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Ungarischer Gulasch / Pörkölt

wie aus dem Urlaub bekannt als Schweinegulasch mit Nockerln

Zutaten

500 g Gulasch vom Schwein
Zwiebel(n)
Knoblauchzehe(n)
100 g Tomatenmark
1 TL Brühe, instant
1 TL Paprikapulver, edelsüß
1 Prise Paprikapulver, rosenscharf
1 Prise Pfeffer
1 Prise Majoran
2 Prisen Kümmel, (gemahlen)
  Salz
  Sirup (Zitronensirup)
  Öl (Sonnenblumenöl)
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Da es mittlerweile unzählige "originale" und "echte" Rezepte für ungarischen Gulasch gibt, möchte ich meins, was wohl dass gängigste in Lokalen am Balaton und allgemein in Ungarn ist, für alle freigeben die auf der Suche nach dem leckeren Gulasch, bzw. Pörkölt wie aus dem Urlaub sind.

Die Zwiebeln und den Knoblauch klein hacken und in eine Pfanne geben.
Den Gulasch in mundgerechte Stücke schneiden (besser zu klein als zu groß) und mit in die Pfanne geben. Den Gulasch salzen. Jetzt mit den Zwiebeln und Knoblauch vermischen, mit ein paar Tropfen Zitronensirup beträufeln, Deckel drauf und ca. 60 Minuten ziehen lassen.

Nach 60 Minuten:
Einen guten Schuss Sonnenblumenöl (wichtig: kein Olivenöl oder ähnliches verwenden, wegen dem starken Eigengeschmack) in die Pfanne geben und den Gulasch ca. 10 Minuten bei höchster Hitze anbraten.
Danach bei nierdrigerer Hitze (Stufe 4, bzw. 2/3 der vollen Leistung eines Herdes) ca. 15 Minuten weiterbraten.

Jetzt 500 ml Wasser in die Pfanne geben, eine Prise Kümmel und einen guten Teelöffel Brühe zugeben, alles gut verrühren und bei gleichbleibender Hitze unter gelegentlichem umrühren ca. 40 Minuten ohne Deckel köcheln lassen (bis das Wasser vollkommen verkocht ist).
Nun 500 ml Wasser in einem Messbecher mit ca. 100 g Tomatenmark, 1 guten Teelöffel Paprika edelsüß, einer Prise Paprika rosenscharf, Majoran, Pfeffer und noch etwas Kümmel würzen und in die Pfanne geben.
Das Ganze bei niedrigerer Hitze (Stufe 2, bzw. 1/3 der vollen Leistung des Herdes) jetzt nochmal ca. 30 Minuten mit Deckel bei gelegentlichem umrühren köcheln lassen.
Fertig.

Als Beilage nimmt man idealerweise Nockerln aber auch kleine Frischei - Spiralnudeln eignen sich sehr gut und sehen den Nockerln ja fast ähnlich.

Viel Spaß beim Nachkochen und Guten Appetit, bzw. jó étvágy.

Kommentare anderer Nutzer


xXEnricoXx

11.04.2007 11:13 Uhr

So, ich wünsche allen viel Spaß und Erfolg beim nachkochen und würde mich über Resonanz in jeglicher Art sehr freuen.

Schöne Grüße

Enrico

janedoe_1980

22.09.2011 12:19 Uhr

schon zweimal gekocht und jedesmal schmeckt es besser :-) vielen dank, war schon an maggi und knorr hängen geblieben, aber selbst gemacht schmeckt um einiges besser!!!!

vielen dank für das rezept, köstlich!

angie47

24.03.2013 05:19 Uhr

Danke Enrico,es ist absolut lecker...5 Sterne von mir ;)

Haan

30.04.2007 18:10 Uhr

Ich war zwar erst etwas skeptisch, ob sich der Aufwand lohnt; das Fleisch habe ich sonst nur gewürzt, angebraten und dann zum Köcheln zum Rest gegeben. Aber ich muss sagen, so ist es einfach super zart geworden, es war einfach lecker!

xXEnricoXx

06.05.2007 09:40 Uhr

Hallo Haan,

schön dass es dir geschmeckt hat, das hört man natürlich gerne : -)


Gruß

Enrico

PEszter

08.05.2007 13:05 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Lieber xXEnricoXx!

