Franks Schweinebraten
| 1 kg | Schweinebraten (am besten Nacken) |
| 5 | Knoblauchzehe(n) |
| 3 EL | Rübenkraut |
| 3 EL | Senf, grober |
| 1 Bund | Suppengemüse, grob gewürfelt |
| 4 | Schalotte(n) |
| 1 Glas | Rinderfond (alternativ 500 ml selbst gemachte Fleischbrühe) |
| etwas | Zucker |
| Salz, grobes | |
| Olivenöl oder Butterschmalz | |
| 1 Becher | saure Sahne |
| n. B. | Wasser |
| Pfeffer, frisch gemahlener |
Zubereitung
Die Knoblauchzehen schälen und in Stifte schneiden. Das Suppengemüse putzen und bei Bedarf grob würfeln. Die Schalotten schälen und vierteln. Den Senf und das Rübenkraut miteinander verrühren.
Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Fleisch waschen und trockentupfen. Den Braten rundherum mit einem spitzen Messer einstechen und jeweils ein Stück Knoblauch in die Einstiche drücken. Danach gründlich mit grobem Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer einreiben.
Das Bratfett in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch von allen Seiten Farbe nehmen lassen. Danach in Bräter setzen, mit der Rübenkraut-Senf-Mischung bestreichen und beiseite stellen.
In der gleichen Pfanne das Suppengemüse und die Schalotten anbraten. Beim Anbraten 1-2 kräftige Prisen Zucker hinzugeben und so lange braten, bis der Zucker karamellisiert (gibt der Soße hinterher eine schöne Farbe). Mit Fond oder Brühe ablöschen, kurz aufkochen und zum Fleisch geben.
Den Braten in den Ofen schieben und die Hitze nach 20 Min. auf 150°C reduzieren. Alle 20-30 Min. etwas Wasser nachgießen. Der Braten sollte je nach Größe ca. 90 bis 120 Min. im Ofen bleiben.
Falls man sich nicht sicher ist: Wenn beim Einstechen klarer Fleischsaft austritt ist der Braten gar.
Sobald der Braten gar ist, den Bräter aus dem Ofen nehmen, den Braten in Alufolie einschlagen und ca. 10 Min. darin ruhen lassen.
Das Gemüse aus dem Bräter in einen Topf geben, evtl. etwas Wasser nachgießen. Saure Sahne hinzugeben und alles mit einem Passierstab glattrühren.
Den Braten in Scheiben schneiden und mit der Soße servieren.
Hierzu passen Kartoffelknödel, Bandnudeln sowie gedünstetes Gemüse nach Wahl (ich bevorzuge grüne Bohnen mit etwas Kräuterbutter und Knoblauch).
Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Das Fleisch waschen und trockentupfen. Den Braten rundherum mit einem spitzen Messer einstechen und jeweils ein Stück Knoblauch in die Einstiche drücken. Danach gründlich mit grobem Salz und frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer einreiben.
Das Bratfett in einer Pfanne erhitzen und das Fleisch von allen Seiten Farbe nehmen lassen. Danach in Bräter setzen, mit der Rübenkraut-Senf-Mischung bestreichen und beiseite stellen.
In der gleichen Pfanne das Suppengemüse und die Schalotten anbraten. Beim Anbraten 1-2 kräftige Prisen Zucker hinzugeben und so lange braten, bis der Zucker karamellisiert (gibt der Soße hinterher eine schöne Farbe). Mit Fond oder Brühe ablöschen, kurz aufkochen und zum Fleisch geben.
Den Braten in den Ofen schieben und die Hitze nach 20 Min. auf 150°C reduzieren. Alle 20-30 Min. etwas Wasser nachgießen. Der Braten sollte je nach Größe ca. 90 bis 120 Min. im Ofen bleiben.
Falls man sich nicht sicher ist: Wenn beim Einstechen klarer Fleischsaft austritt ist der Braten gar.
Sobald der Braten gar ist, den Bräter aus dem Ofen nehmen, den Braten in Alufolie einschlagen und ca. 10 Min. darin ruhen lassen.
Das Gemüse aus dem Bräter in einen Topf geben, evtl. etwas Wasser nachgießen. Saure Sahne hinzugeben und alles mit einem Passierstab glattrühren.
