Quitten - Chutney
süß - sauer und pikant, mit einem Hauch von Zimt| 1 TL, gestr. | Salz |
| ¼ Liter | Essig (Weißweinessig) |
| 800 g | Quitte(n) |
| 2 TL | Ingwerpulver |
| 1 TL | Zimt |
| ½ | Zitrone(n), unbehandelt |
| ½ TL | Pfeffer, grob, schwarz |
| 150 g | Rosinen |
| 2 | Knoblauchzehe(n) |
| 450 g | Zucker |
| 1 | Paprikaschote(n), rot |
| 1 | Zwiebel(n) |
Zubereitung
Die Quitten schälen und vierteln, Kerngehäuse entfernen und grob schneiden. Zwiebeln und Paprika in grobe Stücke schneiden. Knoblauch und Zitrone schälen und fein schneiden.
Alle Zutaten in einen Topf geben und bei kleiner Hitze kochen, bis die Quitten weich sind. Nicht so viel umrühren, da es sonst zu musig wird.
Das Chutney sehr heiß in vorgewärmte Gläser füllen, verschließen und auf den Deckel stellen. Ergibt ca. 4- 5 Gläser.
Alle Zutaten in einen Topf geben und bei kleiner Hitze kochen, bis die Quitten weich sind. Nicht so viel umrühren, da es sonst zu musig wird.
Das Chutney sehr heiß in vorgewärmte Gläser füllen, verschließen und auf den Deckel stellen. Ergibt ca. 4- 5 Gläser.
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Kommentare anderer Nutzer
Flinerke
sagt:
sagt: 10.01.2009 21:54
Moin,
auch ich habe dein Rezept gerade ausprobiert, sehr lecker. Ein bisschen abgewandelt, frischer Ingwer ist reingekommen, etwas mehr Zwiebeln und Apfelessig.
Danke für´s Rezept.
Lg. Hilke
auch ich habe dein Rezept gerade ausprobiert, sehr lecker. Ein bisschen abgewandelt, frischer Ingwer ist reingekommen, etwas mehr Zwiebeln und Apfelessig.
Danke für´s Rezept.
Lg. Hilke
jeffmaester
sagt:
sagt: 15.10.2009 20:58
Servus,
Hab gerade die Gläser abgefüllt und schlecke nebenher den Topf aus. Super lecker! Habe auch frischen Ingwer benutzt und noch eine ganze Chili mitgekocht - für eine leichte Schärfe. Außerdem habe ich einen Teil des Zuckers durch Honig ersetzt.
Danke für das Rezept, sonst hab ich immer nur Gelee, Mus oder Speck aus Quitten gemacht.
Grüße
Jeff
Hab gerade die Gläser abgefüllt und schlecke nebenher den Topf aus. Super lecker! Habe auch frischen Ingwer benutzt und noch eine ganze Chili mitgekocht - für eine leichte Schärfe. Außerdem habe ich einen Teil des Zuckers durch Honig ersetzt.
Danke für das Rezept, sonst hab ich immer nur Gelee, Mus oder Speck aus Quitten gemacht.
Grüße
Jeff
maxchri
sagt:
sagt: 20.10.2009 23:42
Hab das Rezept ebenfalls nachgekocht - mit Chutney hat das meiner Meinung nach nichts zu tun (weil Chutney musartige, wenn nicht gar marmeladenartige Konsistenz haben sollte... möglicherweise ist die Kochzeit viel zu kurz bemessen). Herausgekommen ist dabei eher ein Kompott, welches sehr süss ist und irgendwie einen salzig-pikanten Nebengeschmack generiert, der so nicht hinpasst.
Habe dann alles nochmals abgesiebt, den Sud mit noch mehr Essig, Salz und Senfkörnern und zusätzlich 1 Dose gehackte, geschälte Tomatenpelati angereichert, etwa 45 Min. leicht geköchelt und eingedickt, die Quitten samt Zubehör zugegeben, weitere ca. 30 Min. weitergeköchelt... und siehe da - es wurde tatsächlich ein Chutney, das den Namen auch verdient (übrigens, die Quittenstückchen sind immer noch unverändert als solche zu erkennen gewesen und sind keineswegs "vermust" - auch nicht nach mehrmaligem Umrühren).
