Doppelt gespicktes Kingklipfilet auf Grünkohl
| 800 g | Fischfilet(s), Kingklipfilet oder anderes |
| 150 g | Aal, geräuchert |
| 600 g | Grünkohl, (TK) |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 | Wurst, Bremer Pinkel (leicht geräuchert) |
| 100 ml | Rinderbrühe |
| 3 Stück | Zwieback |
| Butterschmalz | |
| Salz und Pfeffer | |
| 8 Stängel | Schnittlauch |
Zubereitung
In dieser Zusammenstellung wird der Genypterus capensis, das ist der lateinische Name für den südafrikanischen Kingklip, noch nicht serviert worden sein, da bin ich sicher. Natürlich ist es ein ungewöhnliches Rezept und wird bei Puristen ein Kopfschütteln verursachen, aber es sollte wenigstens probiert worden sein, bevor es verurteilt wird.
Zunächst wird der Kohl gekocht, weil er am längsten braucht. Man kann diese Arbeit auch schon am Tag zuvor machen, denn aufgewärmt schmeckt Grünkohl noch besser. Dafür die Zwiebel sehr fein würfeln und in etwas Butterschmalz glasig anschwitzen. Mit der Rinderbrühe löschen, den Kohl dazugeben und langsam zum Kochen bringen. Bei geringer Hitze etwa 45 Minuten garen.
Gleichzeitig wird die Pinkelwurst entfettet, in dem sie mehrere Male mit einer Nadel angepiekst und in Wasser erhitzt wird. Nicht kochen lassen, sonst platzt sie. Nach etwa 15 Minuten ist ein Teil des Fettes ausgelaufen, der Rest bleibt als Geschmacksträger in der Wurst. Den Darm aufschneiden, die Wurst in den Grünkohl drücken und gut unterrühren. Mit Pfeffer und Salz, evtl. mit noch etwas Brühe abschmecken. Der fertige Kohl sollte eine sämige Konsistenz haben Ist er zu dünnflüssig, kann man ihn durch die Zugabe von Haferflocken binden.
Zwiebäcke zerstückeln und mit dem Mixer pürieren. Fischfilets auf der Hautseite damit panieren. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Fischfilets auf der panierten Seite etwa eine Minute stark anbraten. Dann die Hitze auf die Hälfte herunterstellen und weitere 3 Minuten braten. Filets wenden und auf ausgestellter Herdplatte in ca. 3-4 Minuten fertig garen.
Zwischenzeitlich den Aal in etwa 1 cm große Würfel schneiden und diese auf 8 Zahnstocher stecken. Jeweils mit einem Schnittlauchhalm die obere Spitze abdecken.
Zum Anrichten gibt man den Kohl in die Mitte des Tellers und setzt die Fischfilets darauf. Jedes Filet wird mit zwei Spießen versehen.
Dazu reiche ich Kartoffelwürfel, die in Rinderbrühe gegart wurden.
Zunächst wird der Kohl gekocht, weil er am längsten braucht. Man kann diese Arbeit auch schon am Tag zuvor machen, denn aufgewärmt schmeckt Grünkohl noch besser. Dafür die Zwiebel sehr fein würfeln und in etwas Butterschmalz glasig anschwitzen. Mit der Rinderbrühe löschen, den Kohl dazugeben und langsam zum Kochen bringen. Bei geringer Hitze etwa 45 Minuten garen.
Gleichzeitig wird die Pinkelwurst entfettet, in dem sie mehrere Male mit einer Nadel angepiekst und in Wasser erhitzt wird. Nicht kochen lassen, sonst platzt sie. Nach etwa 15 Minuten ist ein Teil des Fettes ausgelaufen, der Rest bleibt als Geschmacksträger in der Wurst. Den Darm aufschneiden, die Wurst in den Grünkohl drücken und gut unterrühren. Mit Pfeffer und Salz, evtl. mit noch etwas Brühe abschmecken. Der fertige Kohl sollte eine sämige Konsistenz haben Ist er zu dünnflüssig, kann man ihn durch die Zugabe von Haferflocken binden.
Zwiebäcke zerstückeln und mit dem Mixer pürieren. Fischfilets auf der Hautseite damit panieren. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Fischfilets auf der panierten Seite etwa eine Minute stark anbraten. Dann die Hitze auf die Hälfte herunterstellen und weitere 3 Minuten braten. Filets wenden und auf ausgestellter Herdplatte in ca. 3-4 Minuten fertig garen.
Zwischenzeitlich den Aal in etwa 1 cm große Würfel schneiden und diese auf 8 Zahnstocher stecken. Jeweils mit einem Schnittlauchhalm die obere Spitze abdecken.
Zum Anrichten gibt man den Kohl in die Mitte des Tellers und setzt die Fischfilets darauf. Jedes Filet wird mit zwei Spießen versehen.
Dazu reiche ich Kartoffelwürfel, die in Rinderbrühe gegart wurden.
Kommentare anderer Nutzer
11.03.2010 15:05
musher
sagt:
sagt: 11.03.2010 15:53
Was für Zwieback wird hier verwendet?
Der allgemein in Deutschland bekannte oder der in südafrika Bekannte?
Ist ja doch ein Unterschied
Der allgemein in Deutschland bekannte oder der in südafrika Bekannte?
Ist ja doch ein Unterschied
Kaf-Fee-chen
sagt:
sagt: 12.03.2010 12:47
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