Zander im Kartoffelmantel auf Fenchelgemüse mit Senfsauce



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Zutaten für Portionen

560 g Fisch (Zander), küchenfertig
2 große Kartoffel(n)
Schalotte(n)
1 EL Butter
50 ml Wein, weiß
50 ml Fischfond oder Gemüsebrühe
100 ml Sahne
1 Schuss Wermut, (Noilly Prat)
2 EL Senf
1 Knolle/n Fenchel
Zwiebel(n)
1 EL Butter
Knoblauchzehe(n)
  Salz und Pfeffer

Zubereitung

Fisch portionieren. Kartoffeln waschen und in Spaghetti drehen oder zu dünnen Stiften schneiden. Den Fisch darin einwickeln, oder mit den Stiften bedecken und in einer Pfanne in Öl goldgelb anbraten und garen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Gegebenenfalls später im Ofen zu Ende garen.

Schalotten in Würfel schneiden und in der Butter angehen lassen. Mit Weißwein ablöschen und diesen fast verkochen lassen. Fond auffüllen und etwas einkochen lassen. Sahne zufügen und einmal aufkochen lassen. Den Senf unterrühren und mit Noilly Prat und gegebenenfalls Salz abschmecken.

Zwiebel pellen und in Streifen schneiden. Fenchel putzen und in dünne Streifen schneiden. Angedrückte Knoblauchzehe in der Butter angehen lassen. Erst Fenchel dann Zwiebel zufügen und bissfest garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Anschließend den Fisch auf dem Fenchel anrichten und die Senfsoße angießen.

Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 03.04.07
Rezept-Statistiken: 175.140 (207)* gelesen
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Verfasser:

chefkoch Hendlgriller


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1 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

03.04.2007 15:48
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Hallo

geht auch wunderbar mit Seeteufel, allerdings schneide ich dann Gemüsejulienne , plattiere den Fisch vorher und wickel etwas Julieene hienein und umwickel es dann mit den Kartoffelspagetti, es sind wunderbar frisch auf wenn man es aufschneidet!
Sehr lecker!

Liebe Grüße Charlotte die Küchenprinzessin

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Nightice Smutje sagt:  
05.04.2007 11:05
Es würde mich mal interessieren, wie man Kartoffeln in Spaghetti dreht... :S. Darunter kann ich mir gar nichts vorstellen.

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moni1199 Tellerwäscher sagt:  
05.04.2007 11:23
das würde ich auch gerne wissen

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leckerei Tellerwäscher sagt:  
05.04.2007 11:47
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Es gibt von LURCH ein Küchengerät, mit dem man aus Kartoffeln, Möhren, Zucchini Spaghetti schneiden kann.


Gruß
Katrin

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Kantinenkiller Tellerwäscher sagt:  
08.04.2009 12:19
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Ich habe einen Julien Spar-Schäler (3.- CHF) verwendet. Kartoffel schälen, köpfen und mit einem Apfelausstecher ein Loch durch die Mitte. Dann Kartoffel oben Schäler unten damit die Spaghetti nicht im Schäler eingeklemmt werden die Spaghetti schneiden. Die ersten paar Spaghetti werden recht kurz bis die Schnittfläche leicht trichterförmig ist. Dann geht es recht flott ich habe bis zu 2m lange Spaghetti geschafft.

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charmin2004  Kaltmamsell sagt:  
05.04.2007 15:25
Hallo,

ist der Wermut ein Muß oder kann man auch weglassen, bzw. durch was anderes ersetzen?


LG charmin2004

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lili26 Smutje sagt:  
05.04.2007 16:30
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Hallo charmin2004,

man kann den Wermut auch weglassen, es ist ja auch schon Weißwein in der Soße enthalten! Wermut ist eben Geschmackssache. Magst du Sherry? Ich denke, der würde auch passen, wäre jetzt aber auch nur mein Geschmack... ;o)

Viele Grüße,

Mandy Scheffel / Chefkoch.de

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charmin2004  Kaltmamsell sagt:  
05.04.2007 22:20
Hallo lili26,

danke für den Tipp. An Sherry habe ich auch schon gedacht. Ich werde wahrscheinlich morgen bei der Zubereitung entscheiden, was gut dazu paßt.

LG charmin2004

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josef2000  Suppenkoch sagt:  
06.04.2007 03:31
Hallo zusammen,

Kamm sehr gut raus hatte zwar keinen Spagetti Schneider so habe ich Spagetti verwendet musste sie nur zu erst weichkochen und wegen der Diät statt Sahne Joghurt mit einem EL Zucker verwendet.