Nimm es mir bitte nicht übel - dein Rezept ist meiner Meinung nach absolut verbesserungswürdig.
Habe dann alles nochmals abgesiebt, den Sud mit noch mehr Essig, Salz und Senfkörnern und zusätzlich 1 Dose gehackte, geschälte Tomatenpelati angereichert, etwa 45 Min. leicht geköchelt und eingedickt, die Quitten samt Zubehör zugegeben, weitere ca. 30 Min. weitergeköchelt... und siehe da - es wurde tatsächlich ein Chutney, das den Namen auch verdient (übrigens, die Quittenstückchen sind immer noch unverändert als solche zu erkennen gewesen und sind keineswegs "vermust" - auch nicht nach mehrmaligem Umrühren).
Nimm es mir bitte nicht übel - dein Rezept ist meiner Meinung nach absolut verbesserungswürdig.
03.11.2009 22:22
Hallo,
die Kombination von Paprika und Quitten hat mich neugierig gemacht. Nicht so glücklich bin ich mit der Zubereitungsart und habe folgende Variante davon gemacht:
statt Ingwerpulver ein daumendickes Stück frischer Ingwer verwendet
geschälte Quitten, Knoblauch, Zwiebel, Ingwer, Paprika sehr klein gewürfelt
die Rosinen habe ich weggelassen, da ich sie nicht besonders leiden kann
Schale der Zitrone abreiben, Saft auspressen
alle Zutaten in einen großen Topf geben und einen großzügigen Schuß Weißwein dazu (der sorgt dafür, daß die Quitten eine schöne Farbe haben)
aufkochen lassen und dann bei sehr kleiner Hitze einkochen, dauert ca. 1,5 Stunden
ich kann ebenfalls bestätigen, daß alle Gemüse noch ihre würfelige Form behalten haben und kein Mus entstanden ist
danke für die gute Anregung
lg
bushcook
die Kombination von Paprika und Quitten hat mich neugierig gemacht. Nicht so glücklich bin ich mit der Zubereitungsart und habe folgende Variante davon gemacht:
statt Ingwerpulver ein daumendickes Stück frischer Ingwer verwendet
geschälte Quitten, Knoblauch, Zwiebel, Ingwer, Paprika sehr klein gewürfelt
die Rosinen habe ich weggelassen, da ich sie nicht besonders leiden kann
Schale der Zitrone abreiben, Saft auspressen
alle Zutaten in einen großen Topf geben und einen großzügigen Schuß Weißwein dazu (der sorgt dafür, daß die Quitten eine schöne Farbe haben)
aufkochen lassen und dann bei sehr kleiner Hitze einkochen, dauert ca. 1,5 Stunden
ich kann ebenfalls bestätigen, daß alle Gemüse noch ihre würfelige Form behalten haben und kein Mus entstanden ist
danke für die gute Anregung
lg
bushcook
coco7
sagt:
sagt: 08.12.2009 11:54
Das Chutney schmeckt sehr lecker, die Kombination von Aromen gefällt mir. Aber ich habe mich über die grob geschnittenen Zutaten gewundert. Sie zerfallen nicht von selbst, und mit so großen Stückchen finde ich es schwierig zu essen. Ich habe mein Chutney dann doch lieber musig. Beim nächsten Mal werde ich alles sehr klein schneiden oder sogar pürieren.
12.12.2009 22:56
Hallo,
ich habe dieses Chutney heute mit den Mandelaprikosen im Baconmantel aus der DB als Amuse bei einem Menü serviert. Es ist sehr gut angekommen.
Vielen Dank für das schöne Rezept.
lg
bushcook
ich habe dieses Chutney heute mit den Mandelaprikosen im Baconmantel aus der DB als Amuse bei einem Menü serviert. Es ist sehr gut angekommen.
