Preisgekrönter Sauerbraten

Damit hat meine Mama vor 30 Jahren bei einem Wettbewerb gewonnen!
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Zutaten

1 kg Rinderbraten
500 ml Essig (Rotweinessig)
500 ml Wasser
2 TL Salz
1 TL Zucker
Lorbeerblatt
10 Körner Pfeffer
5 Körner Piment
Zwiebel(n)
3 EL Rübenkraut
  Mehl
  Öl
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Fleisch waschen, trockentupfen und in eine Schüssel mit Deckel geben. Den Essig mit Wasser, Salz und Zucker zum Kochen bringen. Die Zwiebeln schälen, in Ringe schneiden und auf dem Fleisch verteilen. Das Fleisch mit dem Sud übergießend und die Gewürze ( Lorbeer, Pfeffer, Piment) hinzufügen. Fest verschließen und 5-7 Tage im Kühlschrank ziehen lassen.

Fleisch vor dem Zubereiten gut abtrocknen und im heißen Öl anbraten. Den Sud durchseihen und das Fleisch damit nach und nach aufgießen. 2-2,5 Stunden bei mittlerer Hitze schmoren lassen. Eine halbe Stunde vor Ende der Garzeit das Rübenkraut dazugeben.

Fleisch herausnehmen und warm stellen. Die Soße mit Mehl zur gewünschten Sämigkeit andicken.

Als Beilage eignen sich am besten gekochte Klöße und Rotkohl.

Kommentare anderer Nutzer


ellmi1505

27.05.2007 19:36 Uhr

Hallo melo7771,

was verstehst du unter Rübenkraut? Ich kann mit diesem Begriff in Bezug auf die Küche leider nichts anfangen. Gibt es dafür noch andere Bezeichnungen? Das, was ich mir unter "Rübenkraut" vorstelle (das Grün der Zucker- oder der Runkelrübe), würde ich gerade mal meinen Tieren geben, aber nicht selbst essen.

LG,
Ellmi

melo7771

28.05.2007 13:47 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Ellmi!
Rübenkraut ist auch unter den Namen Zuckerrübensirup bekannt und wird aus der Zuckerrübe hergestellt. Verwendung findet der konzentrierte Saft der reich an Eisen und Magnesium ist, als Brotauffstrich und zum Verfeinern von vielen Speisen.Unter www.grafschafter.de findest Du viele Informationen und Rezepte. Viel Spaß beim probieren....!!!

LG
Melo

ellmi1505

28.05.2007 22:29 Uhr

Hallo Melo,

den Sirup kenne ich gut! Hätte nie gedacht dass der sich hinter diesem Begriff verbirgt. Unser Land ist wohl reich an regionalen Besonderheiten! Hierzulande heißt das schnöd "Zuckerrübensirup"
:-)

LG,
Ellmi (der deinen Sauerbraten demnächst im Programm hat)

unusual1984

25.12.2007 20:14 Uhr

Hallo Melo,


ich danke Dir für dieses wirklich super leckere und dazu auch noch recht einfache Sauerbratenrezept. Zum ersten Mal habe ich mich an einen Sauerbraten gewagt und er ist dank Deines Rezeptes auf Anhieb so gut gelungen, dass es bei mir jetzt jedes Jahr an Heiligabend diesen Sauerbraten mit süß-saurer Soße geben wird. Denn Kartoffelsalat und Würstchen, wie es bei uns früher immer gab, ist für mich kein Festtagsessen. Also auch nochmals DANKE im Namen meines Bruders, meiner Schwägerin, meines Schwippschwagers sowie meines Neffen und natürlich meiner Wenigkeit inklusive meiner Kinder: Es hat uns allen gemundet und war eine neue Erfahrung aus dem Bereich Küche und Kochen.

Mein Braten wog ungefähr 1,3 Kg und hat im Schnellkochtopf ca. 90 Minuten + ca. 20 Minuten bis zum perfekten Garpunkt benötigt. Die Unterbrechung des Kochens nutzten wir für einen Spaziergang.


Liebe Grüße zu den Feiertagen und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünscht unusual1984, die leider vergaß ein Bild zu machen :-(

melo7771

27.12.2007 13:11 Uhr

Hallo!

