Kohlrouladen
echte polnische Golabki, wie meine Oma sie zubereitet hat| 500 g | Hackfleisch, gemischtes |
| 1 Kopf | Weißkohl, mit großen Blättern |
| 3 EL | Tomatenmark |
| 3 EL | Ketchup |
| 250 g | Reis, einfaches Produkt |
| 2 m.-große | Zwiebel(n) |
| 1 TL | Fleischbrühe, gekörnte |
| 1 Pck. | Speck, geräuchert, nicht gekocht |
| Salz und Pfeffer | |
| Maggi | |
| Mehl zum Binden |
Zubereitung
In Polen gibt es wohl kaum jemanden, der Golabkis nicht mag. Es sind keine einfachen Kohlrouladen, denn Golabkis müssen unbedingt neben Fleisch auch Reis enthalten. Außerdem finde ich, dass dem Gericht ohne Tomatensoße eindeutig was fehlt!
Dieses Rezept hier finde ich wirklich sehr gut und auch für Leute die im Kochen nicht so geübt sind, gut machbar:
Der harte Strunk wird mit einem Messer aus dem Kohl herausgeschnitten, so dass ein kleines Loch entsteht. In einem großen Topf wird der Kohl mit heißem Wasser übergossen, dann zugedeckt und muss dann bei sehr schwacher Hitze paar Minuten köcheln (hin und wieder drehen, damit die Blätter möglichst gleichmäßig weich werden).
So vorbereitet können die Kohlblätter problemlos voneinander getrennt werden. Bei mir klappte es gleich beim ersten mal sehr gut, etwas Geschick ist gefragt.
Für die Füllung geben Sie 500 g Hackfleisch in eine Schüssel. Reis wird ganz normal gekocht allerdings nicht gar. Wasser salzen und den Reis etwa 10-12 Minuten im kochenden Wasser lassen, dann heraus nehmen, abtropfen und abkühlen lassen.
Zwiebeln würfeln, im heißen Öl goldfarben braten, nicht braun werden lassen. Den Reis und die angebratenen Zwiebeln zum Hackfleisch geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken, dann mit den Händen zu einer homogenen Masse vermengen.
Mit einem Esslöffel jeweils Füllung auf ein Kohlblatt legen (etwa zwei, drei Esslöffel voll), dann etwas zusammenrollen, die Seiten einknicken und dann zu Ende rollen - fertig ist die Kohlroulade!
Nun wird die Pfanne heiß gemacht. Der Speck wird auf dem Boden der Pfanne platziert, so dass er ihn ganz bedeckt und wird so knusprig angebraten. Auf dem Speck werden die Golabkis dicht nebeneinander gelegt, dann zum Schluss mit 250 ml Brühe übergossen (reicht, wenn sie zur Hälfte bedeckt sind).
Bei mittlerer Hitze mit Deckel lässt man sie 1 - 1,5 Stunden köcheln. Sie sollten mehrmals vorsichtig gewendet werden, damit sie gleichmäßig gar werden.
Für die Soße werden die Golabkis aus der Pfanne herausgenommen (der Speck kann jetzt auch raus, wenn man ihn nicht essen mag), nun schmeckt man die Brühe mit Tomatenmark, Ketchup, Maggi und evtl. mit noch etwas gekörnter Brühe ab. Wenn die Soße zu dünn ist, kann sie mit Mehl angedickt werden. Dazu getrennt in einem Glas mit kaltem Wasser etwas Mehl verrühren und unter Rühren zur kochenden Brühe geben.
Am Schluss kommen die Golabkis in die fertige Soße mit rein und können darin nochmal warm gemacht werden. Sie schmecken auch sehr gut, wenn sie darin am nächsten Tag nochmal erwärmt werden.
Dieses Rezept hier finde ich wirklich sehr gut und auch für Leute die im Kochen nicht so geübt sind, gut machbar:
Der harte Strunk wird mit einem Messer aus dem Kohl herausgeschnitten, so dass ein kleines Loch entsteht. In einem großen Topf wird der Kohl mit heißem Wasser übergossen, dann zugedeckt und muss dann bei sehr schwacher Hitze paar Minuten köcheln (hin und wieder drehen, damit die Blätter möglichst gleichmäßig weich werden).