Als waschechte Ungarin muss ich sagen, dass dein Rezept (wahrschenlich) eine Abwandlung des echten ungarischen Gulasch' ist.
Der echte Gulasch besteht ausschließlich aus Zwiebeln, Paprikapulver, Paprika, Tomaten, Salz, Pfeffer und Fleisch.
Aber was Zitronensirup im Rezept sucht...
Ist nicht böse gemeint, wollte nur Klarheit schaffen! :-))

marderu

17.01.2009 14:23 Uhr

kenne gulasch von meiner ungarischen oma zwar auch anders, aber hauptsache es schmeckt, oder nicht? :)

PEszter

08.05.2007 13:19 Uhr

Entschuldigung: Pörkölt besteht aus den - in meinem Kommentar angegebenen - Zutaten, der Gulasch ist die Suppe, die dann mit Möhren und Kartoffeln gemacht wird.

xXEnricoXx

10.05.2007 18:57 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Szia PEszter, Hogy Vagy? ; -)

ich werde wohl der Reihe nach antworten...

1. Wenn du nochmal nachliest, wirst du bestimmt merken dass ich nicht behauptet habe dies sei "Original ungarischer Gulasch" ; -) ...
Der Begriff ist viel zu weitläufig und im Endeffekt gibt es, wie bereits gesagt, unzählige "Originale"...Ich habe geschrieben dass meine Variante die am häufigsten verwendete in Restaurants ist...

Damit komme ich direkt zu Punkt 2: Ich bin Koch und habe lange, bzw. in der Saison oft in einem Restaurant in Ungarn am Südbalaton gearbeitet, und dort haben wir den Gulasch genau so zubereitet. Der Besitzer des Ladens ist übrigens auch Ungar, und für ihn ist dieses Rezept natürlich auch original (...). Und genau nach diesem Rezept, arbeiten die meisten Gaststätten in dieser Region (zumindest gibt es geschmacklich kaum Unterschiede)...

3. Der Zitronensirup im Gulasch wirkt wie eine Art Fleischzartmacher, daher wird er auch zu direkt zu Beginn zugegeben um "seine Wirkung zu entfalten"...Er ist geschmacklich nicht notwendig, bzw. relevant, da man ihn kaum/ bis garnicht wahrnimmt. Jedoch aus dem genannten Grund wichtig!

Und ja, es stimmt natürlich, wenn man in Ungarn Gulasch (Gulyas) bestellt, bekommt man eine Suppe...Darum habe ich im Titel ja die richtige Bezeichung (Pörkölt) mit angegeben...

So, ich hoffe ich konnte meinerseits ein wenig mehr Klarheit schaffen ; -)


Schöne Grüße

Enrico

DietmarBrach

07.04.2013 11:07 Uhr

Ich finde gerade den Trick mit dem Zitronensirup besonders wertvoll. Gerade solche Hinweise sucht man leider in Kochbüchern meist vergeblich, weil sie einfach das Resultat der langjährigen Erfahrung von Profis sind. Vielen Dank

gnomiline

13.05.2007 12:57 Uhr

Hallo!

Egal ob Original oder nicht, Hauptsache lecker und das ist es wirklich. Und den Aufwand find ich gar nicht so groß.
Vielen Dank für das Rezept.

LG Anja

xXEnricoXx

13.05.2007 18:01 Uhr

Genau so sehe ich das auch ; -)

Apeonaut

24.12.2009 09:21 Uhr

dito

DieAnne

16.05.2007 13:09 Uhr

habs gerade nachgekocht schönes rezept und sehr lecker!

habe aber fussili als beilage genommen.

wiper3011

23.05.2007 18:53 Uhr

Hallo!
Kann ich bei diesem Rezept auch gemischten Gulasch nehmen? Oder schmeckt das nicht? Könnte ich evtl auch nur Rind nehmen?
Ich werde das Rezept morgen gleich mal ausprobieren und mich nochmal melden.
LG
wiper3011

xXEnricoXx

23.05.2007 20:03 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo wiper3011,

man sollte bei dieser Art der Gulaschzubereitung generell Schweinefleisch verwenden. Rindfleisch kann man gut zu dunklen Gulaschgerichten nehmen!

