Wurstsuppe
| 2 EL | Fett zum Braten |
| 250 g | Brot, altbacken |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 ½ Liter | Wurstbrühe, frisch |
| etwas | Kümmel, gemahlen |
| Salz |
Zubereitung
Das Fett in einem Topf zerlassen, das Brot in Stücke schneiden und zugeben. Die Zwiebel würfeln, alles anrösten, dann mit der Brühe auffüllen. Den Kümmel zugeben und mit Salz abschmecken. Die Suppe kochen, bis das Brot weich ist, dann durchpassieren und noch einmal aufkochen.
Beim Metzger gibt’s am Schlachttag die Wurstbrühe meist umsonst. Wenn man Glück hat, liegt noch geplatzte Wurst drin!
Beim Metzger gibt’s am Schlachttag die Wurstbrühe meist umsonst. Wenn man Glück hat, liegt noch geplatzte Wurst drin!
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Kommentare anderer Nutzer
stecs
sagt:
sagt: 24.03.2005 18:32
Das gab es immer bei meiner Oma wenn im Dorf geschlachtet wurde. YamYamYam
LissyMeehr
sagt:
sagt: 16.04.2005 12:48
Zu einer Wurstsuppe gehört ja auch kein Brot, geschweige noch, das man dazu nochmals Zwiebeln braten muß. Nene, iss schon richtig, wenn eine Frau, das dann jemand um die Ohren haut.
Werde Euch mal richtige Wurstsuppe hier reinsetzen.
LG Lissy
Werde Euch mal richtige Wurstsuppe hier reinsetzen.
LG Lissy
28.04.2005 18:14
"Zu einer Wurstsuppe gehört ja auch kein Brot"
Es gibt nicht DAS Wurstsuppenrezept, sondern verschiede. So halt auch welche mit Brot.
Zum Kommentar von Weltenschöpfer nur soviel. Wenns mit dem Kochen (Salzen) schon hapert, sollte man lieber kochen lassen.
lg
Mike
Es gibt nicht DAS Wurstsuppenrezept, sondern verschiede. So halt auch welche mit Brot.
Zum Kommentar von Weltenschöpfer nur soviel. Wenns mit dem Kochen (Salzen) schon hapert, sollte man lieber kochen lassen.
lg
Mike
Guenny
sagt:
sagt: 23.05.2005 22:44
Hallo Freunde der Wurstsuppe,
ob nun mit oder ohne Zwiebeln oder Brot ist reine Geschmacksache,
und darüber lässt sich bekanntlich nicht Streiten!
Ich bin ein alter Wurstsuppenfreak, und könntre darinne baden!!!
Hier eine Empfehlung für andere Kollegen Nimmersatt.
Ich hole mir ca. halbjährlich bei einem Schlachter so viel Wurstsuppe wie möglich, das ist im regelfalle um die 2 Eimer,
allso 20 Liter, dazu kaufe ich ein Pfund Blutwurstbrät und ein Pfund Leberwurstbrät, allso ungekochter Wurstteig, 2 Große frische Eisbeine und 4 Füßchen.
Die Fleischsachen Koche ich separat und zerschnitzele sie
(natürlich nicht die Knochen) aber auch die Schwarte.
Das ganze, auch die Kochbrühe und das Wurstbrät, schütte ich dann zusammen und bringe alles zum Kochen.
Das Nachwürzen ist dann sache des Bedarfs und Geschmackes!
Ich zumindest würze mit Majoran und Muskat, falls nötig auch mit
Maggi Würfeln.
Am Ende habe ich dann so etwa 30 Liter Wurstsuppe, in der jede menge Würste geplatzt sind, das reicht dann ne Weile,
zumindest hab ich immer was davon in der Truhe.
Guten Hunger
Gruß Günny
ob nun mit oder ohne Zwiebeln oder Brot ist reine Geschmacksache,
und darüber lässt sich bekanntlich nicht Streiten!
Ich bin ein alter Wurstsuppenfreak, und könntre darinne baden!!!
