Rugelach
Quark Gebäck| 220 g | Mehl |
| 150 g | Butter, weiche |
| 160 g | Quark, zimmerwarm |
| 30 g | Zucker |
| ½ TL | Salz |
| 120 g | Mandel(n), gehackt und geröstet |
| 30 g | Rosinen |
| 1 TL | Zimt |
| 3 EL | Zucker, braun |
| 3 EL | Aprikosenkonfitüre oder zerlassener Butter |
| 2 | Eigelb |
Zubereitung
In einer Schüssel die Butter und den Quark verrühren. Mehl, Zucker und Salz zusammenmischen, in die Buttermasse geben und mit dem Teigschaber vermengen. Der Teig in 2 Hälften teilen. Beide zum Rechteck formen, mit Plastikfolie umwickeln und mindestens 12 Stunden in den Kühlschrank legen.
Zimt und braunen Zucker mischen. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Ein Backpapier auslegen, einen Teig aus dem Kühlschrank holen und zu einem etwa 25-30 cm großen Kreis ausrollen. Teig nochmal etwa 3-5 Minuten kühl stellen. Danach den Teig mit der Hälfte der Konfitüre (oder Butter) bestreichen, die Hälfte vom Zimtzucker und die Hälfte der gehackten Mandeln und der Rosinen darauf streuen. Den Teig in 16 „Tortenstücke“ schneiden und jedes zu einer Croissantform aufrollen. Auf das mit Backpapier belegte Backblech legen. Mit Eigelb leicht bestreichen und etwa 25 Minuten backen.
Mit der anderen Hälfte von Teig und Füllung ebenso verfahren.
Zimt und braunen Zucker mischen. Den Backofen auf 180°C vorheizen.
Ein Backpapier auslegen, einen Teig aus dem Kühlschrank holen und zu einem etwa 25-30 cm großen Kreis ausrollen. Teig nochmal etwa 3-5 Minuten kühl stellen. Danach den Teig mit der Hälfte der Konfitüre (oder Butter) bestreichen, die Hälfte vom Zimtzucker und die Hälfte der gehackten Mandeln und der Rosinen darauf streuen. Den Teig in 16 „Tortenstücke“ schneiden und jedes zu einer Croissantform aufrollen. Auf das mit Backpapier belegte Backblech legen. Mit Eigelb leicht bestreichen und etwa 25 Minuten backen.
Mit der anderen Hälfte von Teig und Füllung ebenso verfahren.
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Kommentare anderer Nutzer
Homo
sagt:
sagt: 15.03.2010 08:35
Guren morgen!
Habe grade diese köstlichen Rugelach gemacht und habe dir 5 Sterne für das Rezept gegeben.
Es ist ein Traum. Super lecker und nur zu Empfehlen.
Woher kommt das Rezept?
Und was heißt Rugelach?
LG
Habe grade diese köstlichen Rugelach gemacht und habe dir 5 Sterne für das Rezept gegeben.
Es ist ein Traum. Super lecker und nur zu Empfehlen.
Woher kommt das Rezept?
Und was heißt Rugelach?
LG
varithorn
sagt:
sagt: 06.05.2010 07:30
Hallo Homo,
es freut mich sehr dass du den Mut das Rezept ausprobiert hast und noch freue ich mich mehr als du sagtest, es hat dir super lecker geschmeckt :-))
Rugelach ist soviel ich weiss, ein judisches Gebäck. Ich habe das Rezept von einer thailändischen Freundin, die in den USA lebt. Wie es heißt, weiß ich leider auch nicht.
LG,
Varithorn
es freut mich sehr dass du den Mut das Rezept ausprobiert hast und noch freue ich mich mehr als du sagtest, es hat dir super lecker geschmeckt :-))
Rugelach ist soviel ich weiss, ein judisches Gebäck. Ich habe das Rezept von einer thailändischen Freundin, die in den USA lebt. Wie es heißt, weiß ich leider auch nicht.
LG,
Varithorn
Karamella
sagt:
sagt: 03.04.2011 11:18
Hallo,
sehr lecker und dank der sehr genauen Rezeptbeschreibung auch gelingsicher.
LG
Kara
sehr lecker und dank der sehr genauen Rezeptbeschreibung auch gelingsicher.
LG
Kara
varithorn
sagt:
sagt: 02.05.2011 09:13
frobbel
sagt:
sagt: 04.10.2011 15:29
Bei mir wurden es nur 14 Stücke pro Kreis. Ich habe den Teig nach dem Ausrollen nicht noch mal in den Kühlschrank geleget, hat auch so funktioniert.
Eine Hälfte habe ich statt Marmelade mit Nutella bestrichen. Und ein Eigelb hat auch genügt.
Sehr lecker, gibt's auf jeden Fall wieder mal :-). Könnte man auch mit Marzipan füllen.
Danke für's Rezept!
Was der Name bedeutet, findet man übrigens ganz schnell wenn man nur mal kurz googelt :-P
Es kommt aus dem jiddischen und heißt frei übersetzt "little twists", was ich wiederum als "kleine Spiralen" übersetzen würde. Die europäische Variante ist mit Hefeteig. Werd ich auch mal probieren.
Eine Hälfte habe ich statt Marmelade mit Nutella bestrichen. Und ein Eigelb hat auch genügt.
Sehr lecker, gibt's auf jeden Fall wieder mal :-). Könnte man auch mit Marzipan füllen.
Danke für's Rezept!
Was der Name bedeutet, findet man übrigens ganz schnell wenn man nur mal kurz googelt :-P
Es kommt aus dem jiddischen und heißt frei übersetzt "little twists", was ich wiederum als "kleine Spiralen" übersetzen würde. Die europäische Variante ist mit Hefeteig. Werd ich auch mal probieren.
Phaeomelanin
sagt:
sagt: 08.01.2012 01:43
Ein unglaublich leckeres Gericht! Ich habe mehrere Bleche gemacht mit unterschiedlicher Dauer (eher ungewollter Natur), wodurch mir aufgefallen ist, dass die Rugelach mit zunehmender Garzeit sehr trocken werden. Man sollte also lieber einmal zuviel eine Probe machen, um den perfekten Moment zwischen Garzustand und Krümelkeks zu haben.
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ich werde es am Sonntag mal ausprobieren.
Mein Freund kann sie dann zur Arbeit mit nehmen.
Ist besser als diese ewigen Milchschnitten und den ganzen Kram.
Werde berichten wie es geworden ist ;)
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