Es freut mich das Euch das Rezept geschmeckt hat und es bei Euch jetzt zur Tradition an Heiligabend wird! Auch ich habe ihn am Heiligabend gemacht und zum ersten mal hat meinem Sohn Paul ( 3 Jahre) die Soße probiert und er fand sie köstlich ( ein echtes Kompliment da er sehr eigen ist!).
Übrigens mache ich immer recht viel Soße und friere den Rest ein.So haben wir ein schnelles Essen wenn wir dazu die Pfanni Miniknödel zubereiten!
Einen Guten Rutsch!
Grüße
Melo

hexefischer

02.05.2008 12:38 Uhr

Hallo,
ich habe das Rezept ausprobiert und bin begeistert! Ich kann mir auchgut vorstellen, das dieses Rezept auch für Wild geeignet ist, selbst mein Sohn der Fleisch nicht besonders gerne ist fand es super! Kräftiges Lob an Deine Mama! LG Claudia

melo7771

03.05.2008 17:52 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Claudia!
Ich habe selbst am Donnerstag wieder einmal den Sauerbraten gemacht und habe noch einen kleinen Tip für Dich! Ich mache aus dem gesamten Sud die Soße.Wir haben dann am Freitag die restliche Soße erhitzt und Brot darin getunkt! Lecker......auch ohne Fleisch!!!
Das Kompliment kann ich aber leider nicht mehr weitergeben da meine Mama vor 2 Jahren verstorben ist und deshalb habe ich auch das Rezept hier veröffentlicht, damit es nicht verloren geht!
LG
Julia

zauberstern_032

17.09.2008 18:59 Uhr

Hallo,

dies ist beinah das Rezept meiner Oma. Mache es schon jahrelang auf diese Art. Gebe nur für die letzte 30 min zerbröseltes Pumpernickel rein. So ein - zwei Scheiben. Das ergibt noch etwas Bindung.
Als letztes muss jeder selber seinen Sauerbratengeschmack finden. Dieser Braten sollte süß-sauer sein, aber nichts überwiegen.

Julia...... super Rezept. Ich binde die Sauce allerdings mit Mondamin ab.....irgenwie bekomme ich mit Mehr nur Klumpen :-(

Das Fleisch zerfällt fast von selbst und ist wirklich super super weich.

Rezept gleich abgespeichert, falls meine Handgeschriebenen Notizen mal verloren gehen.

Gruß an alle

kiki4452

10.02.2009 18:07 Uhr

Das Rezept hört sich super an. Ich habe eine Frage zum Essig, welchen nehmt ihr? Kann ich auch Balsamico nehmen? Habe vor kurzem einen fertigen Sauerbraten gekauft, der schmeckte nur nach Essig, deswegen möchte ich nun mein Glück versuchen. Danke euch

melo7771

10.02.2009 18:26 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo!

Ich nehme immer klassischen Rotweinessig und habe diesen auch schon mit einem kräftigen Schuß Balsamico verfeinert! Das schmeckt echt lecker!!! Die Säure vom Essig wird bei der Soße aber durch das Rübenkraut/Zuckerrübensirup stark abgeschwächt. Du kannst auch je nach Geschmack mehr als 3 EL von dem Sirup dazu geben!

Viel Spaß beim ausprobieren und einen Guten Appetit


LG
Julia

kiki4452

17.02.2009 11:06 Uhr

Am Sonntag gabs nun den Sauerbraten leicht ostwestfälisch abgewandlung, mit dem Rübenkraut habe ich eingeweichtes Backobst zugefügt. Rotweinessig habe ich im Supermarkt nicht gefunden also habe ich einen guten Weißweinessig mit Balsamico gemischt. Ich habe voll gepunktet und gebe diese Punkte gerne weiter, danke.
kiki

andreasvolkmann

16.11.2009 15:15 Uhr

Hallo Julia,
ein Sauerbraten ist immer ein prächtiger Festtagsbraten und im Prinzip gar nicht schwer zuzubereiten. Nun habe ich in 4 Wochen aber 16 Gäste, denen ich dieses Gericht mit Rotkohl und Thüringer Klößen (als Thüringer ist das Ehrensache!) servieren. Da rechne ich mit 4 Kilo Rinderbraten. Du gibst für 1 Kilo eine Bratzeit von 2-2,5 Stunden an. Wieviel Zeit würdest Du dem 4-Kilo-Stück im Bräter gönnen, damit es so später so richtig auf der Zunge zergeht?

