Dippekuchen nach Westerwälder Art
| 2,1 kg | Kartoffel(n), mehlig kochende |
| 2 m.-große | Zwiebel(n) |
| 6 | Ei(er) |
| 300 g | Speck, durchwachsener |
| 1 Bund | Petersilie |
| 2 ½ TL | Salz |
| 1 Prise | Muskat, frisch geriebener |
| 1 Prise | Pfeffer, frisch geriebener |
| Öl |
Zubereitung
Vom durchwachsenen Speck ca. 1/3 der Menge würfeln, den Rest davon in Scheiben schneiden.
Die Kartoffeln schälen, säubern und reiben. Zwiebeln abziehen, reiben und dazugeben. Die Eier aufschlagen und ebenfalls dazugeben. Danach die Petersilie waschen, hacken und ebenfalls mit dem Salz, dem Pfeffer und dem Muskat dazugeben. Den gewürfelten Speck zugeben. Anschließend den Teig kräftig durchmischen.
In einem gusseisernen Bräter ausreichend Öl erhitzen, so dass der Boden gut bedeckt ist. Die Masse in den Bräter geben und auf dem Herd etwa 20 Minuten aufkochen. Dabei muss die Masse immer gut gerührt und vom Bräterboden gelöst werden. Die Masse verliert dabei Flüssigkeit und wird so etwas steifer.
Nach dem Aufkochen muss die Masse in die Rührschüssel zurückgegeben werden, so dass nichts mehr davon im Bräter verbleibt. Jetzt erneut Öl in den Bräter geben, so dass der Boden gut bedeckt ist und erneut erhitzen. Dabei die Innenseite des Bräters auspinseln, damit später nichts hängen bleibt. Sobald das Öl heiß genug ist, gibt man die Masse erneut in den Bräter und streicht sie etwas glatt. Nun noch den Dippekuchen mit dem in Scheiben geschnittenen durchwachsenen Speck bedecken.
Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 1 1/2 Stunden backen, bis das ganze eine appetitliche Farbe bekommen hat.
Tipp: Es empfiehlt sich, den Dippekuchen die erste halbe Stunde abgedeckt zu backen.
Die Kartoffeln schälen, säubern und reiben. Zwiebeln abziehen, reiben und dazugeben. Die Eier aufschlagen und ebenfalls dazugeben. Danach die Petersilie waschen, hacken und ebenfalls mit dem Salz, dem Pfeffer und dem Muskat dazugeben. Den gewürfelten Speck zugeben. Anschließend den Teig kräftig durchmischen.
In einem gusseisernen Bräter ausreichend Öl erhitzen, so dass der Boden gut bedeckt ist. Die Masse in den Bräter geben und auf dem Herd etwa 20 Minuten aufkochen. Dabei muss die Masse immer gut gerührt und vom Bräterboden gelöst werden. Die Masse verliert dabei Flüssigkeit und wird so etwas steifer.
Nach dem Aufkochen muss die Masse in die Rührschüssel zurückgegeben werden, so dass nichts mehr davon im Bräter verbleibt. Jetzt erneut Öl in den Bräter geben, so dass der Boden gut bedeckt ist und erneut erhitzen. Dabei die Innenseite des Bräters auspinseln, damit später nichts hängen bleibt. Sobald das Öl heiß genug ist, gibt man die Masse erneut in den Bräter und streicht sie etwas glatt. Nun noch den Dippekuchen mit dem in Scheiben geschnittenen durchwachsenen Speck bedecken.
Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 1 1/2 Stunden backen, bis das ganze eine appetitliche Farbe bekommen hat.
Tipp: Es empfiehlt sich, den Dippekuchen die erste halbe Stunde abgedeckt zu backen.
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Kommentare anderer Nutzer
grünerseestern
sagt:
sagt: 20.06.2008 07:20
Ach ja, noch eins: Allerdings ohne Speck
LG
LG
runenfrau
sagt:
sagt: 11.03.2011 22:46
Das beste was man aus der Kartoffel machem kann!!
Das Gericht mit den verschiedensten Bezeichnungen (Döppekooche, Kesselsknall, Uhles, Puttes, Dielskooche) kann man, wenn man keine Zeit hat zum Kartoffeln reiben auch mit den fertigen Pfannkuchenteig aus dem Supermarkt backen: ein Ei dazu, Pfeffer, Salz, Muskat und Speck und/oder Mettwürstchen und ab in den Backofen!!!
Das Gericht mit den verschiedensten Bezeichnungen (Döppekooche, Kesselsknall, Uhles, Puttes, Dielskooche) kann man, wenn man keine Zeit hat zum Kartoffeln reiben auch mit den fertigen Pfannkuchenteig aus dem Supermarkt backen: ein Ei dazu, Pfeffer, Salz, Muskat und Speck und/oder Mettwürstchen und ab in den Backofen!!!
regenstern
sagt:
sagt: 23.11.2011 12:52
hmm, sehr lecker. Genau, wie ihn meine Oma immer gemacht hat. Danke für das tolle Rezept. LG
lets-eat
sagt:
sagt: 07.04.2012 14:30
Hallo Pillunat,
geschmacklich finde ich dieses Rezept sehr sehr lecker. Ich habe den Dippekuchen jetzt zweimal zubereitet, einmal mit grob geriebenen und einmal mit fein geriebenen Kartoffeln und beide Male war er nach der Backzeit nicht fest, sondern ein zäher Brei. Was habe ich falsch gemacht? Muss vielleicht doch Mehl dazu?
LG
geschmacklich finde ich dieses Rezept sehr sehr lecker. Ich habe den Dippekuchen jetzt zweimal zubereitet, einmal mit grob geriebenen und einmal mit fein geriebenen Kartoffeln und beide Male war er nach der Backzeit nicht fest, sondern ein zäher Brei. Was habe ich falsch gemacht? Muss vielleicht doch Mehl dazu?
LG
Pillunat
sagt:
sagt: 17.04.2012 11:24
Hallo lets-eat,
im Inneren bleibt der Dippekuchen auch etwas breiig. Ihn in Stücke zu schneiden, die dann in Form bleiben, gelingt nicht. Wenn's zu breiig ist, dann musst Du ihn zur Not etwas länger vor dem Backen kochen, damit mehr Flüssigkeit rausgeht.
Dass Leckerste ist eh die Kruste ;-)
vlg Pillunat
im Inneren bleibt der Dippekuchen auch etwas breiig. Ihn in Stücke zu schneiden, die dann in Form bleiben, gelingt nicht. Wenn's zu breiig ist, dann musst Du ihn zur Not etwas länger vor dem Backen kochen, damit mehr Flüssigkeit rausgeht.
Dass Leckerste ist eh die Kruste ;-)
vlg Pillunat
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