Den Braten in Scheiben schneiden und mit der Soße servieren.
Hierzu passen Kartoffelknödel, Bandnudeln sowie gedünstetes Gemüse nach Wahl (ich bevorzuge grüne Bohnen mit etwas Kräuterbutter und Knoblauch).
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Kommentare anderer Nutzer
susili101
sagt:
sagt: 04.12.2008 15:33
Hallo,
das war sehr gut . Vielen Dank für das Rezept.
LG Uschi
das war sehr gut . Vielen Dank für das Rezept.
LG Uschi
horstundanita
sagt:
sagt: 20.07.2009 15:44
Hallo,
Ich hab den Braten schon 2x gemacht,immer wieder lecker.
Man kann ihn auch für Gäste schon einen Tag vorher zubereiten.
Ich wollte noch ein Bild machen,hab es wieder vergessen.
LG Anita
Ich hab den Braten schon 2x gemacht,immer wieder lecker.
Man kann ihn auch für Gäste schon einen Tag vorher zubereiten.
Ich wollte noch ein Bild machen,hab es wieder vergessen.
LG Anita
mozart38
sagt:
sagt: 12.10.2010 15:25
Hallo Küchenbulle,
definitiv vergebe ich hier ***** !!!
Die einzige Abwandlung war Soja-Creme statt saurer Sahne, weil wir Milchprodukte nicht so gut vertragen.
Herausgekommen ist ein kulinarisches Highlight, die Soße ein Gedicht!
Vielen Dank für diese Rezeptanregung!
LG
mozart
definitiv vergebe ich hier ***** !!!
Die einzige Abwandlung war Soja-Creme statt saurer Sahne, weil wir Milchprodukte nicht so gut vertragen.
Herausgekommen ist ein kulinarisches Highlight, die Soße ein Gedicht!
Vielen Dank für diese Rezeptanregung!
LG
mozart
30.11.2011 07:55
Hallo Küchenbulle,
erstmal vielen Dank für das tolle Recept !! Die Sosse, einfach nur ein Gedicht, das Fleisch schön aromatisch durch den Knoblauch.
Nur irgendwie habe ich mich zu dumm mit der Kruste angestellt , sie ist mir zu hart geworden, sollte man denn wohl den Deckel die ganze Bratzeit drauf lassen oder doch ohne ??!!
Hatte Kartoffelknödel dazu und Böhnchen in Butter.
LG
Bunki1
erstmal vielen Dank für das tolle Recept !! Die Sosse, einfach nur ein Gedicht, das Fleisch schön aromatisch durch den Knoblauch.
Nur irgendwie habe ich mich zu dumm mit der Kruste angestellt , sie ist mir zu hart geworden, sollte man denn wohl den Deckel die ganze Bratzeit drauf lassen oder doch ohne ??!!
Hatte Kartoffelknödel dazu und Böhnchen in Butter.
LG
Bunki1
Tippelchen
sagt:
sagt: 10.01.2012 14:05
Tippelchen
sagt:
sagt: 10.01.2012 14:08
Ich habe heute diesen Braten mit Nudeln gemacht. Total lecker. Ich habe nur ein wenig zu viel Wasser genommen und musste mit Soßenbinder leider nachhelfen. Meine Kinder von 8 bis 15 Jahren gaben dem Braten die Note 2. Das ist für einen Fleischbraten eine sehr gute Bewertung!!!
Vielen Dank, ich werde das Rezept noch ausdrucken und in mein Reportoir aufnehmen.
Vielen Dank, ich werde das Rezept noch ausdrucken und in mein Reportoir aufnehmen.
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es war ein Volltreffer. Ein weibl Familienmitglied (20 J): Das ist das erste Mal, das Schweinebraten eßbar ist.
Es war gut zuzubereiten und schmeckte hervorragend. Leider kennt man in der Nähe von Bremen den
Begriff "Rübenkraut" nicht. Zu spätes Nachschlagen ergab: Zuckerrübensirup. Der wurde dann durch Honig ersetzt. Die Senfmarinade (mit Honig statt Sirup) hat jedoch einen tollen geschmacklichen Effekt.
Danke Frank.
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