in kleine Stücke schneiden und im Öl anbraten. Dann mit dem Mehl bestäuben und eine Zwiebel-Mehlschwitze bereiten. Langsam Wasser zugeben und alles schnell verrühren, damit es nicht klumpt, dann in den Topf zu den Kartoffeln geben. Jetzt teilweise die Kartoffeln und die Möhre mit einem Stampfer zerdrücken und weiterhin köcheln lassen, damit die Suppe sämig wird.
Die gewaschenen und fein gewiegten Brennnesselspitzen einrühren und ca. 1/4 Stunde ziehen lassen. Mit Salz und Majoran abschmecken. Nach Belieben die Sahne dazu geben und servieren.
Die Zwiebeln schälen, in kleine Stücke schneiden und im Öl anbraten. Dann mit dem Mehl bestäuben und eine Zwiebel-Mehlschwitze bereiten. Langsam Wasser zugeben und alles schnell verrühren, damit es nicht klumpt, dann in den Topf zu den Kartoffeln geben. Jetzt teilweise die Kartoffeln und die Möhre mit einem Stampfer zerdrücken und weiterhin köcheln lassen, damit die Suppe sämig wird.
Die gewaschenen und fein gewiegten Brennnesselspitzen einrühren und ca. 1/4 Stunde ziehen lassen. Mit Salz und Majoran abschmecken. Nach Belieben die Sahne dazu geben und servieren.
Kommentare anderer Nutzer
05.04.2008 20:22
Hallo Insepia,
mit Wildheit hat das Rezept nichts zu tun, dann doch eher mit Gesundheit. denn diese Suppe ist die Gesundheit pur, durch die Brennnessel selber.
Je mehr du daran machst, desto mehr wirkt sie dann auf deinen/euren Körper.
Wenn er was Wildes sucht, dann muss er die Brennnessel pur essen, wie es in den englischen Medien mit einem Wettbewerb gibt. Ich weiß aber nicht, ob das notwendig ist *grins*.-))
Danke für dein Feedback
VG Kräuterjule
mit Wildheit hat das Rezept nichts zu tun, dann doch eher mit Gesundheit. denn diese Suppe ist die Gesundheit pur, durch die Brennnessel selber.
Je mehr du daran machst, desto mehr wirkt sie dann auf deinen/euren Körper.
Wenn er was Wildes sucht, dann muss er die Brennnessel pur essen, wie es in den englischen Medien mit einem Wettbewerb gibt. Ich weiß aber nicht, ob das notwendig ist *grins*.-))
Danke für dein Feedback
VG Kräuterjule
fleur1
sagt:
sagt: 07.05.2008 09:35
Hallo Ihr Beiden,
ich kenne es auch mit MEHR Brennesseln. Habe sogar eine extra kleine Brennesselecke im Garten, einmal
zum Verzehr, einmal für den Kompost. In Brennesseln ist ja relativ viel Eisen enthalten, und deshalb insbesondere den Frauen gesundheitlich sehr dienlich.
"Wilde" Brennesseln sollte man aber richtig lang durchkochen, wegen der Gefahr, daß sie mit dem sog. Fuchsbandwurm kontaminiert sind.
Ach, jetzt wollte ich was nettes schreiben, und verfalle in Belehrungen :))
Beste Grüße
fleur
ich kenne es auch mit MEHR Brennesseln. Habe sogar eine extra kleine Brennesselecke im Garten, einmal
zum Verzehr, einmal für den Kompost. In Brennesseln ist ja relativ viel Eisen enthalten, und deshalb insbesondere den Frauen gesundheitlich sehr dienlich.
"Wilde" Brennesseln sollte man aber richtig lang durchkochen, wegen der Gefahr, daß sie mit dem sog. Fuchsbandwurm kontaminiert sind.
Ach, jetzt wollte ich was nettes schreiben, und verfalle in Belehrungen :))
Beste Grüße
fleur
07.05.2008 12:28
Hallo fleur,
du hast doch was nettes dabei. :-))
Hast du wenigstens die Suppe schon ausprobiert? Man kann auch eine pure Brennnesselsuppe zaubern und püriert sie mit einem Zauberstab. Dann sind entsprechend mehr Brennnesseln im Einsatz und was den Fuchsbandwurm an betrifft, sollte man es nicht übertreiben, denn nach wie vor gehen immer noch genug Menschen in den Wald und sammeln Wildfrüchte. Der Hinweis mit dem Kochen ist deshalb schon oke.
