Blähhuhn



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Zutaten für Portionen

Hähnchen (Brathähnchen), frisches
  Salz
  Pfeffer
2 kleine Zitrone(n) oder Limonen, unbehandelte

Zubereitung

Das Hähnchen gut auswaschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Nur innen kräftig pfeffern und nicht ganz so kräftig salzen.
Die Zitronen bzw. Limonen gut durchkneten und mit einer Kuchengabel ca. 20 mal einstechen. Sofort in das Hähnchen stecken. Den Bürzel abschneiden und zunähen oder (besser) zubinden. Die obere Öffnung (wo vorher der Halsansatz war) ebenfalls zubinden und Flügel an den Körper binden. Ohne Fett mit der Bauchseite nach unten in einen Bräter geben.

Im vorgeheizten Backofen bei 190°C ca. 20 Minuten braten. Dann umdrehen und zuerst weitere 25 Minuten bei 190°C braten. Dann die Temperatur auf 225°C hochschalten und weitere 20 Minuten braten.

Anmerkung: Der Name „Blähhuhn“ kommt daher, dass sich das Hähnchen beim Braten aufbläht wie ein Bratschlauch. Wichtig ist, ein frisches Hähnchen und kein TK-Huhn zu nehmen - sonst funktioniert das nicht.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 15.02.07
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tobimodo  Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

bross  Sternekoch sagt:  
08.01.2009 06:27
Hallo tobimondo,

dieses Blähhuhn klingt total spannend! Was empfiehlst Du als Beilage zu diesen Huhn?

LG!
bross

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tobimodo  Chefkoch sagt:  
08.01.2009 09:26
Hallo Bross.

Eigentlich schmeckt alles dazu, was zu einem "normalen" Brathähnchen auch schmeckt. Bei uns gibts einfachen Kartoffelsalat (ohne Mayonnaise, nur mit Essig-Öl-Brühe-Dressing, bayerische Art halt) dazu. Wir übergießen ihn dann noch zusätzlich mit dem Bratfett, schmeckt echt lecker.

LG Annette

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Nicoise Hendlgriller sagt:  
08.01.2009 11:47
Hallo,

ich habe schon mal vor längerer Zeit von diesem Huhn gehört aber hatte kein Rezept dafür.
Finde es klingt ganz toll und muß ich bald nachkochen.
Wird das Huhn richtig knusprig?

Vielen Dank und viele Grüße...Nicoise

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tobimodo  Chefkoch sagt:  
08.01.2009 13:40
Hallo Nicoise.
In der Regel schon - wie normales Brathähnchen auch. Das kann man nicht so pauschal sagen. Jedenfalls wird die Haut nicht labberig, wie bei gekochtem Geflügel.

LG Annette

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grisou Sternekoch sagt:  
08.01.2009 12:55
das Blähhuhn ist für mich ein guter alter Bekannter - leider habe ich es trotz garantiert frischem Hähnchen (direkt aus dem Hühnerstall) und sehr fester "Versiegelung" nie geschafft, dass das Tier sich wirklich aufbläht. Gibt es da einen Trick ???

Grüsse
Grisou

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tobimodo  Chefkoch sagt:  
08.01.2009 13:44
Hilfreiche Antwort:

Hallo Grisou.

Wichtig ist, dass die Haut wirklich unverletzt ist - vielleicht lags bei Dir daran? Und allzu groß wird das Vieh auch nicht (also nicht, wie ein Luftballon oder so) - mehr, als die Haut hergibt, wirds auch nicht werden.

Am Besten funktioniert, wenn du die Zitronen fest wirklich reinstopfst und den Adler am Kragen fest zuschnürst, das selbe am Bürzel. Es muss eben alles wirklich so "dicht" wie möglich sein.

LG Annette

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grisou Sternekoch sagt:  
08.01.2009 13:59
danke - also etwas Luft war schon drin - nur hatte ich mir etwas eher "ballonartiges" vorgestellt...

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tobimodo  Chefkoch sagt:  
08.01.2009 14:46
Hilfreiche Antwort:

tztztzt... immer diese hohen Erwartungen...

Na, wenns ein bisschen "aufgeblasen" war, wars schon in Ordnung. Aber soo extrem dehnbar ist so eine Geflügelhaut ja nun auch wieder nicht...

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maaerlin Tellerwäscher sagt:  
10.01.2009 18:41
Hallo,

habe gerade Dein Rezept ausprobiert, sehr, sehr lecker, vielen Dank für das tolle Rezept, wieder einmal hat es sich bewiesen, dass weniger manchmal mehr ist.

