Pflaumenmus
nach Omas Rezept aus Ostwestfalen| 3 kg | Pflaumen (Zwetschgen) |
| 600 g | Zucker |
| n. B. | Nelke(n), ganze |
Zubereitung
Die Pflaumen waschen, entkernen und mit der aufgeschnittenen Seite nach unten in einen Topf schichten. Auf jede Schicht Pflaumen geben Sie etwas von dem Zucker, bevor Sie die nächste Schicht Pflaumen mit der Schnittseite nach unten hinein geben. Diesen Vorgang wiederholen Sie so lange, bis Pflaumen und Zucker komplett im Topf sind.
Anschließend geben Sie den entsprechenden Deckel auf den Topf und lassen die Pflaumen 48 Stunden ruhen.
Danach lassen Sie die Pflaumen bei kleiner bis mittlerer Hitze köcheln – aber bitte nicht umrühren!
Gelegentlich können Sie ein bisschen an dem Topf rütteln, das Mus wird Ihnen aber nicht anbrennen, weil die Pflaumen in den zwei Tagen ordentlich Saft ziehen. Wenn die Masse nach ca. 3 Stunden einem Mus ähnelt, einmal kurz mit einem Kochlöffel durchrühren und in vorbereitete Gläser füllen, ansonsten noch ein bisschen weiterköcheln lassen.
In jedes Glas eine ganze Nelke geben, verschließen und für eine halbe Stunde auf den Kopf stellen.
Anmerkung: Falls sie keine Nelken mögen, können Sie sie auch einfach weglassen.
Anschließend geben Sie den entsprechenden Deckel auf den Topf und lassen die Pflaumen 48 Stunden ruhen.
Danach lassen Sie die Pflaumen bei kleiner bis mittlerer Hitze köcheln – aber bitte nicht umrühren!
Gelegentlich können Sie ein bisschen an dem Topf rütteln, das Mus wird Ihnen aber nicht anbrennen, weil die Pflaumen in den zwei Tagen ordentlich Saft ziehen. Wenn die Masse nach ca. 3 Stunden einem Mus ähnelt, einmal kurz mit einem Kochlöffel durchrühren und in vorbereitete Gläser füllen, ansonsten noch ein bisschen weiterköcheln lassen.
In jedes Glas eine ganze Nelke geben, verschließen und für eine halbe Stunde auf den Kopf stellen.
Anmerkung: Falls sie keine Nelken mögen, können Sie sie auch einfach weglassen.
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Kommentare anderer Nutzer
13.08.2007 14:21
Hallo,
ich rühre das Mus zum Schluss auch öfters um, sonst brennt es an. Die Nelken habe ich direkt in den Topf getan, so geben sie beim Kochen schon Aroma ab.
Das Mus schmeckt prima.
Vielen Dank für das Rezept
Heike
ich rühre das Mus zum Schluss auch öfters um, sonst brennt es an. Die Nelken habe ich direkt in den Topf getan, so geben sie beim Kochen schon Aroma ab.
Das Mus schmeckt prima.
Vielen Dank für das Rezept
Heike
Dezemberwind
sagt:
sagt: 19.08.2007 18:38
Ein sehr leckeres Rezept !!!
Habe 500 g braunen Zucker genommen,
das Mus ist auf jeden Fall süß genug.
Einige Nelken habe ich die letzte Stunde in einem Gewürzsieb mitkochen lassen.
LG Dezember
Habe 500 g braunen Zucker genommen,
das Mus ist auf jeden Fall süß genug.
Einige Nelken habe ich die letzte Stunde in einem Gewürzsieb mitkochen lassen.
LG Dezember
igk
sagt:
sagt: 13.08.2008 13:37
Hallo namily Ich habe das zweite Jahr dein Pflaumenmus gekocht, und war wieder sehr zufrieden. Mußte zum schluß aber öfter umrühren.
Danke für das leckere Rezept.
Gruß Inge
Danke für das leckere Rezept.
