Rinderfilet mit Balsamicosauce
Niedertemperatur - Garmethode| 2 | Schalotte(n) |
| 2 | Knoblauchzehe(n) |
| 600 g | Rinderfilet (ca. 3-4 Wochen abgehangen) |
| 1 TL | Tomatenmark |
| 100 ml | Wein, rot |
| 2 EL | Balsamico |
| 250 ml | Kalbsfond |
| 1 TL | Pfeffer - Körner, rote, eingelegte |
| 100 g | Butter, kalte |
Zubereitung
Den Ofen auf 80°C vorheizen. Unter dem Rost eine kleine Auflaufform für evtl. etwas austretenden Bratensaft stellen (früher habe ich das Fleisch auf eine mit im Ofen vorgewärmte Platte gelegt, habe aber auf dem Rost bessere Erfahrungen gemacht. Das Fleisch wärmt rundherum besser und es gibt keinen Hitzestau von unten).
Schalotten und Knoblauch schälen und klein schneiden. Das Rinderfilet mit Salz und Pfeffer würzen und sofort in heißen Olivenöl ca. 5 Min. rundherum scharf anbraten. Wenn man gleich anbrät, kann man auch vorher salzen. Das Fleisch kommt anschließend für rund 1 3/4 Stunden in den Ofen - durch das Anbraten haben sich die Poren geschlossen und jetzt kann es im eigenen Saft ziehen.
Jetzt den Knoblauch und die Schalotten in den Bratensatz geben und anbraten. Tomatenmark dazugeben und kurz andünsten. Mit dem Rotwein ablöschen und stark reduzieren lassen. Dann den Kalbsfond zugeben und erneut reduzieren – ca. 200 ml sollten noch übrig bleiben. Dann durch ein Sieb drücken und in einen kleinen Topf geben. Nun die abgespülten roten Pfefferkörner und den Balsamico dazugeben.
Kurz bevor das Fleisch auf die Teller darf, noch einmal die Sauce aufkochen. Die kalte Butter stückweise einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Rinderfilet in Scheiben schneiden und mit der Sauce auf vorgewärmten Tellern servieren.
Nicht erschrecken - das Fleisch hat eine blutrote Farbe (bedingt durch die Niedertemperatur), ist aber nicht blutig.
Als Beilage einen Salat nach Wahl oder Bohnen dazu reichen.
Schalotten und Knoblauch schälen und klein schneiden. Das Rinderfilet mit Salz und Pfeffer würzen und sofort in heißen Olivenöl ca. 5 Min. rundherum scharf anbraten. Wenn man gleich anbrät, kann man auch vorher salzen. Das Fleisch kommt anschließend für rund 1 3/4 Stunden in den Ofen - durch das Anbraten haben sich die Poren geschlossen und jetzt kann es im eigenen Saft ziehen.
Jetzt den Knoblauch und die Schalotten in den Bratensatz geben und anbraten. Tomatenmark dazugeben und kurz andünsten. Mit dem Rotwein ablöschen und stark reduzieren lassen. Dann den Kalbsfond zugeben und erneut reduzieren – ca. 200 ml sollten noch übrig bleiben. Dann durch ein Sieb drücken und in einen kleinen Topf geben. Nun die abgespülten roten Pfefferkörner und den Balsamico dazugeben.
Kurz bevor das Fleisch auf die Teller darf, noch einmal die Sauce aufkochen. Die kalte Butter stückweise einrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Das Rinderfilet in Scheiben schneiden und mit der Sauce auf vorgewärmten Tellern servieren.
Nicht erschrecken - das Fleisch hat eine blutrote Farbe (bedingt durch die Niedertemperatur), ist aber nicht blutig.
Als Beilage einen Salat nach Wahl oder Bohnen dazu reichen.
Kommentare anderer Nutzer
19.08.2007 18:11
hi Ingo
hab Dein "Rezept" soeben fertiggegessen :-) und waren alle ganz begeistert (drum auch die selten von mir vergegebenen 5*)
habe Rinds- statt Kalbsfond verwendet und die Sosse auch solange wie das Filet einköcheln lassen ein bisschen mehr Wein (Barolo) als angegeen hab ich auch verwendet.
Dazu gabs Steinpilz-Plätzchen
wurde in meine Favoriten aufgenommen
c u
Mike
hab Dein "Rezept" soeben fertiggegessen :-) und waren alle ganz begeistert (drum auch die selten von mir vergegebenen 5*)
habe Rinds- statt Kalbsfond verwendet und die Sosse auch solange wie das Filet einköcheln lassen ein bisschen mehr Wein (Barolo) als angegeen hab ich auch verwendet.
Dazu gabs Steinpilz-Plätzchen
wurde in meine Favoriten aufgenommen
c u
Mike
ridge
sagt:
sagt: 29.10.2007 17:55
Hi Ino,
jgeeenermaßen etwas skeptisch was diese Niedertemperatur-Garmethode angeht aber habe es gestern nach deinem Rezept getestet. PERFEKT !!!
Das war das aller-hammer-geilste Fleisch das ich je gegessen habe. Super lecker...knallrot ohne blutig zu sein...superzart...die Soße ein Gedicht. Was soll ich noch sagen? Mein Gatte würde wohl heute noch essen wenn noch was da wäre.
Habe nä. Woche Geburtstag und werde das für meine Gäste machen. Die fallen um.
Vielen Dank für das geniale Rezept.
LG ridge
jgeeenermaßen etwas skeptisch was diese Niedertemperatur-Garmethode angeht aber habe es gestern nach deinem Rezept getestet. PERFEKT !!!
Das war das aller-hammer-geilste Fleisch das ich je gegessen habe. Super lecker...knallrot ohne blutig zu sein...superzart...die Soße ein Gedicht. Was soll ich noch sagen? Mein Gatte würde wohl heute noch essen wenn noch was da wäre.
Habe nä. Woche Geburtstag und werde das für meine Gäste machen. Die fallen um.
Vielen Dank für das geniale Rezept.
LG ridge
Ingo67
sagt:
sagt: 08.12.2007 06:57
Hilfreiche Antwort:
Hallo Ridge, BBQ & Kochmaus Conny
freut mich das es Euch so geschmeckt hat !!!
Probiert mal Strauß, Schwein, Kalb oder Rehfilet - funktioniert mit allen
Filet -Fleischstücken und es bleibt saftig !!!
Ich mag es gar nicht mehr anders :-)
Letztes Wochenende war ich in der Toskana, eine Spezialität dort ist das Bistecca Fiorentina, ein T-Bone Steak idealerweise von dem weißen Chiana Rind mit ca. 1,2 kg und rund 5cm dick !!!
