Blaukraut oder Rotkohl, klassisch

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Zutaten

1 m.-großer Rotkohl (Blaukraut)
Äpfel (Kochäpfel), geschält geviertelt
1 Glas Apfelmus, ersatzweise für die Äpfel
Zwiebel(n), geschält
Gewürznelke(n)
1 Stange/n Zimt
Lorbeerblatt
3 EL Zucker
2 EL Schmalz (Gänsaschmalz oder Schweineschmalz)
2 EL Essig (Rotweinessig)
500 ml Fleischbrühe
4 EL Mehl, oder mehr
500 ml Wein, rot
  Salz
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Kraut fein hobeln, am besten mit der Aufschnittmaschine. Schmalz in einen Kochtopf geben und Zucker darin karamellisieren lassen. Das Kraut und den Essig dazugeben, um die Farbe zu erhalten.

Vom Kernhaus befreite Äpfel oder das Apfelmus untermischen. Die Zwiebel mit den Nelken spicken und mit allen Gewürzen dazugeben. Mit wenig Fleischbrühe auffüllen und etwa 30-45 Minuten unter mehrfachem Umrühren köcheln lassen.

Salzen, mit Mehl bestäuben, gut verrühren und den Rotwein zugießen. Alles noch mal durchkochen, bis das Kraut weich ist. Man sollte nicht enttäuscht sein, wenn das Kraut nicht schmeckt, es entfaltet erst beim Aufwärmen sein volles Aroma.

Nicht klassisch aber sauguad: Vor dem Verzehr ein paar Maroni dazugeben.

Zum Bevorraten: Das kochend heiße Blaukraut bis zum Rand (das ist wichtig, um den vorhandenen Sauerstoff zu verdrängen) in Schraubgläser füllen und sofort verschließen. Ideal geeignet sind Gurkengläser, so hat man immer einen Vorrat.

Kommentare anderer Nutzer


fatzi

04.11.2007 11:17 Uhr

Hallo Herta,

das Kraut hat uns super geschmeckt. Kam noch nie auf die Idee zu bevorraten und haben immer ein paar Tage daran zu zweit gegessen. Mir ist das selbergemachte wesentlich lieber.Danke für das Rezept.

Grüssle Gisela

Herta

04.11.2007 12:00 Uhr

Schön Gisela, daß es euch geschmeckt hat!

Das ist wirklich eine feine Sache mit den Gläsern. Für meine Nachbarin fülle ich immer ein paar Marmeladengläser, das ist genau die richtige Menge.

Mach ich auch mit Sauerkraut.

Gruß Herta

veronika1959

11.11.2007 17:29 Uhr

hallo,

habe einen großen pott nach deinem rezept gekocht und einen teil in gläser gefüllt.

hat wirklich super geschmeckt und ich hab gleich einen kleinen vorrat für weihnachten.

lg.
veronika

tatia

16.11.2007 13:53 Uhr

hallo herta,

kann man den wein durch irgendetwas ersetzen? mein mann ist so gar nicht für alkohol.

gruß tatia

Herta

16.11.2007 15:12 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Tatia!

Du kannst den Rotwein durch Apfelsaft ersetzen.
Am Ende der Kochzeit würde ich noch einen EL Johannisbeergelee dazu geben.

Gruß Herta

Leeenschn

08.01.2011 12:19 Uhr

verkocht alkohol nicht?
wird zumindest doch immer behauptet, dass dann nachher gar keiner im essen ist.

Teufelsweib66

23.12.2011 08:07 Uhr

Sicher verkocht Alkohol, aber der Geschmack ist noch da - und den mag nicht jeder!

LG

Mirschi

22.12.2007 11:19 Uhr

Bei uns - im Osten der Alpenrepublik - wird diese Beilage "Rotkraut" genannt und bisher dachte ich, dass meine Oma das beste Rotkraut auf diesem Erdenrund kocht... tja, dank dieses Rezepts wird das nun mir im Freundes- und Familienkreis nachgesagt. Es war sogar einer dabei, der bisher jede Form von Kraut grundsätzlich abgelehnt hat... an diesem Abend hat er sich ungelogen zwei Mal nachgenommen! Liebe Herta, vielen Dank für dieses Götterrezept!!! Allen NachkocherInnen empfehle ich vor allem den Tipp zu beherzigen das Kraut eine Weile (bei mir warens bisher ein bis zweit Tage) vor dem Verzehr zuzubereiten. Mahlzeit!