VG Kräuterjule
du hast doch was nettes dabei. :-))
Hast du wenigstens die Suppe schon ausprobiert? Man kann auch eine pure Brennnesselsuppe zaubern und püriert sie mit einem Zauberstab. Dann sind entsprechend mehr Brennnesseln im Einsatz und was den Fuchsbandwurm an betrifft, sollte man es nicht übertreiben, denn nach wie vor gehen immer noch genug Menschen in den Wald und sammeln Wildfrüchte. Der Hinweis mit dem Kochen ist deshalb schon oke.
VG Kräuterjule
pyratin
sagt:
sagt: 07.06.2009 10:32
Hallo, ihr seid da scheinbar alle Profis mit Brennesseln. Kann mich mal jemand aufklären, a) wo finde ich sie .. (wir haben keinen Garten und ob ich sie so in freier Natur mit Hundep... und so zupfen mag, weiß ich auch nicht so genau) b) wie kann man sie waschen ohne sich die Finger zu "verbrennen" und c) was sind junge Spitzen?? Klingt total lecker und megagesund für Blutreinigung etc... würde die Suppe supergern mit ganz frischem Grün probieren.
Lieben Dank schon mal für die Hilfe!
Lieben Dank schon mal für die Hilfe!
Eselein
sagt:
sagt: 07.06.2009 11:06
Hilfreiche Antwort:
Hallo liebe(r) pyratin,
zu a) z.B. in Köln im forstbotanischen Garten – und sicher auch in verborgenen Ecken vieler anderer botanischer Gärten und Parkanlagen, wo Hunde verboten sind – auch auf Friedhöfen.
zu b) Wenn sie mal richtig naß sind, brennen sie nicht mehr, für die Ernte hab ich Handschuhe benutzt oder notfalls ein großes Ahornblatt oder so.
zu c) Triebspitzen + 1-2 Blattpaare. Jetzt allerdings blühen sie, und da hätte ich gedacht, ist gar nichts daran zu ernten. Wir haben sie immer nur im Februar bis April gesammelt. — Seit ich übrigens einmal zu spät (und infolgedessen zu harte und pfeffrige) Blätter verkocht habe, verweigert die Familie den Verzehr.
Grüße Eselein
zu a) z.B. in Köln im forstbotanischen Garten – und sicher auch in verborgenen Ecken vieler anderer botanischer Gärten und Parkanlagen, wo Hunde verboten sind – auch auf Friedhöfen.
zu b) Wenn sie mal richtig naß sind, brennen sie nicht mehr, für die Ernte hab ich Handschuhe benutzt oder notfalls ein großes Ahornblatt oder so.
zu c) Triebspitzen + 1-2 Blattpaare. Jetzt allerdings blühen sie, und da hätte ich gedacht, ist gar nichts daran zu ernten. Wir haben sie immer nur im Februar bis April gesammelt. — Seit ich übrigens einmal zu spät (und infolgedessen zu harte und pfeffrige) Blätter verkocht habe, verweigert die Familie den Verzehr.
Grüße Eselein
07.06.2009 11:53
Hilfreiche Antwort:
Hallo ihr Beiden,
was die Brennnessel anbetrifft findet man immer Ecken, wo sie nicht belastet sind, wodurch auch immer, wie das Eselchen schon schreibt.
@Eselchen,
ich nehme auch noch in der Blüte die Brennnesseln und wie schon geschrieben nur die Spitzen, die jungen zarten Blättchen. Die Blüte kommt mit daran und im August/ September sammle ich dann den Samen und röste ihn in der Pfanne, als Pfefferersatz. Er ist sehr vitalisierend und hat sehr viele Wirkstoffe, welchem man langes Leben nachsagt.
Also Blüten und Samen machen nichts aus.
Große Blätter, dann aber nicht die Sperrigen backe ich im Bierteig aus. Dies ist übrigens auch in meinem Profil. Bei mehr Interesse kann man in meine Kräutergruppe gehen. Dort gibt es vieles zu erfahren und nachzulesen.
VG Kräuterjule :-))
was die Brennnessel anbetrifft findet man immer Ecken, wo sie nicht belastet sind, wodurch auch immer, wie das Eselchen schon schreibt.
@Eselchen,
ich nehme auch noch in der Blüte die Brennnesseln und wie schon geschrieben nur die Spitzen, die jungen zarten Blättchen. Die Blüte kommt mit daran und im August/ September sammle ich dann den Samen und röste ihn in der Pfanne, als Pfefferersatz. Er ist sehr vitalisierend und hat sehr viele Wirkstoffe, welchem man langes Leben nachsagt.
Also Blüten und Samen machen nichts aus.
Große Blätter, dann aber nicht die Sperrigen backe ich im Bierteig aus. Dies ist übrigens auch in meinem Profil. Bei mehr Interesse kann man in meine Kräutergruppe gehen. Dort gibt es vieles zu erfahren und nachzulesen.
