Italienischer Pizzateig

wie bei meinem Lieblingsitaliener, reicht für 6 Pizzen

Zutaten

500 ml Wasser, lauwarmes
925 g Mehl, glattes
40 g Hefe
20 g Salz
25 ml Olivenöl
1 Prise(n) Zucker
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. Ruhezeit: ca. 2 Tage / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Im lauwarmen Wasser die Hefe und das Olivenöl mit dem Salz und Zucker auflösen. Dann das Mehl hinzufügen und einen glatten Teig kneten. Eine halbe Stunde an einem warmen Ort gehen lassen, zusammenkneten und abgedeckt im Kühlschrank 2 Tage ruhen lassen.

Nun kann man vom Teig eine herrlich frische Pizza herstellen. Belegen kann man diese nach Belieben, natürlich sollten die Tomatensoße und der Käse nicht fehlen.

Ich habe sie schon auf einem Blech sowie auf verschiedenen runden Pizzaformen gebacken. Sie wird immer supertoll und schmeckt original wie von meinem Lieblingsitaliener.

Wenn man die Menge entsprechend reduzieren möchte, ist das auch kein Problem. Die Menge der Hefe habe ich jedoch immer bei 40 g gelassen.

Am besten gelingt die Pizza, wenn man den Ofen sehr gut auf der höchstmöglichen Temperatur vorheizt!
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Von: Anna Walz, Länge: 1:52 Minuten, Aufrufe: 40.603

Kommentare anderer Nutzer


Hele84

25.04.2007 10:55 Uhr

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Ich habe das Rezept gestern ausprobiert, aber den Teig nicht, wie beschrieben, zwei Tage stehen lassen. Mir ist noch nie ein so leckerer Pizzateig gelungen und meinen Gästen hat es auch vorzüglich geschmeckt!
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harei1949

05.03.2015 17:17 Uhr

kann mir jemand sagen, warum der rand meiner pizza (teig 2 tage im kühlschrank) nicht bräunt?? muss ich nun ober - und unterhitze nehmen oder heißluft? es wäre sehr nett, wenn mir jemand antworten könnte. danke vielmals im voraus
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GoldenSun_1986

19.04.2015 14:08 Uhr

Es ist schwierig dir zu sagen wo der Fehler liegt, ohne zu wissen was du machst. Ich könnte(!) mir vorstellen, dass du den Pizzateig vor dem Belegen mit Tomatensoße usw. nicht mit Olivenöl dünn eingerieben hast.
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Katja242

26.04.2007 13:39 Uhr

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Hallo Hele84 :)
da bin ich aber froh.
Manchmal verarbeite ich den Teig auch direkt nach der Zubereitung. Das geht tatsächlich ganz gut :)
Weiterhin viel Spaß damit.
Lg
Katja
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Goodies1986

12.03.2013 23:16 Uhr

Entschuldige die dumme Frage, aber lässt Du die Temperatur dann superheiß oder stellst Du sie etwas runter? Und wie lange muss man die Pizza dann backen? Den Teig habe ich bereits nach Deiner Beschreibung hergestellt :) Meine erste selbstgemachte Pizza :)
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BenTiburzy

12.04.2014 17:03 Uhr

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Ich weiß die Frage ist schon alt, aber evtl hilfts noch jemandem:
Wenn man die Pizza richtig macht, also den Teig dünn ausrollt, mit nicht-wässriger Pizzasauce (Pizzaiola) bestreicht und den Belag nicht zu dick aufträgt (so wie beim Italiener halt), dann kann man den Backofen auf max. Temperatur vorheizen und dann auch heiss lassen. Man braucht dann nicht herunterdrehen. DIe Pizza lässt man dann einfach so lange drin bis sie von oben gut aussieht ;) Dann ist auch der Teig gut durch und hoffentlich leicht knusprig, wenn man alles richtig gemacht hat.
Wenn man den Teig zu dick vorgelegt hat und die Sauce und Belag verwässern den Teig, dann sollte man eher 180-200°C wählen und die Pizza länger im Ofen lassen, damit der Teig auch ordentlich durch ist am Ende.
Die Zeiten im Ofen variieren also extrem. Wenn du eine gute, dünne Pizza hast, dann ist die im heissen Ofen in 5-10min fertig. Ist das ganze zu dick und feucht, dann kann das auch schonmal 30min bei 180°C dauern.
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Briglebrit