Schöne Grüße

Enrico

wiper3011

24.05.2007 10:40 Uhr

Hallo Enrico!
Danke für die Antwort!!! Jetzt noch kurz ein Frage die 60 Min. ziehen ist das auf der kleinen Flamme oder ohne Hitze?

Lg
wiper3011

Vielleicht stelle ich mich einfach nur doof an.

xXEnricoXx

24.05.2007 11:28 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo wiper,

ziehen lässt du alles ohne Hitze, musst aber einen Deckel auf die Pfanne tun.

Dann mal viel Spaß beim nachkochen, ich bin gespannt auf dein Urteil ; -).


Schöne Grüße

Enrico

wiper3011

24.05.2007 19:48 Uhr

Hallo Enrico!

Das Gulasch war sehr gut!!! Ich habe es allerdings mal mit Rind ( hat ich noch eingefroren) probiert. Es war sehr lecker und ist eine echt Alternative zum herkömmlichen Gulasch. Vielen Dank für das leckere Rezept wird es öfters geben.

Gruß
wiper3011

DaphneDeLuxe

26.05.2007 21:16 Uhr

Hallo Enrico,

ich habe heute dein 'fast originales Pörkölt' ausprobiert und bin begeistert!

Super lecker, und dabei gar nicht viel Aufwand!

Vielen Dank für das tolle Rezept!

Daphne

xXEnricoXx

27.05.2007 10:38 Uhr

Hallo Daphne,

danke für die tolle Resonanz, schön dass es dir geschmackt hat!


Schöne Grüße

Enrico

Andre2000

30.05.2007 19:19 Uhr

Gestern ausprobiert und ich muss wirklich zugeben dass es sehr lecker war, Bild lade ich jetzt hoch! Danke fürs schöne Rezept!

Gez. Andre

semmelknöderl

31.05.2007 14:53 Uhr

Ich hätte ja liebend gern ein Rezept für die Nockerl, hast du das nicht auch in petto??

SpareRIP

02.06.2007 16:20 Uhr

Wow, ein verdammt leckeres Rezept... könnte ich mich reinsetzen.

Ich dachte immer "Muttern" macht das beste Goulsch, aber da muss ich Sie mal eines besseren belehren.

Bei mir sieht das ganze ein wenig mehr tomatiger aus als auf dem Bild, ich werde aber auch noch eins hochladen. ansonsten ist es sehr lecker. Mein Kollege mag kein Kümmel, hat Ihn aber nicht rausgeschmeckt.
Kann ich wirklich so zu 100% weiterempfehlen das Rezept.
Was für Pasta man dabei macht ist ja fast egal. Bei mir waren es Spätzle.

lieben leckeren Gruß

Christian

lenjo283

03.06.2007 09:10 Uhr

Hallo,

wir fanden das Gulasch perfekt! Allerdings habe ich noch etwas Zucker in die Soße! Das ist aber reine Geschmacksache! Vielen Dank für das tolle Rezept!

LG Iris

xXEnricoXx

03.06.2007 09:23 Uhr

Hallo Iris,

klar, das mit dem Zucker kann man natürlich machen, wobei ich ihn eigentlich nicht zu Gerichten mit Säure verwende (in dem Fall Zitronensäure).

Aber im Endeffekt schmeckt man den Zucker eh nicht raus, es gibt nur halt sehr sensible Geschmacksnerven im Gaumen die ihn chemisch wahrnehmen und dann deinem Gehirn übermitteln dass es ein leckers Essen war ; -)

Danke für deinen Kommentar und schön dass euch geschmeckt hat!


