Schweinebraten á la Wolfi
| 2 kg | Schweinebraten (Krustenbraten) am Stück |
| 4 | Knoblauchzehe(n), gehackte |
| 1 kleine | Zwiebel(n), gehackte |
| 1 Zweig/e | Rosmarin, die gehackten Nadeln davon |
| 5 EL | Salz (Brezensalz, vom Bäcker erhältlich) |
| ½ TL | Kümmel, gemahlener |
| 2 TL | Pfeffer, schwarzer, grob gemahlener |
| 1 Liter | Fleischbrühe, dunkle (nicht zu salzig) |
| ⅛ Liter | Bier, dunkles |
| n. B. | Stärkemehl |
| 1 m.-große | Zwiebel(n), in Streifen geschnittene |
| 6 | Kartoffel(n), geschälte, geviertelte |
Zubereitung
Die Vorbereitung des Bratens erfolgt bereits 48 Stunden vor der Zubereitung. Das Fleisch unter fließend kaltem Wasser waschen und trocken tupfen. Die Schwarte des Krustenbratens mit einem scharfen Messer rautenförmig ca. 2 bis 3 mm tief einschneiden, aber nicht bis zur Fettschicht durchschneiden. Die Zutaten Knoblauch, Zwiebel, Rosmarin, Brezensalz, Kümmel und Pfeffer miteinander zu einer Würzmischung vermengen und gleichmäßig auf dem Fleisch verteilen. Dabei die Gewürze richtig mit den Händen einmassieren - ausgenommen ist die Schwarte. Den Braten in Alufolie wickeln und wieder zurück in den Kühlschrank legen.
Nachdem das Fleisch 48 Stunden Zeit zum Durchziehen gehabt hat, wird es aus der Alufolie gewickelt und das noch übrig verbliebene Brezensalz entfernt. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Braten kurz auf allen Seiten scharf anbraten, damit sich die Poren schließen.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das angebratene Fleisch in eine Bratenreine oder auf ein tiefes Backblech legen und in den Ofen geben. Regelmäßig den Braten mit der Fleischbrühe übergießen.
Nach einer Bratzeit von ca. 2 Stunden die geviertelten Kartoffeln und in Streifen geschnittenen Zwiebeln dazugeben.
Nach 3,5 Stunden die Temperatur im Ofen auf 225°C erhöhen und den Braten nicht mehr begießen, damit sich die Kruste schön entwickelt - evtl. Grill dazuschalten (Aber Vorsicht dabei, dass die Kruste nicht verbrennt).
Nach 4 Stunden Bratzeit die Innentemperatur des Bratens prüfen, indem man ein Messer in die Mitte des Fleisches sticht und ca. 10 sec. lang drin stecken lässt. Ist die Messerspitze so heiß, dass man sich fast die Finger verbrennt, ist der Braten durch.
Das Fleisch jetzt aus der Reine nehmen und warm stellen. Das Bier zur Sauce geben und mit der Speisestärke binden.
Sehr gut dazu passen Semmelknödel.
Nachdem das Fleisch 48 Stunden Zeit zum Durchziehen gehabt hat, wird es aus der Alufolie gewickelt und das noch übrig verbliebene Brezensalz entfernt. Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen und den Braten kurz auf allen Seiten scharf anbraten, damit sich die Poren schließen.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das angebratene Fleisch in eine Bratenreine oder auf ein tiefes Backblech legen und in den Ofen geben. Regelmäßig den Braten mit der Fleischbrühe übergießen.
Nach einer Bratzeit von ca. 2 Stunden die geviertelten Kartoffeln und in Streifen geschnittenen Zwiebeln dazugeben.
Nach 3,5 Stunden die Temperatur im Ofen auf 225°C erhöhen und den Braten nicht mehr begießen, damit sich die Kruste schön entwickelt - evtl. Grill dazuschalten (Aber Vorsicht dabei, dass die Kruste nicht verbrennt).
Nach 4 Stunden Bratzeit die Innentemperatur des Bratens prüfen, indem man ein Messer in die Mitte des Fleisches sticht und ca. 10 sec. lang drin stecken lässt. Ist die Messerspitze so heiß, dass man sich fast die Finger verbrennt, ist der Braten durch.
Das Fleisch jetzt aus der Reine nehmen und warm stellen. Das Bier zur Sauce geben und mit der Speisestärke binden.
Sehr gut dazu passen Semmelknödel.
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