Gruß Inge
Silke1975
sagt:
sagt: 25.08.2009 12:26
Ich habe gerade eben einen ganzen Eimer voll Pflaumen geschenkt bekommen und werde das Rezept heute mittag direkt ausprobieren...werde dann in zwei Tagen Bericht erstatten, wie es geworden ist...wird mein allererstes selbstgemachtes Pflaumenmus...
LG, Silke
LG, Silke
Silke1975
sagt:
sagt: 28.08.2009 19:25
So, nun ist das Mus gemacht; und wenn ich noch mehr Sterne zur Verfügung hätte, würde ich noch mehr verteilen...das Mus ist ja wohl der OBERHAMMER!!!!!!!!!
Da ist überhaupt nichts angeschlagen, es war recht schnell zu machen (am längsten hat das Entsteinen und Einschichten gedauert), und das Ergebnis hat mich total überzeugt. Das Mus hat eine superschöne Farbe, es ist absolut süß genug, und dieses Rezept wird ab sofort jedes Jahr gemacht werden...danke für diese tolle Bereicherung unserer Speisekammer!!!!!!!!!!
LG, Silke
Da ist überhaupt nichts angeschlagen, es war recht schnell zu machen (am längsten hat das Entsteinen und Einschichten gedauert), und das Ergebnis hat mich total überzeugt. Das Mus hat eine superschöne Farbe, es ist absolut süß genug, und dieses Rezept wird ab sofort jedes Jahr gemacht werden...danke für diese tolle Bereicherung unserer Speisekammer!!!!!!!!!!
LG, Silke
02.09.2009 16:41
Hallo,
ein sehr leckeres Rezept!!!!
Ich habe allerdings die Zwetschgen mit Zimtzucker bestreut zum Saftziehen angesetzt, ansonsten alles nach Rezept. Das Mus hat bei mir unter häufigem Rühren bestimmt 4 Stunden sanft geköchelt.
Vielen Dank für Dein Rezept - so mag selbst ich Plaumen- bzw. Zwetschgenmus.
Gruß Maxi
ein sehr leckeres Rezept!!!!
Ich habe allerdings die Zwetschgen mit Zimtzucker bestreut zum Saftziehen angesetzt, ansonsten alles nach Rezept. Das Mus hat bei mir unter häufigem Rühren bestimmt 4 Stunden sanft geköchelt.
Vielen Dank für Dein Rezept - so mag selbst ich Plaumen- bzw. Zwetschgenmus.
Gruß Maxi
maija2
sagt:
sagt: 09.09.2009 08:07
Hallo,
habe ebenfalls diese Marmelade nachgekocht, hatte allerdings so meine Probleme damit... Nach drei Stunden war die Konsistenz noch nicht mus-ähnlich, also habe ich noch 90 Minuten nachgegeben, dann war es immer noch nicht so weit, also gab es Nocheinmahl 90 Minuten... aber es war immer noch nicht richtig mus-ähnlich... leider musste ich an dieser Stelle das Einkochen abbrechen, aber ich schätze ich hätte noch ca. zwei Stunden benötigt um die Konsistenz weitestgehend mus-ähnlich zu bekommen. Habe es sogar eine Stunde (zum Schluss) sprudelnd gekocht... und das alles ohne umzurühren (angebrannt ist nichts)... Bei mir hätten die Pflaumen, anstatt 3h... geschlagene 8h benötigt - ganz schon heftige Differenz.
Geschmacklich ist das was ich dabei herausbekommen habe leicht säuerlich und schmeckt schön nach Pflaume - ich mag es so, aber wenn ich es nur geahnt hätte, hätte ich noch mehr Zeit dafür eingeplant.
habe ebenfalls diese Marmelade nachgekocht, hatte allerdings so meine Probleme damit... Nach drei Stunden war die Konsistenz noch nicht mus-ähnlich, also habe ich noch 90 Minuten nachgegeben, dann war es immer noch nicht so weit, also gab es Nocheinmahl 90 Minuten... aber es war immer noch nicht richtig mus-ähnlich... leider musste ich an dieser Stelle das Einkochen abbrechen, aber ich schätze ich hätte noch ca. zwei Stunden benötigt um die Konsistenz weitestgehend mus-ähnlich zu bekommen. Habe es sogar eine Stunde (zum Schluss) sprudelnd gekocht... und das alles ohne umzurühren (angebrannt ist nichts)... Bei mir hätten die Pflaumen, anstatt 3h... geschlagene 8h benötigt - ganz schon heftige Differenz.