VG Kräuterjule :-))
07.06.2009 17:08
Hi Kräuterjule.......
Das mit den Samen rösten als Pfefferersatz finde ich ja hochinteressant. Kann man davon auch so einen Hamstervorrat für den Winter anlegen?? Über die "Grundsubstanz" kann ich in meinem Garten in doch größeren Mengen verfügen :o)
Liebe Grüße von der
knobi
Das mit den Samen rösten als Pfefferersatz finde ich ja hochinteressant. Kann man davon auch so einen Hamstervorrat für den Winter anlegen?? Über die "Grundsubstanz" kann ich in meinem Garten in doch größeren Mengen verfügen :o)
Liebe Grüße von der
knobi
07.06.2009 17:11
09.06.2009 13:38
Heute wurde dieses Rezept ausprobiert...irgendwie haben sich jedoch etwas mehr Brennesseln und, welch Wunder, Knoblauch in dieses Gericht geschlichen.
Da mein Mann zwar keine "Suppen" mag, dafür aber "Eintöpfe" liebt habe ich die Wassermenge wesentlich reduziert.
Es hat sehr lecker geschmeckt und die Figur freut sich auch noch :o))
Danke für dieses Rezept sagt die
knobi
Da mein Mann zwar keine "Suppen" mag, dafür aber "Eintöpfe" liebt habe ich die Wassermenge wesentlich reduziert.
Es hat sehr lecker geschmeckt und die Figur freut sich auch noch :o))
Danke für dieses Rezept sagt die
knobi
doro669
sagt:
sagt: 09.06.2009 19:21
Hallochen,
ich muss schon sagen die Suppe ist wirklich lecker und bei meinem Mann seinem finnisch verwöhnten Magen auch super angekommen.
Also die Suppe hat nun auch eine weite Reise nach Finnland überstanden.
Meine Kids haben erst lange Zähne wegen der Brennnesseln gemacht aber dann war der Topf ganz schnell leer.
Ich habe etwas mehr Kartoffeln in die Suppe gegeben und Karotten auch etwas mehr.
Für das fantastische Rezept möchte auch ich danke sagen.
doro669
ich muss schon sagen die Suppe ist wirklich lecker und bei meinem Mann seinem finnisch verwöhnten Magen auch super angekommen.
Also die Suppe hat nun auch eine weite Reise nach Finnland überstanden.
Meine Kids haben erst lange Zähne wegen der Brennnesseln gemacht aber dann war der Topf ganz schnell leer.
Ich habe etwas mehr Kartoffeln in die Suppe gegeben und Karotten auch etwas mehr.
Für das fantastische Rezept möchte auch ich danke sagen.
doro669
22.06.2009 12:16
Hallo Kräuterjule,
das Rezept ist einfach toll. Ich habe es meiner Mutti gegeben, hinter ihrem Grundstück wachsen meterhohe Brennnesseln und haben nur darauf gewartet, außer für Tee und Blattlaussud auch noch für was anderes Nützliches verarbeitet zu werden. Ich bekam auch eine Portion mit zu mir nach Hause, sehr sehr lecker. Ich habe leider in meinem Garten alle Brennesseln ausgerottet und werde nun, wie fleur, auch eine entsprechende Ecke in meinem Garten reservieren, wo auch Brennnesseln wachsen dürfen.
Der Tip mit dem gerösteten Samen war übrigens super - was man alles aus "Unkaut" machen kann.
Übrigens im Frühjahr die ganz jungen Brennesselblätter mit Petersilie, Löwenzahnblättern und eventuell Schnittlauch klein hacken und aufs Butterbrot geben - lecker, oder mit in Salate Schneiden. Im Frühjahr brennen sie noch nicht so.
Dieses Rezept wird auf alle Fälle gespeichert. Danke für das richtig gesunde und schnell zubereitete Rezept.
LG schichtenetorte
das Rezept ist einfach toll. Ich habe es meiner Mutti gegeben, hinter ihrem Grundstück wachsen meterhohe Brennnesseln und haben nur darauf gewartet, außer für Tee und Blattlaussud auch noch für was anderes Nützliches verarbeitet zu werden. Ich bekam auch eine Portion mit zu mir nach Hause, sehr sehr lecker. Ich habe leider in meinem Garten alle Brennesseln ausgerottet und werde nun, wie fleur, auch eine entsprechende Ecke in meinem Garten reservieren, wo auch Brennnesseln wachsen dürfen.
Der Tip mit dem gerösteten Samen war übrigens super - was man alles aus "Unkaut" machen kann.