Herta

22.12.2007 12:00 Uhr

Hallo Mirschi,

da soll ich nicht rot werden bei so viel Lob,Ich danke dir!
Aufwärmen ist gut, aber Bevorraten ist noch besser, denn so hast du immer >Rotkraut< zur Hand, wann du es möchtest und es ist so einfach.

Herzliche Grüsse
Herta

badgun

27.12.2007 10:41 Uhr

Hallochen,

ein Löffelchen Johannisbeergelee dazu und es war wirklich spitzenmäßig. Gab´s bei uns zu Weihnachten, suuuuper!

Aber eine Frage hätte ich schon noch zu dieser Haltbarmachung, ich habe drei Gläser abgefüllt und die sind auch richtig zugegangen, aber wie lange halten die wenn man sie nicht extra sterilisiert?
Für eine Antwort wäre ich sehr Dankbar.

Gruß Gunta.

Herta

02.01.2008 14:56 Uhr

Hallo Gunta!

WEnn deine Gläser nach der Erkaltung richtig festgesogen sind, kannst du sie ewig aufbewahren, ähnlich wie Marmelade.

An einem Weihnachtsfeiertag gab es im Wohnmobil Entenbrust, wie war das von Vorteil, daß ich als Beilage nur mein Glas aufmachen mußte.

Gruß Herta

chica*

12.02.2008 09:20 Uhr

Hallo Herta, dein Blaukraut ist wirklich superlecker und ich habe glücklicherweise gleich 2 Köpfe verarbeitet und nun entsprechend Vorrat im Keller :o). Nun kann ich mich bei Sauerbraten und selbstgemachten Spätzle austoben und ohne weiteren Aufwand diese leckere Beilage servieren, so liebe ich das!

saludos chica

Herta

12.02.2008 11:56 Uhr

Danke Chica!

Danke auch für deine Sternchen.

Gruß Herta

AnSeSe

11.10.2008 20:05 Uhr

Hallo Herta,

die Idee mit den Maroni find ich super. Hab erste heute welche im Park gesammelt. Kann ich die roh gepellten Maroni direkt in das Blautkraut geben oder muss ich sie vorher im Ofen backen?

Grüße AnSeSe

Herta

12.10.2008 06:42 Uhr

Hallo AnSeSe!

Die Maronen kannst du nicht roh verwenden, sie müssen gegart und geschält sein.

Gruß Herta

AnSeSe

12.10.2008 10:58 Uhr

Hallo Herta,

ich habe gestern die Maronen geschält und dann einfach noch eine weile mitgekocht. War sehr lecker!

Grüße AnSeSe

Herta

12.10.2008 11:22 Uhr

Danke, ein guter Tip!

Gruß Herta

bilana

14.11.2008 22:33 Uhr

Danke für das Rezept, hat super geschmeckt. Hab noch ein bisschen Johannisbeergelee dazugegeben, ansonsten hats genau gepasst.

Herta

15.11.2008 03:26 Uhr

Danke Bilana!

Positives um diese Zeit ist besonders schön zu lesen.

Gruß Herta

schockimaus

05.12.2008 18:13 Uhr

Super Rezept!!

Ich habe noch Zimt und anstelle von Wein, mehr Brühe und Essig mitgekocht!
Sehr lecker!

Danke für das Rezept und die tolle "Zubereitungs-Beschreibung"

LG Schockimaus

Nela67

19.12.2008 12:16 Uhr

Servus,

ein ganz wunderbares Blaukraut und ich frage mich, warum ich das Rezept nicht früher gefunden habe. Bei mir kommt immer noch ein bißerl Johannisbeer-oder Jostagelee mit dazu.

