Rotkohl
Blaukraut| 1 Kopf | Rotkohl |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 4 | Knoblauchzehe(n) |
| 200 ml | Balsamico rosso |
| 20 ml | Olivenöl |
| ½ Liter | Wasser |
| 0,7 Liter | Wein, rot, halbtrocken |
| 6 cl | Birnenschnaps (Williams) |
| 4 cl | Whisky |
| Salz und Pfeffer | |
| 5 | Chilischote(n) |
| 5 TL | Zucker |
| 125 g | Butter |
Zubereitung
Den frischen Kopf Rotkohl in kurze, dünne Streifen schneiden oder hobeln. Zwiebeln würfeln, Knoblauch und Chilies fein hacken. Essig, Öl, Wasser, Williamine (statt Äpfeln nehmen wir "Flüssigbirnen") und Whisky (für einen leicht rauchigen Geschmack) verrühren. Alles vermengen, salzen, pfeffern und Zucker zugeben. 24 Stunden ziehen lassen.
Am folgenden Tag abseihen und die Flüssigkeit verwerfen. Den Kohl in einen mittelgroßen Topf geben und mit dem Rotwein aufgießen, dann 2 - 3 Stunden bei geringer Hitze zugedeckt köcheln lassen, bis das Kraut weich ist. Anschließend offen den Wein komplett verkochen lassen. Zuletzt noch die Butter unterheben, sorgfältig abschmecken, fertig.
P.S. Während der Zubereitung könnte man aufgrund der Geruchsentwicklung durch Knoblauch - oder später - verkochenden Weines zu der Ansicht gelangen, dass dieses Gericht nie schmecken wird. Irrtum: Es schmeckt super und ist mal eine Variante, die auch Männer essen können. Ich habe es zu Rehbraten mit Klößen serviert.
Am folgenden Tag abseihen und die Flüssigkeit verwerfen. Den Kohl in einen mittelgroßen Topf geben und mit dem Rotwein aufgießen, dann 2 - 3 Stunden bei geringer Hitze zugedeckt köcheln lassen, bis das Kraut weich ist. Anschließend offen den Wein komplett verkochen lassen. Zuletzt noch die Butter unterheben, sorgfältig abschmecken, fertig.
P.S. Während der Zubereitung könnte man aufgrund der Geruchsentwicklung durch Knoblauch - oder später - verkochenden Weines zu der Ansicht gelangen, dass dieses Gericht nie schmecken wird. Irrtum: Es schmeckt super und ist mal eine Variante, die auch Männer essen können. Ich habe es zu Rehbraten mit Klößen serviert.
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Kommentare anderer Nutzer
Emmily
sagt:
sagt: 18.10.2007 15:39
Ohne Chilis und Peperonie mit etwas mehr Essig (zum Schluss dazugeben) schmeckt das Blaukraut sehr gut.

Henglein
Rama Cremefine























Es war so scharf, dass einem der ganze Mund brannte. Dabei habe ich nur drei anstatt der fünf Chillis genommen. Deshalb nehme ich mal an, dass die Chillis mit Peperoni verwechselt wurden? Jetzt habe ich es ohne Chilis und ohne Peperoni gemacht und bin gespannt wie es heute Abend schmeckt. Ich habe heute 10 Gäste und ich muss das Kraut nicht wegwerfen.
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