Eifler Topfkuchen
herzhafter Kartoffel - Speck - Kuchen| 2 kg | Kartoffel(n), festkochende |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 200 g | Speck, durchwachsener |
| 4 | Würstchen (grobe Mettwürstchen) |
| evtl. | Muskat, frisch gerieben |
| evtl. | Rosmarin, fein gehackt |
| Salz und Pfeffer |
Zubereitung
Die Kartoffeln fein reiben und den anfallenden Saft abgießen - dabei ruhig noch ein wenig mit Druck nachhelfen, aber darauf achten, dass die Kartoffelmasse schön saftig bleibt. Die Zwiebeln werden klein gewürfelt – per Hand, nicht mit der Reibe oder dem Mixer und mit der Kartoffelmasse vermischt.
Die Kartoffel- Zwiebelmasse großzügig mit Salz und Pfeffer würzen (evtl. Muskat oder Rosmarin nach Geschmack hinzufügen). Dann den Speck fein würfeln und dabei einige etwas größere Scheiben übrig lassen und gemeinsam mit den in Scheiben geschnittenen Mettwürstchen in die Masse mischen.
Das Ganze in einen schweren feuerfesten Topf (am besten Gusseisen) geben und oben darauf die Speckscheiben legen. Für eine gute Stunde bei 180 Grad in den Backofen schieben.
Sollte die Masse danach noch nicht ganz gar sein oder die Kruste oben nicht richtig schön knusprig-dunkel, dann noch einmal einige Minuten in den Ofen (evtl. mit mehr Hitze oder Grillfunktion am Schluss).
Dazu passt ein grüner Salat mit Joghurtdressing oder Quark und ein Roter von der Ahr.
Die Kartoffel- Zwiebelmasse großzügig mit Salz und Pfeffer würzen (evtl. Muskat oder Rosmarin nach Geschmack hinzufügen). Dann den Speck fein würfeln und dabei einige etwas größere Scheiben übrig lassen und gemeinsam mit den in Scheiben geschnittenen Mettwürstchen in die Masse mischen.
Das Ganze in einen schweren feuerfesten Topf (am besten Gusseisen) geben und oben darauf die Speckscheiben legen. Für eine gute Stunde bei 180 Grad in den Backofen schieben.
Sollte die Masse danach noch nicht ganz gar sein oder die Kruste oben nicht richtig schön knusprig-dunkel, dann noch einmal einige Minuten in den Ofen (evtl. mit mehr Hitze oder Grillfunktion am Schluss).
Dazu passt ein grüner Salat mit Joghurtdressing oder Quark und ein Roter von der Ahr.
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Kommentare anderer Nutzer
mrmh77
sagt:
sagt: 30.12.2008 12:11
Das ist ein tolles, traditionelles Wintergericht. Ich kenne es ähnlich auch aus dem Westerwald. Herzhaft und würzig. Auch am nächsten Tag ürbigens noch richtig lecker - kalt oder warm. Vielen Dank!
Ann1981HH
sagt:
sagt: 30.06.2009 19:12
Wie versprochen habe ich dieses Rezept nun ausprobiert :-)
Es ist mal was anderes, schmeckt gut!
Da ich leider keinen Gusseisernen Topf habe, musste meine Auflaufform hinhalten, hat aber trotzdem geklappt!
Und mit dem dem großzügig salzen hast du nicht übertrieben!Habe ca. 1/2 Tl Salz pro Portion genommen! Was sind eigentlich Mettwürstchen? Habe Mettenden genommen, gibts lecker und günstig bei Aldi :-) Und da ich vergessen hatte Speck zu kaufen, habe ich fertigen Würfelschinken verwendet, hat aber trotzdem lecker geschmeckt!
Fotos habe ich auch gemacht, aber leider ist die Auflösung nicht hoch genug sagt mir Chefkoch immer wieder... was kann ich dafür, dass ich nur ne Kamera mit 3,2megapixeln habe! :-(
Alles in Allem... gelungenes Rezept! Auch bei warmen Wetter wie heute!
Es ist mal was anderes, schmeckt gut!
Da ich leider keinen Gusseisernen Topf habe, musste meine Auflaufform hinhalten, hat aber trotzdem geklappt!
Und mit dem dem großzügig salzen hast du nicht übertrieben!Habe ca. 1/2 Tl Salz pro Portion genommen! Was sind eigentlich Mettwürstchen? Habe Mettenden genommen, gibts lecker und günstig bei Aldi :-) Und da ich vergessen hatte Speck zu kaufen, habe ich fertigen Würfelschinken verwendet, hat aber trotzdem lecker geschmeckt!
Fotos habe ich auch gemacht, aber leider ist die Auflösung nicht hoch genug sagt mir Chefkoch immer wieder... was kann ich dafür, dass ich nur ne Kamera mit 3,2megapixeln habe! :-(
Alles in Allem... gelungenes Rezept! Auch bei warmen Wetter wie heute!
Scummy
sagt:
sagt: 01.07.2009 08:57
29.11.2010 14:18
Echt lecker!
Bei uns, hier im Bergischen, gabs den Eifler Topfkuchen bei Wintereinbruch frisch aus dem Bräter (in Ermangelung des gusseisenen Bräters).
Trotzdem echt lecker, gewürzt hatten wir mit Rosmarin, Muskat, Pfeffer und Salz in angegebener Menge, ist wirklich erforderlich, die Kartoffeln nehmen viel auf!
Wird es bei uns sicher noch richtig oft geben!
Lieber Gruß
Dröppelminna
Bei uns, hier im Bergischen, gabs den Eifler Topfkuchen bei Wintereinbruch frisch aus dem Bräter (in Ermangelung des gusseisenen Bräters).
Trotzdem echt lecker, gewürzt hatten wir mit Rosmarin, Muskat, Pfeffer und Salz in angegebener Menge, ist wirklich erforderlich, die Kartoffeln nehmen viel auf!
Wird es bei uns sicher noch richtig oft geben!
Lieber Gruß
Dröppelminna
01.12.2010 14:11
Was ich noch schreiben wollte - eigentlich schmeckt der Topfkuchen so ähnlich wie der Pillekuchen hier bei uns aus dem Bergischen - nur eben nicht aus der Pfanne sondern aus dem Ofen, und somit für größere Mengen wie ich finde deutlich handlicher!
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nachdem ich dieses Rezept schon vor längerer Zeit entdeckt hatte, habe ich es jetzt endlich nachgekocht. Es ist wirklich superlecker und schnell zubereitet (wenn man die Kartoffeln nicht per Hand reiben muss). Meinem Mann und mir hat es sehr gut geschmeckt. Ich habe wohl auf Muskatnuss und Rosmarin verzichtet und nur mit Pfeffer und Salz gewürzt. Obwohl ich dachte, dass ich mit dem Salz wirklich großzügig umgegangen bin, mussten wir das ganze dann noch nachwürzen. Die Menge habe ich für 2 Personen angepasst und das ganz in meinem Alu-Guss-Topf zubereitet, den ich allerdings vorsichtshalber eingefettet habe, bevor ich die Masse eingefüllt habe. Der Topfkuchen hat von allen Seiten eine lecker braune Kruste bekommen und war nach der angegebenen Zeit auch gar. Ich habe ihn bei 160° bei Heißluft gegart.
Das wird es bestimmt jetzt bei uns noch öfters geben.
Vielen Dank für das Rezept.
LG Tanja
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