Wildschwein mit Schinkenwickel
| 2 Stück | Lende vom Wildschweinrücken à 400 g, pariert |
| Salz und Pfeffer, schwarzer | |
| 3 Zweig/e | Salbei |
| 15 Scheibe/n | Schinken, Schwarzwälder |
| 2 EL | Öl |
| 4 | Wacholderbeeren |
| 1 Zweig/e | Rosmarin |
| 2 | Knoblauchzehe(n) |
| 25 g | Butter |
| 100 ml | Wein, weiß |
| 150 ml | Wildfond |
| 200 ml | Schlagsahne |
Zubereitung
Die Wildschweinlendenstücke mit reichlich Pfeffer würzen. Salbei in dünne Streifen schneiden und den Rücken darin wälzen. Den Schinken um den Rücken wickeln und wenn nötig mit Zahnstochern befestigen.
Das Öl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen. Rücken mit den Wacholderbeeren und leicht zerdrückten Knoblauch rundherum anbraten. Butter in die Pfanne geben und alles bei 200°C auf der 2. Schiene von unten 15 Minuten im Ofen braten. Herausnehmen und kurz in Alufolie eingewickelt ruhen lassen (sehr wichtig!).
Den Bratsatz mit dem Weißwein und Fond ablöschen. Einkochen lassen und die leicht angeschlagene Sahne angießen. Kurz aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. Durch ein Sieb geben und zum in Scheiben geschnittenen Rücken servieren.
Das Wildschwein bleibt bei dieser Zubereitung super saftig und sehr lecker!
Dazu passen gut sämtliche Beilagen mit Kartoffeln wie Klöße, Bratkartoffeln usw..
Das Öl in einer großen beschichteten Pfanne erhitzen. Rücken mit den Wacholderbeeren und leicht zerdrückten Knoblauch rundherum anbraten. Butter in die Pfanne geben und alles bei 200°C auf der 2. Schiene von unten 15 Minuten im Ofen braten. Herausnehmen und kurz in Alufolie eingewickelt ruhen lassen (sehr wichtig!).
Den Bratsatz mit dem Weißwein und Fond ablöschen. Einkochen lassen und die leicht angeschlagene Sahne angießen. Kurz aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer würzen. Durch ein Sieb geben und zum in Scheiben geschnittenen Rücken servieren.
Das Wildschwein bleibt bei dieser Zubereitung super saftig und sehr lecker!
Dazu passen gut sämtliche Beilagen mit Kartoffeln wie Klöße, Bratkartoffeln usw..
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Kommentare anderer Nutzer
ufermum
sagt:
sagt: 16.05.2009 21:09
Bei uns hat es etwas länger gedauert als 15 min. Vielleicht war das Stück dicker. In so einem Fall hilft das Bratenthermometer. Was die Soße angeht habe ich mich streng an das Rezept gehalten und es war wirklich super!!!
Der in den Zutaten erwähnte Rosmarin wird im Rezept gar nicht mehr erwähnt. Ich habe etwas Gemahlenen an die Soße gemacht und das hat sehr gut gepasst. Gibts bestimmt nochmal.
Der in den Zutaten erwähnte Rosmarin wird im Rezept gar nicht mehr erwähnt. Ich habe etwas Gemahlenen an die Soße gemacht und das hat sehr gut gepasst. Gibts bestimmt nochmal.
mme49
sagt:
sagt: 24.10.2009 14:04
Das war ein sehr leckeres Mittagessen. Ich habe auf den Wildfond verzichtet. Dafür habe ich grob gewürfeltes Wurzelgemüse verwendet. Nach dem Fleisch habe ich dann das Gemüse angebraten zusammen mit einigen Knochen die ich für solche Fälle immer im Tiefkühler habe. Dann habe ich das Fleisch wieder in den Topf gegeben und das Ganze im Ofen gegart. Zusammen mit Rotwein und Kräutern hat das eine sehr feine Sauce gegeben. Zum binden und verfeinern habe ich anstelle von Sahne, Creme fraiche genommen. Als Beilage gab es eine Polenta und ein Glas Rotwein.
Mit freundlichen Grüssen, mme49
Mit freundlichen Grüssen, mme49
Silienpeter
sagt:
sagt: 29.10.2009 13:14
Ja, das ist wirklich eine interessante, schmackhafte Kombination. Wie üblich bei den angegebenen Zeiten hab ich die doppelte Zeit gebraucht (wenigstens darauf kann ich mich verlassen). Das Fleisch war, s. Kommentar von Jeanetty, ziemlich fest, eben wildschweinmäßig. Das nächstemal werd ichs mit Hirschlende machen, dann vielleicht 5 Minuten kürzer. Die Schinkenscheiben hab ich per Faden befestigt. Das hält auch beim Anbraten und Wenden gut. Vorsicht mit der Sauce. Die ist wirklich gleich fertig, wenn der Schlagrahm reinkommt, sonst wird die ganz schnell fest.
Danke fürs Rezept!
Silienpeter
Danke fürs Rezept!
Silienpeter
schaumloeffel
sagt:
sagt: 16.11.2009 14:05
Das Rezept ist wirklich sehr lecker! Ich habe auch den Schinken mit Küchengarn verschnürt. Mein Wildschweinrücken 600g am Stück, entbeint, pariert hat aber ca. 35 Minuten gebraucht. Ich empfehle wirklich ein Bratthermometer zu verwenden, da Wildfleisch immer eine Kerntemperatur von 80°C erreichen sollte.
Nächstes Mal werde ich für die Sauce Crème double probieren, sie war aber mit Schlagrahm auch sehr gut!
LG Karin
Nächstes Mal werde ich für die Sauce Crème double probieren, sie war aber mit Schlagrahm auch sehr gut!
LG Karin
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Die angegebenen Zeiten stimmen haargenau, das Fleisch ist zwar fest, aber das ist immer so bei Wildschwein, aber noch saftig und ganz eben noch hauchzart rosa in der Mitte. Besser kann man es nicht auf den Punkt garen!!
Der frische Salbei, den ich zum ersten Mal verwendet habe, passt auch perfekt zum Wildschein, sehr lecker!!
Das Fleisch haben wir genau wie im Rezept behandelt, die Soße haben wir aber noch etwas abgewandelt.
Den Wachholder und Knoblauch habe ich rausgenommen, als der Topf aus dem Ofen kam. Dann getrocknete Steinpilze (ca. 15 Gramm) (vorher eingeweicht und kleingeschnitten) und 1 Zwiebel im Topf mit dem Bratenfont angebraten, dann die Flüssigkeiten dazu getan und einreduzieren lassen. Dann noch etwas angedickt, die Soße ist ein Gedicht!!!!!
Dazu hatten wir Schmörkes als Bratkartoffeln und Bohnensalat! Wir werden das auf jeden Fall noch öfter zubereiten, vielen Dank für das tolle Rezept!
LG Jeannetty
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