Schöne Grüße

Enrico

TrimmDichSmart

04.06.2007 10:04 Uhr

Hallo! Also ich muss auch sagen dass es ein SUPER-LECKERES und vor allem gesundes Rezept ist!! ich würde es nur gerne original ungarisch essen, also mit nockerln! wenn du ein gutes und einfaches nockelrezept hast, stell das doch mal bitte online!

und bis dahin

TrimmDichSmart

PEszter

11.06.2007 10:37 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo TrimmDichSmart!

Das Rezept für Nockerln:
500 g Mehl mit 3 Eiern, 2 TL Salz und ein wenig (ca. 100 ml Wasser) glatt rühren (solange bis dein Arm weh tut...:-)), 10-20 Minuten stehen lassen. Danach den Teig mit einem Spätzlehobel in kochendes Salzwasser geben und abwarten, bis die Nockerln auf dem Wasser schwimmen. Dann die Nockerln mit einem Sieb rausfischen und gut abtropfen, 2 EL Öl draufschütten und umrühren.

Guten Appetit!

semmelknöderl

12.06.2007 11:01 Uhr

Das sind aber dann ganz gewöhnliche Spätzle, oder? Mein Mann (Halb-Ungar) sagt, die Nockerl seiner Tante wären richtige Nockerl gewesen, also eher abgestochen....

smallwood

12.07.2007 23:47 Uhr

Hallo Enrico,

4 Sterne von mir!
Äußerst lecker Dein Pörkölt, ich habe mich weitestgehend an Deine Vorgaben gehalten und lediglich die Flüssigkeitsmenge ein wenig angepasst (ich habe ja die 3 - fache Menge Fleisch verwendet). Ich hatte zwar nur gemischtes Gulasch zur Hand, damit hat es aber auch hervorragend geschmeckt. Es gab Kartoffelklöße als Beilage, das passte ganz gut.
Vielen Dank für dieses Rezept!

Viele Grüße
Diana

Wolfgang67

28.07.2007 22:20 Uhr

Du schreibst:
Nach 60 Minuten:
Einen guten Schuss Sonnenblumenöl (wichtig: kein Olivenöl oder ähnliches verwenden, wegen dem starken Eigengeschmack) in die Pfanne geben und den Gulasch ca. 10 Minuten bei höchster Hitze anbraten.

Was mach ich aber jetzt mit dem ausgetretenen Wasser ?
Ich habe das jetzt erstmal abgekippt. War das richtig ?

wurstfloh

20.08.2007 10:40 Uhr

Hallo,

was meinen Sie denn genau mit Zitronensirup? Etwa so einen Sirup, den man sonst mit Wasser zu
einem Getränk mischt? Kann man denn auch einfach Zitronensaft nehmen?

Würde das Rezept gerne ausprobieren, aber ich weiß jetzt nicht, was ich da genau besorgen muß.

xXEnricoXx

20.08.2007 10:58 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Wurstfloh,

Sorry, habe mich bei der Eingabe mehr oder weniger verschrieben...

Es muss Zitronenkonzentrat (aus der Dose) mit rein, das Konzentrat wirkt dann wie ein Fleischzartmacher, man könnte natürlich auch frischen Saft von einer Zitrone nehmen...


Schöne Grüße

Enrico

hugivida

08.04.2013 17:36 Uhr

Ups. Da ich keinen Zitronensirup hatte habe ich das Fleisch eine Stunde lang in selbstgemachtem Zuckersirup eingelegt... Diesen Kommentar sehe ich erst jetzt... Das Fleisch ist jetzt am schmoren und ich hab noch ein bisschen Zitronensaft ran gemacht, mal sehen wie's wird! :)

ufz

25.09.2007 14:18 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallöle,

habe das Gulasch heute fast genau nach Rezept zubereitet. Ich habe statt des Zitronenkonzentrates den Saft einer halben Zitrone genommen. Als Beilage gab es bei mir "Makkronelli". Das sind kurze Makkaroni. Es hat uns allen sehr gut geschmeckt. Danke für das leckere Rezept. :-)) Wird es öfter geben.