LG

maaerlin

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Goodfeels Suppenkoch sagt:  
11.01.2009 10:26
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Hallo zusammen,

es geht auch mit einem TK-Huhn.... wenn es denn vernünftig aufgetaut ist und keine "Verletzungen" an der Haut hat. In dem Fall geht Qualität wirklich vor dem Preis.

Allerdings reicht ein Gockel bei uns nicht für 4 Personen. Da braucht es schon zwei.

Und eine Zitrone mehr je Gockel musste ich auch nehmen, damit der Knabe auch ordentlich gestopft ist.

Ansonsten sehr lecker!!!!

Vielen Dank für zwei dicke bzw. aufgeblähte Gockel (mein Zwerg hat sich gekugelt vor lachen :-D)

Herzlichen Gruss sagt
Bille

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Goodfeels Suppenkoch sagt:  
11.01.2009 10:34
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Ach so......... noch ein Tip:

Ich habe Zahnstocher für die Öffnungen genommen. Auf jeder Seite 3 versetzte und dann mit Küchengarn ordentlich fest zugeschnürrt. So war das ganze wirklich "luftdicht" und konnte "blähen" :-D

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frankophil Chefkoch sagt:  
13.01.2009 00:29
Mir ist, auch aus den Kommentaren, noch nicht ganz ersichtlich, worum es bei dieser Zubereitungsart geht: soll das Hähnchen jetzt besonders knusprig werden daurch, oder, wie jemand schreibt, kommt es auf den Zitronengeschmack an - teilt der sich wirkich dem Fleisch so gut mit bei dieser Zubereitungsart?

Danke für Antwort und Grüße von

frankophil

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blasserdunst Kartoffelschäler sagt:  
13.01.2009 02:13
würde mich auch interessieren ob man es eigentlich so auch Zitronenhähnchen nennt - bzw. vom Geschmack her überhaupt nennen kann? Kommt der Geschmack richtig zitronig rüber?

Dass es knusprig wird versteht sich ja eigentlich bei der Temperatur und Backzeit von allein, soweit kann ich mir das schon vorstellen ... weiß ja wie sich Hähnchen allgemein so im Ofen verhält.

Eine Frage an die die es schon probiert haben - kann das zitronige geschmacklich begeistern, oder ist es eher etwas fad wenn man bisher nur Grillhähnchen kannte und sich dafür wirklich total begeistert?

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tobimodo  Chefkoch sagt:  
13.01.2009 12:11
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Hallo blasserdunst.

Das Hähnchen wird halt durch den Zitronensaft und die -Schale aromatisiert. Wie intensiv du das empfindest, musst du selbst ausprobieren. (Ich kenne ja deine sonstigen Gewohnheiten nicht)

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grosserwels Tellerwäscher sagt:  
13.01.2009 10:09
Wieso Bürzel abschneiden. Der schmeckt doch am Besten. Ansonsten habe ich das auch schon mit einem aufgetauten Hähnchen gemacht.

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mirrorx Tellerwäscher sagt:  
13.01.2009 11:39
das ist das rezept von biolek und ich mache mein uhn so schon seit jahren!
der zitronengeschmack im fleisch ist suepr!!

geschafft, dass sich das huhn bläht habe ich auch noch nie oder nur an wenigen stellen, aber ich nähe das huhn auch nicht vakummdicht, soll man laut biolek nicht

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tobimodo  Chefkoch sagt:  
13.01.2009 11:52
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Puhh, hier gehts ja rund...

So, dann mal für alle auf einmal:

Ja, das ist das Rezept vom Biolek - ich habs im Fernsehen gesehen, war begeistert und hab mitgeschrieben, wies geht. Und nachdem ich es einige Male "mit Erfolg" (bei mir bläht sich das Vieh schon auf) gemacht habe und es ein ähnliches Rezept in der DB nicht gibt, hab ich es hier eingestellt.

Der Sinn des Ganzen ist, dass dadurch, dass sich die Haut aufbläht (wenn mans richtig macht ;o) ), das Fleisch gart, wie in einem Bratschlauch und dadurch saftig bleibt - Hähnchen trocknet ja schnell aus. Die Zitrone aromatisiert den Vogel von Innen und gibt zusätzlich Saft. Und die Haut wird, wegen der Art der Zubereitung (braten im Rohr) zwangsläufig knusprig.

Den Bürzel schneidet man ab, weil er halt sehr fettig ist und das mag nicht jeder - wers mag, lässt ihn dran, ist ja klar. Ebenso könnt ihr selbst entscheiden, ob Ihr "Mistkratzer" oder "Masthähnchen" nehmt - das ist sowohl Geschmacks- als auch Einstellungssache und es lohnt sich nicht, darüber zu streiten - ihr kommt da auf keinen gemeinsamen Nenner.