Geschmacklich ist das was ich dabei herausbekommen habe leicht säuerlich und schmeckt schön nach Pflaume - ich mag es so, aber wenn ich es nur geahnt hätte, hätte ich noch mehr Zeit dafür eingeplant.
maija2
sagt:
sagt: 15.09.2009 09:07
Hilfreiche Antwort:
Hallo, irgendwie war ich dann doch mit dem Ergebnis nicht ganz glücklich (zu flüssig). Also, habe ich die Gläser noch mal aufgemacht und da es jetzt im Topf nicht mehr gegangen währe ohne ständiges rühren weiter zu kochen, habe ich meinen Backofen auf 180°C Unter-/Oberhitze vorgeheizt und habe den Inhalt der Gläser auf einem Backblech eine Stunde in den Backofen geschoben - nun hat es die Richtige Konsistenz. Falls es jemandem ähnlich ergangen sein soll, kann vielleicht diese Idee Nützlich sein.
Gruss maija2
Gruss maija2
bommelchen
sagt:
sagt: 19.10.2009 12:02
Hallo,
so ähnlich mache ich mein mus auch. Nehme allerdings immer ganz viel zimt dazu, das schmeckt so schön nach weihnachten... :o).
Allerdings köchelt mein mus bei mir 2 tage, jeweils ca. 4 stunden (ohne aber vorher die pflaumen ziehen zu lassen). Danach ist es nicht mehr so flüssig (Es muss vom löffel langsam! runterlaufen).
Aber ansonsten.... ein super rezept!!!! Vor allem weil es so schön stückig bleibt, mhhhhh :o)
LG bommelchen
so ähnlich mache ich mein mus auch. Nehme allerdings immer ganz viel zimt dazu, das schmeckt so schön nach weihnachten... :o).
Allerdings köchelt mein mus bei mir 2 tage, jeweils ca. 4 stunden (ohne aber vorher die pflaumen ziehen zu lassen). Danach ist es nicht mehr so flüssig (Es muss vom löffel langsam! runterlaufen).
Aber ansonsten.... ein super rezept!!!! Vor allem weil es so schön stückig bleibt, mhhhhh :o)
LG bommelchen
igk
sagt:
sagt: 14.08.2010 10:59
Hallo mamily
Werde dises Jahr wieder Dein Pflaumenmuss kochen. Habe das Rezept schon x mal weiter gegeben und alle waren begeistert.
Lieben Gruß Inge
Werde dises Jahr wieder Dein Pflaumenmuss kochen. Habe das Rezept schon x mal weiter gegeben und alle waren begeistert.
Lieben Gruß Inge
reinbeißer
sagt:
sagt: 18.09.2010 12:17
Hallo namily
bin gerade bei der Zubereitung des Pflaumenmuses. Ist es normal das es nach
48 Stunden zu gären anfängt? Oder ist mir etwas mißlungen?
Habe das Rezept etwas abändern müssen ( 1 kg auf 200g Zucker ) da ich nicht mehr so viele Zwetschgen hatte.
Bin mittlerweile auf kleinster Stufe zum köcheln, erbitte dringend Antwort.
Im Voraus vielen Dank vom Reinbeißer
bin gerade bei der Zubereitung des Pflaumenmuses. Ist es normal das es nach
48 Stunden zu gären anfängt? Oder ist mir etwas mißlungen?
Habe das Rezept etwas abändern müssen ( 1 kg auf 200g Zucker ) da ich nicht mehr so viele Zwetschgen hatte.
Bin mittlerweile auf kleinster Stufe zum köcheln, erbitte dringend Antwort.
