Peking - Ente mit Pfannkuchen
| 1 | Ente (Bauernente à 2,5 kg), gut gemästet,küchenfertig |
| Für die Glasur: | |
| 4 EL | Honig |
| 4 EL | Sojasauce, dunkle |
| 75 ml | Sherry, trocken oder Sake |
| ½ TL | Ingwer, geriebene frische Wurzel |
| ½ TL | Salz |
| Für den Teig: | |
| 300 g | Mehl |
| 250 ml | Wasser, kochendes |
| 2 EL | Öl (Erdnussöl) |
| Pflaumen - Dipp, süß-scharf | |
| Sauce (Hoisin-Sauce) | |
| 1 Bund | Frühlingszwiebel(n) |
| 1 | Gurke(n) |
Zubereitung
Die Ente innen und außen waschen, dann trocken tupfen.
In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen und die Ente 5 Sekunden blanchieren.
Am Hals über Nacht zum Trocknen aufhängen.
Den Honig mit der Sojasauce, dem Sherry, dem Ingwer und dem Salz zu einer Glasur verrühren und die Ente innen und außen damit einreiben.
Am Hals ca. 3 Stunden an einem luftigen Platz zum Trocknen hängen; man kann mit einem Ventilator nachhelfen.
Diese Prozedur eventuell nochmals wiederholen, die Ente sollte wie lackiert aussehen.
Während die Ente gebraten wird, kann man unterdessen die Pfannkuchen, den Dipp und das Gemüse zubereiten:
Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und die Hälfte in schräge, ca. 3 cm lange Stücke, den Rest in Pinsel schneiden, die Pinsel in kaltes Wasser legen. Die Gurke schälen, halbieren und entkernen, dann in ca. ½ cm dicke Scheiben schneiden und beiseite stellen.
Den Backofen auf 180°C vorheizen und die Ente mit der Brust nach oben auf einen Bratrost legen und diesen auf die mittlere Ofenschiene schieben.
In die Fettpfanne etwas heißes Wasser geben - die Ente darf jedoch nicht mit dem Wasser in Berührung kommen, 90-120 Minuten garen. Nach der Hälfte der Garzeit die Temperatur auf 160°C zurückschalten, die Ente wenden, damit sie von allen Seiten schön knusprig braun wird.
Die Ente ist gar, wenn man mit einer Gabel hineinsticht und klein blutiger Saft mehr austritt.
Nach dem Garen für 15 Minuten ruhen lassen.
Die Haut und das Fleisch von den Knochen lösen und getrennt in mundgerechte Stücke schneiden, auf einer vorgewärmten Platte servieren.
Zubereitung Pfannkuchen:
Für den Pfannkuchenteig das Mehl in eine Schüssel sieben, das heiße Wasser darüber gießen und den Teig solange kneten, bis er locker und glatt ist. Mit einem Küchentuch abdecken und 30 Min. ruhen lassen, auf einem bemehlten Brett ca. ½ cm dick ausrollen und mit einem Förmchen oder Wasserglas, ca. 6 cm Durchmesser, Plätzchen ausstechen. Jedes zweite Plätzchen mit Öl bestreichen und ein unbestrichenes darauf legen, dann mit der Nudelrolle von der Mitte her ausrollen, bis der Pfannkuchen ca. 15 cm Durchmesser hat. Mit den anderen Teigplätzchen ebenso verfahren.
Eine Pfanne erhitzen und die Pfannkuchen ohne Fett auf beiden Seiten hellbraun backen, dann wieder vorsichtig auseinanderziehen und erst zur Hälfte, dann auf ein Viertel falten und warm stellen.
Nun die Pfannkuchen auf einen Teller legen, den Frühlingszwiebelpinsel in die Hoisin-Sauce tauchen, den Pfannkuchen auseinander falten und damit bestreichen.
Zuerst wird die Haut, dann erst das Fleisch gegessen. Ein Stückchen Haut, Frühlingszwiebelringe und Gurkenstreifen dazulegen, den Pfannkuchen aufrollen, in den Pflaumen-Dipp stippen und mit den Fingern essen.
Als Getränk empfiehlt sich Reiswein oder grüner Tee.
In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen und die Ente 5 Sekunden blanchieren.
Am Hals über Nacht zum Trocknen aufhängen.
Den Honig mit der Sojasauce, dem Sherry, dem Ingwer und dem Salz zu einer Glasur verrühren und die Ente innen und außen damit einreiben.
Am Hals ca. 3 Stunden an einem luftigen Platz zum Trocknen hängen; man kann mit einem Ventilator nachhelfen.
Diese Prozedur eventuell nochmals wiederholen, die Ente sollte wie lackiert aussehen.
Während die Ente gebraten wird, kann man unterdessen die Pfannkuchen, den Dipp und das Gemüse zubereiten:
Die Frühlingszwiebeln putzen, waschen und die Hälfte in schräge, ca. 3 cm lange Stücke, den Rest in Pinsel schneiden, die Pinsel in kaltes Wasser legen. Die Gurke schälen, halbieren und entkernen, dann in ca. ½ cm dicke Scheiben schneiden und beiseite stellen.
