Kimtschi
auch Kim Chee, Kim Chi, Kimchi - koreanische Kohlbeilage zu allen Gerichten| 1 | Chinakohl |
| Peperoni, rote, gemahlene | |
| Sesam, geröstet | |
| 2 | Möhre(n) |
| 1 | Porree |
| 1 | Rettich |
| 4 | Knoblauchzehe(n) |
| Ingwer, frischer oder Ingwerpulver | |
| Salz (Sesamsalz oder Glutamat) | |
| 1 | Salatgurke(n) |
Zubereitung
Chinakohl in mundgerechte Stücke schneiden, großzügig salzen und 24 Std. in einem Sieb entwässern lassen. Das dabei abtropfende Wasser auffangen, es wird noch benötigt.
Die Karotten, die Gurke und den Rettich schälen und sehr fein raspeln. Den Porree putzen und in kleine dünne Streifen schneiden. Alles zusammen in eine große Schüssel geben. Den Knoblauch und den Ingwer dazu reiben und mit dem gerösteten Sesam unter die anderen Zutaten mengen.
Nun die gemahlene Peperoni mit dem Abtropfwasser zu einem Brei verrühren und anschließend mit dem fast fertigen Kimtschi vermengen. Wenn nötig, nachsalzen. Das ganze bis zum Verzehr 2-3 Tage durchziehen lassen.
Wichtig: Wenn das Kimtschi fertig ist, nicht mehr mit Metallgegenständen arbeiten, da es sonst schnell verdirbt.
Anmerkung: Für Kimtschi gibt es über 200 verschiedene Rezepte.
Kimtschi ist ein scharf-saures, leicht fermentiertes Gemüse, etwa wie bei uns das Sauerkraut, aber sehr scharf gewürzt. Es ist ein wichtiger Bestandteil der koreanischen Küche, da es dort bei jeder Mahlzeit alle Gerichte begleitet. Das Kimtschi besteht zumeist aus Chinakohl, Rettich und Gurken, aber auch aus anderem Gemüse der Saison. Kimtschi lässt sich gut in Tongefäßen fermentieren und aufbewahren.
Die Karotten, die Gurke und den Rettich schälen und sehr fein raspeln. Den Porree putzen und in kleine dünne Streifen schneiden. Alles zusammen in eine große Schüssel geben. Den Knoblauch und den Ingwer dazu reiben und mit dem gerösteten Sesam unter die anderen Zutaten mengen.
Nun die gemahlene Peperoni mit dem Abtropfwasser zu einem Brei verrühren und anschließend mit dem fast fertigen Kimtschi vermengen. Wenn nötig, nachsalzen. Das ganze bis zum Verzehr 2-3 Tage durchziehen lassen.
Wichtig: Wenn das Kimtschi fertig ist, nicht mehr mit Metallgegenständen arbeiten, da es sonst schnell verdirbt.
Anmerkung: Für Kimtschi gibt es über 200 verschiedene Rezepte.
Kimtschi ist ein scharf-saures, leicht fermentiertes Gemüse, etwa wie bei uns das Sauerkraut, aber sehr scharf gewürzt. Es ist ein wichtiger Bestandteil der koreanischen Küche, da es dort bei jeder Mahlzeit alle Gerichte begleitet. Das Kimtschi besteht zumeist aus Chinakohl, Rettich und Gurken, aber auch aus anderem Gemüse der Saison. Kimtschi lässt sich gut in Tongefäßen fermentieren und aufbewahren.
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Kommentare anderer Nutzer
Pattimaus
sagt:
sagt: 08.03.2008 17:08
Habe das Rezept ausprobiert und es schmeckte original wie aus meinem Asia Store. Bin also schwer begeistert. Vielen Dank dafür!!!
Nunni12
sagt:
sagt: 28.08.2009 17:46
Hallo,
bin begeistert von dem Rezept. Habe Kimchi bei meiner Chefin gegessen die ist Koreanerin und ich muss sagen es schmeckt fast wie bei ihr.
Großes Lob.
Gruß Nunni
bin begeistert von dem Rezept. Habe Kimchi bei meiner Chefin gegessen die ist Koreanerin und ich muss sagen es schmeckt fast wie bei ihr.
Großes Lob.
Gruß Nunni
italialady
sagt:
sagt: 18.09.2009 08:50
Hallo,
endlich konnten wir gestern dein Kimchi probieren.
Die Warterei hat sich gelohnt. Es Schmeckt sehr gut. Nich zu salzig wie ich anfangs vermutet hatte.
Heute bring ich meiner Freundin mal ein Glas. Bin gespannt ob es ihr auch schmeckt.
Danke für das Rezept
LG Italialady
endlich konnten wir gestern dein Kimchi probieren.
Die Warterei hat sich gelohnt. Es Schmeckt sehr gut. Nich zu salzig wie ich anfangs vermutet hatte.
Heute bring ich meiner Freundin mal ein Glas. Bin gespannt ob es ihr auch schmeckt.
