Hühnermägen in Rotwein



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Zutaten für Portionen

600 g Magen, vom Huhn
Karotte(n)
1 Stange/n Lauch
½  Sellerie
Zwiebel(n), gehackt
1 Liter Hühnerbrühe
5 ½ Tasse/n Wein, rot
1 Tasse Sahne
1 EL Mehl
  Salz und Pfeffer
30 g Butter
  Zucker

Zubereitung

Mägen putzen, waschen, in kochende Hühnerbrühe und 40 Minuten kochen lassen. Brühe aufheben.

Butter in einem Topf zergehen lassen. Mägen hineingeben und mit Mehl bestäuben. Alles 3-4 Minuten anschwitzen. Gewürfelte Karotten, Lauch, Sellerie und Zwiebel zugeben und weitere 5 Minuten schmoren.

1,5 Tassen Rotwein, 1 Tasse Brühe (ggf. noch eine halbe Tasse) zugeben und 10 Minuten einkochen lassen. Ab und zu umrühren. Zum Schluss eine Tasse Sahne zugeben, mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker kräftig abschmecken.

Dazu passen Kartoffelbrei und gemischter Blattsalat.
Arbeitszeit: ca. 35 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 24.04.07
Rezept-Statistiken: 15.195 (211)* gelesen
66 (1)* gespeichert
734 (12)* gedruckt
3 (1)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

ysop55 Smutje


Mitglied seit 29.12.2006
724 Beiträge (ø0,37/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

isaamherd Kartoffelschäler sagt:  
20.06.2007 23:54
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

ich finds toll, dass ich hier ein Rezept für Hühnermägen gefunden habe... Aber...

für meinen Geschmack werden die Mägen nicht lange genug gekocht. Richtig gut sind sie erst nach 2 bis 2,5 Stunden. Dann sind sie zart und auch dieses weiße, zähe Zwischenteil weich. Wenn man dieses Rezept aber einfach länger kocht, ist das Gemüse wie verkocht...

Also für mich: Mägen für sich länger kochen!

Reis macht sich auch sehr gut dazu.

lg, Isa

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ysop55 Smutje sagt:  
26.06.2007 00:52
Hallo,
die Hühnermägen werden ca. 40 Min. extra gekocht und mit dem nächsten Schritt etwa nochmals ca. 15 Min., danach sind sie butterweich, diese Zubereitungsart klappt seit 17 Jahren. 2Std. kochen????????????
es sind Hühnermägen - oder?
Ich wüßte nicht mal, was man da falsch machen könnte

Gruss ysop55

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frankophil Chefkoch sagt:  
25.06.2007 01:39
Ich habe heute Hühnermägen, so wie Isa es vorschlägt, 2 1/2 Stunden in Hühnerbrühe geköchelt und ich muss zustimmen, dass sie immer weicher wurden mit der Zeit! Ich denke auch, die im Rezept angegebenen 45 Minuten sind zu kurz.

Aber die Weiterverarbeitung der Mägen klingt sehr gut, diesmal jedoch werde ich sie asiatisch in einem Glasnudelsalat verarbeiten.

Lieben Gruß von
frankophil

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ysop55 Smutje sagt:  
26.06.2007 00:58
Hallo,
wie schon bei isa geantwortet, habe keine Ahnung warum, aber ich
werde es heraus finden und Bericht erstatten. 2Std. Kochzeit ***kopfschüttel***

Gruss ysop55

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frankophil Chefkoch sagt:  
01.08.2007 01:11
Den Kommentar bei Isa hatte ich noch nicht gelesen, der kam erst später. Ich denke, die lange Kochzeit macht sich schon deswegen gut, weil Mägen sehr muskelreiches Fleisch sind und da schadet es überhaupt nicht - im Gegenteil - wenn die lange köcheln. Und da das ja einfach von selber geht, spricht gar nichts dagegen, probier's doch mal aus!
Was ja alles nicht heißen soll, dass die nicht schon nach 45 Min. Garzeit schmecken, aber sie werden echt immer weicher! Bin schon gespannt auf deinen Bericht.

Lieben Gruß von
frankophil

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ysop55 Smutje sagt:  
26.08.2007 00:22
Hallo,
habe jetzt noch öfter , als sonst Hühnermägen gekocht.
Leider kann ich das, was die Kommentare betrifft , nicht
nachvollziehen. Die Zeitangaben stimmen exakt, egal
ob gefroren oder frisch.........keine Ahnung?????????
Die Mägen sind weich und durch.
Naja, vielleicht ...........ein Probe - Essen?????????????
Dann wird aber zusammen gekocht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Gruss ysop55

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pegpau  Kaltmamsell sagt:  
20.12.2008 17:46
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

habe das Rezept eben entdeckt und werde es mit Sicherheit demnächst ausprobieren.

Ysop,
hast du denn zum kochen der Mägen einen Schnellkochtopf verwendet? Da geht das garen ja viel schneller als in einem gewöhnlichen Topf. Vielleicht liegt da der Unterschied?

pegpau

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ysop55 Smutje sagt:  
22.12.2008 22:00
Hallo pegpau,

nein, ich benutze keinen Schnellkochtopf dafür!
Wir hatten erst kürzlich wieder Hühnermägen( genau wie beschrieben)
alles optimal. Irgendwann werde ich das Rätsel bestimmt lösen.....
........warum und wieso!!!!!!!
Wenn ich geahnt hätte, was für Probleme es damit gibt, hätte ich es sein lassen!!!!!!!!!

