Entenbrust mit Maronen an Portwein - Schokoladen - Creme
| 1 | Entenbrust (Barbarieente) |
| ½ EL | Zucker |
| 150 ml | Wein, rot (tanninarmer, z.B. Trollinger) |
| 150 ml | Portwein |
| 300 g | Marone(n) |
| 200 ml | Sahne, sehr steif geschlagene |
| 10 g | Schokolade (Zartbitter, mindestens 70% Kakaoanteil) |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| 3 Zweig/e | Thymian, frischer |
| etwas | Chilipulver |
| 2 EL | Öl |
Zubereitung
Ofen auf 140°C vorheizen.
Die Maronen an der Oberfläche kreuzförmig einschneiden und ca. 25 Minuten in kochendem Wasser garen. Dann schälen - dazu einzeln aus dem Wasser nehmen - und warm stellen.
Man kann auch ersatzweise fertige Maronen nach Packungsangabe zubereiten.
Die Hautseite der Entenbrust kreuzförmig einschneiden. Beide Seiten mit Salz und Pfeffer (und auf Wunsch etwas Koriander) würzen. In etwas heißem Öl mit der Hautseite zuerst ca. 3 Min. bis zur gewünschten Bräune scharf anbraten. Wenden, weitere 3 Minuten braten und dann im Ofen ca. 15-20 Minuten weiterbraten lassen. Aus dem Ofen nehmen, in Alufolie wickeln und 15 Minuten ruhen lassen.
In der Zwischenzeit im Bratenfond der Pfanne 1/2 EL Zucker hellbraun karamellisieren. Mit 150 ml Rotwein und 150 ml Portwein ablöschen. Das Ganze um die Hälfte einkochen. Den Thymian zugeben und weiter bis auf 4 EL Flüssigkeit einkochen, dabei ggf. noch ausgetretenen Bratenfond zugeben. Vom Herd nehmen. Auf Wunsch ca. 5-10 g Bitterschokolade (nicht zu viel davon!) klein hacken und unter Rühren darin auflösen. Die Sauce darf jetzt nicht mehr kochen. Mit Salz, etwas Chilipulver (vorsichtig!), Thymian und bei Bedarf noch etwas Zucker kräftig abschmecken. Zum Schluss die sehr steif geschlagene Sahne unterheben.
Sofort mit der aufgeschnittenen Entenbrust, den Maronen und evtl. einigen Zweigen Thymian anrichten.
Als Beilagen passen Semmelknödel, Nelkenrotkraut. Dazu einen kräftigen Rotwein reichen.
Die Maronen an der Oberfläche kreuzförmig einschneiden und ca. 25 Minuten in kochendem Wasser garen. Dann schälen - dazu einzeln aus dem Wasser nehmen - und warm stellen.
Man kann auch ersatzweise fertige Maronen nach Packungsangabe zubereiten.
Die Hautseite der Entenbrust kreuzförmig einschneiden. Beide Seiten mit Salz und Pfeffer (und auf Wunsch etwas Koriander) würzen. In etwas heißem Öl mit der Hautseite zuerst ca. 3 Min. bis zur gewünschten Bräune scharf anbraten. Wenden, weitere 3 Minuten braten und dann im Ofen ca. 15-20 Minuten weiterbraten lassen. Aus dem Ofen nehmen, in Alufolie wickeln und 15 Minuten ruhen lassen.
In der Zwischenzeit im Bratenfond der Pfanne 1/2 EL Zucker hellbraun karamellisieren. Mit 150 ml Rotwein und 150 ml Portwein ablöschen. Das Ganze um die Hälfte einkochen. Den Thymian zugeben und weiter bis auf 4 EL Flüssigkeit einkochen, dabei ggf. noch ausgetretenen Bratenfond zugeben. Vom Herd nehmen. Auf Wunsch ca. 5-10 g Bitterschokolade (nicht zu viel davon!) klein hacken und unter Rühren darin auflösen. Die Sauce darf jetzt nicht mehr kochen. Mit Salz, etwas Chilipulver (vorsichtig!), Thymian und bei Bedarf noch etwas Zucker kräftig abschmecken. Zum Schluss die sehr steif geschlagene Sahne unterheben.
Sofort mit der aufgeschnittenen Entenbrust, den Maronen und evtl. einigen Zweigen Thymian anrichten.
Als Beilagen passen Semmelknödel, Nelkenrotkraut. Dazu einen kräftigen Rotwein reichen.
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Kommentare anderer Nutzer
kassiopeya
sagt:
sagt: 11.11.2007 18:52
Hallö,
sehr lecker, aber die Sauce hat mir beim Abschmecken ohne Sahne besser geschmeckt.
Und das nächste Mal gibts das ohne Maronen. Die waren nicht unser Ding, hatten die vorher noch nie gegessen.
Aber Schoko mit Rotwein und Chili...super!!!
LG,
Kassi
sehr lecker, aber die Sauce hat mir beim Abschmecken ohne Sahne besser geschmeckt.
Und das nächste Mal gibts das ohne Maronen. Die waren nicht unser Ding, hatten die vorher noch nie gegessen.
Aber Schoko mit Rotwein und Chili...super!!!
LG,
Kassi
TomSailor7700
sagt:
sagt: 19.11.2007 12:48
Hallo Kassiopeya,
da hast Du eine ernsthafte Variante vorgeschlagen, die ich selber schon in Betracht gezogen hatte. Die "Espuma"-Version mit Sahne setzt voraus, dass die Grundsubstanz der Soße sehr kräftig ist und kommt im Ergebnis trotzdem zart-aromatisch rüber. Für die, die's etwas stärker mögen, kann man die Sahne auch weglassen, dafür sollte die Grundsubstanz dann aber nicht so stark eingekocht werden (auf 8-12 statt auf 4 Eßl.). Und mit dem Chilipulver ist dann äußerste Vorsicht geboten. Ich würd's nicht eindicken, sondern als Jus servieren.
Danke übrigens für die positive Rückmeldung!!
Liebe Grüße,
Tom
da hast Du eine ernsthafte Variante vorgeschlagen, die ich selber schon in Betracht gezogen hatte. Die "Espuma"-Version mit Sahne setzt voraus, dass die Grundsubstanz der Soße sehr kräftig ist und kommt im Ergebnis trotzdem zart-aromatisch rüber. Für die, die's etwas stärker mögen, kann man die Sahne auch weglassen, dafür sollte die Grundsubstanz dann aber nicht so stark eingekocht werden (auf 8-12 statt auf 4 Eßl.). Und mit dem Chilipulver ist dann äußerste Vorsicht geboten. Ich würd's nicht eindicken, sondern als Jus servieren.
Danke übrigens für die positive Rückmeldung!!
Liebe Grüße,
Tom
JosyInkognito
sagt:
sagt: 25.12.2010 20:29
sehr sehr leckere soße! habe es gerade eben als weihnachtsessen angeboten, zusammen mit süßkartoffeln und rotkraut.
allerdings kam ich mit der zeit für die entenbrust nicht aus, meine stand 30min im ofen
lg
allerdings kam ich mit der zeit für die entenbrust nicht aus, meine stand 30min im ofen
lg
Claudia1956
sagt:
sagt: 04.01.2012 10:56
War leider nicht so von Ente in Schokoladenmousse begeistert. Muss daran tüfteln um es irgendwie zu verbessern. Ich habe andere Rezepte, da kommt auch geschlagene Sahne in die Sauce, die sind echt lecker. Mal sehen.
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