Liebe Grüße

quar

23.10.2007 20:15 Uhr

Hallo,

vielen Dank fuer das tolle Rezept! Ich hab es nun schon so oft nachgekocht und bewerte es nun auch mal.
Uns persoenlich schmeckt es noch besser, wenn ich frische Paprika mit reinschneide. Fuer zwei Portionen nehme ich drei Paprika, haeute sie, schneide sie in grobe Stuecke und gebe sie beim Anbraten einfach mit dazu. Anstatt 100gr Tomatenmark und nochmal 500ml Wasser nehme ich 500ml passierte Tomaten. Kuemmel darf bei diesem Rezept nie fehlen. Der rundet das Ganze gut ab!

Viele Gruesse
quar

CoKoLaDiCa21

04.11.2007 20:04 Uhr

Habe es heute auch mal ausprobiert und es hat echt gut geschmeckt.Als Beilage habe ich Kartoffeln gekocht.Naja,das wird es jetzt öfters bei mir geben!!!!!!!

veronika1959

09.11.2007 11:45 Uhr

hallo,

das gulasch hat uns sehr gut geschmeckt. der aufwand war gar nicht groß. habe eine 1/2 zitrone verwendet.

dazu gabs bei uns "Hefeknödel".

viele grüße
veronika

Croajing

17.11.2007 20:38 Uhr

Das Rezept ist super, alle bisher von mir Bekochten sind begeistert. Danke

Renya

20.11.2007 19:10 Uhr

Hallo Enrico,

ich hab' das Rezept gerade nachgekocht und finde es einfach lecker. Meine Mutter und mein Freund waren begeistert und haben die ganze Pfanne aufgegessen, für mich blieben nur die Reste ;) ... Ich werds auf jeden Fall nochmal kochen (und zwar, wenn die beiden Fresssäcke nicht da sind!! ;)) )
Die einzige Veränderung meinerseits war, dass ich eingelegte Paprika reingetan habe, ist aber Geschmackssache.

Inna

P.S.: Wenn man es richtig anstellt hat das Gulasch nur 74 kcal/ 100g ... also super für uns Mädels!!! :)

xXEnricoXx

20.11.2007 21:30 Uhr

Vielen Dank für die vielen positiven Zusprüche, da freut man sich als Koch natürlich ; -)

Piet-Piet

23.11.2007 19:17 Uhr

Habe heute ein Pörkölt-Rezept meiner Nachbarn Rosi und Sani Somogyvary, beide Ungarn, (leider bei Autounfall verstorben), eingegeben. Hoffentlich wird es bald öffentlich. Habe es gestern gekocht. Sensationell!
Pörkölt, ungarisches Gulasch.
Konnte kein Foto machen weil s so gut geschmeckt hat.
Sucht in nächster Zeit danach. Wünsche guten Appetit
Piet

hohrasky

18.01.2008 13:18 Uhr

Aus dem, was ich hier lese weiß ich daß es perfekt ist. Ich habe mich ot gefragt warum mein Goulasch oder Pörkölt nicht oder nur nach langem Kochen zart wird. Danke. Heute probiere ich mal eine Variante mit Pferd (schön durchwachsener Kaltblüter) und Schweinelachs aus. Ich werde dann berichten wie es war.

Jombur55

22.01.2008 20:57 Uhr

Ausgezeichnet! Hätte mich glatt reinsetzen können, vom Geschmack her hab ich noch keinen Gulasch gegessen, der ähnlich gut war. Leider habe ich schon zarteres Fleisch gehabt, was entweder am Schwein lag oder an der Tatsache, daß ich keinen Zitronensirup bekommen habe und Orangensirup verwenden musste!
Danke für das Rezept, wird es auf alle Fälle wieder geben...sehr bald!

CBR-Lutzi

20.09.2011 13:26 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Schon lange her, der Kommentar. Aber für alle die das wie ich VOR dem nachkochen lesen:

Dass das Fleisch nicht zart wurde lag wohl eher daran, dass Enrico sich bei der Rezepteingabe vertippt hat. Es soll KEIN SIRUP, sondern Konzentrat oder frischer Zitronensaft verwendet werden (siehe oben).