24.04.2014 20:31 Uhr

Noch ne klitzekleine Frage. Welche Höhe im Ofen kommt das Blech rein und Umluft oder Ober/Unterhitze Einstellung
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BenTiburzy

24.04.2014 22:31 Uhr

Wer Umluft hat, Umluft nutzen. Bei Öfen ohne Umluft, Ober-Unterhitze.
Blech immer mittig, vor allem in Öfen ohne Umluft nicht zu weit oben, sonst ist die Pizza dunkel, bevor sie durch ist.
Besser gehts natürlich mit einem Pizzastein, die sind auch garnicht so teuer.
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bubuts

30.07.2014 20:23 Uhr

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Umluft ist nicht gut geignet für Hefeteig jeglicher Art.
Am besten ist Ober-Unterhitze volle Pulle und die unterste Schiene im Ofen
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BenTiburzy

31.07.2014 19:41 Uhr

Hmmm, wo ist das Problem mit Umluft? Verteilt das nicht die Hitze gleichmäßiger als nur Ober- und Unter-? Hatte immer so das Gefühl, dass sich dünne Pizzaböden und 250°C Umluft sehr gut vertragen.
Verträgt denn die Hefe selbst die Umluft nicht? Ich war immer davon ausgegangen dass die sowieso recht schnell tot ist.
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Rosy7

11.08.2014 00:13 Uhr

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Hefeteig verträgt keine Zugluft. Somit entsteht bei Umluft ein Luftwirbel, der den Teig nicht richtig aufgehen lassen will. Er neigt dazu zu trocken zu werden oder wird nicht locker genug. Er schmeckt "klotzig". Ober- Unterhitze ist bedeutend besser. Oder backt der Italiener mit Umluft??? Nein!
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krillemaus

15.11.2014 11:02 Uhr

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Die Frage, ob der Italiener Pizza mit Umluft backt und die Verneinung als Grund aufzuführen, dass Pizza nicht mit Umluft zu backen sei, ist doch unsinnig. Der Italiener backt Pizza auch nicht im Küchenherd mit einer maximal auf 250°C einstellbaren Temperatur, sondern in speziellen Pizzaöfen, in denen die Temperatur wesentlich höher ist. Daraus müsste dann der Schluss gezogen werden, dass Pizzabacken im Backofen nicht zu empfehlen ist.
Ich backe Hefeteig grundsätzlich mit Heißluft, gleichgültig, ob süße oder deftige Varianten, sie werden alle gut, bleiben saftig und werden nicht klotzig.
Man muss den Teig nur gut vor dem Backen gehen lassen, auch noch einmal, bevor man ihn belegt. Dann wird er fluffig, auch unter Heißlufteinfluss.
Und ganz wichtig ist auch, den Ofen gut vorzuheizen, Pizza in den kalten Ofen zu schieben und dann Heißluft auf Höchststufe einzuschalten, bringt bestenfalls mäßige Ergebnisse.
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Rosy7

15.11.2014 17:25 Uhr

Es muss ja jeder nach seinem Backofen oder den eigenen Erfahrungen handeln. Wollte mit meiner Antwort nur zu verstehen geben, dass DIE Pizza im Pizzaofen keine Umluft bekommt. Ich mache es mal mit, mal ohne Umluft. Kommt auf den Belag an. Trotzdem danke für deine Antwort. Ich liebe selbst gebackene Pizza. Dein Rezept ist super!!
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estres

30.06.2007 01:26 Uhr

Echt super Rezept. Erst gab es Pizza, dann Pizzaschnecken.
Meine Freundin ist begeistert.
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Katja242

10.07.2007 09:46 Uhr

Super - wie hast du die Schnecken denn gemacht? Mit besonderem Gewürz und wie groß?
Ist finde ich auch eine super Idee und kann man sicher wie Pizzabrot essen oder?
LG
Katja
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Seika85

08.06.2012 21:28 Uhr

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Auch wenn die Frage älter ist, erdreiste ich mir hier mal für alle anderen neugierigen Leser eine Antwort:

Pizzaschnecken sind recht simpel. Am besten rollte man den Teig eckig und dünn aus. Dann backt man ihn kurz an, sodass sich wie eine nicht mehr klebrige Haut gebildet hat, sich der Teig aber noch rollen lässt - er darf also noch nicht ein bisschen knusprig werden, sonst bricht er beim Rollen.
Den "angebackenen" Teig dünn belegen, nicht zu viel Soße verwenden. Je reichhaltiger man nämlich belegt, desto eher verliert die Schnecke dann wieder ihre Form im Ofen.
Am Ende des Pizzateiges am besten etwa 1-2cm unbelegt lassen.
Nun rollen wir die Pizza zum freigelassenen Ende hin fest auf - schön dicht andrücken. Das Ende kurz mit Wasser befeuchten und ankleben. Zum Stablisieren können auch Zahnstocher oder Schaschlikspieße verwendet werden.
Dann normal fertig backen wie eine normale Pizza.

