Gebratene Hochrippe mit Tomaten
ungefähr Niedertemperatur| 1,2 kg | Rindfleisch (Hochrippe) |
| Salz und Pfeffer, frisch gemahlener | |
| Öl | |
| 1 kg | Tomate(n) |
| 2 | Zwiebel(n) |
| Kräuter, frisch gehackte, nach Geschmack |
Zubereitung
Hochrippe wird meist als Kochfleisch sehr günstig angeboten. Ist aber, vorausgesetzt, sie kommt von einem guten Metzger und ist ordentlich abgehangen, fast so zart wie Roastbeef (liegt ja beim Rind auch direkt daneben), kostet aber höchstens die Hälfte.
Da ich größere Braten nach der NT Methode nicht so gern mag, das Fleisch ist mir dann zu labbrig, hab ich eine etwas höhere Temperatur als bei NT gewählt.
Mindestens eine Stunde vor der Zubereitung das Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen. Den Ofen auf 100°C vorheizen.
Das Fleisch mit Öl einreiben und kräftig von allen Seiten in einer Pfanne anbraten, salzen und mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen. Wenn die letzte Seite zum Anbraten dran ist, die in Streifen geschnittenen Zwiebeln mitbraten.
Tomaten häuten, halbieren und in einen Bräter legen. Salzen und pfeffern, nach Belieben mit gehackten Kräutern bestreuen. Das Fleisch darauf legen, die Zwiebeln dazu. In den Ofen schieben und für 3 Stunden vergessen.
Das Fleisch ist dann noch rosa, auch zart, aber hat auch etwas Biss. Die Tomaten haben etwas Wasser verloren, dafür sind sie sehr aromatisch. Es gibt nur sehr wenig, aber sehr wohlschmeckende Sauce.
Zum Servieren das Fleisch gegen die Faser in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. Mit den Tomaten umlegen.
Dazu passt Baguette.
Da ich größere Braten nach der NT Methode nicht so gern mag, das Fleisch ist mir dann zu labbrig, hab ich eine etwas höhere Temperatur als bei NT gewählt.
Mindestens eine Stunde vor der Zubereitung das Fleisch aus dem Kühlschrank nehmen. Den Ofen auf 100°C vorheizen.
Das Fleisch mit Öl einreiben und kräftig von allen Seiten in einer Pfanne anbraten, salzen und mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen. Wenn die letzte Seite zum Anbraten dran ist, die in Streifen geschnittenen Zwiebeln mitbraten.
Tomaten häuten, halbieren und in einen Bräter legen. Salzen und pfeffern, nach Belieben mit gehackten Kräutern bestreuen. Das Fleisch darauf legen, die Zwiebeln dazu. In den Ofen schieben und für 3 Stunden vergessen.
Das Fleisch ist dann noch rosa, auch zart, aber hat auch etwas Biss. Die Tomaten haben etwas Wasser verloren, dafür sind sie sehr aromatisch. Es gibt nur sehr wenig, aber sehr wohlschmeckende Sauce.
Zum Servieren das Fleisch gegen die Faser in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. Mit den Tomaten umlegen.
Dazu passt Baguette.
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Kommentare anderer Nutzer
31.07.2007 11:08
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Schasti
Ich war voll Zufrieden mit dem Rezept ,es gab zwar keine Hoherippe ,dafür aber Bisonroastbeef und es war auf den Punkt .
So ganz nebenbei es war auch mein erster NT -Braten :-)
Sauce habe mit Rinder- Fond den ich noch aus eigener Herstellung hatte verlängert
Bei mir sitzen so ein paar Saucenliebhaber am Tisch
Sie waren begeistert
LG annelore
Ich war voll Zufrieden mit dem Rezept ,es gab zwar keine Hoherippe ,dafür aber Bisonroastbeef und es war auf den Punkt .
So ganz nebenbei es war auch mein erster NT -Braten :-)
Sauce habe mit Rinder- Fond den ich noch aus eigener Herstellung hatte verlängert
Bei mir sitzen so ein paar Saucenliebhaber am Tisch
Sie waren begeistert
LG annelore
31.07.2007 11:24
Hallo annelore,
danke für Dein Lob. Wir sind nicht so die großen Saucenesser, bisschen genügt.
Aber dies ist nur "fast NT". Wenn man richtig mit Niedertemperatur brät, macht man das nicht bei 100°C, sondern bei höchstens 80°C. Das schmeckt mir bei großen Braten überhaupt nicht. Die sehen zwar sensationell gleichmäßig rosa aus, aber die Konsistenz des Fleisches würde ich nicht mehr als "zart" bezeichnen, sondern als "wabblig". Auch der Geschmack ist irgendwie komisch - da esse ich lieber ganz rohes Fleisch.