N.B. Für Heilig Abend als den Vorabend des Weihnachtsfestes finde ich den traditionellen Kartoffelsalat mit Würstchen passender. Zum Weihnachtsfest selber hingegen passt so ein Sauerbraten in der Tat richtig gut.

Danke für Dein Rezept, von dem ich mir ganz viel verspreche!

Andreas

melo7771

02.12.2009 11:48 Uhr

Hallo Andreas!

Entschuldige bitte das ich mich jetzt erst melde und ich hoffe es ist noch rechtzeitig. Es kommt natürlich immer ein bißchen auf die Form des Stücks an aber ich denke das der Braten schon 3-4 Stunden braucht. In unserer Familie mögen wir besonders gerne \"schon fast zerfallenes\" Rindfleisch und deshalb schmore ich auch gerne mal etwas länger. Für Gäste würde ich das aber nicht anbieten und ich muß zugeben auch noch nie für soviele Personen den Sauerbraten gekocht zu haben! Ich wünsche ein gutes gelingen und eine schöne Feier!

LG
Julia

Mauti

15.04.2012 14:49 Uhr

Wir lassen ihn länger ziehen, nehmen mehr Gemüse und Gewürze für die Marinade. Aber alles gut, Hauptsache keine Fertigware.

garten-gerd

21.05.2012 19:45 Uhr

Hallo, Julia !

Genau so ein Sauerbraten - Rezept habe ich gesucht. Ohne viel
Schnick - Schnack, und trotzdem sind alle wichtigen Zutaten dabei.
Mir hat´s auf jeden Fall sehr gut geschmeckt. Als Beilagen hatte ich Semmelknödel und Apfelrotkohl. Auch das paßte sehr gut dazu.
Fotos zu deinem Rezept sind auch bereits unterwegs.

Vielen Dank dafür und liebe Grüße,

Gerd

melo7771

22.05.2012 09:48 Uhr

Hallo Gerd!

Es freut mich das Dir der Sauerbraten geschmeckt hat. Ich selbst habe ihn vor 14 Tagen gemacht und auch Apfelrotkohl und gekochte Klöse dazu gereicht. Ich bereue aber immer das nie Reste bleiben - egal wie groß das Stück Fleisch ist ;-)
Und schön das es mal mit einem Foto klappt. Ich vergesse es immer!
LG
Julia

Vanille0201

11.02.2013 23:30 Uhr

Hallo Mello 7771,

kann man den Sauerbraten auch ohne dieses
Rübensirup zubereiten?

Was für ein Stück Rindfleisch hast du genommen?

Danke für die Info.

LG

melo7771

12.02.2013 10:46 Uhr

Hallo!

Es geht eigentlich nicht ohne das Rübenkraut/Rübensirup weil das den unverwechselbaren Geschmack der Soße ausmacht. Das Aroma harmonisiert sehr gut mit dem Essig und ist deshalb unverzichtbar. Meine Mutter hat allerdings einmal die Variante mit Johannisbeergelee gemacht. Mir persönlich schmeckt aber der Sirup besser.
Als Fleisch nehme ich meißtens ein schönes Stück aus dem Bug.

LG
Julia

gisma0301

15.04.2013 15:16 Uhr

Habe am Wochenende diesen Sauerbraten gemacht. Schmeckt wie bei meiner Oma :-) So muss Sauerbraten schmecken. Habe allerdings Pferdefleisch genommen. Lecker :-)

Picaflora

04.07.2013 23:55 Uhr

Hallo!
Ich möchte das Rezept unbedingt ausprobieren, jedoch nur für 2 Personen! Wie verhält sich die "Köchelzeit" bei einem 500g-Braten? Ich bin blutige Anfängerin und habe leider keine Ahnung!
:)
Picaflora

Chrini_80

03.11.2013 19:16 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hi Picaflora,
Ich habe für uns (2 Erwachsene und 2 Kleinkinder) 600g Tafelspitz gekauft (hmmmmmm!) und das Ganze 2 Stunden im Backofen bei 100 Grad gehabt.
Das Fleisch war ein Träumchen - und es reicht noch für eine Portion morgen ;)
GLG

Chrini_80

03.11.2013 19:12 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Das war mein erster Sauerbraten, aber ganz ganz sicher nicht der letzte :)
Vielen vielen dank für das feine Rezept!

ceyenne

19.11.2013 22:35 Uhr

Hallo melo7771,

möchte gerne deinen Sauerbraten zu Weihnachten ausprobieren.