Es wird pro Seite max. 3-5 min. gegrillt und ist innen rot, durchgebraten wäre ein Frevel, das Fleisch wäre trocken und zäh.
Eigentlich bin ich vor Jahren in Italien auf Niedertemperatur gekommen, weil ich hinterfragte, warum das Fleisch so wunderbar saftig ist und in Deutschen Gaststätten eine Schuhsohle auf dem Teller liegt ...
Aber es hat sich mittlerweile einiges zum besseren gewendet :-)
viele Grüße und weiterhin viel Erfolg mit 80Grad,
wünscht Ingo
freut mich das es Euch so geschmeckt hat !!!
Probiert mal Strauß, Schwein, Kalb oder Rehfilet - funktioniert mit allen
Filet -Fleischstücken und es bleibt saftig !!!
Ich mag es gar nicht mehr anders :-)
Letztes Wochenende war ich in der Toskana, eine Spezialität dort ist das Bistecca Fiorentina, ein T-Bone Steak idealerweise von dem weißen Chiana Rind mit ca. 1,2 kg und rund 5cm dick !!!
Es wird pro Seite max. 3-5 min. gegrillt und ist innen rot, durchgebraten wäre ein Frevel, das Fleisch wäre trocken und zäh.
Eigentlich bin ich vor Jahren in Italien auf Niedertemperatur gekommen, weil ich hinterfragte, warum das Fleisch so wunderbar saftig ist und in Deutschen Gaststätten eine Schuhsohle auf dem Teller liegt ...
Aber es hat sich mittlerweile einiges zum besseren gewendet :-)
viele Grüße und weiterhin viel Erfolg mit 80Grad,
wünscht Ingo
tessa
sagt:
sagt: 07.12.2007 11:42
Das hört sich ja ganz toll an.
Ich würde das gerne mal ausprobieren.
Macht man das besser mit Umluft oder konventionell?
Danke für Tipps!
Tessa
Ich würde das gerne mal ausprobieren.
Macht man das besser mit Umluft oder konventionell?
Danke für Tipps!
Tessa
Ingo67
sagt:
sagt: 08.12.2007 06:43
Hallo Tessa,
ehrlich gesagt habe ich bei Niedertemperatur bis jetzt immer mit Ober/Unterhitze gegart, wäre einen Versuch wert ...
Ich denke aber, das durch die lange Zeit bei 80Grad die Umluft keine Vorteile bringt, das Fleisch liegt ja auf dem Rost und wird dadurch auch gleichmässig warm.
Allerdings bin ich Neugierig und probiere es aus -- wir schreiben uns wie es gelungen ist.
viel Spaß beim Nachkochen wünscht Ingo !
ehrlich gesagt habe ich bei Niedertemperatur bis jetzt immer mit Ober/Unterhitze gegart, wäre einen Versuch wert ...
Ich denke aber, das durch die lange Zeit bei 80Grad die Umluft keine Vorteile bringt, das Fleisch liegt ja auf dem Rost und wird dadurch auch gleichmässig warm.
Allerdings bin ich Neugierig und probiere es aus -- wir schreiben uns wie es gelungen ist.
viel Spaß beim Nachkochen wünscht Ingo !
08.12.2007 14:04
jannis28
sagt:
sagt: 15.12.2007 18:57
Hallo Ingo,
habe soeben dein Rezept für mein Special-Weihnachtsessen ausgesucht :)) Das hört sich ja soooo lecker an,
dass muss ich doch wohl hinkriegen.....
Aber eine Frage hab ich noch, das Fleisch kommt also aus der Pfanne direkt auf das Rost , sprich ohne in Alu-Folie o.ä. eingewickelt zu werden?? Also die eigentliche Größe bleibt auch bei knapp zwei Stunden Garzeit dieselbe? Sorry, bin noch nicht soooo bewandert.
Vielen Dank und liebe Grüße Claudia (jannis28)
habe soeben dein Rezept für mein Special-Weihnachtsessen ausgesucht :)) Das hört sich ja soooo lecker an,
dass muss ich doch wohl hinkriegen.....
Aber eine Frage hab ich noch, das Fleisch kommt also aus der Pfanne direkt auf das Rost , sprich ohne in Alu-Folie o.ä. eingewickelt zu werden?? Also die eigentliche Größe bleibt auch bei knapp zwei Stunden Garzeit dieselbe? Sorry, bin noch nicht soooo bewandert.
Vielen Dank und liebe Grüße Claudia (jannis28)
Ingo67
sagt:
sagt: 16.12.2007 07:57
Hilfreiche Antwort:
Hallo Claudia,
freut mich, das du Weihnachten mein Rezept ausgesucht hast.
Es wird Dir bestimmt gelingen !!!
Das Fleisch nicht in Alufolie wickeln, es würde ein Hitzestau entstehen, einfach aus der Pfanne raus und offen direkt auf den Rost legen. Ich habe 1 Etage tiefer immer ein Backblech eingeschoben, damit mir der Bratensaft nicht auf den Herdboden tropft . Du wirst sehen, durch das anbraten und die geschlossenen Poren, tritt kaum Bratensaft aus, es bleibt alles im Fleisch und macht es so saftig-zart.
PS. die Teller kräftig vorwärmen, alle Beilagen darauf legen und zum Schluß das Fleisch. (kühlt schnell ab, durch die geringe Grundtemperatur)
Wenn du einen großen Braten hast (2kg, oder mehr) dann lass es ruhig 2,5-3 Stunden bei 80Grad im Ofen, lieber länger als kürzer, es tut dem Gelingen keinen Abbruch !
Das wichtigste aber ist: kein Fleisch aus dem Supermarkt - laß Dir vom Metzger deines Vertrauens ein schönes Stück Filet geben das er garantiert abgehängt hat, sag ihm das es für die Niedertemperatur Gar-Methode ist !
viel Spaß beim Kochen, und mail mir, wenn du noch Fragen hast !
vG. Ingo
freut mich, das du Weihnachten mein Rezept ausgesucht hast.
Es wird Dir bestimmt gelingen !!!
Das Fleisch nicht in Alufolie wickeln, es würde ein Hitzestau entstehen, einfach aus der Pfanne raus und offen direkt auf den Rost legen. Ich habe 1 Etage tiefer immer ein Backblech eingeschoben, damit mir der Bratensaft nicht auf den Herdboden tropft . Du wirst sehen, durch das anbraten und die geschlossenen Poren, tritt kaum Bratensaft aus, es bleibt alles im Fleisch und macht es so saftig-zart.