Ideal für Parties als kleiner Snack.
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CBR-Lutzi

28.01.2014 07:43 Uhr

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Hey Seika85, das wird dann eine Pizzarolle oder? Ich schneide die Rolle in ca. 3 cm dicke Scheiben und backe diese zu Schnecken. Ist wirklich immer DER Renner auf Parties.
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Fiall

19.07.2007 08:02 Uhr

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Der Teig ist wirklich superlecker. Habe gestern nach den Angaben gemacht, aber auch sofort verarbeitet und nicht zwei Tage gekühlt. Nur die Mengenangaben kommen bei mir ganz und gar nicht hin. Habe nach der Teigerstellung nur die Hälfte davon auf mein Blech gegeben und selbst das wurde noch ne Pizza American Way, also schön dick. (War trotzdem lecker, nur der Belag hätte entsprechend dicker sein können).

Aus der Teigmenge bekäme ich also locker 4 Bleche Pizza vom Lieblingsitaliener.

GLG,

Fiall
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Katja242

22.08.2007 13:34 Uhr

Hallo Fiall,

sorry - da hab ich mich wohl etwas mißverständlich ausgedrückt, die Menge reicht natürlich für weit mehr als ein einziges Blech.
Ich meinte oben nur dass ich bereits beides (also rund sowie Blech) ausprobiert habe.

Liebe Grüße
Katja
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Ataki

22.11.2011 22:25 Uhr

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Ich habe versucht aus einer Portion Pizza für vier Bleche zu zaubern, hat leider nicht geklappt - bei 1kg Mehl ("1 Portion) bekommt man drei dünne Familien-Pizzen (drei Standard-Bleche) hin :o).
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Christophsonnberger

23.11.2012 19:41 Uhr

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@Ataki

1Kg Mehl reicht für 6 Pizzableche, man sollte die Pizza natürlich auch so dünn ausrollen wie beim Italiener. Was die meisten Deutschen machen ist eher ein belegter dicker Keks oder American Style.
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McMelinchen

25.10.2014 17:20 Uhr

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Bei mir reicht der Teig immer für 2 große rechteckige Bleche und dann ist er etwas dicker und wunderbar fluffig!!
Besser als beim Italiener!
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Cat81

19.10.2007 18:53 Uhr

Hi!
Habe heute das Rezept ausprobiert und ich muß sagen, einfach supi!!
Der Teig ist einfach gemacht und gleich werde ich das Ergebnis testen!!
Aber ich bin ohne Zweifel, das es auch so prima schmeckt wie es aussieht!!!
*daumenhoch*
LG Chrissi
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Die neusten Kommentare:


KAANLIFEKU

31.01.2016 21:06 Uhr

In der Einfachheit liegt die Kunst! Lecker ist er auch. Aus Bequemlichkeit hau' ich aber immer die ganze Tüte Mehl rein.
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Küchenjule

03.02.2016 20:02 Uhr

Einfach Super.
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DASILVUL

03.02.2016 22:49 Uhr

Ich bin begeistert! Es war mein 1. Versuch und es hat super funktioniert. Total simpel und mega lecker...die Zeiten der TK-Pizza oder der Bestellung sind vorbei! Danke für das tolle Rezept :)

Kleiner Tipp: Beim nächsten Besuch beim Italiener einfach die Zutaten der Lieblingspizza merken und nachbacken ;)
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Markusru

07.02.2016 11:26 Uhr

Super Rezept ! nehme immer 2x Trockenhefe und dann dehnen wir den Teig auf Bis zu 4 Blech ! Der Geschmack ist Klasse !
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ChristophWeiß

08.02.2016 19:35 Uhr

Sooooo lecker!!! :) Wir haben die hälfte des Rezepts gemacht (aber den kompletten Hefewürfel aufgebraucht). Hat genau für 2 Bleche gereicht. Teig haben wir nicht über Nacht ruhen lassen, sondern nur 30min. Danke für das leckere Rezept.
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