Übrigens im Frühjahr die ganz jungen Brennesselblätter mit Petersilie, Löwenzahnblättern und eventuell Schnittlauch klein hacken und aufs Butterbrot geben - lecker, oder mit in Salate Schneiden. Im Frühjahr brennen sie noch nicht so.
Dieses Rezept wird auf alle Fälle gespeichert. Danke für das richtig gesunde und schnell zubereitete Rezept.
LG schichtenetorte
Neue_Gärtnerin
sagt:
sagt: 01.01.2010 17:37
Hallo!
Jemand fragte, wie man Brennesseln am besten erntet.
Ich ernte sie meist ohne Handschuhe, weil ich diese fast immer vergesse. Man muß hergehen und ganz schnell und fest mit zwei Fingern am Stengel zudrücken und festhalten. Dann sind die " Häkchen " platt gedrückt und es brennt nicht. Mit der anderen Hand zupfe ich dann die Blättchen ab. Wenn diese schon etwas größer sind, mache ich es genau so.
Ich verbrenne mich nur dann, wenn ich so versehentlich an den Brennesseln "vorbeistreiche" oder zu zaghaft zufasse.
Auf ein gutes neues ( Brennessel ) Jahr.
Jemand fragte, wie man Brennesseln am besten erntet.
Ich ernte sie meist ohne Handschuhe, weil ich diese fast immer vergesse. Man muß hergehen und ganz schnell und fest mit zwei Fingern am Stengel zudrücken und festhalten. Dann sind die " Häkchen " platt gedrückt und es brennt nicht. Mit der anderen Hand zupfe ich dann die Blättchen ab. Wenn diese schon etwas größer sind, mache ich es genau so.
Ich verbrenne mich nur dann, wenn ich so versehentlich an den Brennesseln "vorbeistreiche" oder zu zaghaft zufasse.
Auf ein gutes neues ( Brennessel ) Jahr.
veronika87
sagt:
sagt: 28.05.2010 01:31
Habe die Suppe gestern auch probiert, da ich bei Gartenarbeiten meinen Brennesselstock umgeknickt habe. Die Suppe war sehr gut, jedoch habe ich mir beim Waschen der Brennesseln derartig die Finger verbrannt, dass sie heute noch ganz taub sind. Werde wohl nächstes mal mit Gummihandschuhen oder irgendetwas anderem versuchen meine Hände zu schützen...
28.05.2010 10:48
Hi Veronika,
tut mir nun Leid, dass du Probleme bei der Verarbeitung hattest.
Aber wenn man die Blätter von unten her anfasst passiert eigentlich weniger und die Brennnessel ist ja nun leider dafür bekannt, dass sie sehr brennen kann .
Ampfer (Rumex) ist ein gutes Gegenmittel gegen das Brennen der Brennnessel. Er wächst oft in ihrer Nähe.
Bevor man sie verarbeite kann man auch die Brennröhrchen, welche das entsprechenden Saft enthält aufbrechen, damit man sich nicht verbrennt, indem man die Brennnesseln wälschert, mit einem Nudelholz oder eine Flasche tut es auch.
Wie schon geschrieben, man kann die Brennnessel ganz gut ohne Handschuhe ernten, wenn man sie zwischen den Blättern anfasst und von unten her die Blätter an den Stiel drückt.
Viel Erfolg beim nächsten mal und ich hoffe, dass dich dies nicht abhält trotzdem diese nützliche Pflanze zu verwerten und zu sammeln.
VG Kräuterjule :-))
tut mir nun Leid, dass du Probleme bei der Verarbeitung hattest.
Aber wenn man die Blätter von unten her anfasst passiert eigentlich weniger und die Brennnessel ist ja nun leider dafür bekannt, dass sie sehr brennen kann .
Ampfer (Rumex) ist ein gutes Gegenmittel gegen das Brennen der Brennnessel. Er wächst oft in ihrer Nähe.
Bevor man sie verarbeite kann man auch die Brennröhrchen, welche das entsprechenden Saft enthält aufbrechen, damit man sich nicht verbrennt, indem man die Brennnesseln wälschert, mit einem Nudelholz oder eine Flasche tut es auch.
Wie schon geschrieben, man kann die Brennnessel ganz gut ohne Handschuhe ernten, wenn man sie zwischen den Blättern anfasst und von unten her die Blätter an den Stiel drückt.
Viel Erfolg beim nächsten mal und ich hoffe, dass dich dies nicht abhält trotzdem diese nützliche Pflanze zu verwerten und zu sammeln.
VG Kräuterjule :-))
veronika87
sagt:
sagt: 28.05.2010 12:41
28.05.2010 13:38
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