Schwedische Lussebullar

reicht für ca. 35 Stück

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Zutaten für Portionen

50 g Hefe
100 g Butter
500 ml Milch
250 g Quark (Magerquark)
1 g Safran
150 ml Zucker
½ TL Salz
1700 ml Mehl
  Rosinen
Eigelb
 etwas Milch
  Mehl für die Arbeitsfläche
  Fett für das Blech

Zubereitung

Die Hefe in eine Schüssel bröseln. Butter in einem Topf schmelzen. Die Milch hinzufügen und etwa handwarm erhitzen, dann über die Hefe geben. So lange umrühren, bis die Hefe ganz gelöst ist.

In die Schüssel nun auch Quark, Safran, Zucker, Salz und den größten Teil des Mehls geben. Alles umrühren, bis ein geschmeidiger Teig entstanden ist (nach Bedarf noch Mehl hinzugeben). Danach ca. 40 Min. gehen lassen.

Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche wieder kneten. Aus dem Teig nun Kugeln von ca. 4 cm Durchmesser herstellen, diese dann zu Röllchen von 1cm Dicke und 15 cm Länge rollen. Dann die Lussebullar formen (schleifenförmig). Mit einer Rosine garnieren und auf ein gefettetes Blech legen. Noch einmal ca. 30 Min. gehen lassen.

Den Backofen auf 225°C vorheizen. Eigelb und Milch miteinander verquirlen und die Lussebullar damit bepinseln. In den Ofen schieben und etwa 5-8 Min. backen (größere Figuren sollten bei 200°C etwa 10-15 Min. backen).

Da das Rezept direkt aus Schweden kommt und dort z.B. Zucker und Mehl im Litermaß abgemessen wird, habe ich das einfach für das Rezept ins Deutsche übernommen!

Hierbei handelt es sich um Gebäckteilchen, die traditionell zum Luciafest (13.12.) gegessen werden.
Arbeitszeit: ca. 25 Min.
Ruhezeit: ca. 1 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 18.06.07
Rezept-Statistiken: 17.837 (113)* gelesen
155 (0)* gespeichert
1.025 (12)* gedruckt
19 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

gweisch Küchenjunge


Mitglied seit 14.08.2006
1 Beiträge (ø0/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

derhanfi Tellerwäscher sagt:  
04.10.2007 11:13
was bitteschön sind 1700ml Mehl?

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gweisch Küchenjunge sagt:  
04.10.2007 16:03
Hilfreiche Antwort:

Im Litermaß abgemessen wie bspw. auch Milch oder Wasser abgemessen wird! Wie schon in dem Rezept geschrieben, wird das in Schweden öfters so gemacht!

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irina906  Hendlgriller sagt:  
29.11.2007 12:52
Hallo derhanfi,

find ich wirklich sehr kindisch von dir, gleich eine schlechte Bewertung abzugeben, nur weil dir etwas wegen der Angaben nicht ganz klar war.

@gwisch,
das Bild macht richtig hunger ;) Ist gespeichert, danke.

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antjeh Küchenjunge sagt:  
13.12.2008 15:07
Hilfreicher Kommentar:

Das ist genau das Rezept, was es auch auf vielen schwedischen Rezeptseiten zu finden gibt (abgesehen vom Magerquark, den kennen die Schweden ja nicht *g*, stattdessen wird eine Art 10-%-Quark namens "Kesella" benutzt).
Ich habe heute zum Lucia-Fest auch zum ersten Mal Lussebullar/Lussekatter selbst gebacken, nach obigem Rezept (nur eben mit Kesella). Das Ergebnis waren leckere, lockere und saftige Bullar, wie sie sein müssen.

Allerdings hatte ich nur zwei 0,1-g-Döschen mit Safran im Haus, daher schmeckte der Safran nicht so stark heraus. Eine schöne Farbe gab es aber trotzdem.

Volle Punktzahl aus Schweden also von meiner Seite! :-)

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gweisch Küchenjunge sagt:  
13.12.2008 23:56
Vielen Dank!

Ich nehme auch meist weniger Safran und bin damit sehr zufrieden! Ist ja auch immer eine Frage der Finanzen bei diesem kostbaren Gewürz :-))

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Millie95 Tellerwäscher sagt:  
24.07.2010 16:37
Sehr, Sehr gutes & super leckeres Rezept:)
Wir sitzen hier auf Gotland, einer Schwedishen Insel, und es regnet... Da hab ich dieses Rezept gefunden und etwas zum machen über den Tag!
Die Lussebullar sind unser Nachtisch für heute und ich bin sicher das ALLE begeister sein werden:)

MFG

Millie

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gweisch Küchenjunge sagt:  
02.09.2010 10:55
Vielen Dank für die netten Kommentar und das tolle Bild. Die sind echt "goldig" geworden!!! Da muss ich demnächst auch mal wieder den Ofen anheizen!

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sweeterassugar Hendlgriller sagt:  
24.11.2011 21:45
Für Optik und Konsistenz volle Punkte!

...aber der Geschmack ist mir trotz feinem Safran doch etwas fad...aber das muss wohl, denn die meisten Rezepte hierfür sind ja sehr ähnlich bis identisch...

Wird das Gebäck eigentlich pur gegessen? oder mit etwas kombiniert?

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gweisch Küchenjunge sagt:  
25.11.2011 10:22
Hilfreiche Antwort:

Hallo sweeterassugar!

Der Geschmack gehört so, da es sich ja eher um Hefegebäckteilchen handelt. Ich könnte mir vorstellen, dass es mit Rosinen oder Zimt im Teig etwas raffinierter schmeckt.

Ich zuhause esse die Lussebullar gerne ofenwarm und mit etwas Butter bestrichen!

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camorra Kartoffelschäler sagt:  
12.12.2011 20:34
Hej gweisch,

tack så mycket für das tolle Rezept!!!!
Ich bin total freudig überrascht, wie gut es mit der Hefe geklappt hat.
Jetzt werde ich mich auch an Kanelbullar herantrauen.

God jul + kram camorra

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