Karausche mit Parasolpilzfüllung im Sauerrahmbett gedünstet
| 2 | Fisch(e) (Karauschen), küchenfertig ausgenommen, geschuppt, ca. 400g |
| 2 | Pilze (frische Parasol), evtl. mehr, je nach Fisch- und Pilzgrösse |
| 1 kleine | Zwiebel(n) |
| 10 Blätter | Zitronenthymian |
| 200 g | Pilze (Herbsttrompeten oder Gelbe Kraterellen) |
| 30 g | Butter |
| 150 g | Bandnudeln, weiße |
| 6 EL | Sauerrahm, 10 % Fett |
| ½ Becher | Sahne |
| Salz und Pfeffer | |
| Zitronensaft |
Zubereitung
Die Karausche gilt als Arme-Leute-Fisch, was vermutlich an den relativ zahlreichen kleinen Gräten liegt. Wer damit nicht auf dem Kriegsfuß steht, hat einen leckeren Fisch mit süßlich schmeckendem Fleisch vor sich. Aufgrund dieser Eigenschaft passt auch der nussige Geschmack der Parasolpilze hervorragend zum Fleisch der Karausche.
Pro Person eine Karausche von ca. 400 g, ausgenommen, geschuppt, gewaschen, mit Zitrone gesäuert und anschließend gesalzen (die drei berühmten „S“ eben, säubern, säuern, salzen). Die Pilze in gabelfertige Stücke schneiden (ca. 3 x 3 cm). Eine kleine Zwiebel halbieren und in feine Ringe schneiden.
Den Fisch innen salzen und pfeffern, mit ein paar wenigen Blättchen Zitronenthymian (Achtung, sehr geschmacksintensiv), einigen Zwiebelringen und dem entsprechenden Anteil der Pilze füllen, den Fisch nicht verschließen. Auf einer ausreichend großen Alufolie kleine Butterstücke verteilen., den Fisch darauf legen, mit Butterflöckchen und 3-4 Esslöffeln Sauerrahm bedecken, die Folie luftig um dem Fisch schließen, damit sie nicht anklebt, aber trotzdem dicht ist, um eine optimale Dämpfung zu gestatten.
Den Backofen auf ca. 200° (180° Umluft) vorheizen, die Fische ca. 30 Minuten darin dünsten lassen. Der nussige Pilzsaft verbindet sich hervorragend mit der Fisch-Sauerrahm-Mischung.
Dazu passen weiße Bandnudeln mit Herbsttrompeten oder Gelben Kraterellen (oder anderen dünnfleischigen Leistlingen) in Sahne. Dazu die Nudeln kochen und abtropfen lassen (nicht abschrecken!), die frischen Pilze in Butter vorsichtig und nicht zu lange anbraten, noch in der Pfanne die Nudeln dazugeben, soviel Sahne hinzufügen, dass die Sahne-Pilz-Mischung gut an den Nudeln haftet, das Ganze aber nicht in Sahne schwimmt; mit Pfeffer und Salz abschmecken. Mit dem Fisch auf vorgewärmten Tellern servieren.
Pellkartoffeln sind eine gute Alternative, falls keine der Pfifferlingsarten erhältlich ist.
Dazu trinkt man am besten einen eiskalten Riesling aus dem Elsaß oder einen kräftigen Chardonnay.
Pro Person eine Karausche von ca. 400 g, ausgenommen, geschuppt, gewaschen, mit Zitrone gesäuert und anschließend gesalzen (die drei berühmten „S“ eben, säubern, säuern, salzen). Die Pilze in gabelfertige Stücke schneiden (ca. 3 x 3 cm). Eine kleine Zwiebel halbieren und in feine Ringe schneiden.
Den Fisch innen salzen und pfeffern, mit ein paar wenigen Blättchen Zitronenthymian (Achtung, sehr geschmacksintensiv), einigen Zwiebelringen und dem entsprechenden Anteil der Pilze füllen, den Fisch nicht verschließen. Auf einer ausreichend großen Alufolie kleine Butterstücke verteilen., den Fisch darauf legen, mit Butterflöckchen und 3-4 Esslöffeln Sauerrahm bedecken, die Folie luftig um dem Fisch schließen, damit sie nicht anklebt, aber trotzdem dicht ist, um eine optimale Dämpfung zu gestatten.
Den Backofen auf ca. 200° (180° Umluft) vorheizen, die Fische ca. 30 Minuten darin dünsten lassen. Der nussige Pilzsaft verbindet sich hervorragend mit der Fisch-Sauerrahm-Mischung.
Dazu passen weiße Bandnudeln mit Herbsttrompeten oder Gelben Kraterellen (oder anderen dünnfleischigen Leistlingen) in Sahne. Dazu die Nudeln kochen und abtropfen lassen (nicht abschrecken!), die frischen Pilze in Butter vorsichtig und nicht zu lange anbraten, noch in der Pfanne die Nudeln dazugeben, soviel Sahne hinzufügen, dass die Sahne-Pilz-Mischung gut an den Nudeln haftet, das Ganze aber nicht in Sahne schwimmt; mit Pfeffer und Salz abschmecken. Mit dem Fisch auf vorgewärmten Tellern servieren.
Pellkartoffeln sind eine gute Alternative, falls keine der Pfifferlingsarten erhältlich ist.
Dazu trinkt man am besten einen eiskalten Riesling aus dem Elsaß oder einen kräftigen Chardonnay.
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Henglein
Rama Cremefine
























Der Fisch hat neben einer beeindruckenden Überlebensfähigkeit (siehe Wikipedia) in der Tat sehr viele kleine Gräten!
So aufregend fand ich ihn geschmacklich auch nicht, dass ich darüber hinweg sehen möchte.
Von daher werde ich ihn in Zukunft gerne weiter am Leben lassen.
Optisch war es bei mir mit dem Sauerrahm, der ausflockte, auch nicht gut gelungen.
Geschmacklich durchaus nicht schlecht, am Rezept lag es nicht.
Aber nächstes Mal nehme ich dann nur die Pilze in Sahne mit den Nudeln ;-)
Vielleicht lags an mir.
Tut mir leid, dass ich keine bessere Wertung abgeben kann.
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