PS. die Teller kräftig vorwärmen, alle Beilagen darauf legen und zum Schluß das Fleisch. (kühlt schnell ab, durch die geringe Grundtemperatur)
Wenn du einen großen Braten hast (2kg, oder mehr) dann lass es ruhig 2,5-3 Stunden bei 80Grad im Ofen, lieber länger als kürzer, es tut dem Gelingen keinen Abbruch !
Das wichtigste aber ist: kein Fleisch aus dem Supermarkt - laß Dir vom Metzger deines Vertrauens ein schönes Stück Filet geben das er garantiert abgehängt hat, sag ihm das es für die Niedertemperatur Gar-Methode ist !
viel Spaß beim Kochen, und mail mir, wenn du noch Fragen hast !
vG. Ingo
jannis28
sagt:
sagt: 26.12.2007 09:43
Hallo Ingo,
erstmal wünsche ich Frohe Weihnachten "gehabt zu haben"..
Was soll ich sagen..... das war wirklich DER HAMMER!!! Sowas leckeres hab ich schon lange nicht
mehr gegessen, es war ein voller Erfolg.
Vielen Dank für das leckere Rezept, einfach nur *****
Gruß
Claudia
erstmal wünsche ich Frohe Weihnachten "gehabt zu haben"..
Was soll ich sagen..... das war wirklich DER HAMMER!!! Sowas leckeres hab ich schon lange nicht
mehr gegessen, es war ein voller Erfolg.
Vielen Dank für das leckere Rezept, einfach nur *****
Gruß
Claudia
clagal
sagt:
sagt: 27.12.2007 22:10
Hallo Ingo!
Ich als ziemliche Kochanfängerin habe inzwischen zweimal Dein Rezept ausprobiert und wir und unsere Gäste waren total begeistert!!! Das Fleisch so zart und die Sauce einfach himmlisch!!! -
Trotzdem habe ich noch eine Frage zu der Niedriggar-Methode: ich hatte beim erstenmal ein ca. 1kg-Filetstück über zwei Stunden im Ofen und beim zweitenmal ca. 2 kg bestimmt 2 1/2 Stunden. Das Fleisch hatte dabei beidemale eine Kerntemperatur von 60 Grad C. nicht überschritten (der Ofen war auf 80). Es war wirklich ein Gedicht .... aber leider nur lauwarm (trotz vorgewärmter Teller)! Ist das so, oder muss ich noch irgendwas anders machen?
Danke und Gruß von Claudia
Ich als ziemliche Kochanfängerin habe inzwischen zweimal Dein Rezept ausprobiert und wir und unsere Gäste waren total begeistert!!! Das Fleisch so zart und die Sauce einfach himmlisch!!! -
Trotzdem habe ich noch eine Frage zu der Niedriggar-Methode: ich hatte beim erstenmal ein ca. 1kg-Filetstück über zwei Stunden im Ofen und beim zweitenmal ca. 2 kg bestimmt 2 1/2 Stunden. Das Fleisch hatte dabei beidemale eine Kerntemperatur von 60 Grad C. nicht überschritten (der Ofen war auf 80). Es war wirklich ein Gedicht .... aber leider nur lauwarm (trotz vorgewärmter Teller)! Ist das so, oder muss ich noch irgendwas anders machen?
Danke und Gruß von Claudia
Ingo67
sagt:
sagt: 28.12.2007 06:33
Hallo Claudia,
freut mich das es Euch geschmeckt hat !
Deine Frage zur Temperatur des Fleischstücks:
ganz wichtig ist der Ofen, wie genau regelt er in diesem Bereich ? leg doch mal ein Thermometer rein und kontrolliere die eingestellte Temperatur.
Ein 2 kg Stück könntest du ohne Probleme auch 3 - 3 1/2 Stunden nachgaren lassen, die Kerntemperatur müsste dann auf 65 Grad steigen, probiere es mal aus, das Fleisch wird allerdings nie so heiß werden, wie traditionell aus der Pfanne.
Die Soße sollte auch richtig heiß sein, dann hast du alles richtig gemacht !
viele Grüße, Ingo
freut mich das es Euch geschmeckt hat !
Deine Frage zur Temperatur des Fleischstücks:
ganz wichtig ist der Ofen, wie genau regelt er in diesem Bereich ? leg doch mal ein Thermometer rein und kontrolliere die eingestellte Temperatur.
Ein 2 kg Stück könntest du ohne Probleme auch 3 - 3 1/2 Stunden nachgaren lassen, die Kerntemperatur müsste dann auf 65 Grad steigen, probiere es mal aus, das Fleisch wird allerdings nie so heiß werden, wie traditionell aus der Pfanne.
Die Soße sollte auch richtig heiß sein, dann hast du alles richtig gemacht !
viele Grüße, Ingo
clagal
sagt:
sagt: 19.01.2008 22:24
Hallo Ingo,
ich möchte ´mal wieder Gäste mit "Deinem" Rinderfilet verwöhnen und würde gerne noch eine passende Vor- und Nachspeise anbieten.
Leider habe ich von "was paßt am besten" nicht so viel Ahnung!
Kannst Du mir etwas empfehlen?
Würde mich über eine kurze Nachricht sehr freuen!
Herzlichen Dank und viele Grüße von
Claudia
ich möchte ´mal wieder Gäste mit "Deinem" Rinderfilet verwöhnen und würde gerne noch eine passende Vor- und Nachspeise anbieten.
Leider habe ich von "was paßt am besten" nicht so viel Ahnung!
Kannst Du mir etwas empfehlen?
Würde mich über eine kurze Nachricht sehr freuen!
Herzlichen Dank und viele Grüße von
Claudia
16.03.2008 18:05
hi guys
gab's heute wieder einmal (US-Rindsfilet); habe dieses mal Unter/Oberhitze gemacht; ich persönlich fand es nicht so toll wie mit Umluft, aber bei beiden Varianten war das Fleisch überhaupt nicht trocken
@ clagal/Claudia: ist zwar etwas spät, aber ich habe grünen Spartel mit Erdbeeren (in der CK Datnbank) als Vorspeise / Salat, war sehr gut dazu; Dessert hatten wir heute nicht
c u
Mike
gab's heute wieder einmal (US-Rindsfilet); habe dieses mal Unter/Oberhitze gemacht; ich persönlich fand es nicht so toll wie mit Umluft, aber bei beiden Varianten war das Fleisch überhaupt nicht trocken
@ clagal/Claudia: ist zwar etwas spät, aber ich habe grünen Spartel mit Erdbeeren (in der CK Datnbank) als Vorspeise / Salat, war sehr gut dazu; Dessert hatten wir heute nicht
c u
Mike
Aventuria
sagt:
sagt: 25.03.2008 10:10
Ich hatte ja zunächst wirklich Bammel wegen der 80 Grad und Niedergarmethode habe ich zuvor auch nie ausprobiert, aber was soll ich sagen: ein so gutes Rinderfilet habe ich noch nie hinbekommen! Es war innen drin rosa (nicht rot, wie beschrieben, aber mochte ich so auch lieber, hätte mich sonst schon etwas abgeschreckt), sehr saftig, nicht trocken und perfekt auf den Punkt gebracht. Die Soße dazu war ein Gedicht (Habe allerdings die Schalotten drin gelassen und werde das nächste Mal noch 1 Möhre und 1 Tomate mit kochen, das dann aber aussieben).