Gruss ysop55

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frankophil Chefkoch sagt:  
18.01.2009 19:06
Hilfreiche Antwort:

Ysop,

ein echtes Problem gibt es doch gar nicht, lass den Kopf nicht hängen!

(ich habe gerade mal wieder reingeschaut in dieses Rezept)

Dein Rezept ist völlig in Ordnung und jeder, der die Mägen länger kochen will, kann es doch machen. Es schadet dem Rezept bestimmt nicht, und es nimmt auch niemand an, dass bei deinen Garzeiten das Ganze nicht schmeckt!

Es ist vielleicht ein bisschen wie bei Sauce Bolognese, da gehen die Zeitangaben auch von 30 Minuten bis zu mehreren Stunden und einige schwören auf die lange Garzeit und dass das Ganze dann immer besser wird. - Vielleicht ist dir das ein Trost?

Viele Grüße von
frankophil

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Ingelengel Hendlgriller sagt:  
03.01.2009 12:05
Hallo!

Ich habe Heute Hühnermägen 30 Minutem im Schnellkochtopf gegart, danach waren sie Butterweich. Fand ich fast schon zu durchgekocht.

Gruß
Inge

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sexy1000 Tellerwäscher sagt:  
06.02.2009 02:49
Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

wegen diesem Rezept habe ich mich bei chefkoch.de angemeldet, da ich mein Foto dazu beitragen wollte.

Ich kann mich nur wundern, wieso ysop55 sich so heftig über die Bemerkungen zur Garzeit ärgert. Das wäre, als ob man darüber streiten würde, ob Nudeln al-dente gegessen werden müssen oder nicht.

Ein wenig Kritik, oder Verbesserungsvorschläge sollte man besonders was das Essen betrifft, zur Kenntnis nehmen und nicht nur stur seinem eigenen Geschmack nach urteilen. Trotzdem, dass doch einige Mitglieder der Meinung sind ( mich inbegriffen), die Garzeit sei etwas zu kurz , kann ich nicht behaupten, dass du falsch liegst. Wenn du jedoch dieses Gericht für andere Leute zubereitest, würde ich an deiner Stelle diese Bemerkungen nicht ausser Acht lassen.

Vollständigkeitshalber möchte ich noch vermerken, dass ich noch eine kleine Dose geschälte Tomaten zum Rezept hinzugefügt habe, und zum Abschmecken etwas Fleischbouillon dazu getan habe.

Grüsse,
Serge

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ysop55 Smutje sagt:  
23.02.2009 22:22
Hallo,

ich freue mich, das dieses Rezept etwas Anklang gefunden hat.
Die Feinabstimmung des Gerichtes ist jedem selbst überlassen,
doch ich finde......bei einer Veröffendlichung sollten die Angaben
schon der Realität entsprechen(gar und zum Essen geeignet)

Na ja, ein kleiner Pedandt bin ich schon....doch ärgern?????nein.

Guten Appetitt.......ysop55

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Godot Tellerwäscher sagt:  
15.10.2009 20:43
Super leckeres Rezept! Ich habe die Mägen auch etwas länger gekocht, was aber daran lag das ich zwischendurch Sahne holen war. Ein paar Wacholderbeeren runden den Geschmack noch etwas ab. Die Mägen waren sehr zart und butterweich. Ich habe die Mägen ca. 1 - 1,5 Stunden gekocht.

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Melaina Küchenjunge sagt:  
12.12.2009 19:51
Hilfreicher Kommentar:

Hallo!

Da ich der Meinung bin: wenn schon ein Tier schlachten, dann alles essen davon....

Die Leute mit: ich esse keine Innereien - nur Steak - gehen mir auf die Nerven...

Also, für dieses Rezept ne Menge Daumen hoch, obwohl ich sehr weniger Sahne verwendet habe... man achtet ja auch ein bischen auf die Linie ;-)

Über die Garzeit lasse ich mich hier nicht aus, wurde ja schon zur genüge getan und ist Geschmacksabhängig...

Lieben Gruß
Sabine

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venture Tellerwäscher sagt:  
04.03.2011 12:53
Hallo Ysop55!
Das Rezept klingt total lecker. Ich liebe Herzen und Mägen, doch habe ich mal eine ganz andere Frage: Wieviel Rotwein soll ich denn nun nehmen? In den Zutaten stehen 5 1/2 Tassen, in der Zubereitung allerdings nur eineinhalb... Habe bisher immer nur Mägen mit in die Hühnersuppe gegeben und bin deshalb echt unwissend... Darum bitte ich um Hilfe.

Liebe grüße
Venture

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Libeau Tellerwäscher sagt:  
10.03.2012 09:09
Ich liebe Hühnermägen mit Reis sehr.
Ich habe die schon bei einem kleinen huhn mitgekocht und nicht mehr dran gedacht.
Nach zwei Stunden waren die mir einfach zu weich.
45 Minuten sind auch für mich völlig OK.
Ich habe gern was zu beißen.
Ist wahrscheinlich einfach Geschmackssache.
Lieben Gruß L.

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Daniel  Suppenkoch sagt:  
26.05.2012 15:15
Ja, über die fehlenden vier Tassen Rotwein bin ich auch gestolpert. Zur Sicherheit habe ich sie dann selbst getrunken. Spätburgunder. 14:30.
Das war wohl etwas früh am Tag. Rezept bekommt so 10 Sternchen also doppelte Menge.

Heilandsblechle

Daniel

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