Hier eine Empfehlung für andere Kollegen Nimmersatt.
Ich hole mir ca. halbjährlich bei einem Schlachter so viel Wurstsuppe wie möglich, das ist im regelfalle um die 2 Eimer,
allso 20 Liter, dazu kaufe ich ein Pfund Blutwurstbrät und ein Pfund Leberwurstbrät, allso ungekochter Wurstteig, 2 Große frische Eisbeine und 4 Füßchen.
Die Fleischsachen Koche ich separat und zerschnitzele sie
(natürlich nicht die Knochen) aber auch die Schwarte.
Das ganze, auch die Kochbrühe und das Wurstbrät, schütte ich dann zusammen und bringe alles zum Kochen.
Das Nachwürzen ist dann sache des Bedarfs und Geschmackes!
Ich zumindest würze mit Majoran und Muskat, falls nötig auch mit
Maggi Würfeln.
Am Ende habe ich dann so etwa 30 Liter Wurstsuppe, in der jede menge Würste geplatzt sind, das reicht dann ne Weile,
zumindest hab ich immer was davon in der Truhe.
Guten Hunger
Gruß Günny
christina49
sagt:
sagt: 26.08.2005 00:58
Ich hole auch ab und an Wurstbrühe.
Kürzlich habe ich Dein Rezept ausprobiert. Ich habe aber den Kümmel durch Majoran ersetzt und noch bissi Wurst reingekrümelt. Aber die Idee mit dem brot war gut. Kannte ich noch nicht und werde es wieder machen.
LG
christina
Kürzlich habe ich Dein Rezept ausprobiert. Ich habe aber den Kümmel durch Majoran ersetzt und noch bissi Wurst reingekrümelt. Aber die Idee mit dem brot war gut. Kannte ich noch nicht und werde es wieder machen.
LG
christina
tubejerk
sagt:
sagt: 22.02.2007 14:04
hier in südthüringen machen wir einen einfachen spätzleteig aus eiern, mehl, salz, pfeffer und geben ihn mit einem teelöffel in die siedende brühe - das ganze nennt sich dann "krömbelsuppe".
13.11.2010 23:59
Und wie macht man nun die Wurstbrühe selber ?
dogfischhund
sagt:
sagt: 13.12.2010 12:00
Ich ken es nur mit Fadennudeln!
Und zu hintzsche: Wurstbrühe selber machen geht nicht, da das ja die Brühe ist in der der Fleischer vorher das Fleisch kocht, dann werden darin die Würste gekocht, also Leberwurst, Blutwurst usw. Dabei geht dann auch mal ne Wurst kaputt oder wird sogar angestochen. Das wird dann der gute inhalt der Wurstsuppe. Wir haben es auch schon versucht selber zu machen, aber es wird nicht so. Also ab zum Metzger (wenn er es den macht).
Ich kenne auch gebiete in D die kennen das überhaupt nicht, zb in Hessen und auch in Niedersachsen.
Dort wird zb. "nur" die Fleischbrühe verteilt, die ja eigentlich nach nichts schmeckt, da diese nicht gewürzt wird, also Wasser mit Fettaugen...
Andere Leute, andere Sitten
Und zu hintzsche: Wurstbrühe selber machen geht nicht, da das ja die Brühe ist in der der Fleischer vorher das Fleisch kocht, dann werden darin die Würste gekocht, also Leberwurst, Blutwurst usw. Dabei geht dann auch mal ne Wurst kaputt oder wird sogar angestochen. Das wird dann der gute inhalt der Wurstsuppe. Wir haben es auch schon versucht selber zu machen, aber es wird nicht so. Also ab zum Metzger (wenn er es den macht).
Ich kenne auch gebiete in D die kennen das überhaupt nicht, zb in Hessen und auch in Niedersachsen.
Dort wird zb. "nur" die Fleischbrühe verteilt, die ja eigentlich nach nichts schmeckt, da diese nicht gewürzt wird, also Wasser mit Fettaugen...
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