Danke für das Rezept
LG Italialady
HannesBln
sagt:
sagt: 26.01.2010 23:22
Danke für das Rezept! :-)
Hier meine Beobachtungen zum ersten Versuch:
* bei einem (sehr) kleinen China-Kohl mit ca. 800gr waren zwei (dicke) Knoblauchzehen "leicht" zuviel, da zwei (kleine rote) Chili-Schoten die Angelegenheit noch schärfer machten .... zum Glück mögen es ja manche scharf ;-)
* da nicht alle Zutaten in Flüssigkeiten versanken wurden die obersten (exponierten) Schichten trotz luftdichtem Verschluss etwas bräunlich, auch wenn der Flüssigkeits-Pegel nach zwei Tagen schon deutlich gestiegen war.
Sollte evtl. sichergestellt sein, dass sich alle Zutaten unter "Wasser" befinden (notfalls durch Zugabe selbigens)??
Hier meine Beobachtungen zum ersten Versuch:
* bei einem (sehr) kleinen China-Kohl mit ca. 800gr waren zwei (dicke) Knoblauchzehen "leicht" zuviel, da zwei (kleine rote) Chili-Schoten die Angelegenheit noch schärfer machten .... zum Glück mögen es ja manche scharf ;-)
* da nicht alle Zutaten in Flüssigkeiten versanken wurden die obersten (exponierten) Schichten trotz luftdichtem Verschluss etwas bräunlich, auch wenn der Flüssigkeits-Pegel nach zwei Tagen schon deutlich gestiegen war.
Sollte evtl. sichergestellt sein, dass sich alle Zutaten unter "Wasser" befinden (notfalls durch Zugabe selbigens)??
HannesBln
sagt:
sagt: 07.02.2010 03:28
Runde #2 - dunkler und kälter:
* nachdem alle Zutaten zusammengekommen sind, wurde ein Konservenglas *komplett* mit den (gut gemischten) Zutaten gefüllt
* nach 2 Tagen im Kühlschrank (dunkel und kalt) war das Kimtchi leider noch etwas "kohlig" - schmeckt "mensch" sofort - in diesem Fall Kimtchi noch etwas ruhen lassen
* nach 4 Tagen im Kühlschrank: cool, der Kohl schmeckt nicht mehr durch!
Fazit:
* im Kühlschrank bleibt alles knackig und sieht auch frischer aus, braucht natürlich auch länger (aber dennoch aufpassen beim Öffnen des Gefäßes *zisssschhhh* )
* mehr Ingwer! Eine gute Lösung: Ingwer nicht nur in zarten Streifen unter den Kohl mischen (einzelne Geschmacks-Highlights), sondern vorsichtig (sehr fein) geschnitten mit einbringen, damit der Grund-Tenor mehr Ingwer enthält.
* nachdem alle Zutaten zusammengekommen sind, wurde ein Konservenglas *komplett* mit den (gut gemischten) Zutaten gefüllt
* nach 2 Tagen im Kühlschrank (dunkel und kalt) war das Kimtchi leider noch etwas "kohlig" - schmeckt "mensch" sofort - in diesem Fall Kimtchi noch etwas ruhen lassen
* nach 4 Tagen im Kühlschrank: cool, der Kohl schmeckt nicht mehr durch!
Fazit:
* im Kühlschrank bleibt alles knackig und sieht auch frischer aus, braucht natürlich auch länger (aber dennoch aufpassen beim Öffnen des Gefäßes *zisssschhhh* )
* mehr Ingwer! Eine gute Lösung: Ingwer nicht nur in zarten Streifen unter den Kohl mischen (einzelne Geschmacks-Highlights), sondern vorsichtig (sehr fein) geschnitten mit einbringen, damit der Grund-Tenor mehr Ingwer enthält.
JackTheDog
sagt:
sagt: 07.10.2010 16:36
Auch von mir ein Danke für das Rezept !!
Habe heute das Rezept ausprobiert und Kimchi abgefüllt.
Habe nun aber noch 2 Fragen:
1. Wo sollte der denn jetzt am besten stehen? Raumtemperatur? Keller-kühl-dunkel? Kühlschrank?
2. Wie lange hält sich Kimchi (unter welchen Bedingungen)? Und woran erkenne ich, dass er nicht mehr gut ist ??
Gruß
JackTheDog
Habe heute das Rezept ausprobiert und Kimchi abgefüllt.
Habe nun aber noch 2 Fragen:
1. Wo sollte der denn jetzt am besten stehen? Raumtemperatur? Keller-kühl-dunkel? Kühlschrank?
2. Wie lange hält sich Kimchi (unter welchen Bedingungen)? Und woran erkenne ich, dass er nicht mehr gut ist ??
Gruß
JackTheDog
Pocahontas276
sagt:
sagt: 25.10.2011 12:54
Sehr sehr lecker! Ich als Halbkoreanerin könnte das täglich essen! :D
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Es wäre aber zu überlegen, es vielleicht in Kimchi umzubenennen, da man es so meist auf Speisekarten und im Asia-Shop sieht - mit sch ist es irgendwie so eingedeutscht.
Ich denke nämlich, es liegt an diesem Namen, dass dieses Rezept hier eher selten aufgerufen wird, statt dessen hat ein anderes Rezept, was gar nicht so gut bewertet ist, und wo es einen Kommentar gibt, dass ein Koreaner seine Höflichkeit vergessen würde, wenn man ihm sowas vorsetzt, viel mehr hits.... nur sone Idee :)
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