Weißblaue Grüße,

Nela67

Herta

19.12.2008 12:49 Uhr

Weißblauer Dank

Gruß Herta

lukasmama

01.01.2009 15:43 Uhr

Ich habe noch nie Blaukraut selber gekocht und kenne das auch nicht von meiner Mama.
Aber nun werde ich das IMMER machen!!!
Nachdem ich den ersten Rotkohl gemacht hatte, haben wir 2 Tage davon gegessen. Dann habe ich noch einen gekauft und eingekocht!

Hoffentlich reicht der Vorrat!

Vielen Dank für das Rezept!!!

Liebe Grüße
lukasmama

Herta

01.01.2009 17:11 Uhr

Hallo lukasmama!

Freut mich, daß es dir geschmeckt hat

Gruß Herta

bined12

05.01.2009 18:05 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Von der Konsistenz her war das Kraut super. Nur hatte es einen seltsamen Geschmack, vermutlich lag es am Rotwein. Werde nächstes mal eine süssere Sorte nehmen. Ausserdem hatte ich es einfach in "Scheiben" durch die Aufschnittmaschine laufen lassen. Muss beim nächstn Versuch diese erstens dünner einstellen und den Kopf vorher halbieren oder vierteln um nicht wieder "Blaukraut-Spagetti" zu produzieren.
Trotzdem super Rezept!

Herta

21.01.2009 13:42 Uhr

Hallo Bined!

Hast den den Strunk nicht vorher entfernt?

Danke für deine Sternchen
Gruß Herta

bined12

21.01.2009 17:25 Uhr

War nur ein kleiner Krautkopf, deshalb hab ich den Strunk nicht rausgemacht. Hatte aber auch keine grösseren Teile drin. - Aber werde ich beim nächsten Mal dran denken.
Danke für den Hinweis.

Sabine

sylcirni

21.01.2009 12:10 Uhr

Hatte mich bisher noch nie an selbst gemachtes Rotkraut heran getraut. Doch nachdem mittlerweile alle Fertigprodukte sehr wässrig schmecken, habe ich es endlich gewagt. Super lecker !!!! Selbst mein Sohn, der gerade in Sachen Rotkraut sehr "schnäkelig" ist, war begeistert!

Herta

21.01.2009 17:37 Uhr

Hallo sylcirni,

dann grüß mir mal deinen Sohn von mir.
Es ist für mich eine Ehre, wenn es schnäkeligen Söhnen auch schmeckt

Gruß Herta

Olili

07.02.2009 08:24 Uhr

Dieses Rezept wurde gestern von mir nachgekocht und heute habe ich kalt davon genascht, es hatte schon einen wunderbaren Geschmack.

Danke für das Rezept

Es grüßt Olili

Herta

07.02.2009 08:38 Uhr

Danke Olili,

Hoffe der Rest der Blaukrauts kommt auch gut an

Gruß Herta

Karuni

04.03.2009 13:06 Uhr

Hallo Herta,

so schmeckt auch mir Blaukraut. Ich habe zwei Köpfe verarbeitet, die hoffentlich bis zum Herbst reichen werden, denn die Familienmitglieder mögen es sehr.

LG
Karuni

Herta

04.03.2009 14:40 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Karuni! Danke

Wenn das Blaukraut nicht bis Herbst reicht, ist es ein Zeichen, daß es geschmeckt hat

Gruß Herta

ElchForceOne

15.03.2009 20:30 Uhr

Hallo Herta,

ich habe das Kraut heutebzw gestern ausprobiert und war sehr begeistert.
Nach der ersten Protion habe ich ins restliche Kraut etwas Balsamico zugefügt, die Säure paßt sehr gut dazu.
Beim nächsten Mal werde ich noch ein paar Preiselbeeren untermischen.
Der Rest wird morgen eingeweckt, und dann werde ich ein paar Freunde davon überzeugen.

Danke für das tolle Rezept.

Viele Grüße Sascha

Herta

15.03.2009 22:24 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Sascha!