Den Backofen auf 180°C vorheizen und die Ente mit der Brust nach oben auf einen Bratrost legen und diesen auf die mittlere Ofenschiene schieben.
In die Fettpfanne etwas heißes Wasser geben - die Ente darf jedoch nicht mit dem Wasser in Berührung kommen, 90-120 Minuten garen. Nach der Hälfte der Garzeit die Temperatur auf 160°C zurückschalten, die Ente wenden, damit sie von allen Seiten schön knusprig braun wird.
Die Ente ist gar, wenn man mit einer Gabel hineinsticht und klein blutiger Saft mehr austritt.
Nach dem Garen für 15 Minuten ruhen lassen.
Die Haut und das Fleisch von den Knochen lösen und getrennt in mundgerechte Stücke schneiden, auf einer vorgewärmten Platte servieren.
Zubereitung Pfannkuchen:
Für den Pfannkuchenteig das Mehl in eine Schüssel sieben, das heiße Wasser darüber gießen und den Teig solange kneten, bis er locker und glatt ist. Mit einem Küchentuch abdecken und 30 Min. ruhen lassen, auf einem bemehlten Brett ca. ½ cm dick ausrollen und mit einem Förmchen oder Wasserglas, ca. 6 cm Durchmesser, Plätzchen ausstechen. Jedes zweite Plätzchen mit Öl bestreichen und ein unbestrichenes darauf legen, dann mit der Nudelrolle von der Mitte her ausrollen, bis der Pfannkuchen ca. 15 cm Durchmesser hat. Mit den anderen Teigplätzchen ebenso verfahren.
Eine Pfanne erhitzen und die Pfannkuchen ohne Fett auf beiden Seiten hellbraun backen, dann wieder vorsichtig auseinanderziehen und erst zur Hälfte, dann auf ein Viertel falten und warm stellen.
Nun die Pfannkuchen auf einen Teller legen, den Frühlingszwiebelpinsel in die Hoisin-Sauce tauchen, den Pfannkuchen auseinander falten und damit bestreichen.
Zuerst wird die Haut, dann erst das Fleisch gegessen. Ein Stückchen Haut, Frühlingszwiebelringe und Gurkenstreifen dazulegen, den Pfannkuchen aufrollen, in den Pflaumen-Dipp stippen und mit den Fingern essen.
Als Getränk empfiehlt sich Reiswein oder grüner Tee.
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Kommentare anderer Nutzer
tigertapsi
sagt:
sagt: 23.12.2003 23:31
Hallo Elli !
Also dieses Rezept klingt ja total Klasse.
Ich werde meine bisherigen -Entenpläne- für Weihnachten wohl nochmal überdenken müssen.
Danke ...und frohes Fest !
Tom
Also dieses Rezept klingt ja total Klasse.
Ich werde meine bisherigen -Entenpläne- für Weihnachten wohl nochmal überdenken müssen.
Danke ...und frohes Fest !
Tom
eidechse
sagt:
sagt: 30.09.2006 14:52
Das Pfannkuchen-Rezept ist klasse! Um nicht den ganzen Aufwand mit der Ente zu haben, mache ich "Arme-Leute-Peking-Ente" mit einem halben Hahn vom Grill, HoiSin-Sauce, Lauch und Gurke. Schmeckt auch gut und geht echt schnell.
degukatze
sagt:
sagt: 12.05.2007 19:17
was bitte schön ist "arme-leute-peking-ente.....?????????
bin neugierig....
gruß
degukatze
bin neugierig....
gruß
degukatze
DaBaya
sagt:
sagt: 29.11.2009 19:02
Mission Pekingente geglückt - mein erstes "großes" Rezept :) Danke fürs reinstellen
Ein kleiner Hinweis meiner/unserer Seit s - Ente zuerst für 45Min auf dem Rücken bei 180°C,
dann erst auf die Brust drehen dann wird das Fleisch perfekt :)
Die Pfannkuchen sind echt einfach zu machen und schmecken spitze :)
Gruß Hannes
Ein kleiner Hinweis meiner/unserer Seit s - Ente zuerst für 45Min auf dem Rücken bei 180°C,
dann erst auf die Brust drehen dann wird das Fleisch perfekt :)
Die Pfannkuchen sind echt einfach zu machen und schmecken spitze :)
Gruß Hannes
hustenbonbon
sagt:
sagt: 08.03.2012 19:00
hab nur den Rezept-Teil für die Fladen (Roti Paratha) genutzt. Und die waren exakt wie beim Chinesen um die Ecke!
Kleiner Saucen-Tipp: von der klassischen Supermarkt-Marken-Firma für asiatische Produkte gibt es eine extra Peking-Enten-Sauce die wirklich perfekt schmeckt!
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