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Thai - Fisch vom Grill

würzige Abwechslung beim Barbecue

Zutaten

1 kg Fischfilet(s) (z.B. Rotbarsch, Seehecht, Pangasius...)
1 EL Kreuzkümmel
2 EL Austernsauce
100 ml Öl (z.B. Sesam-, Sonnenblumen- oder Erdnussöl)
1 TL Currypaste, grüne
1/2  Zitrone(n), der Saft davon
  Salz
  Zucker
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. Ruhezeit: ca. 2 Std. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

Der Fisch kann frisch oder tiefgekühlt sein, muss dann jedoch aufgetaut werden. Es bietet sich an den Fisch vor der Zubereitung zu filetieren, falls man nicht sofort Filets gekauft hat.

Die Filets werden nun gesalzen und ganz leicht gezuckert. In einem Schraubglas oder Shaker werden Öl, Austernsauce, Kreuzkümmel, Zitronensaft und Currypaste miteinander vermengt. Je länger und intensiver geschüttelt wird, desto länger bleibt der emulsionsartige Zustand der Marinade vorhanden (Vorteil für das Marinieren).

Die Marinade auf den Fisch auftragen und mindestens 2 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.

Anschließend auf den heißen Grill legen und von jeder Seite ca. 2-3 Minuten garen. Da der Fisch schlecht gewendet werden kann, bietet es sich an, ihn in Alufolie einzuwickeln.

Dazu gibt es Reis oder Brot, Weißwein oder Bier.

Tipp: Wer hat, kann auch die sehr praktischen Fischwender verwenden. Für Fischfans lohnt sich die Anschaffung!

Hinweis: Man kann die Grillauswahl natürlich mit Fleisch erweitern.

Kommentare anderer Nutzer


lachende_koechin

18.05.2007 17:01 Uhr

Hallo,
wir haben gestern das Rezept mit Pangasius-Filet ausprobiert. Ich habe Erdnussöl genommen und das Rezept noch durch ein wenig frischen Ingwer ergänzt.
Die Idee, die Marinade zuerst kräftig aufzuschütteln war wirklich gut, denn durch die cremige Konsistenz wurde der Fisch schön ummantelt.
Die Marinade passt bestimmt auch zu Hähnchenbrustfilet.
Vielen Dank fürs Rezept.
Christine

Freena

30.06.2009 15:25 Uhr

Hm, das war lecker!

Ich wollte es gerne etwas intensiver (ich bin kein echter Fan von Seelachs-Geschmack) und habe daher das Rezept etwas abgewandelt:

3 EL Öl statt 100 ml und
1 EL grüne Currypaste statt 1 TL (vorsicht, scharf!)
und das für nur 2 Seelachsfilets.

Nach dem Grillen kann man dann die Marinade aus der Alufolie zum Dippen für ein Fladenbrot oder Pide nehmen. Das mach ich bestimmt mal wieder!

LG, Freena

asiaSF

07.05.2011 09:33 Uhr

Lecker, das war wirklich eine schöne Abwechslung! Wir haben es mit Seelachs, Pangasius und Kabejaufilets versucht, wobei es den Seelachs nicht wieder geben wird, am besten hat uns das Pangasiusfilet geschmeckt.
Ich habe auch mehr Currypaste und weniger Öl verwendet und den Zucker weggelassen. War klasse und wird es wieder geben.
Vielen Dank für das leckere Rezept!
LG,
asiaSF

eling

05.07.2011 20:59 Uhr

Hallo.
Von uns gibt es 5 Sterne für dieses tolle Rezept. Hatte Pangasius damit vorbereitet, beim Grillabend waren alle begeistert. Hat echt super geschmeckt.
LG
Eling

urmelhelble

04.01.2013 00:17 Uhr

Verwendest du für dieses Rezept ganzen oder gemahlenen Kreuzkümmel?
lG, urmel

mfeldmann

04.01.2013 11:14 Uhr

Hallo Urmel!
Ich nehme ganze Samen, die ich dann im Mörser zerkleinere. Das ist auf jeden Fall die intensivste Variante und für Kreuzkümmelfans geeignet. Fertig gemahlener ist aber auch gut.

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