Schnelle eingelegte Rotkohl (Rotkraut) nach russischer Art

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Zutaten

1 kleiner Rotkohl, ganz
200 ml Öl, (Sonnenblumenöl)
100 ml Essig
Lorbeerblätter
5 Körner Piment
1 EL Zucker
1 EL Salz
400 ml Wasser
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Rotkohl vierteln, mehrmals mit einem Holzstäbchen (Schaschlikspieß) anstechen. Alle Zutaten in einem Topf zum Kochen bringen.
Rotkohl mit kochender Marinade aufgießen, warm zudecken und mind. 24 Std. (besser 48-72 Std.) bei Zimmertemperatur ziehen lassen.
Dann im Kühlschrank aufbewahren und kalt servieren.

Kommentare anderer Nutzer


afejza

07.10.2007 16:33 Uhr

Hallo!
Ich würde das Rezept gerne ausprobieren und bin nicht sicher, ob ich den Kohl mitkochen soll, oder nur die Zutaten für den Sud?
Viele Grüße
Andrea

afejza

26.10.2007 14:08 Uhr

...ich habe einen Weißkohl und einen Rotkohl genommen. Ich habe sie geachtelt, in Gläser gefüllt und dann mit dem heißen Sud übergossen. Es schmeckt toll.
Leider bin ich etwas enttäuscht, daß ich keine Antwort erhalten habe. Ich hätte nämlich auch noch eine Frage zur Haltbarkeit.
Für dieses Desinteresse ziehe ich bei der Bewertung ein * ab.
Grüßchen
Andrea

bembelchen

27.10.2007 18:28 Uhr

Hallo Andrea,

normalerweise werde ich immer benachrichtigt, wenn ich einen KOmmentar bzw. Frage bekomme, und versuche es umgehend zu beantworten; die Nachricht über deinen ersten KOmmentar vom 7.10 habe ich komischerweise nicht erhalten. Nur deswegen blieb deine Frage unbeantwortet. Allerdings finde ich deine Bewertung etwas unfair, da meiner Meinung nach das Rezept bewertet werden soll und nicht mein angebliches Desinteresse.
Zu deiner Frage: der Kohl muss nicht mitgekocht werden, nur der Sud. Im Kühlschrank ist der KOhl mit Sud übergossen 2 bis 3 Wochen haltbar ohne Geschmacksveränderungen.
gruß bembelchen

afejza

28.10.2007 12:13 Uhr

Hallo bembelchen!
Ich muß mich auch an dieser Stelle vielmals entschuldigen, daß ich so voreilig war.
Ich hatte ja oben schon geschrieben, daß das Rezept geschmacklich ein Hit ist. Auch sieht, vor allem der Rotkohl in den Gläsern richtig hübsch aus.
Leider kann ich die Bewertung nicht rückgängig machen.
Aber an dieser Stelle von mir:

****

Viele Grüße
Andrea

marchi

02.01.2008 18:17 Uhr

Liebes bembelchen,

dein Rezept ist bestimmt sehr lecker.

Doch was kann man dazu reichen?

Wenn ich nur für mich kochen würde, könnte ich mir vorstellen das Kraut auch ohne Beigabe zu verspeisen, doch meinen Lieben muss ich schon was dazu anbieten, vor allem wenn ich was neues ausprobiere :-)

LG
marchi

bembelchen

02.01.2008 22:00 Uhr

Hallo marchi,

eigentlich ist eingelegte Rotkohl eher selbst als Beilage bzw. Salat gedacht:-). Ein guter Schnitzel (kein Wiener) oder Kotelett mit Kartoffel (geschält, gewürfelt und gekocht, dann Wasser abgießen, ein STück BUtter dazu, Deckel drauf und energisch schütteln) würde ich empfehlen. Aber bitte keine Nudeln!

agip

15.07.2008 21:27 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

hi bembelchen
rezept ist spitze-endlich mal was süss/saures ohne konservierungsstoffe.habe keine piment-sondern pfefferkörner genommen.kleine knoblauchzehe auch.
lg matthias

Emmakugl

13.09.2008 10:03 Uhr

Hallo!
Hat echt gut geschmeckt. Bin immer auf der Suche nach tollen Beilagen um Nudeln, Reis und Kartoffeln zu ersetzen und deswegen für das Rezept hier sehr dankbar!
Den Kohl gab's dann zu Rindersteak und dazu noch Dijon-Senf... passt wunderbar, kann ich nur empfehlen!
Liebe Grüße,
Emma