Frohe Ostern
Josef

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matador Tellerwäscher sagt:  
06.04.2007 19:53
Anstelle des Fenchels habe ich Weißkohl genommen und ihn etwas in Öl gedünstet, hat suuuper geschmeckt!
Frohe Ostern grisu3268

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schmitzebilla  Chefkoch sagt:  
13.04.2007 12:25
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Hallo,

gerade koche ich die Senfsoße und vermisse in dem Rezept eigentlich die genauen Garzeiten des Fisches. Glücklicherweise hatte ich in Erinnerung, dass die Schalotten abgesiebt und passiert wurden, den Hinweis vermissse ich leider hier in diesem Rezeptbeitrag. Abgeschmeckt habe ich zusätzlich noch mit einer Prise Zucker.

Außerdem habe ich noch eine Frage zum Fisch und den Kartoffelspaghetti. Die Spaghetti sollte man sicherlich ungesalzen um den Fisch wickeln - oder? Dann sind natürlich die Kartoffeln ziemlich ungewürzt. Mich würde auch der Hinweis interessieren, ob man die Spaghetti schon einige Zeit vor dem Garen um den Fisch wickeln kann oder ob sich dann die Farbe der Kartoffel verändert.

Fragen über Fragen *schmunzel*

liebe Grüße
schmitzebilla

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lili26 Smutje sagt:  
13.04.2007 13:45
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Hallo schmitzebilla!

Zu deinen Fragen:
Im Rezept steht, dass der Fisch mit den Kartoffelspaghetti in der Pfanne gebraten wird, danach wird erst mit Salz und Pfeffer gewürzt. Wer möchte kann den Fisch aber auch im Ofen fertig garen, auf die Zeit und Temperatur wird im Video genauer eingegangen, es sind ca. 8 min bei 160 Grad. Carsten gibt hier noch den Tipp, mit einem Zahnstocher in den Fisch zu stechen, wenn man ohne Widerstand durchkommt, ist er gar.
Auch im Video zu sehen ist, dass die Soße passiert wird, du hast recht, im Rezept wird davon nichts geschrieben. Da die Schalotten aber sehr klein gewürfelt werden, kann man sie, wenn man will, auch drin lassen.
Die Senfsoße kann gerne mit einer Prise Zucker verfeinert werden, je nachdem, wenn man einen süßlichen Senf verwendet (z.B. einen Honigsenf) ist das nicht mehr nötig.
Nun noch einmal zu den Kartoffelspaghetti: Ich würde diese erst kurz vor dem Braten des Fisches herstellen, da sie tatsächlich ihre Farbe verändern könnten. Oder du lagerst sie solange in Salzwasser und trocknest sie vor dem Wickelvorgang gut ab!
Ich hoffe, dir konnten deine Fragen beantwortet werden,

viele Grüße,

Mandy Scheffel / Chefkoch.de

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schmitzebilla  Chefkoch sagt:  
14.04.2007 22:27
Also ich habe es nun so gemacht, dass ich den umwickelten Fisch angebraten habe und ihn dann einfach bei 100° für ein paar Minuten in den Ofen geschoben habe. Er war perfekt!!
Zur Zuckerprise sei erwähnt, dass ich den empfohlenen Dijonsenf gewählt habe und keinen süßlichen Senf.

lg schmitzebilla

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lippe Tellerwäscher sagt:  
17.04.2007 10:24
schmeckt sehr gut !!!!

Habe das Fenchelgemüse ohne Knoblauch und dafür mit Tomaten und Basilikum gemacht.
schmeckt super lecker.

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Ysabeaux Tellerwäscher sagt:  
02.05.2007 19:21
eine fantastisches menü wir haben uns an ostern dieses zu auswal gemacht die kuche word in eine schlacht feld umgebaut und meine rösti wolte und wolte der fisch nicht umwikeln also haben wir es umgekert gemacht fisch um die rösti bzw auf die rösti meine kleine famile war begeistet

Herzliche dank
Ysabeaux

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klausdewittene Hendlgriller sagt:  
19.08.2007 21:57
Sooo, habe den 'teuren' Zander genau nach Rezept zubereitet: besser war nicht machbar, nächstes Mal genau wieder so! Uns schmeckt's!
Salute:Klaus aus NRW.

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joachims Smutje sagt:  
22.03.2008 21:55
Hallo Zusammen,

ist ein tolles Gericht. Geschmacklich und vom Gemüse her etwas mehr als das Übliche. Wir haben statt Zander Weissen Heilbutt genommen. Ein Gedicht!!! Das einzige, was ein wenig ärgerlich, ist das Thema mit mit den Spaghetti-Kartoffeln. Andere Lösungen wie beschrieben oder im Video sind Murx. Man muss sich schon so ein Gerät kaufen, damit das Menue ein voller Erfolg wird. Senfsauce in Verbindung mit dem Fenchel richtig klasse.

