Zutaten

1 m.-großer Rotkohl (Blaukraut)
Äpfel (Kochäpfel), geschält geviertelt oder
1 Glas Apfelmus, ersatzweise für die Äpfel
Zwiebel(n), geschält
Gewürznelke(n)
1 Stange/n Zimt
Lorbeerblatt
3 EL Zucker
2 EL Gänseschmalz oder Schweineschmalz
2 EL Rotweinessig
500 ml Fleischbrühe
4 EL Mehl, oder mehr
500 ml Rotwein
  Salz
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Kraut fein hobeln, am besten mit der Aufschnittmaschine. Schmalz in einen Kochtopf geben und Zucker darin karamellisieren lassen. Das Kraut dazugeben und anschwitzen dann einen Schuss Essig, um die Farbe zu erhalten.

Vom Kernhaus befreite Äpfel oder das Apfelmus untermischen. Die Zwiebel mit den Nelken spicken und mit allen Gewürzen dazugeben. Mit wenig Fleischbrühe auffüllen und 30 - 45 Minuten unter mehrfachem Umrühren köcheln lassen.

Salzen, mit Mehl bestäuben, gut verrühren und den Rotwein zugießen. Alles noch mal durchkochen, bis das Kraut weich ist. Man sollte nicht enttäuscht sein, wenn das Kraut nicht schmeckt, es entfaltet erst beim Aufwärmen sein volles Aroma.

Nicht klassisch aber sauguad: Vor dem Verzehr ein paar Maroni dazugeben.

Zum Bevorraten: Das kochend heiße Blaukraut bis zum Rand (das ist wichtig, um den vorhandenen Sauerstoff zu verdrängen) in Schraubgläser füllen und sofort verschließen. Ideal geeignet sind Gurkengläser, so hat man immer einen Vorrat.
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