Von mir gibts 5 Punkte:
- Weil man den Garzeiten absolut vertrauen kann
- Das Rezept ist ideal vorzubereiten und man muss sich während dem Garen nicht mehr darum kümmern
- So gut hab ich mein Rinderfilet noch nie hinbekommen, ein Gedicht!
Vielen Dank und liebe Grüße
-Aventuria-
Von mir gibts 5 Punkte:
- Weil man den Garzeiten absolut vertrauen kann
- Das Rezept ist ideal vorzubereiten und man muss sich während dem Garen nicht mehr darum kümmern
- So gut hab ich mein Rinderfilet noch nie hinbekommen, ein Gedicht!
Vielen Dank und liebe Grüße
-Aventuria-
Tuana04
sagt:
sagt: 21.04.2008 12:05
Hallo,
uns hat es sehr gutgeschmeckt. Ich hatte Rinderfilet noch nie so zart gegessen. Es war durch aber innen trotzdem rosa-rot und sehr zart. Dazu gab es Spargel-Erdbeer Salat.
Wir haben es im Ofen gemacht aber nächstets mal gibt es im Grill.
Dank fürs Rezept.
LG, Tuana
uns hat es sehr gutgeschmeckt. Ich hatte Rinderfilet noch nie so zart gegessen. Es war durch aber innen trotzdem rosa-rot und sehr zart. Dazu gab es Spargel-Erdbeer Salat.
Wir haben es im Ofen gemacht aber nächstets mal gibt es im Grill.
Dank fürs Rezept.
LG, Tuana
Aigues-Mortes
sagt:
sagt: 20.06.2008 11:29
Hallo Ingo,
habe das Rezept ausprobiert, ein bisschen abgewandelt.
Sehr lecker!
Viele Grüße, Manu
habe das Rezept ausprobiert, ein bisschen abgewandelt.
Sehr lecker!
Viele Grüße, Manu
Tina_Rofeld
sagt:
sagt: 05.08.2008 14:35
Hallo Ingo,
vielen Dank für das wunderbare Rezept, das mir wirklich fünf Sterne wert ist! Obwohl wir bisher nicht so begeistert von der NT-Methode waren (oft wurde das Fleisch zu "schlaff") und mein Mann eigentlich keinen roten Pfeffer mag, habe ich es gestern ausprobiert - und wir haben geschwelgt! Das Filet war trotz verlängerter Wartezeit im Ofen perfekt rosarot mit schöner Kruste und "Biss"; gekrönt wurde es von der Sauce - besser konnten die Zutaten nicht abgestimmt sein.
Auch die Menüempfehlungen, die ich mir hier z.T. abgeguckt habe, haben sich bewährt: vorweg Rucolasalat mit gerösteten Pinienkernen, Parmesan und Kirschtomaten (Balsamico-Walnussöl-Vinaigrette), als Beilage junge Bohnen und Möhren mit Röstis, zum Dessert selbstgemachtes Erdbeereis mit frischen Früchten.
Nun habe ich noch eine Frage zur Mengenberechnung bei der NT-Methode: wenn ich nur nach Gewicht gehe, müsste ich für die doppelte Menge an Filet doch die doppelte Garzeit nehmen, oder? Zählt aber nicht mehr die Höhe des Fleischstückes? In diesem Fall wäre es ja nicht dicker, sondern nur länger gewesen - hätte also die gleiche Garzeit von 1 3/4 Stunden gereicht?
Viele Grüße - Tina
vielen Dank für das wunderbare Rezept, das mir wirklich fünf Sterne wert ist! Obwohl wir bisher nicht so begeistert von der NT-Methode waren (oft wurde das Fleisch zu "schlaff") und mein Mann eigentlich keinen roten Pfeffer mag, habe ich es gestern ausprobiert - und wir haben geschwelgt! Das Filet war trotz verlängerter Wartezeit im Ofen perfekt rosarot mit schöner Kruste und "Biss"; gekrönt wurde es von der Sauce - besser konnten die Zutaten nicht abgestimmt sein.
Auch die Menüempfehlungen, die ich mir hier z.T. abgeguckt habe, haben sich bewährt: vorweg Rucolasalat mit gerösteten Pinienkernen, Parmesan und Kirschtomaten (Balsamico-Walnussöl-Vinaigrette), als Beilage junge Bohnen und Möhren mit Röstis, zum Dessert selbstgemachtes Erdbeereis mit frischen Früchten.
Nun habe ich noch eine Frage zur Mengenberechnung bei der NT-Methode: wenn ich nur nach Gewicht gehe, müsste ich für die doppelte Menge an Filet doch die doppelte Garzeit nehmen, oder? Zählt aber nicht mehr die Höhe des Fleischstückes? In diesem Fall wäre es ja nicht dicker, sondern nur länger gewesen - hätte also die gleiche Garzeit von 1 3/4 Stunden gereicht?
Viele Grüße - Tina
Ingo67
sagt:
sagt: 06.08.2008 07:24
Hallo Tina,
super das es Euch so gemundet hat - ich habe gestern auch Rinderfilet gemacht, diesmal am Ende der Garzeit nur bestes Olivenöl darüber gegeben und ein paar schöne Bratkartoffeln dazu - sehr lecker...
Deine Frage wegen der Garzeit, als Faustregel gilt: doppeltes Gewicht, doppelte Garzeit. Bei 80 Grad ist es gar nicht so entscheidend ob das Fleisch mal 1/2 Stunde länger drin ist, es bleibt trotzdem saftig und von der Farbe rot.
viele Grüße, Ingo
super das es Euch so gemundet hat - ich habe gestern auch Rinderfilet gemacht, diesmal am Ende der Garzeit nur bestes Olivenöl darüber gegeben und ein paar schöne Bratkartoffeln dazu - sehr lecker...
Deine Frage wegen der Garzeit, als Faustregel gilt: doppeltes Gewicht, doppelte Garzeit. Bei 80 Grad ist es gar nicht so entscheidend ob das Fleisch mal 1/2 Stunde länger drin ist, es bleibt trotzdem saftig und von der Farbe rot.
viele Grüße, Ingo
votec_racer
sagt:
sagt: 04.09.2008 17:10
Hallo,
von mir gibt es 5 Sterne. Es ist eigentlich alles schon gesagt. Vielen Dank für dieses einfach zuzubereitendes Essen.