LG Annette

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Franzi97 Küchenjunge sagt:  
13.01.2009 12:14
Danke für die Erklärung, warum sich das Huhn blähen soll (also nicht nur zur Belustigung), ich hatte bisher den Sinn nicht verstanden. Nun werde ich mir wohl doch mal Küchengarn anschaffen müssen.

Darf das Hähnchen aus der Kühlung (nicht gefroren) sein? Ich wüsste nämlich sonst nicht, wo ich ein ganz frisches herbekommen soll, das mehr als Suppenhuhnqualität hat.

Das mit dem Zitronengeschmack leuchtet mir ein (Hähnchen mit Zitronensoße schmeckt schließlich auch supergut), aber braucht man sonst wirklich überhaupt keine Gewürze? Auch kein Salz oder Paprika für die Haut?

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tobimodo  Chefkoch sagt:  
13.01.2009 12:27
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Hallo Franzi.
Natürlich kannst du das Hähnchen in die Kühlung legen. Das wäre ja sonst unverantwortlich, du sollst dich ja nicht vergiften.

Ich vermute, dass es mit einem frischen Hähnchen deshalb besser funktioniert, weil die Haut einfach elastischer ist und du eher eins mit unverletzter Haut bekommst, als wenn es schon gefroren war.

Ich finde, dass es vollkommen ausreicht, das Hähnchen innen zu würzen, aber wenn du die Haut salzig haben willst, kannst du sie natürlich auch würzen. Allerdings weiß ich nicht, ob es dann mit dem Blähen noch so funktioniert, wie gewünscht. Paprika und sonstige Gewürze würde ich nicht nehmen, die überlagern den feinen Zitronengeschmack.

Mach doch einfach 2 Vögel: Einen nach Rezept, einen, wie du ihn abwandeln möchtest und vergleiche. Dann bleibst du bei dem, der dir besser schmeckt.

LG Annette

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vkammi Kaltmamsell sagt:  
14.01.2009 19:48
ich habs zwar noch nicht ausprobiert, aber kann der Vermutung nur zustimmen, dass sich das Hähnchen vielleicht weniger aufbläht, wenn es von außen gewürzt ist - schließlich zieht Salz Feuchtigkeit, dadurch ist die Haut wahrscheinlich nicht mehr so elastisch..

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Claus1966 Tellerwäscher sagt:  
13.01.2009 12:23
Hmmm, so einen Gockel könnte ich auch mal wieder machen ;-)


Aber eine Frage:
Warum wird das Hähnchen von aussen nicht gewürzt ?

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tobimodo  Chefkoch sagt:  
13.01.2009 12:28
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Hallo Claus.

Ich weiß es nicht - aber ich vermute, dass dann das mit dem Blähen nicht so funktioniert, wie gewünscht.

LG Annette

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Hinnerk1810 Sternekoch sagt:  
13.01.2009 13:55
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Annette,

eine schöne und einfache Art, einen Gockel zuzubereiten. Sehr hilfreich für den Bläheffekt ist es übrigens, wenn man die Haut vorsichtig mit den Fingern vom Fleisch im Brustbereich ablöst, was noch den zusätzlichen Vorteil hat, die Haut so hinzuziehen, dass man sie bequem "dicht" machen kann.
Bei mir hat das sehr gut geklappt, der ganze Saft blieb komplett im Huhn. Es war saftig und lecker.

BG vom Hinnerk

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susa_  Sternekoch sagt:  
13.01.2009 20:54
Einige Kommentare wurden gelöscht bzw. editiert.

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kladiku Sternekoch sagt:  
16.01.2009 21:39
Heute abend gab es bei mir Blähhuhn. Ich hatte keine unbehandelte Zitrone im Haus, also wusch ich eine Zitrone heiß ab, raspelte grob die gewachste Glanzhaut der Zitrone ab und stopfte die angestochene Zitrone in Hähnchen. Mehr als eine Zitrone paßtenicht in den Bauchraum. Mit Zahnstochern verschloß ich nach würzen die Körperöffnungen und schub das Hähnchen wie im Rezept beschrieben in den Backofen. Die Zeit stimmte,das Hähnchen war nach der Zeit auf den Punkt gar. Es war wirklich sehr lecker, mit einem super Zitronenaroma. Das wa nicht das letzte mal, daß ich dieses Gericht machte.

Ich habe einige Fotos gemacht und füge sie bei.

Danke!
kladiku

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miep112 Tellerwäscher sagt:  
17.01.2009 11:52
Bitte nicht auslachen, aber ich hab das erste Mal überhaupt einen ganzen Mistkratzer in der Hand. Soll ich den Bräter mit dem Deckel verschließen oder lass ich den Deckel weg? Hab mir gedacht, ohne wird die Haut vielleicht knuspriger?

