Tomatensuppe mit Orangen und Sternanis
schmeckt heiß und eisgekühlt gleichermaßen gut.| 3 EL | Olivenöl |
| 2 | Zwiebel(n), gewürfelt |
| 2 | Knoblauchzehe(n), ganz frisch, halbiert |
| 1 Stange/n | Sellerie, gewürfelt |
| 2 | Lorbeerblätter |
| 4 Stängel | Thymian |
| 1 Stängel | Rosmarin |
| 3 EL | Tomatenmark |
| 1 kg | Tomate(n), reif, geviertelt, Stängelansatz entfernt oder |
| 750 ml | Tomatenpüree, (gute Passata) aus der Flasche |
| ½ Liter | Wein, weiß, trocken, nicht zuviel Säure |
| ¼ Liter | Gemüsebrühe, möglichst selbst gekocht |
| Salz und Pfeffer, schwarzer | |
| ½ Liter | Orangensaft, frisch gepresst |
| 3 große | Orange(n), unbehandelt, mit Schale in Stücke geschnitten |
| 1 | Chilischote(n), rot, entkernt, gehackt |
| 3 | Sternanis, ganz |
| 1 EL | Saft, (Agavendicksaft) oder Zucker |
| Basilikum, grob gehackt | |
| Orange(n) - Zesten |
Zubereitung
Zwiebeln, Knoblauch, Sellerie und Kräuter im heißen Öl andünsten. Tomatenmark kurz mit anrösten, Tomatenviertel oder Passata zugeben und mit dem Wein ablöschen. Sternanis und Chili hinzufügen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 15 Minuten leise köcheln lassen.
Den Orangensaft angießen und die Orangenstücke zugeben. Alles ca. 7-8 Minuten gut durchkochen.
Dann die Suppe durch ein Sieb gießen und gründlich ausdrücken. Das Sieb sollte nicht zu fein sein, damit das Tomatenfruchtfleisch in die Suppe kommt. Nicht zu fest ausdrücken, denn die weiße Haut der Orangen darf nicht in die Suppe. Alternativ kann man auch mit fein abgeschälter Orangenschale arbeiten.
Mit Agavendicksaft abschmecken, die Menge richtet sich nach dem Säuregehalt der Tomaten und Orangen.
Als Einlage kommen Tomatenwürfelchen und Orangenfilets in Frage. Garnitur ist grob gehacktes Basilikum und wenige Orangenzesten.
Für die warme Variante empfiehlt es sich, am Schluss ein Stück Butter in die Suppe zu rühren. Das macht sie runder im Geschmack.
Für die kalte Variante eignet sich ein kleiner Schuss Gin.
Den Orangensaft angießen und die Orangenstücke zugeben. Alles ca. 7-8 Minuten gut durchkochen.
Dann die Suppe durch ein Sieb gießen und gründlich ausdrücken. Das Sieb sollte nicht zu fein sein, damit das Tomatenfruchtfleisch in die Suppe kommt. Nicht zu fest ausdrücken, denn die weiße Haut der Orangen darf nicht in die Suppe. Alternativ kann man auch mit fein abgeschälter Orangenschale arbeiten.
Mit Agavendicksaft abschmecken, die Menge richtet sich nach dem Säuregehalt der Tomaten und Orangen.
Als Einlage kommen Tomatenwürfelchen und Orangenfilets in Frage. Garnitur ist grob gehacktes Basilikum und wenige Orangenzesten.
Für die warme Variante empfiehlt es sich, am Schluss ein Stück Butter in die Suppe zu rühren. Das macht sie runder im Geschmack.
Für die kalte Variante eignet sich ein kleiner Schuss Gin.
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Kommentare anderer Nutzer
24.11.2007 00:48
Hallo,
kleine Anmerkung: Elschen hat im Fred geschrieben, ein Stück Butter würde sehr gut in die Suppe passen und henriette26 empfahl ein Schlückchen Gin.
Der erste Tipp ist getestet und wurde sofort ins Rezept integriert, der zweite harrt noch der Dinge, die da kommen, wenn die nächste Tomatensaison da ist.
Derweil ein Tässchen Gin Tonic, salute. Der Gin wird der Suppe nur gut tun...g..
Liebe Grüße Ulrike
kleine Anmerkung: Elschen hat im Fred geschrieben, ein Stück Butter würde sehr gut in die Suppe passen und henriette26 empfahl ein Schlückchen Gin.
Der erste Tipp ist getestet und wurde sofort ins Rezept integriert, der zweite harrt noch der Dinge, die da kommen, wenn die nächste Tomatensaison da ist.
Derweil ein Tässchen Gin Tonic, salute. Der Gin wird der Suppe nur gut tun...g..
Liebe Grüße Ulrike

Henglein
Rama Cremefine

























eine Tomatensuppe, die ganz besonders ist, sehr empfehlenswert
LG Eicki
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