Wenn du das Kraut kochendheiß in Schraubgläser füllst und sofort verschließt , hältes ewig.

Mache das schon mindestens seit 10 Jahren und es ist noch kein Glas kaputt gegangen

Gruß Herta

ElchForceOne

17.03.2009 15:55 Uhr

Wir haben es kalt in schraubergläser abgefüllt und nach dem Brotbacken kurz in nem wasserbad in den Ofen. Das soll auch gut gehen.

Herta

26.03.2009 18:55 Uhr

Hoffe für dich, daß es auch hält.

Gruß Herta

schockimaus

26.03.2009 16:25 Uhr

So,- diesesmal habe ich mir alle Zutaten zusammengekauft und habe es so zubereitet wie es muß!
Wirklich absolut lecker,- mußte schon je 1 Glas an Mama u. Schwiegermama abdrücken!
Und das mit dem besseren Geschmack nach dem Aufwärmen stimmt tatsächlich!
Also,- unbedingt an das Rezept halten!!!

Danke
lg schockimaus

bunnybea

01.11.2009 14:23 Uhr

Hallo Herta,

das ist wirklich ein absolut leckeres Rezept. Wir haben noch ein paar Rosinen dazu gegeben. Das verleiht dem ganzen noch eine fruchtigere Note.

Liebe Grüße!
Bunnybea

MietzekatzeW37

14.11.2009 16:40 Uhr

Hallöchen,

das Rotkraut nach Deinem Rezept ist das Beste, was ich bis jetzt gegessen habe. Einfach, schnell und irre lecker. Mit der Schneidmaschine ging es ruckzuck. Ich werde es nur noch nach diesem Rezept zubereiten. Habe es einen Tag vorher zubereitet und nach dem Aufwärmen schmeckte es wirklich zum Reinknien. Leider ist der Topf schon leer und ich konnte nichts mehr bevorraten, geschweige denn ein Bild davon einstellen.:))). Vielen lieben Dank für dieses tolle Rezept.

Liebe Grüße
aus dem Badischen

von der Mietzekatze

Kochtruffel

22.12.2009 23:08 Uhr

Liebe Herta

Bin ich froh, dieses Rezept gefunden zu haben. Vielen Dank dafür. Ich werde ab jetzt nie mehr fertigen Rotkohl kaufen. Volle Punktzahl!
Wegen eines mitessenden Vegetariers habe ich an Stelle der Fleischbrühe Gemüsebrühe genommen.

Ganz liebe Grüße, Gitte

hwneumann

23.12.2009 13:41 Uhr

Danke für dieses gute Rezept, aus dem viel Erfahrung spricht!

Besonders die Tatsache, dass das Rotkraut erst nach dem Aufwärmen seinen Geschmack richtig entfaltet, finde ich ungeheuer wichtig. Bei mir schmeckte es beim ersten Mal direkt nach dem Kochen einfach laff, nach dem ersten Warmmachen schon besser, aber gaaanz leicht bitter - doch nach dem zweiten Aufwärmen war es einfach genial: Ein breiter, kräftiger Geschmack mit vielen Facetten!

Also, Rotkraut *kann* man nicht nur vorkochen, man *sollte* das mMn auf jeden Fall tun!

Hope84

28.12.2009 13:22 Uhr

VIELEN VIELEN DANK für dieses Rezept!

Hab das Rotkraut zu Weihnachten zu Rinderrouladen in Rotweinsoße mit selbstgemachten Kartoffelklößen gemacht... ein Gedicht! Selbst meine Mutter musste zugeben, dass das Rotkraut, wie bei ihrer Mutter geschmeckt hat.

***** von mir!

Hope

Angelwings66

13.01.2010 13:12 Uhr

..hab heute dieses Rezept probiert..

u
n
d

..ich muss sagen..

suuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuper lecker.. ;-)

hatte kein Rotwein im Haus..und hab somit mit nem Weißwein gearbeitet..habe auch noch O-Saft dazu getan..etwas Currypulver und Johannisgelee.. absolut genial.. schmeckt himmlisch lecker...

... danke für das super Rezept..

