Chicken Teriyaki
beeindruckt die Gäste und gelingt immer!| 600 g | Hähnchenbrüste |
| 250 g | Champignons |
| 250 g | Bambussprosse(n) |
| 2 | Paprikaschote(n), grüne |
| 2 | Gemüsezwiebel(n) |
| 1 Handvoll | Morcheln, chinesische, getrocknete, in Wasser eingeweichte |
| 200 ml | Sauce (Teriyaki - Sauce, bei Bedarf auch mehr) |
| 50 ml | Sojasauce |
| 2 | Knoblauchzehe(n) |
| 1 Bund | Koriandergrün, frisch, gehackt |
| etwas | Saucenbinder, dunkler |
| Pflanzenöl |
Zubereitung
Die Zubereitung ist sehr simpel und die hauptsächliche Arbeit bezieht sich auf die Vorbereitung, wie so oft in der asiatischen Küche.
Zuerst schneiden wir das Hähnchen in kleine Streifen und legen es in eine Schüssel. Nun übergießen wir es mit der Teriyaki-Sauce, bis es gut bedeckt ist. Danach fügen wir das frische Koriandergrün hinzu - so ca. 5 Zweige davon inkl. der Stängel fein hacken und unter das Hähnchen mischen. Nun stellen wir das marinierte Huhn für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank.
In der Wartezeit schneiden wir die Champignons, die Paprikaschoten und die Zwiebeln in Streifen, nachdem wir sie geputzt haben. Danach packen wir das gesamte Gemüse inkl. der Bambussprossen und den Morcheln in eine Schüssel und vermischen es.
Nach den zwei Stunden geben wir großzügig Öl in den Wok oder in eine Pfanne. Dann braten wir das Fleisch mit dem Knoblauch darin knusprig an. Danach geben wir das Gemüse und die Sojasauce hinzu. Anmerkung: Je nachdem, ob mal insgesamt viel Sauce oder wenig haben möchte, kann man nun noch etwas Teriyaki-Sauce zugeben. Ich würde sagen, es kann nie genug Sauce sein - also ruhig noch einen großzügigen Schluck hinein geben.
Wenn das Gemüse die gewünschte Bissfestigkeit hat, geben wir den Saucenbinder hinzu. Hier ist auch wieder der individuelle Geschmack gefragt, entweder nach Thai-Art (eine dünne Sauce) oder chinesisch (eingedickt).
Am Ende heben wir noch etwas gehacktes Koriandergrün unter und - wir haben ein super schmeckendes Gericht der asiatischen Küche.
Dazu empfehle ich Jasmin-Reis, weil er schön locker, fest und aromatisch ist.
Zuerst schneiden wir das Hähnchen in kleine Streifen und legen es in eine Schüssel. Nun übergießen wir es mit der Teriyaki-Sauce, bis es gut bedeckt ist. Danach fügen wir das frische Koriandergrün hinzu - so ca. 5 Zweige davon inkl. der Stängel fein hacken und unter das Hähnchen mischen. Nun stellen wir das marinierte Huhn für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank.
In der Wartezeit schneiden wir die Champignons, die Paprikaschoten und die Zwiebeln in Streifen, nachdem wir sie geputzt haben. Danach packen wir das gesamte Gemüse inkl. der Bambussprossen und den Morcheln in eine Schüssel und vermischen es.
Nach den zwei Stunden geben wir großzügig Öl in den Wok oder in eine Pfanne. Dann braten wir das Fleisch mit dem Knoblauch darin knusprig an. Danach geben wir das Gemüse und die Sojasauce hinzu. Anmerkung: Je nachdem, ob mal insgesamt viel Sauce oder wenig haben möchte, kann man nun noch etwas Teriyaki-Sauce zugeben. Ich würde sagen, es kann nie genug Sauce sein - also ruhig noch einen großzügigen Schluck hinein geben.
Wenn das Gemüse die gewünschte Bissfestigkeit hat, geben wir den Saucenbinder hinzu. Hier ist auch wieder der individuelle Geschmack gefragt, entweder nach Thai-Art (eine dünne Sauce) oder chinesisch (eingedickt).
Am Ende heben wir noch etwas gehacktes Koriandergrün unter und - wir haben ein super schmeckendes Gericht der asiatischen Küche.
Dazu empfehle ich Jasmin-Reis, weil er schön locker, fest und aromatisch ist.
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