Ein Gedicht.
Danke liebe Grüße
Votec_racer
von mir gibt es 5 Sterne. Es ist eigentlich alles schon gesagt. Vielen Dank für dieses einfach zuzubereitendes Essen.
Ein Gedicht.
Danke liebe Grüße
Votec_racer
Lilott
sagt:
sagt: 29.09.2008 18:59
hallo,
ich werde dieses gericht an weihnachten kochen. da meine familie was kulinarische genüsse angeht NICHT SEHR experemtierfreudig (die kirschsauce letztes jahr hat sie ziemlich verschreckt) ist erscheint es mir ideal. normalerweise beschränkt sich die saucenauswahl auf braune sauce und rahmsauce, aber mit einer leckeren balsamicosauce sollten sie zurechtkommen.
mein problem ist, dass meine verwandten ihr fleisch und ihre beilagen gerne in sauce ertränken und ich hab die erfahrung gemacht, dass die saucenmenge bei vielen rezepten in diesem fall nicht ausreichen würde. da ich meine verwandtschaft nicht komplett verstören möchte, will ich zumindest genug davon auftischen können.
wieviel sauce kommt bei deinem rezept letztendlich raus?
gruß & danke
Lilott
ich werde dieses gericht an weihnachten kochen. da meine familie was kulinarische genüsse angeht NICHT SEHR experemtierfreudig (die kirschsauce letztes jahr hat sie ziemlich verschreckt) ist erscheint es mir ideal. normalerweise beschränkt sich die saucenauswahl auf braune sauce und rahmsauce, aber mit einer leckeren balsamicosauce sollten sie zurechtkommen.
mein problem ist, dass meine verwandten ihr fleisch und ihre beilagen gerne in sauce ertränken und ich hab die erfahrung gemacht, dass die saucenmenge bei vielen rezepten in diesem fall nicht ausreichen würde. da ich meine verwandtschaft nicht komplett verstören möchte, will ich zumindest genug davon auftischen können.
wieviel sauce kommt bei deinem rezept letztendlich raus?
gruß & danke
Lilott
08.11.2008 20:35
Hallo,
es war das erste Mal, dass ich die Niedrigtemperaturmethode ausprobiert habe. Das Fleisch war klasse. Rosa und trotzdem durch. Klasse. Da ich keine roten Pfefferkörner gefunden habe, habe ich grüne genommen. Hat lecker geschmeckt. Vielen Dank für das Rezept.
LG
bidiru
es war das erste Mal, dass ich die Niedrigtemperaturmethode ausprobiert habe. Das Fleisch war klasse. Rosa und trotzdem durch. Klasse. Da ich keine roten Pfefferkörner gefunden habe, habe ich grüne genommen. Hat lecker geschmeckt. Vielen Dank für das Rezept.
LG
bidiru
juttaloic
sagt:
sagt: 17.11.2008 22:10
Hallo Ingo,
danke für das leckere Rezept. Beides, das Fleisch und die Soße waren klasse.
Selbst unsere Besucher aus Frankreich meinten sie hätten noch nie so ein zartes und feines Fleisch genossen - und das will etwas heißen!
Viele Grüße
Jutta
danke für das leckere Rezept. Beides, das Fleisch und die Soße waren klasse.
Selbst unsere Besucher aus Frankreich meinten sie hätten noch nie so ein zartes und feines Fleisch genossen - und das will etwas heißen!
Viele Grüße
Jutta
Stiermädchen
sagt:
sagt: 23.11.2008 13:19
Hilfreicher Kommentar:
Hallo
Ich habe das Essen schon lange gespeichert und heute endlich mal probiert bzw. Probegekocht.
Dam 1. Weihnachtsfeiertag mache ich für meine Eltern immer ein 3-Gänge-Menü und das wird der Hauptgang.
Einfach super klasse!!! Ich war erst wirklich am grübeln ob das Fleisch fertig gar ist, weil es so rot ist, aber es war so zart und lecker und nicht blutig.
Ich habe noch etwas Rosmarin zum Fleisch gegeben und als Beilage gab es bei mir frische Tagliatelle und glasierte Möhrchen. Mein Mann sagt, das muss es wieder geben.
Danke für das Rezept!Grüße vom Stiermädchen
Ich habe das Essen schon lange gespeichert und heute endlich mal probiert bzw. Probegekocht.
Dam 1. Weihnachtsfeiertag mache ich für meine Eltern immer ein 3-Gänge-Menü und das wird der Hauptgang.
Einfach super klasse!!! Ich war erst wirklich am grübeln ob das Fleisch fertig gar ist, weil es so rot ist, aber es war so zart und lecker und nicht blutig.
Ich habe noch etwas Rosmarin zum Fleisch gegeben und als Beilage gab es bei mir frische Tagliatelle und glasierte Möhrchen. Mein Mann sagt, das muss es wieder geben.
Danke für das Rezept!Grüße vom Stiermädchen
Pezzi25
sagt:
sagt: 27.11.2008 10:14
Traumhaft!
Hab das Rezept gestern mit Schweinefilet nachgekocht, es wurde butterzart und rosa, einfach klasse!
LG
Pezzi
Hab das Rezept gestern mit Schweinefilet nachgekocht, es wurde butterzart und rosa, einfach klasse!
LG
Pezzi
HasiGoreng
sagt:
sagt: 25.12.2008 16:37
Dafür gibt's von mir/uns 5 Sterne und ein grosses Dankeschön für dieses gelungene Rezept, das unser Weihnachtsessen war!
Das Fleisch war ein Traum! Mein R-Filet wog knapp 1,5 kg und es war ... weil sich das Essen zeitlich etwas raus zog ... auch nach über vier Stunden supersupersuper! Die Sauce ist traumhaft, ich habe kaum was verändert (ein bisschen Honig zugefügt, aber das ist sicherlich auch anhängig von der Qualität des Balsamico), lediglich habe ich sie nicht mit Butter gebunden - finde ich persönlich auch nicht unbedingt nötig, auch wenn es natürlich die Edelvariante des Bindens ist. Am gesamten Weihnachtsmenü war sooo viel Butter/Fett, dass ich sehr froh war, wenigstens hier die Butter gespart zu haben.
Das habe ich bestimmt nicht zum letzten Mal gemacht!
