Schwäbische Wurstknöpfle mit Zwiebel geschmälzt
| 500 g | Mehl |
| 4 | Ei(er) |
| 100 g | Wurst (gerauchte Schinkenwurst) |
| 125 ml | Wasser |
| 1 TL | Salz |
| 1 Bund | Petersilie |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 100 g | Butter |
Zubereitung
Die Schinkenwurst erst in Scheiben, dann in kleine Würfel schneiden. Die Petersilie waschen und fein hacken.
Aus Mehl, Eiern, Wasser und Salz einen dicken Teig ohne Klumpen (durch festes Schlagen) herstellen. Der Teig muss ähnlich sein, wie Spätzleteig. Wurst und Petersilie dazugeben. Mit einem Esslöffel am Schüsselrand hoch abstechen und in Salzwasser kochen.
Die Zwiebeln in Würfel schneiden und mit der Butter eine Zwiebelschmälze herstellen. Die gegarten Wurstknöpfe mit etwas Fleischbrühe anrichten und die Zwiebelschmälze obenauf geben.
Dazu passt Kartoffelsalat.
Aus Mehl, Eiern, Wasser und Salz einen dicken Teig ohne Klumpen (durch festes Schlagen) herstellen. Der Teig muss ähnlich sein, wie Spätzleteig. Wurst und Petersilie dazugeben. Mit einem Esslöffel am Schüsselrand hoch abstechen und in Salzwasser kochen.
Die Zwiebeln in Würfel schneiden und mit der Butter eine Zwiebelschmälze herstellen. Die gegarten Wurstknöpfe mit etwas Fleischbrühe anrichten und die Zwiebelschmälze obenauf geben.
Dazu passt Kartoffelsalat.
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Kommentare anderer Nutzer
ratzdieruebe
sagt:
sagt: 02.12.2007 17:06
13.12.2007 09:42
Hilfreicher Kommentar:
Hallo ratzdieruebe,
da noch einige Wurstknöpfle übrig waren, habe ich sie eingefroren. Die gab es dann zum Gulasch (siehe Bild). Dafür habe ich die Knöpfle einfach einen Tag vorher aus der TKT geholt und im Kühlschrank auftauen lassen. Ich habe dann Wasser zum Kochen gebracht und die Knöpfle reingegeben und gewartet, bis sie oben schwimmen. Kamen sehr lecker raus. Werde daher in Zukunft die Knöpfle immer gleich auf Vorrat machen.
Nächstes mal versuche ich, sie noch tiefgefroren ins kochende Wasser zu geben.
Grüßle
Andrea
da noch einige Wurstknöpfle übrig waren, habe ich sie eingefroren. Die gab es dann zum Gulasch (siehe Bild). Dafür habe ich die Knöpfle einfach einen Tag vorher aus der TKT geholt und im Kühlschrank auftauen lassen. Ich habe dann Wasser zum Kochen gebracht und die Knöpfle reingegeben und gewartet, bis sie oben schwimmen. Kamen sehr lecker raus. Werde daher in Zukunft die Knöpfle immer gleich auf Vorrat machen.
Nächstes mal versuche ich, sie noch tiefgefroren ins kochende Wasser zu geben.
Grüßle
Andrea
bettispätzle
sagt:
sagt: 30.03.2008 21:26
Hallo ratzdierübe,
was für ein schönes Rezept aus meiner Jugend. Vielen Dank und Superlecker. Kann man am nächsten Tag auch mit einem Ei rösten. So hat es meine Oma zumindest gemacht.
Danke
Betti
was für ein schönes Rezept aus meiner Jugend. Vielen Dank und Superlecker. Kann man am nächsten Tag auch mit einem Ei rösten. So hat es meine Oma zumindest gemacht.
Danke
Betti
Monsen
sagt:
sagt: 27.04.2008 19:46
Also grundsätzlich find ich dein Rezept ja sehr lecker - schmeckt bisserl wie Spätzle in Großformat. Aber leider noch ein bisschen fad - also das nächste Mal kommt deutlich mehr Gewürz rein (Paprika, Muskat, Pfeffer, Salz)
Wir hatten dann noch Käse drüber gerieben - Rießenkässpatzen!
Eine Angabe wie lange die Teile kochen müssen fehlt leider!
Wir hatten dann noch Käse drüber gerieben - Rießenkässpatzen!
Eine Angabe wie lange die Teile kochen müssen fehlt leider!
machal
sagt:
sagt: 19.10.2010 12:16
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Ich bereite meine Wurstknöpfle fast genau gleich zu. Ich brate noch eine Zwiebel etwas glasig an dazu kommt dann die würfelig geschnittene Wurst und die Petersilie. Etwas abgekühlt gebe ich das dann zu meinem Teig dazu und steche mit einem Teelöffel Nocken ab.
Wir servieren die Wurstknöpfle immer in einer Fleischbrühe und geben den Kartoffelsalat dazu. So kenne ich es als schwäbisches Gericht. Kann mir aber sehr gut vorstellen, dass es mit einer Zwiebelschmälze auch sehr lecker schmeckt!
LG
machal
Ich bereite meine Wurstknöpfle fast genau gleich zu. Ich brate noch eine Zwiebel etwas glasig an dazu kommt dann die würfelig geschnittene Wurst und die Petersilie. Etwas abgekühlt gebe ich das dann zu meinem Teig dazu und steche mit einem Teelöffel Nocken ab.
Wir servieren die Wurstknöpfle immer in einer Fleischbrühe und geben den Kartoffelsalat dazu. So kenne ich es als schwäbisches Gericht. Kann mir aber sehr gut vorstellen, dass es mit einer Zwiebelschmälze auch sehr lecker schmeckt!
LG
machal
Herbsttraum
sagt:
sagt: 25.03.2012 20:46
Hallo,
supi, das ich hier das Rezept meiner Kindheit finde. Meine Oma hat es immer gemacht. Jetzt kann ich es endlich nachkochen.
Freudige Grüße,
Herbsttraum
supi, das ich hier das Rezept meiner Kindheit finde. Meine Oma hat es immer gemacht. Jetzt kann ich es endlich nachkochen.
Freudige Grüße,
Herbsttraum
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genau so macht meine Mutter die Wurstknöpfle auch - nur ohne Petersilie. Sie schmecken wirklich klasse! Toll, dass ich hier das Rezept gefunden habe.
Übrigens hat meine Mutter die Knöpfle gerne auch zu Sauerbraten gemacht.
Vielen Dank für das Rezept.
Grüßle
Andrea
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