Satéspieße mit Huhn
| 500 g | Hähnchenbrustfilet |
| 1 EL | Honig |
| 60 ml | Sauce (Teriyakisauce) |
| 2 TL | Öl (Sesamöl) |
| 1 TL | Kurkuma |
| 1 TL | Koriander, gemahlener |
| ½ TL | Chilipulver |
| 1 kleine | Zwiebel(n) |
| 1 EL | Öl |
| 150 g | Erdnussbutter, körnig |
| 2 EL | Sauce (Teriyakisauce) |
| 125 ml | Kokoscreme |
| 2 EL | Chilisauce, süße |
Zubereitung
Die Hähnchenbrustfilets längs halbieren und in lange dünne Streifen schneiden. Diese auf in kaltem Wasser eingeweichte (!) Holzstäbchen ziehharmonikaförmig stecken.
Honig, Teriyaki-Sauce, Sesamöl, Kurkuma, Koriander und Chilipulver zu einer Marinade verschlagen und die Spieße darin mindestens 2 Stunden - besser aber über Nacht - marinieren.
Die Zwiebel im Öl glasig dünsten, die restlichen Zutaten zufügen und bei geringer Hitze zu einer sämigen Sauce einköcheln.
Die Spieße abtropfen lassen und entweder in der Pfanne in Öl ca. 5-7 Minuten braten oder grillen. Mit der warmen Satésauce reichen.
Alternativ kann man das Ganze als Fingerfood auf dem kalten Büffet anrichten, kommt super an.
Beide Versionen in heißer Variante zu gekochtem Reis als Hauptgericht reichen, dann ist die Menge evtl. nur für 2 Personen ausreichend.
Honig, Teriyaki-Sauce, Sesamöl, Kurkuma, Koriander und Chilipulver zu einer Marinade verschlagen und die Spieße darin mindestens 2 Stunden - besser aber über Nacht - marinieren.
Die Zwiebel im Öl glasig dünsten, die restlichen Zutaten zufügen und bei geringer Hitze zu einer sämigen Sauce einköcheln.
Die Spieße abtropfen lassen und entweder in der Pfanne in Öl ca. 5-7 Minuten braten oder grillen. Mit der warmen Satésauce reichen.
Alternativ kann man das Ganze als Fingerfood auf dem kalten Büffet anrichten, kommt super an.
Beide Versionen in heißer Variante zu gekochtem Reis als Hauptgericht reichen, dann ist die Menge evtl. nur für 2 Personen ausreichend.
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Kommentare anderer Nutzer
Monsen
sagt:
sagt: 17.09.2007 10:25
Hm na gut keine Antwort...
Hab das Rezept am Samstag gekocht - hat super geschmeckt!!!
Für 5 Personen habe ich 1,2 kg Hünchenbrust gemacht. War ein bisschen viel,
weil die Erdnusssoße extrem sättigend ist. Aber außer mir haben alle ihre
2 1/2 Spieße geschafft ;-) was für das Rezept spricht finde ich!
Ich habe die Soße allerdings noch ein wenig abgewandelt:
zusammen mit den Zwiebeln habe ich frisch geriebenen Ingwer angedünstet,
welcher der Soße einen feinen scharfen Nachgeschmack gegeben hat.
Nach dem "Einkochen" ist die Erdnussbutter etwas geronnen und es hat sich jede
Menge Fett abgesetzt, welches ich dann abgegossen habe (bestimmt 70 ml)
Um die Soße wieder schön zu bekommen hab ich sie einfach mit dem Stabmixer aufgemischt.
Da sie dann noch etwas dick war kam noch ca. 100 ml Milch dazu.
Abwandlungen für´s nächte Mal:
statt Erdnussbutter werde ich Erdnussmus verwenden (hatte ich beim Edeka schon in der Hand
und hab es wieder zurück ins Regal gestellt) dadurch habe ich selbst mehr Einfluss
auf den Geschmack und es ist nicht von vornherein schon so süß!
Ach ja und die Hälfte der Soße habe ich eingefroren, weil so viel übrig war!
Hab das Rezept am Samstag gekocht - hat super geschmeckt!!!
Für 5 Personen habe ich 1,2 kg Hünchenbrust gemacht. War ein bisschen viel,
weil die Erdnusssoße extrem sättigend ist. Aber außer mir haben alle ihre
2 1/2 Spieße geschafft ;-) was für das Rezept spricht finde ich!
Ich habe die Soße allerdings noch ein wenig abgewandelt:
zusammen mit den Zwiebeln habe ich frisch geriebenen Ingwer angedünstet,
welcher der Soße einen feinen scharfen Nachgeschmack gegeben hat.
Nach dem "Einkochen" ist die Erdnussbutter etwas geronnen und es hat sich jede
Menge Fett abgesetzt, welches ich dann abgegossen habe (bestimmt 70 ml)
Um die Soße wieder schön zu bekommen hab ich sie einfach mit dem Stabmixer aufgemischt.
Da sie dann noch etwas dick war kam noch ca. 100 ml Milch dazu.
Abwandlungen für´s nächte Mal:
statt Erdnussbutter werde ich Erdnussmus verwenden (hatte ich beim Edeka schon in der Hand
und hab es wieder zurück ins Regal gestellt) dadurch habe ich selbst mehr Einfluss
auf den Geschmack und es ist nicht von vornherein schon so süß!
Ach ja und die Hälfte der Soße habe ich eingefroren, weil so viel übrig war!
17.09.2007 23:08
Spinna
sagt:
sagt: 11.11.2009 15:23
tasty_77
sagt:
sagt: 18.04.2010 00:13
Ich muss gestehen, ich bin eigentlich kein Saté-Fan und habe die Saté-Spieße daher eigentlich für meinen Mann, der Saté liebt, zum Grillen vorbereitet. Was soll ich sagen... er ist total begeistert!!!
Nachdem ich mein "Werk" probiert hatte, war ich dank des tollen Rezepts angenehm überrascht...ein leckeres Saté-Rezept, das sogar mir schmeckt.
Die Spieße wird es definitiv öfter geben!
Danke!
Gruß, tasty_77
Nachdem ich mein "Werk" probiert hatte, war ich dank des tollen Rezepts angenehm überrascht...ein leckeres Saté-Rezept, das sogar mir schmeckt.
Die Spieße wird es definitiv öfter geben!
Danke!
Gruß, tasty_77
13.09.2011 09:16
Hallo,
ich kannte die Satéspieße vom Chinesen und habe sie jetzt zum Grillen selbst gemacht und ich muss sagen, sie sind sehr lecker geworden!
Auch die Sauce war köstlich!
Das Rezept ist klasse, Danke dafür!
Liebe Grüße
Petra
ich kannte die Satéspieße vom Chinesen und habe sie jetzt zum Grillen selbst gemacht und ich muss sagen, sie sind sehr lecker geworden!
Auch die Sauce war köstlich!
Das Rezept ist klasse, Danke dafür!
Liebe Grüße
Petra
Sabinemou
sagt:
sagt: 10.12.2011 14:33
Bei mir war es nicht sehr lecker. DIe Spieße schmeckten nur nach Honig und die Soße nur nach Erdnuss. Mich würde interessieren, wie ihr den Geschmack beschreiben würdet....Bin unsicher, ob ich dem ganzen eine erneute Chance gebe - in jedem Fall erst dann, wenn ich weiß, was ich falsch gemacht habe.
LG
LG
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