Vielen Dank im voraus für eine Antwort.

Gruß, miep112

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tobimodo  Chefkoch sagt:  
17.01.2009 12:06
Hallo Miep, das Huhn wird sowieso ohne Deckel gebraten.

LG Annette

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miep112 Tellerwäscher sagt:  
18.01.2009 15:16
Danke, Annette. - Es hat übrigens der ganzen Familie gut geschmeckt!

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Betze8 Tellerwäscher sagt:  
18.01.2009 15:10
Ich habe ehrlich gesagt erst gedacht "Was ist das denn...", dann habe ich weiter in den Kommentaren gelesen, endlich den Grund für das ganze Prozedere verstanden und es dann ausprobiert. Und ich muss sagen, es war wirklich gut. Mein Huhn hat sich auch "gebläht", aber könnte vielleicht jemand ein Foto von einem richtigen Blähhuhn hochladen, damit ich meinen Huhn-Blähgrad mit dem vergleichen kann?
Ich bin nämlich noch etwas unsicher, ob es genug war. Ansonsten danke für das schöne einfache Rezept!

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lupus_major Tellerwäscher sagt:  
23.01.2009 21:06
Wir haben nun auch das Blähhuhn probiert.
Leider habe ich keine unbehandelten Limetten bekommen(ist der Unterschied groß?)
Unser Hahn(1,2 kg) hätte noch 7-8 Minuten länger bei 225 Grad braten können.
Das Hähnchen war aber schon knusprig.
Sehr lecker.

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30.01.2009 15:49
Sehr lecker - aber fast noch besser als das frisch gebratene Huhn waren am nächsten Morgen die Brötchen mit Scheiben von zitronigen Hühnerbrustscheiben!

Ich werde das sicher noch öfter machen!

Schönen Dank

Susi

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oma-inge  Kaltmamsell sagt:  
31.01.2009 22:01
Hallo,

wirklich echt genial. Wir haben den Gockel gerade verputzt. Er war zwar auch nicht ganz aufgebläht, das wohl, wie ich Euren Kommentaren entnehmen konnte, an der etwas verletzten Haut lag.... aber einfach lecker.
Danke für die tolle Idee.

LG Inge

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Rotschopf80 Kartoffelschäler sagt:  
07.02.2009 19:00
Hilfreicher Kommentar:

Ein - im wahrsten Sinne des Wortes - heißer Tipp:

Die Zitronen ruhig vorher für 20 Minuten in Wasser kochen und erst dann einstechen und ins Huhn geben. So braucht das Huhn nicht mehr so lange, da die Füllung bereits kochend heiß ist und das Aroma der Zitronen entfaltet sich auch viel besser.

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mfroni Tellerwäscher sagt:  
24.09.2009 19:24
Hallo zusammen
Wir finden dieses Blähuhn einfach genial, ich gebe immer noch ein paar Zweige Thymian und Rosmarin rein und obendrauf einfach und super lecker
Viele Grüße von Mici

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Pietra22 Sternekoch sagt:  
06.04.2010 07:43
Hallo Annette,
genauso mach ich seit Jahren (seit Bioleks Sendung) oftmals Hühnchen, immer 2 große oder 3 kleine. Eines essen wir als Blähhuhn (gerne mit Thymian- oder Rosmarinkartoffeln) sofort, evtl. Reste und das/die Andere(n) gibt es am nächsten Tag als Hühnerfrikassee (dabei kommt ordentlich von der Zitronenpulpe in die Sauce) oder Geflügelsalat. So ist der Herd gut genutzt, am nächsten Tag schnell gekocht, und das feine Zitronenaroma kommt im Frikassee gut zur Geltung.
Flügel fesseln ist übrigens unnötig, es reicht, die Haut an Hinterausgang und Gurgel ordentlich zu strangulieren, besser mit Küchengarn als Zahnstochern, die Löcher behindern den Bläheffekt. "Hohlraumversiegelung" - OT Biolek - muss nicht sein.
LGvPietra

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omen2002 Kaltmamsell sagt:  
08.08.2010 17:11
Perfekt! Hab meine 2 Brathähnchen heute nach diesem Rezept zubereitet.
War erst ja etwas skeptisch ob das nur innen würzen reicht, aber muss sagen, es war einfach köstlich.
Da es bei uns im Umkreis schlecht frische Hähnchen zu kaufen gibt, habe ich zwei TK-Brathähnchen verwendet, die auch beide sehr schön aufgebläht sind. Hab sie einfach am Vortag aus der TK-Truhe genommen und schön auftauen lassen bis heute. Ging wunderbar.

LG Omen2002

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