Bei kleinen Fleischstücken, insbesondere Steaks ist die NT-Methode ausgezeichnet.
Liebe Grüße,
Schasti
danke für Dein Lob. Wir sind nicht so die großen Saucenesser, bisschen genügt.
Aber dies ist nur "fast NT". Wenn man richtig mit Niedertemperatur brät, macht man das nicht bei 100°C, sondern bei höchstens 80°C. Das schmeckt mir bei großen Braten überhaupt nicht. Die sehen zwar sensationell gleichmäßig rosa aus, aber die Konsistenz des Fleisches würde ich nicht mehr als "zart" bezeichnen, sondern als "wabblig". Auch der Geschmack ist irgendwie komisch - da esse ich lieber ganz rohes Fleisch.
Bei kleinen Fleischstücken, insbesondere Steaks ist die NT-Methode ausgezeichnet.
Liebe Grüße,
Schasti
31.07.2007 22:18
Hallo Schasti
Also das Fleisch ist echt Zart ,aber der Biss ist etwas wabbelig
Da hast du schon Recht
Gefallen hat mir vorallem das ich Gestern da ja nun nicht ständig nach dem Braten sehen mußte :-) :-)
Für alle Braten jetzt so zu machen das glaube ich werde ich nicht tun
Aber gut war er und für mich eine ganz neue Erfahrung
LG dat Lörchen
Also das Fleisch ist echt Zart ,aber der Biss ist etwas wabbelig
Da hast du schon Recht
Gefallen hat mir vorallem das ich Gestern da ja nun nicht ständig nach dem Braten sehen mußte :-) :-)
Für alle Braten jetzt so zu machen das glaube ich werde ich nicht tun
Aber gut war er und für mich eine ganz neue Erfahrung
LG dat Lörchen
26.10.2010 14:24
Hallo,
ich habe mit beim türk. Metzger ein 2,5 kg schweres Rinderkotelett gekauft und daraus diesen Braten gemacht.
Die Tomaten habe ich nicht gehäutet, ich habe den "rest SUD" später mit etwas Rotwein und Rinderbrühe auf- und dann wieder einkochen lassen.
Das Fleisch wurde um 9 Uhr aufgeweckt und um 17 Uhr verputzt, es war etwas mehr als 5 h im 100°C warmen Ofen.
Ich wollte ja Kartoffelgratin dazu machen, aber wir haben nur einen Backofen, schade, deshalb gab es Knoblauch-Olivenöl-Stampfkartoffeln mit der Soße drüber und einfachen, leckeren grünen Salat mit meiner süß sauren Salatsoße.
Vielen Dank, auch von meinen Heuschrecken, für dieses Rezept, Bilder sind unterwegs.
Liebe Grüße vom
Kaffeeluder
ich habe mit beim türk. Metzger ein 2,5 kg schweres Rinderkotelett gekauft und daraus diesen Braten gemacht.
Die Tomaten habe ich nicht gehäutet, ich habe den "rest SUD" später mit etwas Rotwein und Rinderbrühe auf- und dann wieder einkochen lassen.
Das Fleisch wurde um 9 Uhr aufgeweckt und um 17 Uhr verputzt, es war etwas mehr als 5 h im 100°C warmen Ofen.
Ich wollte ja Kartoffelgratin dazu machen, aber wir haben nur einen Backofen, schade, deshalb gab es Knoblauch-Olivenöl-Stampfkartoffeln mit der Soße drüber und einfachen, leckeren grünen Salat mit meiner süß sauren Salatsoße.
Vielen Dank, auch von meinen Heuschrecken, für dieses Rezept, Bilder sind unterwegs.
Liebe Grüße vom
Kaffeeluder
23.11.2010 07:49
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Das gab es heute bei uns und es wahr sehr lecker. Wir hatten dazu angebratene Frühlingszwiebel und selbstgemachte Pommes(wir sind halt Kartoffelliebhaber). Die Sauce war sehr lecker und würzig und garnicht mal zu knapp. Als Kräuter hab ich Thymian und Rosmarin genommen. Die einzige Änderung bestand aus einer kleingewürfelten Knobizehe ,die ich noch auf die Tomaten gegeben habe. Einfach Klasse und beim nächsten Mal reicht ein Bagette auch.
LG Ann
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