LG Joachim

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Clarisza Chefkoch sagt:  
18.10.2008 19:47
Herr C. las und meinte: "Aha, ein Rezept für den Bastelkeller" *gg*
Anders gesagt: Wir besitzen auch kein Spaghettigemüseschneidegerät :-), so habe ich kleine Röstiplätzchen gemacht, kann aber allen nur raten, bei dieser Lösung die geriebene Kartoffelmasse vorher auszudrücken. In der Senfsoße sind mir zwei EL zuviel, allerdings habe ich auch keinen süßen Senf genommen, das wäre einen zweiten Versuch wert.
Alles in allem sehr originell, auch der Fenchel extrem gut. Das Rezept steht und fällt ein wenig mit diesen Kartoffelspaghetti, aber geschmacklich ist auch Variante zwei (Röstiplätzchen) genial!

LG
Clarissa

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alexistnichtfrei Tellerwäscher sagt:  
01.01.2009 13:58
Sehr lecker .Aber ohne Phantasie und ein wenig können in der Küche wird es eng .Ich meine die Sache mit den Kartoffelspagetti.Ich habe den Hobel von Tupper genommen .Die Kartoffeln um den Fisch ,war Seelachs ,gewickelt und mit einem Faden festgebunden .So wie bei einer Roulade .Mir fehlte auch der Hinweis das man die Soße passieren sollte ,wegen der Schalotten.Habe ich aber automatisch gemacht .Und den Wermut habe ich auch weggelassen.
Kann mann auch gut vorbereiten.Leider nehmen die Kartoffeln dann eine andere Farbe an .

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Rolle60  Kaltmamsell sagt:  
01.01.2009 19:15
So!! Nun denn !!

Jetzt besitze ich diesen "Lurchi" und möchte wie ein (Küchen-)Christo alles einwickeln . . . ;-)

Spaß beiseite und Frage zu ernsteren Dingen: Wir sind nicht sooo sehr die Fans von Bübchentee, äh, ich meine Fenchel . . .

. . . gäb´s da vielleicht ´ne Alternative, außer dem o.g. Weißkraut ???

LG Rolf

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alexistnichtfrei Tellerwäscher sagt:  
14.01.2009 09:04
Hallo Rolf,
es ist ja nur eine Beilage.Klar kannst du auch was anderes nehmen.Ich würde dann Weißkohl oder Wirsing nehmen
LG Alexistnichtfrei

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torte1000 Smutje sagt:  
24.01.2009 21:38
Hallo,
ich habe heute Abend auch den Fenchel weggelassen.

Aus einem Rezept von schrat (Seeteufelbäckchen und Garnele mit Zucchinijulienne und Möhrenkugeln) habe ich das Gemüse dazu gemacht.

Uns hat es sehr gut geschmeckt.

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Rolle60  Kaltmamsell sagt:  
25.01.2009 12:53
Habe das Gericht nun doch mit Fenchel zubereitet und, siehe da: es hat überhaupt nicht nach Bübchentee geschmeckt. Im Gegenteil: wie schon vorher jemand bemerkte, die Senfsauce passt sehr gut zum Fenchel.

Beim Fisch hatte ich etwas Pech: da ausgerechnet heute kein Zander zu bekommen war, bin ich auf Steinbeisser ausgewichen, leider hat mein Fischhändler diesen nicht so küchenfertig geputzt, wie ich ihn bestellt hatte - da ging auch nix mehr mit Grätenzange.

Ansonsten ein tolles Rezept, welches ich gerne weiterempfehle.

LG Rolf

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alexistnichtfrei Tellerwäscher sagt:  
25.01.2009 15:54
Hallo,hatte auch kein Zander genommen,sondern Seelachs glaub ich .Gottseidank ohne Gräten .

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erwin1965 Suppenkoch sagt:  
07.04.2009 12:13
Ein tolles Rezept!

Vorallem kann man mit Fenchel echt noch Leute verblüffen. Die meisten kennen ihn nur als Tee und wenn man ihn erstmal als "Variation aus dem Gemüsebeet" anpreist (um Vorurteile zu umgehen) ist der Ah-Ha-Effekt umso grösser, wenn man nach dem Essen das "Geheimniss" lüftet.

Das mit den Kartoffel-Spagetti ist zwar schon etwas Aufwand, aber er lohnt sich. Wenn alles fertig ist und auf dem Teller angerichtet, schmeckt es nicht nur super sondern sieht dazu auch noch super aus!