Das Fleisch war ein Traum! Mein R-Filet wog knapp 1,5 kg und es war ... weil sich das Essen zeitlich etwas raus zog ... auch nach über vier Stunden supersupersuper! Die Sauce ist traumhaft, ich habe kaum was verändert (ein bisschen Honig zugefügt, aber das ist sicherlich auch anhängig von der Qualität des Balsamico), lediglich habe ich sie nicht mit Butter gebunden - finde ich persönlich auch nicht unbedingt nötig, auch wenn es natürlich die Edelvariante des Bindens ist. Am gesamten Weihnachtsmenü war sooo viel Butter/Fett, dass ich sehr froh war, wenigstens hier die Butter gespart zu haben.
Das habe ich bestimmt nicht zum letzten Mal gemacht!
marion29
sagt:
sagt: 27.12.2008 13:23
Hallo,
der perfekte Hauptgang und Höhepunkt unseres diesjährigen Weihnachtsessens!
Die Varianten Kalb und Schwein werden noch versucht!
Zu diesem Gericht ist schon alles gesagt worden!
Danke für dieses tolle Rezept!
Gruß marion
der perfekte Hauptgang und Höhepunkt unseres diesjährigen Weihnachtsessens!
Die Varianten Kalb und Schwein werden noch versucht!
Zu diesem Gericht ist schon alles gesagt worden!
Danke für dieses tolle Rezept!
Gruß marion
hdkern
sagt:
sagt: 28.12.2008 12:14
Hallo Ingo,
Filet wird nun nur noch in Niedrigtemeratur gegart. Habe es zum erstenmal mit Schweinefilet auprobiert und 1,5 Stunden im Rohr gelassen. Dazu gab es eine Pfefferrahmsauce mit grünem Pfeffer und selstgemachte Spätzle. ich wußte gar nicht , daß man soviel essen kann. Einfach lecker.
Danke und für das kommenede Jahr Gesundheit und viele so gute Rezepte
Gruß hdkern
Filet wird nun nur noch in Niedrigtemeratur gegart. Habe es zum erstenmal mit Schweinefilet auprobiert und 1,5 Stunden im Rohr gelassen. Dazu gab es eine Pfefferrahmsauce mit grünem Pfeffer und selstgemachte Spätzle. ich wußte gar nicht , daß man soviel essen kann. Einfach lecker.
Danke und für das kommenede Jahr Gesundheit und viele so gute Rezepte
Gruß hdkern
Lissy78
sagt:
sagt: 28.12.2008 17:01
Hilfreicher Kommentar:
Hallo, ich hatte am 2. Weihnachtsfeiertag das Filet für mich und meinen Partner gemacht. Da ich nur 400g Filet hatte war ich mit der garzeit unsicher, nach 1,5h war das Fleisch aber genau richtig. Wir waren begeistert! Endlich keine Gefahr einer "Schuhsohle " :-)!
LG Lissy
LG Lissy
Cazzydevil
sagt:
sagt: 29.12.2008 10:31
Das war mein Hauptgang des Weihnachtsmenüs 2008!
Habe das Fleisch (1,6 kg) 3 Stunden bei 80 Grad im Ofen gehabt, das Fleischthermometer hat eine Kerntemperatur von 65 bis 68 Grad angezeigt. Ich hätte mir das Fleisch etwas "rosaner" gewünscht, was der Zartheit und dem Geschmack aber keinen Abbruch getan hat. Alles in allem ein tolles Rezept! Die Sosse ist auf dem Fleisch dann nur noch die Krönung. Dazu gab es Macair-Kartoffel und Vanillemöhrechen. Einfach köstlich.
Danke
Cazzydevil
Habe das Fleisch (1,6 kg) 3 Stunden bei 80 Grad im Ofen gehabt, das Fleischthermometer hat eine Kerntemperatur von 65 bis 68 Grad angezeigt. Ich hätte mir das Fleisch etwas "rosaner" gewünscht, was der Zartheit und dem Geschmack aber keinen Abbruch getan hat. Alles in allem ein tolles Rezept! Die Sosse ist auf dem Fleisch dann nur noch die Krönung. Dazu gab es Macair-Kartoffel und Vanillemöhrechen. Einfach köstlich.
Danke
Cazzydevil
tinchen_flens
sagt:
sagt: 05.01.2009 19:03
Bei uns gab es das Fleisch zum Silvester-Menü - toll!
Die Soße war super-lecker, das Fleisch total zart,...allerdings sind wir bei 2x400g Stücken mit der Zeitangabe nicht hingekommen. Nach 2 Stunden Ober-Unter-Hitze war das Fleisch leider noch sehr blutig. Wir haben dann das Notprogramm gestartet, weil die Beilagen schon fast fertig waren und die Temperatur für 10 Min. hochgedreht und gleichzeitig die Mikrowelle zugeschaltet (geht bei uns kombiniert). Danach war es super! ;-)
Gibt es sicher bald wieder, dann aber mit ein wenig mehr Zeit-Puffer.
Danke!
Die Soße war super-lecker, das Fleisch total zart,...allerdings sind wir bei 2x400g Stücken mit der Zeitangabe nicht hingekommen. Nach 2 Stunden Ober-Unter-Hitze war das Fleisch leider noch sehr blutig. Wir haben dann das Notprogramm gestartet, weil die Beilagen schon fast fertig waren und die Temperatur für 10 Min. hochgedreht und gleichzeitig die Mikrowelle zugeschaltet (geht bei uns kombiniert). Danach war es super! ;-)
Gibt es sicher bald wieder, dann aber mit ein wenig mehr Zeit-Puffer.
Danke!
Sternerl
sagt:
sagt: 07.01.2009 17:24
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Ingo,
wir sind sehr begeistert!!!
Ich habe heute das Rezept ausprobiert, allerdings mit 440g Rumpsteak. Es schmeckt fantastisch und auch die Balsamicosauce ist ein Gedicht!
Um das Fleisch auf den Punkt zu garen, habe ich einen Bratthermometer hineingesteckt und es auf 55 Grad Celsius garen lassen. Das hat in etwa 1h 30 min gedauert.
Anstelle von roten Pfefferkörnern für die Soße musste ich auf grüne zurückgreifen, d in den Supermärkten um mich herum keine zu finden waren. Ansonsten bin ich vorgegangen wie im Rezept beschrieben.
Wir werden bei besonderem Anlass dieses Menue wieder kochen. Vielen Dank!
Gruß *Sternerl
wir sind sehr begeistert!!!
Ich habe heute das Rezept ausprobiert, allerdings mit 440g Rumpsteak. Es schmeckt fantastisch und auch die Balsamicosauce ist ein Gedicht!
Um das Fleisch auf den Punkt zu garen, habe ich einen Bratthermometer hineingesteckt und es auf 55 Grad Celsius garen lassen. Das hat in etwa 1h 30 min gedauert.