So vorbereitet können die Kohlblätter problemlos voneinander getrennt werden. Bei mir klappte es gleich beim ersten mal sehr gut, etwas Geschick ist gefragt.
Für die Füllung geben Sie 500 g Hackfleisch in eine Schüssel. Reis wird ganz normal gekocht allerdings nicht gar. Wasser salzen und den Reis etwa 10-12 Minuten im kochenden Wasser lassen, dann heraus nehmen, abtropfen und abkühlen lassen.
Zwiebeln würfeln, im heißen Öl goldfarben braten, nicht braun werden lassen. Den Reis und die angebratenen Zwiebeln zum Hackfleisch geben, mit Salz und Pfeffer abschmecken, dann mit den Händen zu einer homogenen Masse vermengen.
Mit einem Esslöffel jeweils Füllung auf ein Kohlblatt legen (etwa zwei, drei Esslöffel voll), dann etwas zusammenrollen, die Seiten einknicken und dann zu Ende rollen - fertig ist die Kohlroulade!
Nun wird die Pfanne heiß gemacht. Der Speck wird auf dem Boden der Pfanne platziert, so dass er ihn ganz bedeckt und wird so knusprig angebraten. Auf dem Speck werden die Golabkis dicht nebeneinander gelegt, dann zum Schluss mit 250 ml Brühe übergossen (reicht, wenn sie zur Hälfte bedeckt sind).
Bei mittlerer Hitze mit Deckel lässt man sie 1 - 1,5 Stunden köcheln. Sie sollten mehrmals vorsichtig gewendet werden, damit sie gleichmäßig gar werden.
Für die Soße werden die Golabkis aus der Pfanne herausgenommen (der Speck kann jetzt auch raus, wenn man ihn nicht essen mag), nun schmeckt man die Brühe mit Tomatenmark, Ketchup, Maggi und evtl. mit noch etwas gekörnter Brühe ab. Wenn die Soße zu dünn ist, kann sie mit Mehl angedickt werden. Dazu getrennt in einem Glas mit kaltem Wasser etwas Mehl verrühren und unter Rühren zur kochenden Brühe geben.
Am Schluss kommen die Golabkis in die fertige Soße mit rein und können darin nochmal warm gemacht werden. Sie schmecken auch sehr gut, wenn sie darin am nächsten Tag nochmal erwärmt werden.
Kommentare anderer Nutzer
Lady_Macbeth
sagt:
sagt: 01.02.2008 14:16
Poleczka
sagt:
sagt: 30.01.2012 21:45
Hallo,
golabki sind auch für mich ein traditionelles Gericht, das ich gerne esse. Allerdings ohne Speck und in großen Topf statt in der Pfane...
Ich nehme einen großen Topf (ich mach dann auch viel davon :-)) unten lege ich die Kohlblätterreste die ich nicht verbrauchen konnte (damit können die golabki nicht verbrennen, sondern die unbrauchbaren Kohlblätter) dann werden die golabki sehr dicht aneinander gelegt erst wenn der Topf voll und dicht ist gieße ich wasser rein. Die werden gegart. Nach einiger Zeit tue ich Brühe rein und zum Schluss Tomatenmarkt.
golabki sind auch für mich ein traditionelles Gericht, das ich gerne esse. Allerdings ohne Speck und in großen Topf statt in der Pfane...
Ich nehme einen großen Topf (ich mach dann auch viel davon :-)) unten lege ich die Kohlblätterreste die ich nicht verbrauchen konnte (damit können die golabki nicht verbrennen, sondern die unbrauchbaren Kohlblätter) dann werden die golabki sehr dicht aneinander gelegt erst wenn der Topf voll und dicht ist gieße ich wasser rein. Die werden gegart. Nach einiger Zeit tue ich Brühe rein und zum Schluss Tomatenmarkt.
Taigahaug
sagt:
sagt: 31.01.2008 21:18
Sehr leckeres Rezept!