Das nächste mal koche ich auf Vorrat.. ;-)

fröhliche Grüße
aus Bayern

Herta

14.01.2010 06:31 Uhr

Solche Kommentare liest man gerne.

Gruß aus Regensburg

Alldaycooker

12.02.2010 15:43 Uhr

Hallo!

Habe Dein Rezept bereits vor 2 Monaten nachgekocht und ein paar Gläser bevorratet.
Schmeckt suuperlecker!
Und ja, nach dem aufwärmen hat es wirklich noch besser geschmeckt, hätte ich nicht geglaubt!!

Nächstes Mal koche ich mir richtig viel ein, den wenn man Dein Rezept probiert hat, will man kein "fertig gekauftes" mehr essen.

Danke für dieses tolle Rezept!

lbg

Obelixine

13.02.2010 17:40 Uhr

Hallo Herta,

koche heute wiedermal dein Rezept und musste feststellen, dass ich schon mehr Gerichte von dir nachgekocht habe. Einfach toll was du so alles produzierst. Werde heute zum ersten Mal es mit dem Einkochen versuchen. Alle freuen sich schon riesig auf das Essen vorallem mal ganz bayrisch mit Schweinshaxen. Hab vielen lieben Dank.
Grüße von der Côte d'Azur
Obelixine

Herta

14.04.2010 07:35 Uhr

Danke für dasgroße Lob!

Gruß Herta

SteffiunddieJungs

14.03.2010 21:11 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Da ich mich 38 Jahre lang vor „richtigem“ Kochen gedrückt habe und das jetzt, seit ich Mama bin, doch auf meine alten Tage lernen muss, muss ich auch alle Rezepte für die „Klassiker“ im Internet zusammensuchen. Bisher klappte das ganz gut und es schmeckte oft fast wie bei Muttern. :) Aber der Rotkohl hat mit dem Rezept die gewohnte Hausmannskost bei weitem geschlagen. Das war der mit Abstand leckerste Rotkohl, den ich je gegessen habe. Mein Sohn hat zweimal nachgeordert und sogar die Bratwurst liegengelassen, damit mehr Kraut reingeht. :)
Und durch den Zimt hat es auch noch suuuuperlecker geduftet. Vielen Dank für das geniale Rezept!!!

chasve

13.04.2010 18:56 Uhr

Also da läuft einem schon beim Kochen das Wasser im Mund zusammen!!!
Habe es eben gekocht. Werden es nachher verzehren, somit ist das mit dem erwärmen leider nicht möglich, aber mein Rotkohl- Kopf war so groß, dass ich nicht alles in einen Topf bekommen habe. Werde nachher die zweite Portion kochen und einfrieren.

Das einzige, was ich anders gemacht habe als Du, ist dass ich den Apfel nicht geschält habe. Aber das macht denke ich keinen großen Unterschied.

Mein Mann (der wirklich ein Feinschmecker ist und dem nicht alles schmeckt) hat eben probiert und gleich beschlossen, dass von heute an das Kaufen von Rotkohl im Glas für ihn völlig absurd geworden ist.

DANKE für das tolle Rezept! Es gehört ab heute zu meinem Standard- Repertoire der Klassiker in der guten Küche!

Herta

14.04.2010 07:33 Uhr

Hallo chasve!

Wenn du den Rest wie oben beschrieben, in ein Glas füllst, geht dir kein Geschmack verloren.

Grußn Herta

ElchForceOne

23.04.2010 12:29 Uhr

Absolut perfekt!
Das Einkochen hat die letzten Male auch prima funktioniert, jetzt haben wir eine kleine Portion eingefroren. Wenn das funktioniert sag ich Bescheid!

Und das Kraut war sogar während des Kochens schon genial, aber gegessen haben wirs erst am nächsten Tag! :-D

Viele Grüße Sascha

Herta

23.04.2010 12:37 Uhr

Danke Sascha!

Uns hat das Blaukraut aus dem Froster nicht geschmeckt, hat zu viel Aroma verloren.