Britta87

28.11.2008 22:25 Uhr

Hallo,kann man den kohl auch reiben?oder muss dieser geviertelt oder geachtelt werden?
wie mache ich den kohl über mehrere monate haltbar?im backofen 1 stunde im glas kochen lassen?abkochen und abfüllen und dann mit sud aufgießen???vielen dank schon einmal für die antwort.werde meinen freund mit russischer küche überaschen,der wir augen machen,...
danke

bembelchen

30.11.2008 08:28 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Britta,

reiben würde ich den KOhl nicht. Die Stückengröße ist von der Kopfgröße abhängig; die Stücke sollten ca. faustgroß sein, deswegen kann ich keine pauschale Antwort geben, ob Kohl geviertelt oder geachtelt oder gezwölfelt werden muss. Wenn du den Kohl haltbar machen möchtest (was ich allerdings noch nicht probiert habe), dann versuch mal so: Gläser abkochen, mit Kohlstücken auffüllen, mit kochendem Sud aufgießen, sofort luftdicht verschließen, die Gläser kopfüber dicht aneinander stellen, mit einer Stepp- oder Wolldecke zudecken und so langsam unter der Decke abkühlen lassen. Dann im Keller aufbewahren. Muss eigentlich funktionieren.
Gutes Gelingen und guten Appetit wünscht dir

bembel

Britta87

30.11.2008 21:00 Uhr

hallo,
alles klar,...vielen dank für die schnelle antwort.hat mir weitegeholfen,vielen dank.
mfg britta87

zuzuki

11.07.2009 12:19 Uhr

Vielen Dank für das Rezept.

Gegen Ostern hatte ich das mal ausprobiert und diese Woche das letzte Glas aufgegessen. Es ist also durchaus möglich, das Ganze lange zu lagern. Dabei bin ich wie oben beschrieben vorgegangen.

Ich habe mich nicht ganz an das Rezept gehalten, etwa nur die Hälfte des Öls genommen. Da mir nicht ganz klar ist, wozu das Öl gut sein soll, werde ich beim nächsten Mal nochmal um die Hälfte reduzieren.

knobichili

14.11.2010 16:53 Uhr

Hi,

habe grade einen sehr großen Rotkohl auf 4 großeTwist-Off-Gurkengläser verteilt und benötigte dafür knapp die 6-fache Menge an Marinade.

Beim nächsten Mal werde ich wohl auf das Öl ganz oder zumindest größtenteils verzichten und die Kohlachtel auch waagerecht durchschneiden, lässt sich dann besser stapeln.

Sternchen gibt es nach dem Probieren in so 1-2 Monaten :o)

Liebe Grüße

knobi

knobichili

19.01.2011 07:22 Uhr

Hi,

auch auf die Gefahr hin mir deinen Zorn zuziehen: das war für uns nicht der Hit :o(

Der Kohl war uns zu sauer, zu hart und mit dem Öl einfach grrr.

Da ich die Idee grundsätzlich sehr gut finde und nicht so schnell das Handtuch werfe probiere ich es noch einmal nach dieser Version aus:

Kohl kleiner schneiden, blanchieren, mehr Zucker, etwas mehr Essig, dafür weniger Wasser und vor allem: KEIN Öl.

Liebe Grüße

knobi

bembelchen

22.01.2011 21:56 Uhr

Eins verstehe ich nicht ganz: Kohl ist zu sauer und du willst trotzdem noch mehr Essig???
Wenn du den Kohl noch dazu blanchieren möchtest, dann wird es ein ganz anderes Rezept, was ähnliches wie Rotkohl nach traditioneller Art.
Dieses Rezept wurde eher als Salat gedacht.
gruß bembel

knobichili

23.01.2011 11:00 Uhr

Hi bembelchen,

durch blanchieren wird sicherlich kein normales Rotkraut daraus sondern ein leichter mit seinem Beißwerkzeug zu verarbeitender Salat, vor allem wenn man den Rotkohl in Vierteln einlegt.

Mit zu sauer meine ich das Fehlen von ausreichend Zucker und Salz, vielleicht hat aber auch nur das Öl den Geschmack so arg verändert.

Um es einfach und klar zum Ausdruck zu bringen:

Meine Kommentare entsprechen unserem persönlichen Geschmack. Sie sollen niemanden davon abhalten, dieses Rezept auszuprobieren. Vielleicht sind sie für weitere CK'ler jedoch etwas hilfreich.

