Saure Eier - à la Anne
sächsisches Arme - Leute - Essen| 1 ½ Liter | Wasser |
| 6 Körner | Piment |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 4 cl | Essig (5 %iger Obstessig) |
| 6 | Ei(er) |
| 2 TL | Salz |
| 1 TL | Zucker |
| 4 kleine | Gewürzgurke(n) |
| 6 EL | Gurkenflüssigkeit |
| ½ kl. Glas | Kapern oder nach Bedarf und Geschmack |
| 3 EL | Mehl (gehäuft) |
| 1 EL | Butterschmalz (gehäuft) |
| 20 g | Saucenkuchen |
| 600 g | Kartoffel(n), geschälte |
Zubereitung
Das Wasser mit Piment, Lorbeerblättern, Zwiebel und Obstessig (ich nehme Apfelessig, es geht aber auch jeder andere 5%ige Obstessig) in einem großem Topf zum Kochen bringen. Das Ganze dann ca. 5 Minuten köcheln lassen, dann die Einlagen (Piment, Lorbeer und Zwiebeln) aus dem Topf entfernen und entsorgen.
Nun kommen die Eier. Ich schlage das Ei in ein Glas, halte einen großen Löffel ins Essigwasser und lasse das Ei darauf laufen. Dieses zieht sich dann zusammen. Das gleiche der Reihe nach mit allen Eiern. Ich lege nach 3 Eiern eine Pause von 2 Minuten ein, damit das Wasser wieder leicht sprudelt, es darf aber nicht stark kochen. Die Eier steigen nach einer Minute nach oben und müssen dann noch ca. 3 Minuten im Essigwasser weiter ziehen. Dann die Eier vorsichtig aus dem Wasser heben und auf einem Teller zur Seite stellen.
Nun in einem kleinen Topf das Butterschmalz erhitzen und und das Mehl darin unter ständigem Rühren goldgelb rösten. Mit der heißen Essigbrühe unter Rühren ablöschen und den braunen Saucenpfefferkuchen in kleinen Stücken oder geraspelt dazugeben. Es sollte ausreichend Brühe sein, damit der Pfefferkuchen im kochenden Sud zerfällt.
Ich halte dann ein Sieb über den großen Topf und streiche die Sauce durch. Dann kommen Salz, die kleingeschnittenen Gurken, Kapern, Gurkenflüssigkeit, Zucker und die Eier in die Sauce.
In der Zwischenzeit habe ich die Kartoffeln in Würfel geschnitten und in Salzwasser gar gekocht, sie kommen jetzt mit hinein in den großen Topf.
Ich bereite den Eintopf früh vor und wickle ihn dann in mein Bett. So zieht er richtig durch. Noch besser schmeckt er am nächsten Tag, aber Vorsicht beim Aufwärmen, er brennt leicht an.
Dieses Rezept habe ich von meiner Schwiegermutter und ich muss sagen das ich damit immer gut bei ihrem Sohn punkten kann, außerdem ein sehr preiswertes Gericht.
Nun kommen die Eier. Ich schlage das Ei in ein Glas, halte einen großen Löffel ins Essigwasser und lasse das Ei darauf laufen. Dieses zieht sich dann zusammen. Das gleiche der Reihe nach mit allen Eiern. Ich lege nach 3 Eiern eine Pause von 2 Minuten ein, damit das Wasser wieder leicht sprudelt, es darf aber nicht stark kochen. Die Eier steigen nach einer Minute nach oben und müssen dann noch ca. 3 Minuten im Essigwasser weiter ziehen. Dann die Eier vorsichtig aus dem Wasser heben und auf einem Teller zur Seite stellen.
Nun in einem kleinen Topf das Butterschmalz erhitzen und und das Mehl darin unter ständigem Rühren goldgelb rösten. Mit der heißen Essigbrühe unter Rühren ablöschen und den braunen Saucenpfefferkuchen in kleinen Stücken oder geraspelt dazugeben. Es sollte ausreichend Brühe sein, damit der Pfefferkuchen im kochenden Sud zerfällt.
Ich halte dann ein Sieb über den großen Topf und streiche die Sauce durch. Dann kommen Salz, die kleingeschnittenen Gurken, Kapern, Gurkenflüssigkeit, Zucker und die Eier in die Sauce.
In der Zwischenzeit habe ich die Kartoffeln in Würfel geschnitten und in Salzwasser gar gekocht, sie kommen jetzt mit hinein in den großen Topf.
Ich bereite den Eintopf früh vor und wickle ihn dann in mein Bett. So zieht er richtig durch. Noch besser schmeckt er am nächsten Tag, aber Vorsicht beim Aufwärmen, er brennt leicht an.
Dieses Rezept habe ich von meiner Schwiegermutter und ich muss sagen das ich damit immer gut bei ihrem Sohn punkten kann, außerdem ein sehr preiswertes Gericht.
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Kommentare anderer Nutzer
wettinchen
sagt:
sagt: 23.05.2007 09:28
Hilfreiche Antwort:
Ich hatte das Saucenpfefferkuchen genannt, wurde redaktionell in Saucenkuchen (hätte da auch nicht gewußt was es ist) geändert. Diesen findest du in jedem Supermarkt bei Soßen und Instandsuppen. Eigentlich schmeckt er wie normaler Pfefferkuchen, ist aber für dieses Gericht, für den Geschmack, sehr von Bedeutung, da ja sonst nicht viel drin ist.
LG Katrin
LG Katrin
ladycb
sagt:
sagt: 31.08.2009 17:46
das is eine der lieblingsgerichte von meinem schatz.sind auch dresdner..kannte das nicht bis ich ihn kennenlernte..mach ich aber anders:
mache aus butter und mehl mehlschwitze und lass die braun werden in der pfanne..
dann wasser oder brühe soviel wie sosse sein soll ca 1Liter denke ich..koche nach Gefühl..
das wird die Sosse.dann das ganze köcheln lassen und schön umrühren..Würzen mit Salz Pfeffer und Abschmecken mit Weissweinessig und Zucker dadurch wirds süss-sauer...
Und dann in die kochende Sosse vorsichtig die Eier gleiten lassen..Je nach Bedarf..Haben für 2 Personen meist so an die 5 Eier genommen..Lecker..dazu Salzkartoffeln..
mache aus butter und mehl mehlschwitze und lass die braun werden in der pfanne..
dann wasser oder brühe soviel wie sosse sein soll ca 1Liter denke ich..koche nach Gefühl..
das wird die Sosse.dann das ganze köcheln lassen und schön umrühren..Würzen mit Salz Pfeffer und Abschmecken mit Weissweinessig und Zucker dadurch wirds süss-sauer...
Und dann in die kochende Sosse vorsichtig die Eier gleiten lassen..Je nach Bedarf..Haben für 2 Personen meist so an die 5 Eier genommen..Lecker..dazu Salzkartoffeln..
wettinchen
sagt:
sagt: 15.12.2009 15:25
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