Gelleriewestampes
(Kartoffeln und Möhren zerstampft)| 10 | Kartoffel(n) |
| 1 gr. Dose/n | Karotte(n) oder 10 frische Karotten |
| 1 | Zwiebel(n) |
| Muskat | |
| Salz | |
| Maggi | |
| Fett |
Zubereitung
Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Zwiebeln würfeln.
Etwas Fett in einem Topf erhitzen, Zwiebeln klein geschnitten darin glasig anbraten. Kartoffeln dazugeben und mit Wasser auffüllen, bis die Kartoffeln schwach bedeckt sind. 1/4 Stunde kochen lassen. Dann die Karotten mit der Flüssigkeit dazugeben und wieder eine 1/4 Stunde köcheln lassen.
Den Topf vom Herd nehmen und mit Salz, Maggi und Muskat würzen. Mit dem Stampfer (oder einem Pürierstab) alles zerstampfen. Nochmal gut umrühren. Achtung - es spritzt!
Dazu gibt es bei uns Würstchen, Bratwürste oder Frikadellen.
Ein Originalrezept meiner Oma!
Natürlich kann man diesen "Gelleriewestampes" auch mit frischen Karotten machen. Ich hab das auch schon probiert. Doch mir schmeckte das "Originalrezept von Oma" einfach besser - wohl Kindheitserinnerungen. Sollten anstatt der Dose frische Karotten gewählt werden, empfehle ich 10 Stück - und etwas mehr Wasser.
Etwas Fett in einem Topf erhitzen, Zwiebeln klein geschnitten darin glasig anbraten. Kartoffeln dazugeben und mit Wasser auffüllen, bis die Kartoffeln schwach bedeckt sind. 1/4 Stunde kochen lassen. Dann die Karotten mit der Flüssigkeit dazugeben und wieder eine 1/4 Stunde köcheln lassen.
Den Topf vom Herd nehmen und mit Salz, Maggi und Muskat würzen. Mit dem Stampfer (oder einem Pürierstab) alles zerstampfen. Nochmal gut umrühren. Achtung - es spritzt!
Dazu gibt es bei uns Würstchen, Bratwürste oder Frikadellen.
Ein Originalrezept meiner Oma!
Natürlich kann man diesen "Gelleriewestampes" auch mit frischen Karotten machen. Ich hab das auch schon probiert. Doch mir schmeckte das "Originalrezept von Oma" einfach besser - wohl Kindheitserinnerungen. Sollten anstatt der Dose frische Karotten gewählt werden, empfehle ich 10 Stück - und etwas mehr Wasser.
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Kommentare anderer Nutzer
hasekami
sagt:
sagt: 20.04.2007 19:25
Hallo,
ich kenne das Rezept von meiner Mutter und Großmutter. Bei uns im Schwäbischen heißt es "verdrügde Gelberübä" Allerdings ist es etwas abgewandelt, da bei uns sich jeder noch nach Geschmack Essig unterrührt. Wie bei den schwäbischen Linsen.
Ich mache es auch immer noch ab und zu. Allerdings immer mit frischen Möhren und dann mit der Kartoffelpresse. Es ist dann etwas "stückiger". Falls es zu flüssig ist, rühre ich noch helle Mehlschwitze oder Sossenbinder drunter.
Dazu gibt es außer Würstchen meistens auch noch ein Brot oder eine Brezel.
Lg hasekami
ich kenne das Rezept von meiner Mutter und Großmutter. Bei uns im Schwäbischen heißt es "verdrügde Gelberübä" Allerdings ist es etwas abgewandelt, da bei uns sich jeder noch nach Geschmack Essig unterrührt. Wie bei den schwäbischen Linsen.
Ich mache es auch immer noch ab und zu. Allerdings immer mit frischen Möhren und dann mit der Kartoffelpresse. Es ist dann etwas "stückiger". Falls es zu flüssig ist, rühre ich noch helle Mehlschwitze oder Sossenbinder drunter.
Dazu gibt es außer Würstchen meistens auch noch ein Brot oder eine Brezel.
Lg hasekami
23.09.2009 20:30
Bei uns wird dieses leckere Essen mit frischen Karotten gekocht. Dazu gibts Gulasch und Endiviensalat. Lecker!
lg oelemaedi
lg oelemaedi

Henglein
Rama Cremefine

























ich kenne das Rezept noch von meiner Uroma und ich finde es oberlecker.
Statt Maggi verwendete sie immer ein 0,5 Pck. braune Bratensoße und natürlich frische Karotten.
Mit dem Pürierstab wird das Pürree allerdings etwas glasig, mit dem Stampfer oder durch die Spätzlepresse gedrückt schmeckts fast noch besser.
Ein Rezept aus meine Kindertagen. Danke schön!
Lg puenktchen77
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