Anstelle von roten Pfefferkörnern für die Soße musste ich auf grüne zurückgreifen, d in den Supermärkten um mich herum keine zu finden waren. Ansonsten bin ich vorgegangen wie im Rezept beschrieben.
Wir werden bei besonderem Anlass dieses Menue wieder kochen. Vielen Dank!
Gruß *Sternerl
Lara2903
sagt:
sagt: 08.01.2009 08:25
Hallo,
das gab es an Weihnachten. Wirklich perfekt!!! Leider kamen meine Gäste etwas zu spät und ich mußte das Fleisch ca. 30 min. länger im Ofen lassen. Das hat ihm aber überhaupt nicht geschadet. Es war traumhaft. Rote Pfefferkörner zu bekommen war nicht ganz so einfach, aber die Soße ist wirklich zu empfehlen. Foto gibts natürlich auch.
LG
Lara
das gab es an Weihnachten. Wirklich perfekt!!! Leider kamen meine Gäste etwas zu spät und ich mußte das Fleisch ca. 30 min. länger im Ofen lassen. Das hat ihm aber überhaupt nicht geschadet. Es war traumhaft. Rote Pfefferkörner zu bekommen war nicht ganz so einfach, aber die Soße ist wirklich zu empfehlen. Foto gibts natürlich auch.
LG
Lara
Yvi-Maus
sagt:
sagt: 19.01.2009 07:21
Hallo!
WOW - mehr gibts nicht zu sagen!
5***** von mir!
Vielen Dank für das Rezept!
LG,
Yvi-Maus
WOW - mehr gibts nicht zu sagen!
5***** von mir!
Vielen Dank für das Rezept!
LG,
Yvi-Maus
beetroot
sagt:
sagt: 20.01.2009 17:43
Hallo,
bei uns gabs das auch zu Weihnachten und ich habe wohl selten so ein gutes Fleisch gegessen. Endlich nicht mehr das Risiko ein tolles Fleisch genau auf den Punkt zu braten. Auch ich habe das 1,5 kg Stück fast drei Stunden im Ofen gelassen. Außerdem habe ich das Rezept mit Schweinefilet vorher ausbrobiert. Da reichen aber 1,5 bis 2 Stunden. Das Schwein habe ich auch etwas kräftiger gewürzt.
Die Soße habe ich übrigens nicht durch ein Sieb passiert, sondern mit dem Zauberstab püriert. Geht schneller :-)
Mein Fazit: Das muss man gegessen haben!!!
Vielen Dank für das Rezept.
Grüßle,
beetroot
bei uns gabs das auch zu Weihnachten und ich habe wohl selten so ein gutes Fleisch gegessen. Endlich nicht mehr das Risiko ein tolles Fleisch genau auf den Punkt zu braten. Auch ich habe das 1,5 kg Stück fast drei Stunden im Ofen gelassen. Außerdem habe ich das Rezept mit Schweinefilet vorher ausbrobiert. Da reichen aber 1,5 bis 2 Stunden. Das Schwein habe ich auch etwas kräftiger gewürzt.
Die Soße habe ich übrigens nicht durch ein Sieb passiert, sondern mit dem Zauberstab püriert. Geht schneller :-)
Mein Fazit: Das muss man gegessen haben!!!
Vielen Dank für das Rezept.
Grüßle,
beetroot
Conny1986
sagt:
sagt: 21.01.2009 08:10
Hallo!
Ich hab vor das Rezept morgen auszuprobieren. Eine Frage: Schadet es wenn ich das Fleisch heute Abend schon kaufe?
LG Conny
Ich hab vor das Rezept morgen auszuprobieren. Eine Frage: Schadet es wenn ich das Fleisch heute Abend schon kaufe?
LG Conny
Ingo67
sagt:
sagt: 21.01.2009 20:00
Hallo Conny,
wahrscheinlich kommt die Antwort zu spät, ich war in der Arbeit. Du kannst ohne Probleme das Fleisch vorher kaufen, ein gut abgehängtes Rindfleisch ist mindestens 4 Wochen alt und wird dadurch zart !
Also ab in den Kühlschrank und ohne Probleme nachreifen lassen.
viele Grüße,
Ingo
wahrscheinlich kommt die Antwort zu spät, ich war in der Arbeit. Du kannst ohne Probleme das Fleisch vorher kaufen, ein gut abgehängtes Rindfleisch ist mindestens 4 Wochen alt und wird dadurch zart !
Also ab in den Kühlschrank und ohne Probleme nachreifen lassen.
viele Grüße,
Ingo
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Die neusten Kommentare:
Flippl
sagt:
sagt: 27.12.2011 10:48
Bei mir gab es das Rinderfilet als Hauptgang im Weihnachtsmenü und alle waren restlos begeistert. Das Fleisch war butterzart und wunderbar rosa. Dazu gab es glasierte Möhren und Rosmarinkartoffeln.
Mein Bruder meinte, dass er selbst im wirlich guten Restaurant seines Schwiegervaters noch kein so gutes Fleisch bekommen hat und wollte ihm gleich ein Stück davon mitnehmen.
Auch die 3 Kinder haben ihre Portion restlos aufgegessen.
Vielen Dank für dieses super leckere und trotzdem einfache Rezept.
Mein Bruder meinte, dass er selbst im wirlich guten Restaurant seines Schwiegervaters noch kein so gutes Fleisch bekommen hat und wollte ihm gleich ein Stück davon mitnehmen.
Auch die 3 Kinder haben ihre Portion restlos aufgegessen.
Vielen Dank für dieses super leckere und trotzdem einfache Rezept.
hexe-cheyenne
sagt:
sagt: 27.12.2011 13:59
Bei uns gab es dieses Rezept Heiligabend. Ich habe mich zum ersten Mal an Rinderfilet gewagt und muss sagen, es war DAS Highlight des Abends. Alle waren restlos begeistert über dieses wunderbar saftige Fleisch und die tolle Soße.
Die Niedertemperatur-Methode ist eine Neuentdeckung für mich und ich bin restlos begeistert.
Danke für dieses Rezept, das auf jeden Fall 5 * wert ist.
Die Niedertemperatur-Methode ist eine Neuentdeckung für mich und ich bin restlos begeistert.
Danke für dieses Rezept, das auf jeden Fall 5 * wert ist.
FrüherwarmehrLametta
sagt:
sagt: 27.12.2011 16:29
Gestern hab ich das Rezept für unser Familien-Weihnachtsessen ausprobiert. Ich bin sowieso ein Fan der Niedrigtemperatur-Garmethode.
Das Fleisch war perfekt, die Soße ein Traum. Dazu gab es glasierte Karotten und Rösti.