Habe die Rouladen ohne Speck und vor allem ohne Anbraten einfach in eine Auflaufform, Sosse darüber und ab ins Rohr! Wir mögen weniger Fleisch und so ist dieses Rezept mit Reis einfach super!
Kann auch somit prima ohne Beilage gegessen werden!
Das kommt mit Sicherheit öfter auf den Tisch!
Habe die Rouladen ohne Speck und vor allem ohne Anbraten einfach in eine Auflaufform, Sosse darüber und ab ins Rohr! Wir mögen weniger Fleisch und so ist dieses Rezept mit Reis einfach super!
Kann auch somit prima ohne Beilage gegessen werden!
Das kommt mit Sicherheit öfter auf den Tisch!
Lady_Macbeth
sagt:
sagt: 01.02.2008 14:18
PaarohneBar
sagt:
sagt: 22.01.2011 19:05
Piet-Piet
sagt:
sagt: 14.02.2008 02:45
Whow! Das ist ja fein! Fast genauso hat es meine Mama auch gemacht. Schade, dass kein Deutscher das Wort aussprechen kann (gowuombki).
Ich hab es sehr oft genossen. Später dann auch die Variationen der Griechen und Türken. Alles ein Genuss!
smaczniego! (Guten Appetit)!
Piet
PS.: Stimmt! Am nächsten Tag werden sie von den Kinder aus dem Kühlschrank geklaut!
Ich hab es sehr oft genossen. Später dann auch die Variationen der Griechen und Türken. Alles ein Genuss!
smaczniego! (Guten Appetit)!
Piet
PS.: Stimmt! Am nächsten Tag werden sie von den Kinder aus dem Kühlschrank geklaut!
Issy-8
sagt:
sagt: 22.09.2008 09:34
Sehr lecker, vielen Dank für das leckere Rezept. Schmeckt wie bei meiner Mutter (nur die Soße ist anders, aber egal) lecker war es trotzdem ^-^
Die werden auf jeden Fall nochmal gemacht...für geborene Oberschlesier das beste. ;-)
Die werden auf jeden Fall nochmal gemacht...für geborene Oberschlesier das beste. ;-)
autocorolla
sagt:
sagt: 10.10.2008 15:56
Ich habe es ohne Reis und Speck gemacht, war supilecker.
Meine Mutter hat sie auch immer so gemacht in der DDR und die Tomatensosse gehört einfach dazu.
Sandy
Meine Mutter hat sie auch immer so gemacht in der DDR und die Tomatensosse gehört einfach dazu.
Sandy
cockerland
sagt:
sagt: 22.12.2008 12:20
Ich muß sagen das war super lecker!
Nur die Masse an Hack und reis war etwas viel (wurde anderwertig verwendet)
Sogar mein nicht Kohl-Esser mochte es sehr gerne.
Wird es wieder geben, soviel ist sicher!
Nur die Masse an Hack und reis war etwas viel (wurde anderwertig verwendet)
Sogar mein nicht Kohl-Esser mochte es sehr gerne.
Wird es wieder geben, soviel ist sicher!
Leyli
sagt:
sagt: 20.01.2009 14:18
Super lecker!!!!!!!!!!!!!!
Mache es gerade heute zum zweiten Mal.
Nehme allerdings keinen Speck. (wobei ich schon glaube,dass er der Sosse einen super Geschmach gibt!)
Damit ich nicht soviel Arbeit auf einmal habe (habe ein kleines Kind),habe ich mir die Kohlblätter schon gestern vorbereitet.So war ich schnell fertig...
liebe Grüße,Kasia
p.s. komme auch aus Polen/Posen (Poznan) :)
Mache es gerade heute zum zweiten Mal.
Nehme allerdings keinen Speck. (wobei ich schon glaube,dass er der Sosse einen super Geschmach gibt!)
