Gelbe Rüben - Brei
sehr lecker.......| 1 kg | Kartoffel(n), geschält, gewürfelt |
| 1 kg | Möhre(n), geputzt, gewürfelt |
| 1 kg | Kasseler, gewürfelt( schmeckt aber auch mit durchwachsenem Speck, dann aber nur 500g) |
| 1 | Steckrübe(n), geputzt, gewürfelt |
| 1 EL | Majoran |
| 1 EL | Salz und Pfeffer |
| 1 EL | Gemüsebrühe |
Zubereitung
Alle Zutaten in einen großen Topf geben, mit Wasser bedecken und zum Kochen bringen. Kurz aufkochen lassen und etwa eine halbe Stunde leicht köcheln lassen.
Brühe abgießen und einen Teil davon auffangen. Mit einem Kartoffelstampfer alles stampfen und eventuell wieder Brühe zufügen. ( Sollte schön feucht sein ) Vielleicht noch ein wenig nachwürzen.
Dieses Gericht gewinnt keinen Schönheitspreis, schmeckt dafür aber um so besser!
Brühe abgießen und einen Teil davon auffangen. Mit einem Kartoffelstampfer alles stampfen und eventuell wieder Brühe zufügen. ( Sollte schön feucht sein ) Vielleicht noch ein wenig nachwürzen.
Dieses Gericht gewinnt keinen Schönheitspreis, schmeckt dafür aber um so besser!
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Kommentare anderer Nutzer
Lalaithwen
sagt:
sagt: 07.05.2007 15:35
Eeeeh... stampfen *rot werd*
Julimond1920
sagt:
sagt: 07.05.2007 21:08
Jorka
sagt:
sagt: 17.12.2007 23:10
Kenne das Rezept in änhnlicher Variante als Steckrübeneintopf, nehme nur geräucherten Bauchspeck anstelle Kassler! Setze mir vorher aber eine frische Gemüsebrühe hierfür an, in der ich die weiteren Zutaten gare, Katoffen und Möhren im Verhältnis 2:1, beim Zerstampfen nur 1/3 bis 1/2 des Eintopfes kleinstampfen. Ergebnis: Das ganze sieht wesentlich anschaulicher aus und man erkennt noch etwas von den ursprünglichen Zutaten. Wenn man möchte kann man auch noch Mettenden darin mitkochen, diese vor dem Anstampfen natürlich beiseite stellen. Wenn man diese später auf einem Teller anrichtet und den Steckrübeneintopf daneben anrichten und mit etwas klein geschnittener Blattpetersilie bestreuen.
Als Tip: beim kochen 1/2 bis 1 Messerspitze gemahlenen Kümmel zugeben! Kümmel macht Kohlgerichte einfach bekömmlicher.
Aber auch in der beschriebenen Variante eine leckere Angelegenheit und sehr zu empfehlen für die kältere Jhreszeit.
Als Tip: beim kochen 1/2 bis 1 Messerspitze gemahlenen Kümmel zugeben! Kümmel macht Kohlgerichte einfach bekömmlicher.
Aber auch in der beschriebenen Variante eine leckere Angelegenheit und sehr zu empfehlen für die kältere Jhreszeit.
Julimond1920
sagt:
sagt: 19.12.2007 10:39
Hallo Jorka,
vielen Dank für deine Bewertung. Deinen Tipp mit den Mettenden werde ich demnächst auch mal ausprobieren. Als Steckenrübeneintopf sieht das ganze natürlich ansprechender aus, da hast du vollkommen recht. Ich kenne es nur so als Brei ,meine Uroma hat das schon so gemacht. Deine Variante wird auf jedenfall getestet.
lg Julimond
vielen Dank für deine Bewertung. Deinen Tipp mit den Mettenden werde ich demnächst auch mal ausprobieren. Als Steckenrübeneintopf sieht das ganze natürlich ansprechender aus, da hast du vollkommen recht. Ich kenne es nur so als Brei ,meine Uroma hat das schon so gemacht. Deine Variante wird auf jedenfall getestet.
lg Julimond
waluna
sagt:
sagt: 03.08.2008 16:43
Hallo Julimond,
war gerade eben auf der Suche nach einem sehr alten Rezept, nach dem meine Mutter immer ihre "gstampfte Gälriebä" gemacht hat. Ich kann mich erinnern, daß Möhren in ähnlichem Verhältnis zu Karotffeln in Salzwasser gegart wurden. Nur die genauen Gewichte kenne ich nicht. Gewürze waren Salz, Majoran und Pfeffer. Sie hat allerdings nie Fleisch oder Wurst dazu genommen. Es war ein relativ grober Brei, der wie Kartoffelbrei als Beilage diente und vieeeel Soße brauchte ;) .
Meine Anmerkung gehört vielleicht auch in ein Forum - vielleicht kennt ja noch jemand das Originalrezept auf dem Badischen - wäre für Hilfe dankbar.
Grüßle
waluna
war gerade eben auf der Suche nach einem sehr alten Rezept, nach dem meine Mutter immer ihre "gstampfte Gälriebä" gemacht hat. Ich kann mich erinnern, daß Möhren in ähnlichem Verhältnis zu Karotffeln in Salzwasser gegart wurden. Nur die genauen Gewichte kenne ich nicht. Gewürze waren Salz, Majoran und Pfeffer. Sie hat allerdings nie Fleisch oder Wurst dazu genommen. Es war ein relativ grober Brei, der wie Kartoffelbrei als Beilage diente und vieeeel Soße brauchte ;) .
Meine Anmerkung gehört vielleicht auch in ein Forum - vielleicht kennt ja noch jemand das Originalrezept auf dem Badischen - wäre für Hilfe dankbar.
Grüßle
waluna
Julimond1920
sagt:
sagt: 03.08.2008 18:59
Hallo Waluna,
ich kenne leider das Rezept aus dem Badischen nicht. Wenn aber genauso gewürzt wird wie in diesem Rezept, würde ich es einfach mal mit einem Pfund Karotten und einem Pfund Kartoffen ausprobieren. Stampfen kannst du ja solange, bis du meinst das Gemüse hätte die richtige Konsistenz.
Tut mir leid, das ich dir nicht viel weiterhelfen konnte.
lg
Julimond
ich kenne leider das Rezept aus dem Badischen nicht. Wenn aber genauso gewürzt wird wie in diesem Rezept, würde ich es einfach mal mit einem Pfund Karotten und einem Pfund Kartoffen ausprobieren. Stampfen kannst du ja solange, bis du meinst das Gemüse hätte die richtige Konsistenz.
Tut mir leid, das ich dir nicht viel weiterhelfen konnte.
lg
Julimond
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