Vielen vielen Dank für dieses tolle Rezept. Ich hab mich jetzt extra bei Chefkoch angemeldet um mich zu bedanken. Die ganze Familie war restlos begeistert und glaubt jetzt tatsächlich, dass ich eine perfekt Köchin bin :-)) . Das gibt es bald wieder.
Das Fleisch war perfekt, die Soße ein Traum. Dazu gab es glasierte Karotten und Rösti.
Vielen vielen Dank für dieses tolle Rezept. Ich hab mich jetzt extra bei Chefkoch angemeldet um mich zu bedanken. Die ganze Familie war restlos begeistert und glaubt jetzt tatsächlich, dass ich eine perfekt Köchin bin :-)) . Das gibt es bald wieder.
mane65
sagt:
sagt: 30.12.2011 19:54
Kann mich meinen Vorgängern nur anschließen: Auch bei uns gab es das Rinderfilet am ersten Weihnachtstag. Ich habe mich streng an das Rezept gehalten und es hat wunderbar geklappt.
Morgen, Silvester, dann die Wiederholung...
Morgen, Silvester, dann die Wiederholung...
Mara89
sagt:
sagt: 31.12.2011 17:33
HILFE. Will das Rezept heut nachkochen und da fällt mir auf ... ihr habt eure filets am stück. ich hab 4 filets fertig geschnitten á 150g. ändert sich jetzt was an der dauer im ofen?
mane65
sagt:
sagt: 31.12.2011 19:07
mane65
sagt:
sagt: 31.12.2011 22:31
eum1
sagt:
sagt: 02.01.2012 18:27
Das war ja so was von guuuuuuut!!
Endlich keine Angst, dass das Filet zu trocken werden könnte.
Und auch die Sauce war köstlich - schmatz
Kompliment für dieses Rezept.
Liebe Grüße aus Wien
Edith
Endlich keine Angst, dass das Filet zu trocken werden könnte.
Und auch die Sauce war köstlich - schmatz
Kompliment für dieses Rezept.
Liebe Grüße aus Wien
Edith
Plumbator
sagt:
sagt: 03.01.2012 11:05
Danke für das tolle Rezept. Habe es Sylvester gemacht, mit Kartoffelpürree, Bohnen im Speckmantel und Salat.
Das Fleisch war GÖTTLICH -noch nie so zartes Fleisch gegessen. Werde zukünftig öfter mit Niedertemperatur garen, auch bei anderen Fleischsorten. Dauert zwar länger, lohnt sich aber.
Deshalb die vollen Sterne :))
Liebe Grüße Claudia
Das Fleisch war GÖTTLICH -noch nie so zartes Fleisch gegessen. Werde zukünftig öfter mit Niedertemperatur garen, auch bei anderen Fleischsorten. Dauert zwar länger, lohnt sich aber.
Deshalb die vollen Sterne :))
Liebe Grüße Claudia
codo
sagt:
sagt: 18.01.2012 15:48
Hallo,
ich habs ausprobiert....es war gigantisch gut.
Würde sich auch Roastbeef dafür eignen?
Danke schonmal
ich habs ausprobiert....es war gigantisch gut.
Würde sich auch Roastbeef dafür eignen?
Danke schonmal
wonneproppele
sagt:
sagt: 31.01.2012 09:57
Hallöchen,,
hab das gestern abend gekocht aber mit Rinderfiletsteaks, die ich nur angebraten hab und dann für zehn Minuten in der fertigen Soße nachziehen ließ. Meine Familie war sehr begeistert und mein Sohn wollte unbedingt heute früh den Rest zum Frühstück essen!!! Hilfe :-)
volle Punktzahl von mir :-)
hab das gestern abend gekocht aber mit Rinderfiletsteaks, die ich nur angebraten hab und dann für zehn Minuten in der fertigen Soße nachziehen ließ. Meine Familie war sehr begeistert und mein Sohn wollte unbedingt heute früh den Rest zum Frühstück essen!!! Hilfe :-)
volle Punktzahl von mir :-)
wasserfrau2401
sagt:
sagt: 14.02.2012 21:17
Hallo,
so ein tolles Fleisch hab ich selten gegessen und diesmal hab ich es sogar selbst gekocht!!!! Super tolles Rezept, ganz einfach, Dank der tollen Beschreibung. Das gibt es jetzt bei uns öfters. Hab ich als Valentins Essen meiner Familie geschenkt und sie waren begeistert. Dazu gabs Surina's seidene Knödel. Alles super geschmeckt. Die Soße war ein Gedicht und die ganze Wohnung riecht noch nach!! Lecker!! Wird es bald wieder geben, aber die doppelte Portion!!
Wir hatten übrigens ein Thermometer benutzt. Backofen auf 80 grad. Fleisch hatte 50 grad. Thermometer hing auch erst am Rost. Ich war mir unsicher. Mein Mann drehte den Ofen hoch auf 110 (Rat eines befreundeten Metzgers, immer 30 grad mehr als die Metzger Geräte), Thermometer ins Fleisch und dann zum Schluss auf 65 grad angestiegen. War das alles richtig?? Scheinbar schon, Fleisch war super!!
Hab mich übrigens grad erst hier angemeldet, extra für dieses Rezept. Les schon ewig mit und musste jetzt aber dieses köstliche Rezept bewerten!!! Vielen Dank noch mal dafür!!
liebe Grüße
wasserfrau24
so ein tolles Fleisch hab ich selten gegessen und diesmal hab ich es sogar selbst gekocht!!!! Super tolles Rezept, ganz einfach, Dank der tollen Beschreibung. Das gibt es jetzt bei uns öfters. Hab ich als Valentins Essen meiner Familie geschenkt und sie waren begeistert. Dazu gabs Surina's seidene Knödel. Alles super geschmeckt. Die Soße war ein Gedicht und die ganze Wohnung riecht noch nach!! Lecker!! Wird es bald wieder geben, aber die doppelte Portion!!
Wir hatten übrigens ein Thermometer benutzt. Backofen auf 80 grad. Fleisch hatte 50 grad. Thermometer hing auch erst am Rost. Ich war mir unsicher. Mein Mann drehte den Ofen hoch auf 110 (Rat eines befreundeten Metzgers, immer 30 grad mehr als die Metzger Geräte), Thermometer ins Fleisch und dann zum Schluss auf 65 grad angestiegen. War das alles richtig?? Scheinbar schon, Fleisch war super!!
Hab mich übrigens grad erst hier angemeldet, extra für dieses Rezept. Les schon ewig mit und musste jetzt aber dieses köstliche Rezept bewerten!!! Vielen Dank noch mal dafür!!
liebe Grüße
wasserfrau24
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Lecker, lecker, lecker!!!!! :-))) Danke für das tolle Rezept.
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