Gigot d'agneau mit 40 Knoblauchzehen
Gebratene Lammkeule| 1 | Lammgigot ca. 2 kg schwer |
| 40 Zehe/n | Knoblauch, vorzugsweise frisch |
| 6 Zweig/e | Thymian |
| 3 EL | Olivenöl |
| 1 Glas | Bohnen, weiße |
| Sojasauce | |
| Salz | |
| Pfeffer, aus der Mühle |
Zubereitung
Zubereitung:
Backofen auf 240°C (Thermostat 8) vorheizen.
Gigot in einen Bräter geben und mit Olivenöl begießen, salzen, pfeffern, mit Thymianblättern bestreuen, den restlichen Thymian (Zweige) verteilen.
Die Knoblauch trennen und die Zehen ohne zu schälen über dem Fleisch und im Bräter verteilen.
Wenn der Ofen die gewünschte Temperatur erreicht hat, das Gigot ca. 50 min für ein Ergebnis rosé, ca. 60 Minuten für eine cuisson à point braten. Zwischendurch immer wieder mit dem Bratensaft begießen, damit das Gigot nicht austrocknet.
Nach dieser Zeit den Bräter mit Aluminiumfolie abdecken und noch einmal ca. 10 Minuten in dem warmen (abgestellten) Ofen ruhen lassen.
Weiße Bohnen erhitzen und einen traît (Spritzer) Sojasoße zugeben.
Fleisch tranchieren und mit dem Knoblauch servieren.
Tipp:
dazu Créme de ail (Knoblauchcreme)
Hierfür die Haut von den gegarten Knoblauchzehen entfernen. Knoblauch mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Fleischsaft vermischen.
Créme in einer saucieré servieren
Weinempfehlung:
Listrac
Backofen auf 240°C (Thermostat 8) vorheizen.
Gigot in einen Bräter geben und mit Olivenöl begießen, salzen, pfeffern, mit Thymianblättern bestreuen, den restlichen Thymian (Zweige) verteilen.
Die Knoblauch trennen und die Zehen ohne zu schälen über dem Fleisch und im Bräter verteilen.
Wenn der Ofen die gewünschte Temperatur erreicht hat, das Gigot ca. 50 min für ein Ergebnis rosé, ca. 60 Minuten für eine cuisson à point braten. Zwischendurch immer wieder mit dem Bratensaft begießen, damit das Gigot nicht austrocknet.
Nach dieser Zeit den Bräter mit Aluminiumfolie abdecken und noch einmal ca. 10 Minuten in dem warmen (abgestellten) Ofen ruhen lassen.
Weiße Bohnen erhitzen und einen traît (Spritzer) Sojasoße zugeben.
Fleisch tranchieren und mit dem Knoblauch servieren.
Tipp:
dazu Créme de ail (Knoblauchcreme)
Hierfür die Haut von den gegarten Knoblauchzehen entfernen. Knoblauch mit einer Gabel zerdrücken und mit dem Fleischsaft vermischen.
Créme in einer saucieré servieren
Weinempfehlung:
Listrac
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Kommentare anderer Nutzer
Topp_TSF
sagt:
sagt: 28.05.2007 09:38
VerenaR
sagt:
sagt: 08.09.2008 07:10
VerenaR
sagt:
sagt: 09.09.2008 18:43
Den Knoblauch haben wir mit einem Löffel ausdrückt und mit einer Gabel mit dem Bratensaft vermengt. Hat prima funktioniert.
Nur mit den weissen Bohnen kam ich nicht zurecht. Ich hatte die eingeweicht und nach Vorschrift gekocht. Vielleicht wären Dosenbohnen schmackhafter?
Nur mit den weissen Bohnen kam ich nicht zurecht. Ich hatte die eingeweicht und nach Vorschrift gekocht. Vielleicht wären Dosenbohnen schmackhafter?
Chrispe
sagt:
sagt: 09.09.2008 19:38
Das mit den Bohnen kann ich glauben, die in der Dose oder Glas sind bestimmt in Salzwasser gekocht und dann kommt es noch auf die Sojasosse an, da gibts schon große Unterschiede.
Wenn man eine dünnere hat, braucht man mehr damit es schmeckt.
Für dieses Essen hab ich jedenfalls fertige Bohnen genommen und die Sojasoße halb dunkel und halb hell.
Wenn man eine dünnere hat, braucht man mehr damit es schmeckt.
Für dieses Essen hab ich jedenfalls fertige Bohnen genommen und die Sojasoße halb dunkel und halb hell.
VerenaR
sagt:
sagt: 13.09.2008 12:14
Chrispe
sagt:
sagt: 13.09.2008 12:58
Hilfreicher Kommentar:
Das kann ich nicht erklären, aber ich habe auch schon festgestellt, daß in manchen Essen, meist mit herzhafter Zubereitung der Knoblauch hinterher nicht riecht, und bei anderen wieder stinkt man zum Himmel. Ich bevorzuge jetzt immer den runden chinesischen, weil da die Beschwerden nicht so oft kommen.
Außerdem verwende ich in der normalen Küche Carstens Knoblauchpaste, das ist praktisch und man hat immer einen zur Hand wenn man es braucht, die Arbeit hat man nur einmal.
Außerdem verwende ich in der normalen Küche Carstens Knoblauchpaste, das ist praktisch und man hat immer einen zur Hand wenn man es braucht, die Arbeit hat man nur einmal.
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Vor allem die einfache Art der Zubereitung und DAS ERGEBNIS!
Ich hatte noch nie ein Fleisch auf so hoher Themperatur gebraten, aber das war so zart.
Nur musste ich die Zehen schälen, denn ohne Soße isst ein Franke gar nix. Ich ja schon aber die Familie nicht. Ich habe dann nur mit dem Mixstab einmal durchgemixt und die Soße war fertig, der Geschmack hat schon gepasst und der Knoblauch hat gar nicht so herausgeschmeckt. Es war einfach nur super gut.
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