Thüringer Zwiebelsuppe
Weimarer Zwiebelmarktsuppe| 6 m.-große | Zwiebel(n) |
| 100 g | Salami (Kochsalami) |
| 4 EL | Öl |
| etwas | Butter oder Margarine |
| 1 | Apfel, säuerlicher |
| Salz | |
| ½ EL | Essig (Weißwein- oder Apfelessig) |
| 1 ½ Liter | Fleischbrühe |
| 2 | Brötchen |
| 75 g | Käse (Emmentaler), geriebener |
| Petersilie, gehackte | |
| Zucker |
Zubereitung
Die Zwiebeln schälen und in Scheiben schneiden. Die Wurst in feine Streifen schneiden (wer keine Kochsalami bekommt, nehme eine ähnliche Wurst). Beides in Öl und Butter bzw. Margarine goldgelb anschwitzen. Den Apfel (Granny Smith, Jonagold oder eine ähnlich säuerliche Sorte) mit dem Tropfenhobel reiben und zusammen mit 1 Prise Salz, etwas Zucker und einem halben Esslöffel Essig zu den Zwiebeln geben. Mit der Fleischbrühe auffüllen, mit etwas Salz abschmecken und die Zwiebeln fast weich kochen.
Die Brötchen längs halbieren und in etwas zerlassener Butter knusprig braten. Auf die Suppe geben.
Direkt vor dem Anrichten die Suppe noch mit dem geriebenem Käse und gehackter Petersilie bestreut servieren.
Die Brötchen längs halbieren und in etwas zerlassener Butter knusprig braten. Auf die Suppe geben.
Direkt vor dem Anrichten die Suppe noch mit dem geriebenem Käse und gehackter Petersilie bestreut servieren.
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