Liebe Grüße

knobi

bembelchen

23.01.2011 21:55 Uhr

Klar hat jeder sein eigenes Geschmack, du kannst das Rezept auch problemlos variieren, wenn es dir so besser schmeckt :-).

gruß bembel

Katzentiger

31.10.2011 11:59 Uhr

Hallo,

das Rezept finde ich ganz toll. Allerdings habe ich den Kohl grob gehobelt und die Gewürze, Essig und Öl gut eingeknetet, geht gut mit Hilfe von Einweghandschuhen. Dann in ein großes Glas gegeben und mit kochendem Wasser aufgefüllt, bis der Kohl knapp bedeckt war. Ich habe das Ganze nach dem Abkühlen sofort in den Kühlschrank gestellt. War auch Tage später sehr lecker, wie Krautsalat. Habe das Gleiche auch mit Weißkohl gemacht und Kümmel zugegeben. Funktioniert auch sehr gut.

LG
Katzentiger

herrtulpe

30.11.2011 14:35 Uhr

Hey,

also die Rezeptbeschreibung ist wirklich schlecht, so wundert es vielleicht auch nicht, dass ich mit dem Ergebnis leider nicht zufrieden war. Ich habe mich an das Rezept gehalten, aber der Kohl blieb selbst nach Tagen im Kühlschrank bitter und ungenießbar. Ich hab das einfach die ganze Schose noch mal in den Topf und ordentlich durchgekocht (mind. ne Stunde) und anschließend probiert. Dann schmeckte es, war mir aber zu ölig und außerdem irgendwie nicht geheuer, nach dem es schon Tage im Kühlschrank stand es dann auch dort wieder hin zu stellen und weitere Tage (oder Wochen) davon zu essen. Also ab in den Müll. Schade, um den Kohl.

Mary1965

09.12.2011 14:27 Uhr

Hallo Bembelchen,
das Rezept ist wunderbar! So lecker..
Ich bin gar kein großer Liebhaber von Rotkohl, aber dein Rezept hat mich überzeugt!
Der Kohl ist noch herrlich knackig und farblich wunderschön Rot geblieben.
Ich habe denn Kohl zerkleinert, so kann es gleich vom Topf auf dem Tisch.
Zwei Tagen habe ich es durchziehen lassen, und es hat sich wirklich gelohnt!
Vielen Dank, Mary1965

topfenkuchen

09.01.2012 21:38 Uhr

hallo!
ich habe mich extra angemeldet bei chefkoch.de um zu sagen, wie gut mir der kohl auf diese weise gefällt....vielen dank

Vampy-Maus

12.10.2012 15:09 Uhr

Das war ja nun einmal was ganz was anderes Rotkohl zu essen !

Sehr gut fand ich,das der Kohl schön knackig bleibt.Allerdings sollte man darauf achten,das der Kohl ganz mit der Marinade bedeckt ist ,sonst gammelt er vor sich hin. Evtl mehr Marinade anmachen !Am besten man schichtet ihn in ein Einmachglas und lässt ihn rund eine Woche ziehen;)
Meine Familie isst ihn am liebsten gehobelt in der Marinade...
Vielen Dank,für dieses leckere Rezept!
LG,
Michi

rumpelstilzchen123

05.09.2013 10:23 Uhr

Ganz tolles Rezept das man nicht ändern muss, außer das zerkleinern ich würde beim nächsten mal die Stücke kleiner schneiden. Werde ich Weihnachten meiner Familie vorsetzen.
Bin gespannt auf deren Feedback.

eflip

11.12.2013 12:39 Uhr

Ausprobiert und von allen für sehr lecker befunden. Hab auch noch Knoblauchzehen rein und mehr Essig genommen. Wird sicher noch öfter wiederholt, nur in doppelter Ausführung, der Kohl war ruckzuck weggeputzt, ohne Beilage. Besten Dank für das Rezept!!

Piri-ah

28.12.2013 17:42 Uhr

Hallo Bembelchen,

vielen Dank für das unkomplizierte Rezept! Von Weihnachten hatte ich noch einen halben Rotkohl übrig und wollte damit einfach mal was Neues ausprobieren.

Da Dein Rotkohlsalat allen gescheckt hat, habe ich ein großes Weck-Glas gekauft und jetzt schon die zweite Ladung angesetzt. Dieses Mal sind noch ein paar Knoblauchzehen und Nelken drin.

Ich freue mich immer, wenn man mit heimischem Lagergemüse den Vitaminbedarf auch im Winter decken kann. Ein Foto ist schon unterwegs.

Liebe Grüße,
Piri-ah

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