Damit ich nicht soviel Arbeit auf einmal habe (habe ein kleines Kind),habe ich mir die Kohlblätter schon gestern vorbereitet.So war ich schnell fertig...
liebe Grüße,Kasia
p.s. komme auch aus Polen/Posen (Poznan) :)
bartosz
sagt:
sagt: 17.02.2009 19:45
Machen die Kohlrouladen gerade und freuen uns schon riesig darauf;-)
Dj-TriXer
sagt:
sagt: 27.04.2009 16:57
Geiles Rezept :)
habe den Speck weggelassen, statt Tomatenmark (passierte tomaten) genommen.
hat geil geschmeckt, war wzar erst um 4 uhr morgens damit fertig, weil ich wiede die nacht durchgemacht habe.... aber war nen schönes frühstück :)
habe den Speck weggelassen, statt Tomatenmark (passierte tomaten) genommen.
hat geil geschmeckt, war wzar erst um 4 uhr morgens damit fertig, weil ich wiede die nacht durchgemacht habe.... aber war nen schönes frühstück :)
tammygina
sagt:
sagt: 08.09.2009 16:24
Hallo,
wollte am Freitag einen polnischen Freund mit diesen leckeren Rouladen überraschen. Nun reicht mir die Zeit am Freitag allerdings nicht.
Kann ich die Rouladen schon am Donnerstag machen? Wenn ja, lasse ich sie dann die ganze Nacht in der Tomatensauce oder lagere ich beiden getrennt voneinander und mache ich erst beiden zusammen in einem Topf warm kurz bevor ich es am Freitag servieren kann?
wollte am Freitag einen polnischen Freund mit diesen leckeren Rouladen überraschen. Nun reicht mir die Zeit am Freitag allerdings nicht.
Kann ich die Rouladen schon am Donnerstag machen? Wenn ja, lasse ich sie dann die ganze Nacht in der Tomatensauce oder lagere ich beiden getrennt voneinander und mache ich erst beiden zusammen in einem Topf warm kurz bevor ich es am Freitag servieren kann?
Lady_Macbeth
sagt:
sagt: 11.09.2009 18:21
Hilfreiche Antwort:
Hallo, es ist überhaupt kein Problem, die Golabki können über Nacht problemlos in der Soße liegen bleiben und sie werden dadurch sogar noch besser (durch das abkühlen und wieder aufwärmen), wie es auch bei Gulasch und normalen Rouladen der Fall ist.
Gutes Gelingen!
Gutes Gelingen!
Tina181283
sagt:
sagt: 10.11.2009 11:14
Sehr lecker!
Das Rezept ist einfach spitze!
Genauso lecker wie bei Mama und Oma!
Gruß Tina
Das Rezept ist einfach spitze!
Genauso lecker wie bei Mama und Oma!
Gruß Tina
lenormand
sagt:
sagt: 04.12.2009 11:44
Ja! Genau danach habe ich gesucht:-)
Viele Grüsse!
Luiza
Viele Grüsse!
Luiza
Lady_Macbeth
sagt:
sagt: 11.12.2009 10:11
schuschi85
sagt:
sagt: 10.12.2009 22:32
Super !!
Die Rouladen sind der Hammer. Super lecker!
5 Sterne
Die Rouladen sind der Hammer. Super lecker!
5 Sterne
Lady_Macbeth
sagt:
sagt: 11.12.2009 10:11
frenchbully81
sagt:
sagt: 10.02.2010 15:43
Hallo,
ich koche das Rezept heute zum zweiten mal und es wird sicher genauso lecker wie das letzte mal! Danke für das tolle Rezept!!!! ;-)
Und der Rest wird morgen auf der Arbeit verputzt :-)
Viele Grüße
frenchbully 81
ich koche das Rezept heute zum zweiten mal und es wird sicher genauso lecker wie das letzte mal! Danke für das tolle Rezept!!!! ;-)
Und der Rest wird morgen auf der Arbeit verputzt :-)
Viele Grüße
frenchbully 81
Artis2001
sagt:
sagt: 26.02.2010 13:03
War wirklich super lecker,
habe den Speck vorher rumherum schön knusprig angebraten, dann erst die Kohlrouladen mit der Soße zugegeben und auf kleiner Stufe ca. 1 Stunde köcheln lassen. Habe dann noch extra Reis dazu serviert, hat super geschmeckt!