LG, Lutzi

zauberstern_032

27.01.2008 17:29 Uhr

Ich hoffe es kann mir jemand meine frage beantworten, weil ich dieses rezept nächste woche ausprobieren wollte.

wenn man das fleisch mit zwiebeln und knobi vorher mischt, werden die zwiebeln und der knobi bei der
anbratzeit von 15 min nicht schwarz ????

bitte dringend um antwort, weil ich dieses gericht liebend gerne nachkochen möchte.

danke an alle und hoffe auf antwort

eling

08.02.2008 17:40 Uhr

Hallo Enrico.
Das Rezept ist wirklich sehr lecker. Hatte Semmelknödel dazu, genial. Hab gleich die vierfache Menge gemacht und die Reste eingefroren. Werd ich auf jeden Fall wieder so kochen.
LG
Eling

Mausepuppe

13.02.2008 10:45 Uhr

Hallo,
riesen Lob für dieses Rezept. Es war einfach ein gedicht und hat mich an die Urlaubstage als Kind mit meiner Mama erinnert!!
Ganz lieben Dank

Mausepuppe

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Goerti

03.01.2013 21:01 Uhr

Hallo,
Gulasch habe ich bisher noch nie nach Rezept gekocht! Aber es wurde mit Schwein auch nie wirklich gut.
Heute habe ich dieses Rezept genau (außer statt Zitronensirup Zitronensaft) nach gekocht. Und es schmeckt TOLL.
Serviert in Brottassen war es das Highlight beim Abendessen heute.
Danke für das Rezept.
Grüße
Goerti

Jassi206

20.01.2013 14:35 Uhr

Hallo.

Ich hatte das Gulasch gestern nachgekocht. Bei uns gab es geschabte Spätzle dazu und einen grünen Salat. Superlecker, es hat allen geschmeckt. Habe für die letzten 15 Minuten der Garzeit noch gewürfelte Paprika dazugegeben - ein Gedicht :o) Dankeschön für das tolle Rezept :o)

Wir waren schon oft am Balaton und dein Rezept hat uns schon sehr an den Urlaub dort erinnert :o)

LG Jasmin

quindalinda

02.02.2013 20:13 Uhr

Die Wucht überhaupt! Selbst das mäkelige Kind ("Gulasch ist bäh") ist hellauf begeistert. Ich war ja anfangs etwas skeptisch, weil ich den Eindruck hatte, dass es nach Zugabe von Tomatenmark und Wasser "zu lasch" schmeckt, aber ich wurde am Ende eines Besseren belehrt. Das Rezept gehört zu meinen absoluten Favoriten, und ess köchelt gerade mal wieder. ich freue mich wirklich, das Rezept gefunden zu haben. Vielen, vielen Dank!!!

Kochspaten

03.02.2013 14:58 Uhr

Mir schmeckt das Gulasch so zubereitet auch wirklich spitze!

Allerdings ist bei mir auch noch immer die Frage der Zubereitung mit den Zwiebeln.
Wenn ich alles eine Stunde ziehen lasse und dann insgesamt ~25 Minuten braten soll, fangen die Zwiebeln spätestens nach 15 Minuten an schwarz zu werden.
Icb habe diese dann herausgefischt, weitergebraten und anschließend bin ich weiter nach Rezept verfahren.

Wie bekommt man es am besten hin, dass die Zwiebeln nicht verbrennen?
Hitze reduzieren und weiteres Öl hinzugeben brachte keine Besserung! ;)