Aber versuch es mal, bin schon gespannt auf deine Rückmeldung.
Gruß Herta

Tuelle

16.09.2010 14:07 Uhr

Hallo,

wie lange kann man denn den fertigen Rotkohl in abgefüllten Gläsern lagern, bis er nicht mehr essbar ist?

Herta

16.09.2010 14:21 Uhr

Hallo Tuelle,

habe letzts Jahr weniger in Gläser gefüllt.
Heute gab es ein Blaukraut von 2008.

Es war einwandfrei.
Wichtig ist, daß du das Kraur kochendheiß in Gläser füllst und sofort verschließt

Gruß herta

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Anni65

06.12.2013 17:36 Uhr

Hallo Herta,

ich habe heute dein Rezept nachgekocht und fand es heute schon sehr lecker. Morgen werden wir es nochmal zum Rindergulasch essen. Rotkohl habe ich sonst immer eingefroren, diesmal habe ich es auch mal mit Marmeladengläsern probiert. Bin gespannt wie lange die halten. Danke für das schöne Rezept.

LG
Anni

kristina15

22.12.2013 02:00 Uhr

Hei Herta,
nun wollte ich es einmal mit einem Rotkohl-Rezept versuchen und habe mich für deines entschieden ;-)
All die Jahre habe ich es selber gemacht ohne festes Rezept...frei wie mein Vater es immer gemacht hat. Weil mir Kühne und co nie geschmeckt hatte...eh zu sauer...habe ich mich vor vielen Jahren schon an seine Vorgehensweise gehalten.
Hier in Norwegen kannst Du Rotkraut auch kaufen in Aluminiumtütchen, schmeckt so wie selbst gemacht mit vielen geriebenen Äpfeln und eine gute Portion an Zucker drin. Aber selbst gemacht ist eben selbst gemacht!!!
Dein Rezept ist ähnlich wie mein Vater es gemacht hat...und der war Küchenmeister!!!
Das mit der gespickten Zwiebel kannte ich so noch nicht, habe ich auch jetzt nicht ausprobiert. Ist eine gute Lösung, denn wer einmal auf eine Nelke fest aufgebissenen hat, kennt dessen Wirkung! Ich nehme gerne Nelken gemahlen, sowie gemahlene Muskat und etwas gemahlenen Zimt (gibt hier ein Gewürz, heißt "Allehånde" und ist ideal für Rotkohl und viele andere Leckereien rund um Weihnachten).
Ich nehme generell kein Rotwein, der wird mit Apfelsaft (selbst gemacht) ausgetauscht.
Ich schmore das geschnittene Rotkraut wie Du in Schmalz und etwas Zucker...und reibe recht viele Äpfel mit hinein...auf einen Kohl so groß wie ein Babykopf kommen ca. 3 bis 4 Äpfel. Aufgefüllt wird dann gleich mit Apfelsaft und gekörnte Gemüsebrühe ...nach ermessen füge ich ca. 1 bis 2 Tassen Wasser hinzu und lasse den Rotkohl garen. Zum Schluss reibe ich noch eine große Kartoffel hinein zur Bindung der Flüssigkeit.
Das haltbar machen in Gläsern wird von mir auch seit Jahren praktiziert. Nach dem einfüllen Ränder reinigen, trocknen und sofort verschließen....und auf den Kopf stellen !!!
Vielen Dank für Dein Rezept....volle Punktzahl !!! ........Versuch doch mal das Mehl wegzulassen und reibe mal eine Kartoffel mit rein.....wenn das zu viel Arbeit macht kannst Du auch Kartoffelmehl verwenden. Rotkohlbrühe vorher in eine Tasse abkühlen lassen und das Kartoffelmehl einquirlen.
Habe dank für Dein Rezept
Liebe grüsse aus dem Norden... von mir
und ein schönes Weihnachtsfest Dir und Deiner Familie....God jul !!

nanitana

28.12.2013 19:24 Uhr

Liebe Herta,
vielen Dank für das tolle Rezept. Ich habe es Vorgestern gemacht und Mein Mann sagte es ist sehr lecker. Alle meine Gäste waren auch sehr begeistern. Nochmals vielen Dank. Du kriegst volle Punkte von mir :-)