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Charito Tellerwäscher sagt:  
12.10.2009 22:00
Habe dieses Gericht nach einer Möhrencremesuppe und vor einem Apfeldessert (Spanischer Wind) als Hauptgang am Sonntag Mittag serviert - wirklich gelungene Kombination vor allem die Senfsoße und das Fenchelgemüse dazu - sehr lecker! Habe für die Soße grünen Pfeffersenf verwendet und sie schon am Vortag gemacht, damit ich mich ganz auf den Fisch konzentrieren konnte. Der wichtige Hinweis, dass Soße passiert werden sollte, fehlt im Rezept - hatte ja Gott sei Dank das Video gesehen.

Leider habe ich auch keinen Spaghettischäler. Deshalb habe ich einfach relativ große geschälte Kartoffeln genommen und diese quasi weitergeschält zu möglichst langen dünne Streifen - das sind dann halt eher "Bandnudeln" statt Spaghetti. Zugegebenermaßen schon ganz schönes Gefummel, aber die Kartoffelschlangen lassen sich recht gut um das Filet wickeln - die Mühe lohnt sich! Der Rest ist wirklich entspannt: einfach 3-4 Minuten anbraten, bis Kartoffel ganz leichte Röstung haben, dann in eine Auflaufform setzen, mit Salz und Pfeffer würzen und bis zum Servieren bei ca. +/- 100° in den Ofen, während die Vorspeise genossen wird. Habe dann am Tisch angerichtet - anerkennende Kommentare sind garantiert :-)

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bine52 Tellerwäscher sagt:  
31.01.2010 15:33
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Genauso hab ich es auch versucht (in Ermangelung von noch einem weiteren Küchenutensil, das nur ganz selten benutzt wird :-() Aber: das Gefummel war mir beim ersten Versuch dann doch zu mühsam, daher habe ich beim 2.Mal zwei schöne dünne Rösti in einer mittelgroßen Pfanne angebraten und die beiden Fischfilets anschließend jeweils in ein - zur Häfte geklapptes - Rösti reingelegt und im Ofen fertig gegart. Damit ist die Sache für mich mit dem etwas höheren Kartoffelanteil stimmig, denn das Gericht als solches ist einfach super lecker!!

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bellagiora Hendlgriller sagt:  
06.04.2010 09:48
Sehr lecker und mal was ganz Anderes!
Wir hatten auch keinen Spaghetti-Schneider und haben somit die Kartoffeln mit einem Sparschäler geschält; es waren dann mehr Bandnudel-Kartoffeln, aber die wurden im Ofen schön knusprig :-)

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s_minchen Suppenkoch sagt:  
26.12.2010 10:54
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Sehr leckeres Rezept! Habe es zu Weihnachten gekocht und meine ganze Familie war begeistert - sogar mein Vater, der eigentlich keinen Fisch isst!

Und es lohnt sich einen Gemüse-Spaghetti-Schneider zu kaufen. Habe auch den von LURCH genommen (wie bereits oben genannt) - es war super-einfach und sehr effektvoll!

5***** Sterne von mir, Foto wurde bereits hochgeladen.

LG das
s-minchen

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schnucklbutz1305 Tellerwäscher sagt:  
27.12.2011 14:11
Hallöchen!
ich bin noch kein Kochprofi! ;-)
Frage: welche Kartoffeln eignen sich am besten??
LG :-)
angela

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Buchling2010Administrator - Chefkoch.de Team Küchenjunge sagt:  
27.12.2011 19:36
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Hallo Angela,

am besten verwendest du festkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffeln, da diese ihre Struktur beim Garen besser halten und nicht zerfallen.

Viele Grüße

Katja Grüschow / chefkoch.de

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Gourmetkoechin1 Kartoffelschäler sagt:  
20.05.2012 18:11
Ich hab mich lediglich vom Rezept inspirieren lassen. Es musste schnell gehen, ohne viel Firlefanz. Also gab es Reis statt Kartoffelspaghetti ;)

Den Fisch hab ich kurz scharf angebraten und dann Fenchel und Paprika in der selben Pfanne angeschwenkt, mit etwas Knoblauch, Salz, Pfeffer und getrocknetem Oregano gewürzt und durchziehen lassen bis der Fisch gar war. Die Senfsoße habe ich mit einem TL Meerrettich abgeschmeckt, das war ein schöner Ersatz für den Wermut.

Auch wenn es etwas weiter vom Original entfernt war, hat uns dieses günstige und doch sehr feine Abendessen außerordentlich gut geschmeckt. Weil es so schnell geht, kann man es auch unter der Woche zubereiten.

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