Vielen Dank für das schöne Rezept.
lg
bushcook
hilu_heli
sagt:
sagt: 23.09.2010 18:34
hallo,
ich hab das rezept 2 mal gemacht.
einmal genau so wie beschrieben nur mit frischem ingwer und chilischote.
das nächste mal hab ich weniger rosinen genommen, und ausversehen die paprika nicht mitverwendet, das hat mir fast besser geschmeckt.
ansonsten einwandfrei, und ich mach das bei der nächsten quittenernte gewiss wieder. ach ja noch was, ich hab braunen zucker genommen und davon 150gr weniger als im rezept beschrieben.
lg hilu_heli
ich hab das rezept 2 mal gemacht.
einmal genau so wie beschrieben nur mit frischem ingwer und chilischote.
das nächste mal hab ich weniger rosinen genommen, und ausversehen die paprika nicht mitverwendet, das hat mir fast besser geschmeckt.
ansonsten einwandfrei, und ich mach das bei der nächsten quittenernte gewiss wieder. ach ja noch was, ich hab braunen zucker genommen und davon 150gr weniger als im rezept beschrieben.
lg hilu_heli
NaschkatzeCarl
sagt:
sagt: 17.10.2010 20:35
Ich habe es heute streng nach Vorschrift/Rezept nachgekocht.
Es lässt sicher viele Variationen zu, aber das heutige Ergebnis fand ich sehr gut. Es hat mich irritiert, das der Sud nicht gelierte, aber das wird einfach eine neue Beilage, bei der das so sein muß.
Passt auch gut in die Jahreszeit, ich werde es zu Wild, fettem Geflügel und Braten reichen. Und ein Glas verstecke ich für die nächste Grillsaison.
Das manche Quitten schnell zerkochen, andere Stückig bleiben wird an der Sorte liegen, es gibt die Apfelquitte, eher klein und rund, und die Birnenqitte, die größer ist, etwas lieblicher und leicht zermust beim kochen.
Es lässt sicher viele Variationen zu, aber das heutige Ergebnis fand ich sehr gut. Es hat mich irritiert, das der Sud nicht gelierte, aber das wird einfach eine neue Beilage, bei der das so sein muß.
Passt auch gut in die Jahreszeit, ich werde es zu Wild, fettem Geflügel und Braten reichen. Und ein Glas verstecke ich für die nächste Grillsaison.
Das manche Quitten schnell zerkochen, andere Stückig bleiben wird an der Sorte liegen, es gibt die Apfelquitte, eher klein und rund, und die Birnenqitte, die größer ist, etwas lieblicher und leicht zermust beim kochen.
02.11.2010 11:21
Hallo,
vielen Dank für die Anregung und das Rezept!
Die Rosinen habe ich weggelassen (mögen wir nicht), frischen Ingwer und Senfkörner dazugegeben und alles fast eineinhalb Stunden köcheln lassen.
Es schmeckt sehr gut und ich werde noch eine Portion machen (zum verschenken).
Liebe Grüße
Petra
vielen Dank für die Anregung und das Rezept!
Die Rosinen habe ich weggelassen (mögen wir nicht), frischen Ingwer und Senfkörner dazugegeben und alles fast eineinhalb Stunden köcheln lassen.
Es schmeckt sehr gut und ich werde noch eine Portion machen (zum verschenken).
Liebe Grüße
Petra
30.11.2010 15:11
Sehr sehr lecker!
Da ich nur noch 3 Quitten hatte, habe ich noch Quittenmark aus meiner TK dazu genommen, das war gut so, denn die Quittenstücke (die ich zudem noch leider ein bisschen groß geschnitten hatte) blieben stückig, durch das Mark bekam es doch die chutneymäßige Konsistenz.
Muss mir jetzt schnellstens Ziegenkäse besorgen und das Chutney dazu probieren, könnte gut zusammen passen.
Liebe Grüßle vom schwobamädle
Da ich nur noch 3 Quitten hatte, habe ich noch Quittenmark aus meiner TK dazu genommen, das war gut so, denn die Quittenstücke (die ich zudem noch leider ein bisschen groß geschnitten hatte) blieben stückig, durch das Mark bekam es doch die chutneymäßige Konsistenz.
Muss mir jetzt schnellstens Ziegenkäse besorgen und das Chutney dazu probieren, könnte gut zusammen passen.
Liebe Grüßle vom schwobamädle
05.12.2010 20:55
Hallo!
Habe heute das Chutney zu gegrilltem Lamm probiert: himmlisch!
Eine wunderbare Kombination!
Liebe Grüßle vom schwobamädle
Habe heute das Chutney zu gegrilltem Lamm probiert: himmlisch!
Eine wunderbare Kombination!