Nun muss ich mir nur überlegen was ich mit dem restlichen Kohl mache^^.
habe den Speck vorher rumherum schön knusprig angebraten, dann erst die Kohlrouladen mit der Soße zugegeben und auf kleiner Stufe ca. 1 Stunde köcheln lassen. Habe dann noch extra Reis dazu serviert, hat super geschmeckt!
Nun muss ich mir nur überlegen was ich mit dem restlichen Kohl mache^^.
Küchennudel
sagt:
sagt: 09.03.2010 20:46
Einfach Genial!!!!!
Habe es mal meinem Oberschlesier auf den Tisch gebracht, ich muss echt sagen, genau nach Rezept gekocht und es war so lecker, das wir nicht gegessen haben, sonder schon gefr....... haben !!!!
Einfach toll, das kommt wieder auf den Tisch, mit Sicherheit
Die
*Küchennudel*
Habe es mal meinem Oberschlesier auf den Tisch gebracht, ich muss echt sagen, genau nach Rezept gekocht und es war so lecker, das wir nicht gegessen haben, sonder schon gefr....... haben !!!!
Einfach toll, das kommt wieder auf den Tisch, mit Sicherheit
Die
*Küchennudel*
Artis2001
sagt:
sagt: 20.06.2010 11:56
Hallo,
habe die Kohlruoladen mit Wirsing gemacht, hat auch super geklappt und musste nicht so lang kochen wie mit Kohlblättern.
LG
habe die Kohlruoladen mit Wirsing gemacht, hat auch super geklappt und musste nicht so lang kochen wie mit Kohlblättern.
LG
01.10.2010 22:11
Das zählt zu meinen absoluten Lieblingsgerichten. Das gabs auch schon bei meinem Freund, der kommt aus Polen und seine Mutter macht diese Rouladen soo lecker!!!
glg
glg
haasielein
sagt:
sagt: 22.10.2010 09:09
wir haben in der firma polnische arbeiter und die finden sie echt spitzen mäßig also super rezept :-)
Speedy88
sagt:
sagt: 14.11.2010 14:21
TOLL kommt heute abend auf den Tisch!
so hat sie meine Oma auch immer gemacht...sie kommt ebenfalls aus Oberschlesien und da ist das einfach ein Muss :)
so hat sie meine Oma auch immer gemacht...sie kommt ebenfalls aus Oberschlesien und da ist das einfach ein Muss :)
Samantha-clivia
sagt:
sagt: 07.01.2011 23:04
Ich kenne dieses Gericht von einer Freundin die polnischer Abstammung ist. Anfangs war ich ein wenig skeptisch, Krautrouladen mit Tomatensoße...
Aber nachdem ich es das erste Mal gesessen habe war ich so begeistert davon das ich es letztes Jahr jedes zweite Wochenende gemacht habe.
Kenn es ein wenig anders, und ich mag es mit viel Soße (was ich dann einfach mehr gemacht habe), aber es ist ein fantastisches Gericht.
Aber nachdem ich es das erste Mal gesessen habe war ich so begeistert davon das ich es letztes Jahr jedes zweite Wochenende gemacht habe.
Kenn es ein wenig anders, und ich mag es mit viel Soße (was ich dann einfach mehr gemacht habe), aber es ist ein fantastisches Gericht.
zueckerfee
sagt:
sagt: 13.02.2011 11:39
Ich mache sie immer mit Spitzkohl und Graupen-Reis-Putenhackfleisch Füllung.
Mhhh... sooo lecker.
Mhhh... sooo lecker.
11.09.2011 14:16
Absolut lecker!!! Es hat uns allen 5 geschmeckt ... selbst die Kinder waren begeistert!!! Das gibt es mit Sicherheit nun öfter!! 5 Sterne!!! Danke für dieses tolle Rezept. :-)
Sporthalle
sagt:
sagt: 04.10.2011 20:20
Ich kenne sie auch nur von ihnen und so wie sind sie Klasse. Mache sie schon seit 2009 nach dem Rezept :-))))))
Keksliebhaberin
sagt:
sagt: 13.02.2012 10:03
Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich dieses Rezept liebe, es aber noch gar nicht bewertet habe! 5 Sternchen, weil köstlich!
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