Kann ich anstatt Pimentkörner, gemahlenen Piment nehmen, wenn ja, wieviel?

Wäre super, wenn ich Antwort bekomme.

LG ceyenne

melo7771

20.11.2013 16:13 Uhr

Hallo ceyenne,

ich würde dann nur eine kleine Prise von den gemahlenen Piment dazu geben. Die Körner geben ja auch nur einen Hauch ab.

LG und ein gutes gelingen :-)

ceyenne

20.11.2013 21:15 Uhr

Hallo melo7771,

vielen Dank für deine sehr schnelle Antwort.

Dann kann ja nichts mehr schiefgehen:)

PS. Es wird mein erster S.- Braten und bin schon sehr gespannt auf das Ergebnis:)


LG ceyenne

Johnmullins

25.11.2013 13:54 Uhr

Hallo, erstmal danke für das Rezept. Es war mein erster Sauerbraten und gelang mir auch ganz gut, denke ich. Für uns war es aber vom Geschmack her zu sehr Essiglastig. Ich habe mich exakt an das Rezept gehalten. Hatte 500ml Rotweinessig (6% Säure) mit 500 ml Wasser gemischt und 1,1kg Rindfleisch aus der Lende genommen, also sehr mageres Fleisch. Dachte zuerst das könnte sehr trocken werden, wurde aber dennoch zart. Der Geschmack des Fleisches war auch sehr gut, wie Sauerbraten eben sein muss. Aber die Soße verursacht mir jetzt noch Sodbrennen. Ich hab schon statt der 2 EL Zuckerrübensirup 4 große Löffel genommen. Mehr wollte ich nicht nehmen aus Angst es wird zu süß. Hab ich irgendwas falsch gemacht oder gibt es noch einen Tipp/andere Zutaten um die Soße viel milder zu bekommen bzw. esst ihr alle euren Sauerbraten so "sauer"? Es gibt ja auch Rezepte mit Buttermilch statt Essig, vielleicht sollte ich das kombinieren. Danke

melo7771

27.11.2013 08:55 Uhr

Hallo!

Der Sauerbratensoße ist schon etwas säuerlich und man kann mit mehr Sirup und eventuell etwas Wasser ( oder Buttermilch) die Säure mildern. Ich nehme mittlerweile auch viel mehr von dem Sirup als ursprünglich angedacht und ich finde das die Soße dadurch nicht zu süß wird.
Einfach noch mal probieren und die Zutaten nach Eurem Geschmack variieren!
Viel Spaß dabei und guten Appetit :-)
Julia

Sesamstange

25.12.2013 10:12 Uhr

Mein erster Sauerbraten und er war super zart!
Allerdings auch sehr sauer!!!! Die Kinder haben nichts davon gegessen (den Kleinen schüttelte es sogar ;-) ) und selbst uns war er wirklich sehr sauer... dabei hatte ich schon abgemildert, als ich das gemerkt hatte und gestreckt.
Ich werde es nochmal versuchen, dann allerdings mit weniger Essig... oder eben eine andere Variante versuchen...
Schade, aber hat mich immerhin motiviert es nochmal zu versuchen.

ceyenne

26.12.2013 19:37 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

der Sauerbraten war sehr lecker. Sowas von zart.

Das Rezept habe ich wegen der Säure kaum geändert, habe nur noch ein paar tropfen Süssstoff (Figurmäßig) dazugegeben und noch ein bischen Salz .
Leider habe ich vergessen, ein Foto hochzuladen,wird das nächste Mal nachgeholt:)

Von mir bekommst du 5 Sterne!


LG ceyenne

melo7771

27.12.2013 14:00 Uhr

Es freut mich das wieder so viele das Rezept ausprobiert haben und es auch vielen geschmeckt hat.
Sicherlich ist die Soße für manche geschmäcker zu säuerlich aber man kann die Soße gut abmildern und " entsäuern". Das ist ja das schöne am Rezepte testen - man kann verändern und verbessern :-)
An Neujahr werde ich es auch wieder kochen.

LG julia

laluna3

11.01.2014 23:17 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

ist sehr lecker geworden.
mit Ruebenkraut habe ich es noch nie gemacht.
Interessanter Geschmack.

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