Gansjung oder Gänseklein wie wir es in München kochen.
Nach einem alten Rezept meiner Mutter.| 1 Port. | Gänseklein (Gansjung), bestehend aus: Flügel Hals und Innereien |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 2 | Gewürznelken |
| 2 | Lorbeerblatt |
| 1 EL | Senfkörner |
| 125 ml | Essig, (Weinessig) |
| 100 g | Fett, wenn möglich Gänseschmalz |
| 2 EL | Mehl |
| Salz |
Zubereitung
Man kocht alle Zutaten, außer Fett und Mehl, ca. 45 Minuten in gesalzenem Wasser.
Am nächsten Tag alles von den Knochen lösen, restliche Innereien in feine Streifen schneiden.
Aus Mehl und Fett eine helle Einbrenne zubereiten, langsam bis zu einer sämigen Soße mit dem Gansjungsud aufgießen.
Fleisch zugeben und kochen, bis das Fleisch weich ist
Semmelknödel dazu ist fast ein Muss.
Am nächsten Tag alles von den Knochen lösen, restliche Innereien in feine Streifen schneiden.
Aus Mehl und Fett eine helle Einbrenne zubereiten, langsam bis zu einer sämigen Soße mit dem Gansjungsud aufgießen.
Fleisch zugeben und kochen, bis das Fleisch weich ist
Semmelknödel dazu ist fast ein Muss.
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Kommentare anderer Nutzer
05.11.2009 17:41
graeflein
sagt:
sagt: 27.12.2011 08:28
Hallo Herta,
bei uns gabs heuer eine frische Ente - meine erste allein gebratene. Früher hat das immer meine Mutter gemacht. Und die hat auch aus dem "Innenleben" der Gans bzw. Ende immer Gansjung gemacht. Nun hatte ich ebenfalls die Innereien und erinnerte mich an das Gericht. Gottseidank hast Du dieses Rezept hier reingestellt.
Beim Kochen der Innereien hat mein Mann plötzlich gesagt: Dieser Geruch kommt mir irgendwie bekannt vor!
Es hat auch genauso geschmeckt wie bei meiner Mutter!
Vielen Dank für das Rezept!
LG graeflein
bei uns gabs heuer eine frische Ente - meine erste allein gebratene. Früher hat das immer meine Mutter gemacht. Und die hat auch aus dem "Innenleben" der Gans bzw. Ende immer Gansjung gemacht. Nun hatte ich ebenfalls die Innereien und erinnerte mich an das Gericht. Gottseidank hast Du dieses Rezept hier reingestellt.
Beim Kochen der Innereien hat mein Mann plötzlich gesagt: Dieser Geruch kommt mir irgendwie bekannt vor!
Es hat auch genauso geschmeckt wie bei meiner Mutter!
Vielen Dank für das Rezept!
LG graeflein
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Da werden Kindheitserinnerungen wach . . . wie lange habe ich das schon nicht mehr gegessen ???
Tja, wir haben ja auch keine Gänse oder sonstiges Federvieh mehr, da gerät es leicht in Vergessenheit.
Danke Herta, dass Du es wieder vorgeholt hast.
LG vom Niederrhein
Rolf
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