Entenbrust mit Portweinfeigen und Safran - Risotto
| 3 Port. | Entenbrust, fleischige mit Haut à ca. 250 g |
| Salz und Pfeffer | |
| 2 EL | Öl |
| 8 | Feige(n), blau, vollreif aber nicht zu reif |
| 1 EL | Puderzucker |
| 200 ml | Portwein, roter |
| 1 TL | Balsamico |
| 100 ml | Hühnerbrühe |
| 30 g | Butter, kalte |
| 1 kleine | Zwiebel(n) |
| 50 g | Butter |
| 2 EL | Öl |
| 300 g | Reis (Vialone oder Arborio) |
| 125 ml | Wermut (Noilly Prat) |
| 2 Msp. | Safran, gemahlener |
| 1 Liter | Fleischbrühe, heiße |
| 3 EL | Parmesan, geriebener |
| Rosmarin |
Zubereitung
Entenbrustfilets abbrausen, trockentupfen. Die Haut mit einem Messer rautenförmig einritzen, salzen und pfeffern.
Backofen auf 180 Grad vorheizen. Öl in einem ovalen Bräter erhitzen. Filets auf der Hautseite 3-4 Minuten anbraten. Wenden und weitere 3-4 Minuten braten. Dann im Bräter mit der Hautseite nach oben etwa 10 Minuten im Backofen garen.
Feigen waschen, trockentupfen, halbieren oder vierteln. Das Fruchtfleisch mit Puderzucker bestäuben. Früchte um die Filets verteilen. Mit Portwein, Essig und Brühe umgießen und alles in weiteren 10 Minuten fertig garen.
Für den Risotto die Zwiebel abziehen, klein würfeln und in 20 g Butter sowie dem Öl glasig anbraten. Reis zugeben und kurz mitrösten. Mit Wermut ablöschen und einkochen lassen. Safran in der heißen Brühe auflösen und die Brühe nach und nach unter den Reis rühren. Solange fortfahren bis der Risotto bissfest und cremig ist. Restliche Butter und Parmesan unterrühren. Vom Herd nehmen und kurz ruhen lassen.
Filets aus dem Ofen nehmen, kurz ruhen lassen. Feigen herausheben. Bratenfond mit einem Pinsel ablösen, mit dem Fond der sich in der Zwischenzeit bei den Feigen gebildet hat, in einen kleinen Topf gießen und etwas einkochen lassen. Restliche kalte Butter (30 g) in Flöckchen einrühren.
Die Filets schräg in dünne Scheiben schneiden und mit Feigen, Risotto und Sauce anrichten. Nach Belieben mit Parmesan und Rosmarin garnieren und mit Pfeffer übermahlen.
Backofen auf 180 Grad vorheizen. Öl in einem ovalen Bräter erhitzen. Filets auf der Hautseite 3-4 Minuten anbraten. Wenden und weitere 3-4 Minuten braten. Dann im Bräter mit der Hautseite nach oben etwa 10 Minuten im Backofen garen.
Feigen waschen, trockentupfen, halbieren oder vierteln. Das Fruchtfleisch mit Puderzucker bestäuben. Früchte um die Filets verteilen. Mit Portwein, Essig und Brühe umgießen und alles in weiteren 10 Minuten fertig garen.
Für den Risotto die Zwiebel abziehen, klein würfeln und in 20 g Butter sowie dem Öl glasig anbraten. Reis zugeben und kurz mitrösten. Mit Wermut ablöschen und einkochen lassen. Safran in der heißen Brühe auflösen und die Brühe nach und nach unter den Reis rühren. Solange fortfahren bis der Risotto bissfest und cremig ist. Restliche Butter und Parmesan unterrühren. Vom Herd nehmen und kurz ruhen lassen.
Filets aus dem Ofen nehmen, kurz ruhen lassen. Feigen herausheben. Bratenfond mit einem Pinsel ablösen, mit dem Fond der sich in der Zwischenzeit bei den Feigen gebildet hat, in einen kleinen Topf gießen und etwas einkochen lassen. Restliche kalte Butter (30 g) in Flöckchen einrühren.
Die Filets schräg in dünne Scheiben schneiden und mit Feigen, Risotto und Sauce anrichten. Nach Belieben mit Parmesan und Rosmarin garnieren und mit Pfeffer übermahlen.
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Leider bekam ich in der schnelle keine Ente mehr und habe stattdessen Huhn verwendet. Wir waren beide sehr begeistert von dem Portwein-/Hühnerbrühenfond - der schmeckte wirklich ausgezeichnet zu dem Huhn und den Feigen. Man sollte nur aufpassen und die Feigen nicht zu lange im Ofen lassen, da sie sonst du matschig werden.
Vorteilhaft ist auch, dass die Zubereitung nicht sonderlich aufwenig ist. Wobei ich hier dazusagen muss, dass ich den Fond nicht mehr eingekocht habe. Was aber nichts ausmacht, wenn man die Sauce etwas flüssiger mag.
Ich werde dieses Gericht auf jedenfall mit Ente wiederholen.
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