Lg
Kochspaten

CarlosDZ

09.03.2013 22:59 Uhr

Dieses Rezept war Anlaß für mich, heute an einem verregneten Samstag-Abend Gulasch zu kochen. Die angegebene Zeit für die Zubereitung kann man total vergessen; Stunden braucht man! Verwendet habe ich 12 mittelgroße Zwiebeln und 16 Knoblauchzehen. Die Zwiebeln in "Rama mit Buttergeschmack" glasig angebraten, erst dann den fein gehackten Koblauch für kurze Zeit dazu. Zwiebeln und Knoblauch in einen großen Topf. Dreierlei Sorten Gulasch habe ich in Zwiebelschmalz separat angebraten: Rinder-Gulasch (500 g), Schweine-Gulasch (500 g), und "Bio" Rinder-Gulasch (400 g). Das angebratene Fleisch habe ich jeweils in den Topf mit den angebratenen Zwiebeln und dem Knoblauch gegeben.; eine Prise gemahlenen schwarzen Pfeffer obendrauf, das alles im Topf ziehen lassen. In die Pfanne mit den Röst-Aromen kamen dann 1 Liter Wasser, 1 TL Gemüse-Brühe, 1/4 l spanischer Rotwein, 750 ml passierte Tomaten, Paprika edelsüß und Paprika "Rosen scharf" (mit Bedacht!). Das ganze köchelt jetzt seit rund 1 Stunde leise vor sich hin. - Ich möchte sagen, dass das geschmacklich der "Ober-Hammer" ist! - Dazu Kartoffeln und Salat...

ankleima

11.03.2013 16:12 Uhr

hallo Enrico ,
heute gab es Gulasch nach deinem Rezept. Trotz kleiner, mundgerechter Fleischstückchen reichte die Garzeit bei mir nicht aus. Aber nach Zugabe von einer halben Stunde war das Fleisch schön zart und hat allen geschmeckt.

lg
ankleima

familienfreundjana

17.03.2013 18:53 Uhr

Das Rezept ist wunderbar und verleiht dem Gulasch nicht nur den perfekten Geschmack sondern bei mir wurde er auch noch in der Farbe sehr dunkel. Fast wie Wild...

reuableck

19.04.2013 20:51 Uhr

Mein Tipp. Man braucht gar nicht so viel Knoblauch aber dafür nicht mit den Zwiebeln sparen. Ich nehme gerne die doppelte bis dreifache Menge. Schön braun anschwitzen und dann das Paprikapulver dazu. Mit etwas Essig ablöschen und dann die Brühe dazu. Darin das rohe Fleisch möglichts lange kochen lassen. Am Besten den ganzen Nachmittag auf kleiner Flamme und dann am nächsten Tag nochmals aufwärmen, dann wirds perfekt. Und zu Letzt meinen Geheimtipp. Kein Öl sondern Schweineschmalz zum Zwiebel anrösten bis sie braun sind. Ich finde der Unterschied ist enorm und es schmeckt gleich noch mal um einiges besser. Ein kühles Bier dazu, was will man mehr.

Mahlzeit

reuableck

19.04.2013 21:00 Uhr

Ja und bitte Rindfleisch nehmen, kein Schweinefleisch. Ab Besten ist der "Wadschinken" ich weiß leider nicht wie man dazu in Deutschland sagt, ist die österreichische Bezeichnung. (durchwachsenes Wadenfleisch vom Stier) Am Besten direkt vom Bauernhof wo man die Rinder noch auf der Weider oder im Stall sehen kann. Man schmeckt einfach den Unterschied und vor allem man kann sich sicher sein, dass alles korrekt abläuft wenn man noch am lebenden Tier sieht was man bekommt. Wie wird das Vieh gehalten, gefüttert und wenn es direkt am Hof geschlachtet wird hat man auch die Sicherheit, dass das Tier möglichts stressfrei getötet wurde. Keine langen Transporte auf engen LKWs etc... extremen Stress für das Tier vor der Schlachtung schmeckt man auch,

Herdquäler

16.05.2013 15:25 Uhr

Hallo Enrico!

Von meiner ganzen Family ein dickes, dickes Lob für dieses Rezept.
Habe genau nach Vorgabe gearbeitet und wurde mit dem besten Gulasch belohnt den ich je gegessen habe.
Alle anderen Gulaschrezepte kann man getrost vergessen!!!

Es ist vielleicht ein bisschen aufwändig, aber das Ergebnis rechtfertigt alles. ;-))

LG, Herdquäler

hacketaler

17.05.2013 17:20 Uhr

Habs heut auch gekocht, geschmacklich wars Spitzenklasse.
Leider ist das Fleisch bei mir etwas zäh gewesen aber das liegt wohl an mir.
Was ich falsch gemacht hab weiss ich jedoch nicht.

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