Liebe Grüßle vom schwobamädle
21.10.2011 17:31
Hallo,
ich habe das Chutney nach den Änderungen von Bushcook hergestellt, weil ich auch nicht so auf Rosinen im Chutney stehe - und finde es superlecker.
Ich esse das Chutney gerne zu Ziegenkäse, aber auch zu einem guten Brie passt es sehr gut.
Auf alle Fälle werde ich noch ein Rezept davon kochen, denn ein paar Quitten müssen noch verarbeitet werden und bis zur nächsten Ernte ist es noch lang hin.
Danke für das tolle Rezept, viele Grüße
elmjägerin
ich habe das Chutney nach den Änderungen von Bushcook hergestellt, weil ich auch nicht so auf Rosinen im Chutney stehe - und finde es superlecker.
Ich esse das Chutney gerne zu Ziegenkäse, aber auch zu einem guten Brie passt es sehr gut.
Auf alle Fälle werde ich noch ein Rezept davon kochen, denn ein paar Quitten müssen noch verarbeitet werden und bis zur nächsten Ernte ist es noch lang hin.
Danke für das tolle Rezept, viele Grüße
elmjägerin
Sandybaby
sagt:
sagt: 12.12.2011 19:12
Tja,
ich glaube es ist das zweite Mal, dass ich Chutney esse und das erste Mal, dass ich Chutney selber mache.
Daher kann ich nicht sagen wie ein Chutney aussehen oder schmecken muss.
Nun ist es fertig und in Gläser abgefüllt.
Ich musste gleich die doppelte Menge machen, da die Quitten dringend weg mussten.
In den Gläsern sieht es jetzt etwas unansehnlich aus. Eigentlich wollte ich es für die Konfirmation im nächsten Jahr haben. Hält sich das überhaupt so lange?
Vom Geschmack her ist es seeeeehr süß. Mir persönlich viel zu süß - mir fehlt Essig - Sohnemann war allerdings ständig dabei den Löffel abzulecken, so gut hat es ihm geschmeckt.
GöGa meinte auch, dass das Chutney sehr lecker ist, kann sich diese enorme Süße aber zur Fleisch oder Käse absolut nicht vorstellen.
Ich hoffe, dass ich die Gläser wenigstens noch etwas lagern kann, da die Flüssigkeit nicht ganz ausgereicht hat, um die Würfel zu bedecken.
Muss das so sein?
VG
Sandra
P.S. Bei mir ist auch nichts mußig geworden. Leider fehlt im Rezept auch die ungefähre Kochzeit. Ich hatte jetzt in etwa eine knappe Stunde...
ich glaube es ist das zweite Mal, dass ich Chutney esse und das erste Mal, dass ich Chutney selber mache.
Daher kann ich nicht sagen wie ein Chutney aussehen oder schmecken muss.
Nun ist es fertig und in Gläser abgefüllt.
Ich musste gleich die doppelte Menge machen, da die Quitten dringend weg mussten.
In den Gläsern sieht es jetzt etwas unansehnlich aus. Eigentlich wollte ich es für die Konfirmation im nächsten Jahr haben. Hält sich das überhaupt so lange?
Vom Geschmack her ist es seeeeehr süß. Mir persönlich viel zu süß - mir fehlt Essig - Sohnemann war allerdings ständig dabei den Löffel abzulecken, so gut hat es ihm geschmeckt.
GöGa meinte auch, dass das Chutney sehr lecker ist, kann sich diese enorme Süße aber zur Fleisch oder Käse absolut nicht vorstellen.
Ich hoffe, dass ich die Gläser wenigstens noch etwas lagern kann, da die Flüssigkeit nicht ganz ausgereicht hat, um die Würfel zu bedecken.
Muss das so sein?
VG
Sandra
P.S. Bei mir ist auch nichts mußig geworden. Leider fehlt im Rezept auch die ungefähre Kochzeit. Ich hatte jetzt in etwa eine knappe Stunde...
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habe grad dein chutney in gläser abgefüllt - und zwar so, daß noch ein kleiner rest *übrig* blieb... der wird wohl schwerlich die chance haben, ganz auszukühlen! super lecker! habe allerdings das ingwerplv. durch ein stückchen frischen ingwer in feine scheibchen geschnitten ausgetauscht! ist dann noch ein wenig schärfer *im abgang*.
also danke für das leckere rezept!
lg
muTTer
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