Pistazien - Sandkuchen
auch gut als Muffins| 300 g | Butter, weich |
| 250 g | Zucker |
| 5 m.-große | Ei(er) |
| 1 Prise | Salz und 1 TL Lecithin (aus dem Reformhaus) |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 1 | Zitrone(n), unbehandelt (Schale davon) oder 1 Beutel Citro-Back |
| 300 g | Speisestärke |
| 100 g | Mehl |
| 2 TL | Backpulver |
| 2 cl | Rum |
| 150 g | Pistazien, fein gemahlen |
| Butter für die Form | |
| Puderzucker zum Bestreuen |
Zubereitung
Die Butter mit dem Zucker schaumig rühren, drei Eigelb und zwei ganze Eier dazugeben und kräftig weiterrühren, bis sich der Zucker gelöst hat. Anschließend das Lecithin, das Salz, den Vanillezucker und die Zitronenschale hinzufügen.
Das Mondamin mit dem Mehl und dem Backpulver mischen und nach und nach in die Schaummasse sieben und unterrühren. Zum Schluss den Rum und die fein gemahlenen Pistazien zum Teig geben.
Eine Kastenform (26-30 cm lang) gut mit weicher Butter einfetten, kurz kühl stellen, anschließend den Teig einfüllen. Im vorgeheizten Backofen bei 170-190 Grad (Gas Stufe 2-3) 65-75 Minuten backen.
Den Sandkuchen zum Abkühlen auf ein Kuchengitter stürzen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Wem die grüne Farbe nicht gefällt, der verwendet statt der Pistazien gemahlene Mandeln für den Teig.
Wer´s dagegen bunt mag, der backt den Sandkuchen in einer runden Tortenform und überzieht ihn mit einem hellgrünen Zuckerguss aus 200 g gesiebtem Puderzucker, Zitronensaft und grüner Lebensmittelfarbe.
Soll´s eine Ostertorte werden, kann der Kuchen mit bunten Dragee-Eiern und Schokoladennestern verziert werden.
Für gefüllten Sandkuchen den Kuchen zweimal durchschneiden und mit Zitronengelee bestreichen. Die Seiten des Kuchens ebenfalls mit leicht erwärmtem Gelee bestreichen und mit gehackten Pistazien oder Mandeln belegen. Die Oberfläche des gefüllten Kuchens mit einer Masse aus einem steif geschlagenen Eiweiß, 50 g Puderzucker, 50 g fein gemahlenen Pistazien und 1 TL Zitronensaft mit Hilfe eines Spritzbeutels verzieren und unter dem vorgeheizten Grill kurz überbräunen.
Das Mondamin mit dem Mehl und dem Backpulver mischen und nach und nach in die Schaummasse sieben und unterrühren. Zum Schluss den Rum und die fein gemahlenen Pistazien zum Teig geben.
Eine Kastenform (26-30 cm lang) gut mit weicher Butter einfetten, kurz kühl stellen, anschließend den Teig einfüllen. Im vorgeheizten Backofen bei 170-190 Grad (Gas Stufe 2-3) 65-75 Minuten backen.
Den Sandkuchen zum Abkühlen auf ein Kuchengitter stürzen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Wem die grüne Farbe nicht gefällt, der verwendet statt der Pistazien gemahlene Mandeln für den Teig.
Wer´s dagegen bunt mag, der backt den Sandkuchen in einer runden Tortenform und überzieht ihn mit einem hellgrünen Zuckerguss aus 200 g gesiebtem Puderzucker, Zitronensaft und grüner Lebensmittelfarbe.
Soll´s eine Ostertorte werden, kann der Kuchen mit bunten Dragee-Eiern und Schokoladennestern verziert werden.
Für gefüllten Sandkuchen den Kuchen zweimal durchschneiden und mit Zitronengelee bestreichen. Die Seiten des Kuchens ebenfalls mit leicht erwärmtem Gelee bestreichen und mit gehackten Pistazien oder Mandeln belegen. Die Oberfläche des gefüllten Kuchens mit einer Masse aus einem steif geschlagenen Eiweiß, 50 g Puderzucker, 50 g fein gemahlenen Pistazien und 1 TL Zitronensaft mit Hilfe eines Spritzbeutels verzieren und unter dem vorgeheizten Grill kurz überbräunen.
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