Im Voraus vielen Dank vom Reinbeißer
namily
sagt:
sagt: 19.09.2010 12:18
Hilfreiche Antwort:
Hallo!
Ja, es ist normal, dass es anfängt zu gären (das macht es zumindest bei mir auch immer und Oma meinte, dass das so muss). Habe festgestellt, das es ein Stück weit auch davon abhängt, welche Pflaumensorte man nimmt, wie fest oder flüssig das ganze wird. Mein Mus ist in diesem Jahr flüssiger, die Pflaumen/Zwetschgen habe unheinmlich viel Saft gelassen. Wer Geduld hat, läßt es einfach noch ein wenig länger köcheln, das schadet nicht!
Übrigens ist es egal, in welcher Menge Du das machst, 200g Zucker pro Kilo ist das richtige Mengenverhältnis! Da dürften aber dann nicht viel mehr als zwei Glas Pflaumenmus bei rumkommen. Habe bei 5kg Obst 10-11 normale Marmeladengläser voll bekommen!
Guten Appetit!!
Ja, es ist normal, dass es anfängt zu gären (das macht es zumindest bei mir auch immer und Oma meinte, dass das so muss). Habe festgestellt, das es ein Stück weit auch davon abhängt, welche Pflaumensorte man nimmt, wie fest oder flüssig das ganze wird. Mein Mus ist in diesem Jahr flüssiger, die Pflaumen/Zwetschgen habe unheinmlich viel Saft gelassen. Wer Geduld hat, läßt es einfach noch ein wenig länger köcheln, das schadet nicht!
Übrigens ist es egal, in welcher Menge Du das machst, 200g Zucker pro Kilo ist das richtige Mengenverhältnis! Da dürften aber dann nicht viel mehr als zwei Glas Pflaumenmus bei rumkommen. Habe bei 5kg Obst 10-11 normale Marmeladengläser voll bekommen!
Guten Appetit!!
reinbeißer
sagt:
sagt: 21.09.2010 20:59
Hallo Namily,
bin jetzt fertig und ich muß sagen, es schmeckt sagenhaft.
Vom Geschmack her, passt es genau in diese Jahreszeit. Vielen Dank für Deinen Rezeptvorschlag. Meine Freundinnen kommen in Kürze zum Brunchen.
Die werden Augen machen.
Liebe Grüße vom reinbeißer
bin jetzt fertig und ich muß sagen, es schmeckt sagenhaft.
Vom Geschmack her, passt es genau in diese Jahreszeit. Vielen Dank für Deinen Rezeptvorschlag. Meine Freundinnen kommen in Kürze zum Brunchen.
Die werden Augen machen.
Liebe Grüße vom reinbeißer
25.08.2011 21:37
Hallo!
Ich habe das Pflaumenmus gemacht und es schmeckt sehr gut. Danke fürs Rezept.
****
Bild ist unterwegs
Liebe Grüße Christa
Ich habe das Pflaumenmus gemacht und es schmeckt sehr gut. Danke fürs Rezept.
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Bild ist unterwegs
Liebe Grüße Christa
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ich habe Dein Pflaumenmus gekocht (ohne die Nelken). Es schmeckt ganz gut und ist sehr fruchtig. Mir persönlich ist es ein bißchen zu sauer. Bei der zweiten Fuhre hab ich dann 100g Zucker mehr pro kg Pflaumen genommen. Ist mir aber immer noch etwas zu sauer. Kommt wohl auch auf die Pflaumen an. Meine sind roh gegessen eigentlich ziemlich süß, daher hatte ich mich für Dein Rezept entschieden.
Leider ist das Mus bei mir dann auf kleinster Flamme angehangen, so dass ich ab dem zweiten Topf dann alle 10 bis 15 Minuten gerührt hab.
Sonst hat aber alles prima geklappt. Wenn ich erstmal von dem gekauften Pflaumenmus entwöhnt bin, dann ist mir meines sicher nicht mehr zu sauer ;-)
Vielen Dank für Dein Rezept! :-D
LG
appelschnut
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