Mipfi89

29.12.2013 15:50 Uhr

Sehr lecker! 5 Sterne !! Wird nochmal gemacht.... :-)

ichDieJule

23.03.2014 14:35 Uhr

So, nun muss ich dieses Rezept endlich mal kommentieren. Hatte bei Rotkohl schon soo vieles probiert, aber ihn nie so hinbekommen, wie er bei meiner Oma geschmeckt hat. Bis ich das hier gefunden habe. Perfekt mit 5 Sternen hoch 10 ;o)) Ich koche seitdem den Rotkohl nur noch so. Abgesehen von der Tatsache, daß meine Familie begeistert ist, muß ich beim Essen immer an meine Oma denken...genauso hat es als Kind geschmeckt. Danke ;)

ManchmalKöchin

17.07.2014 09:39 Uhr

HAllo, - ich würde das Rezept gerne ausprobieren, scheitere aber an "1 m-großer Rotkohl", - ich denke Du meinst mittelgroß, - aber was ist das? 1 kg, 2 kg, 3kg? Ich danke Dir für Deine Antwort!

backmeisterin

11.08.2014 00:47 Uhr

2 Kilo passt

schlaubi_schaf

01.10.2014 12:42 Uhr

Mich ärgert es wenn in einem rezept von klein, groß, mittel, mittel-groß, klein-mittel... geredet wird. Kann man da nicht \"1 rotkohl ca. 1800g \" schreiben?
und perfekt wäre es wenn dann noch dabei steht mit strunk oder ohne strunk - bzw. bei anderen gemüse geschält/ungeschält.

zumindest um den mittelwert verschiedener obst- gemüsesorten zu bestimmen habe ich was gefunden :-)))
Rotkohl:
1843g mit strunk und äußerer Blätter.
1585g ohne strunk und äußere blätter

quelle:
http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/04_Pflanzenschutzmittel/rueckst_gew_obst_gem%C3%BCde_pdf.pdf?__blob=publicationFile

backmeisterin

01.10.2014 13:30 Uhr

Einen mittelgroßen Kopf Rotkohl lasse ich mir noch gefallen, aber wie viel ist ein Bund Suppengrün ?

Billy1973

19.10.2014 17:41 Uhr

Sehr schmackhaft,Danke!
LG

Natalie_Sturm

09.11.2014 19:23 Uhr

Hallo Herta, dein Rotkohlrezept ist so perfekt, dass mein Mann, der bisher strikter Rotkohlverweiger war, mich aufgefordert hat es wieder zu kochen! Ein größeres Kompliment kann es, glaube ich, nicht geben! :-) LG

MarieN

25.11.2014 23:23 Uhr

Liebe Herta,
mein erster Rotkohl-Versuch und ich dachte, das wird sicher nichts ordentliches - wenn in soo vielen Restaurants die Köche das schon nicht hinkriegen.
ABER, siehe da - sehr einfach und es schmeckt herrlich. Nicht allzu viel Mehl würde ich darüber steuben, damit es nicht zu pampig wird.
Nun kann es an Weihnachten neben den selbstgemachten Thüringer Klösen auch das passende Rotkraut geben, vielen Dank! :)

Sahajo

09.12.2014 16:56 Uhr

Das Bund Suppengrün wird zusammengebunden verkauft - das ist also die richtige Menge.

Bist Du nicht von hier oder warum kennst Du diese Mengenangabe nicht? Falls dem so ist:
Ein Bund beinhaltet in etwa

2 mittelgroße Möhren,
1/2 Stange Lauch
1 dicke Scheibe Wurzelsellerie,
1 Petersilienwurzel und grüne Petersilie

Hilft Dir das?

Grüße aus dem Süden der Republik

Sylvia

Sahajo

09.12.2014 16:59 Uhr

Uuups! das sollte eigentlich eine Beantwortung des obigen Kommentars von \"backmeisterin\" sein.
Sorry!

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